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Land fördert die Entwicklung im Kreis Heidenheim mit 1,1 Mio. Euro

27. März 2013

Entwicklungsprogramm 2013
Pressemitteilung vom 27.03.2013

„Mit 21 Projekten und einer Förderung von insgesamt 1,1 Millionen Euro haben sich die Antragsteller aus dem Kreis Heideheim im diesjährigen Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum sehr erfolgreich durchgesetzt”, teilte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag Andrea Lindlohr mit, die für ihre Fraktion den Landkreis Heidenheim betreut. „Die Stärkung der Ortszentren, die wir als grün-rote Koalition erreichen wollen, stand auch im Zentrum der Anträge aus dem Landkreis”, erklärte Lindlohr.

Dies zeige sich beispielsweise an dem Projekten der Gemeinde Niederstotzingen. Dort wird die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes mit 44.000 Euro und die energetische Sanierung des alten Feuerwehrgeräte-hauses mit 43.000 Euro gefördert. Innenentwicklung werde auch durch die Wohnumfeldmaßnahme ‚Alter Posthof‘ mit 82.000 Euro Förderung in Dischingen-Eglingen und einer Grundstücksmaßnahme in Steinheim mit 49.000 Euro erreicht. Positiv sei zudem die Unterstützung der Sanierung der Mehrzweckhalle in Gerstetten-Heuchlingen (45.000 Euro).

Margit Stumpp, Bundestagskandidatin der Grünen, betonte: „Wichtig ist mir, dass in Stadt und Land mög-lichst gleichwertige Lebensbedingungen und Arbeitsplätze erhalten werden können. Dabei ist der Nachhaltigkeitsgedanke zentral. Energieeinsparung, vor allem bei Sanierung, Modernisierung, Umnutzung und Neubau von Wohn- und Gewerbeeinheiten, tragen zur Verwirklichung der Energiewende in besonderem Maße bei.”

Das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) ist ein zentrales Investitionsförderprogramm für den Ländlichen Raum. Die grün-rote Landesregierung hat das Programm seit 2012 auf die aktuellen Herausforderungen im Bereich Klimaschutz und Ressourceneffizienz ausgerichtet. Dass dieser Weg richtig und für die Kommunen hoch attraktiv war, zeigt die gesteigerte Nachfrage nach Fördermitteln in 2013 deutlich. Energieeinsparung, hohe Energieeffizienz, erneuerbare Energien oder umweltfreundliche Bauweisen führen bei privaten Projekten zu einem Fördervorrang und sind für kommunale Projekte Fördervoraussetzung. Die Auswahl der Orte und der Projekte erfolgte in einem Wettbewerb der besten Ideen, basierend auf den Entwicklungskonzepten der Gemeinden. Die Entscheidung wird jährlich vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz LR getroffen. Insgesamt standen 56 Mio. € Fördermittel bereit.

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