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Stoch und Lindlohr begrüßen Straßensanierungsprogramm 2015

20. März 2015

Pressemitteilung vom 20. März 2015

Der Heidenheimer SPD-Landtagabgeordnete und Minister für Kultus, Jugend und Sport, Andreas Stoch, und die Betreuungsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Landtagsfraktion, Andrea Lindlohr freuen sich, dass zahlreiche Erhaltungsmaßnahmen an Bundes- und Landesstraßen in der ersten Tranche des Sanierungsplans 2015 aufgenommen wurden.

Entlang der A7 im Landkreis Heidenheim können nach Bekanntgabe des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur in diesem Jahr einige wichtige Erhaltungsmaßnahmen durchgeführt werden: Dazu gehören ein 3,4 km langer Bauabschnitt an der A7 (Heidenheim II), die Unterführung der B 466A an der Anschlussstelle Heidenheim, die Unterführung der Betriebsumfahrt Oggenhausen, die Überführung zum Wirtschaftsweg Erzweg, die Überführung der K 3019 in Hürben und die Überführung der L 1168 an der Anschlussstelle Niederstotzingen. An der B 492 kann die Überführung zum Feldweg bei Giengen saniert werden. Bei den Landesstraßen sind es die Straßen- und Bahnunterführung der L 1082 bei Herbrechtingen, ein 1,4 km langer Abschnitt auf der L 1163 in Steinheim und ein 4,4 km langer Abschnitt auf der L 2033 zwischen Iggenhausen und Neresheim.

Gerade die Aufnahme der L 2033 begrüßt Andreas Stoch ganz besonders, denn er hatte sich 2012 gemeinsam mit seinem Parlamentskollegen und Betreuungsabgeordneten der SPD-Landtagsfraktion für den Ostalbkreis, Klaus Maier, bei Verkehrsminister Hermann mit einem gemeinsamen Schreiben für die Aufnahme dieser Strecke in den Generalverkehrsplan eingesetzt. „Diese Strecke ist besonders belastet durch den Schwerlastverkehr des Unternehmens MAN Augsburg und den in letzten Jahren stark angestiegenen Mautausweichverkehr“, begründete Stoch seine damalige Bitte um Aufnahme ins Sanierungsprogramm. „Diese Maßnahme war längst überfällig“, bestätigt auch Andrea Lindlohr.

Beide Abgeordnete loben das offene und transparente Verfahren des Verkehrsministeriums, das die Maßnahmen klar nach festgelegten Kriterien priorisiert habe. „Das war seit langem eine Forderung von Grünen und SPD, nachdem sich CDU-Regierungen jahrelang vor dieser unangenehmen, aber dringend notwendigen Aufgabe gedrückt haben“, erklärt Lindlohr. Die Zeit der willkürlichen Spatenstiche sei endlich vorbei. Die Sanierung von Bundes- und Landesstraßen sei nach Jahren der Vernachlässigung damit auf einem guten Weg, sind sich Stoch und Lindlohr einig. Die Landesregierung habe die Mittel für den Erhalt von Landesstraßen und Brücken auf 120 Millionen Euro erhöht. Die CDU-geführten Vorgängerregierungen hatten seit 1996 im Durchschnitt nur 40,7 Millionen Euro pro Jahr investiert.

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