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Grün-Rot sorgt für Verbesserungen der Verkehrswege in und um Esslingen

2. Februar 2016

Pressemitteilung vom 2. Februar 2016

Land investiert in Sanierung und Erhalt von Straßen in Esslingen

„In Esslingen und der Region geht es dank Grün-Rot mit dem Erhalt der Straßen und darüber hinaus mit wichtigen Ausbauprojekten voran. Wir profitieren davon, dass das Land im vergangenen Jahr so viele Mittel wie nie in das baden-württembergische Straßennetz investiert hat“, erklärte die Esslinger Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen, Andrea Lindlohr, anlässlich der von Verkehrsminister Winfried Hermann vorgestellten Zahlen zum Straßenbau.

Als zentrale Verbindung zwischen Esslingen und den Fildern wurde der Ausbau der Straßenknoten zwischen A8 und B10 vorangetrieben. „Das Land hat zusammen mit den kommunalen Partnern den Ausbau der Kreuzung zwischen Denkendorf und Nellingen und den Ausbau an der Umgehungstraße von Nellingen an der Robert-Bosch-Straße bereits umgesetzt. Noch in diesem Jahr soll der Ausbau des Festo-Knotens an der L1192 bei Berkheim beginnen“, so der Esslinger SPD-Abgeordnete und Landtagsvizepräsident Wolfgang Drexler. Andrea Lindlohr ergänzt: „Das Land verbessert hier angesichts der vielen neu geschaffenen Arbeitsplätze die Infrastruktur deutlich und unterstützt damit unseren Wirtschaftsstandort.“ Wichtig sei aber, so Lindlohr weiter, dass auch das Angebot im Öffentlichen Nahverkehr auf dieser Achse noch ausgebaut werden müsse.

Die wichtige Sanierung der der Landesstraße L 1150 zwischen Oberesslingen und Oberhof mit Landesmitteln erfolgte im Sommer 2015. Zudem wurde mit Landesmitteln der Bau der Esslinger Südtangente unterstützt, machten die beiden Abgeordneten deutlich.

Die Ausgaben für Landesstraßen lagen 2015 bei 257,5 Millionen Euro. Allein 119,2 Millionen Euro flossen in den Straßenerhalt. Die Vorgängerregierung hatte nie mehr als 50 Millionen für den Erhalt vorgesehen. Entsprechend wenig kam in der Region an. Auch der Bund hat umgesteuert und verteilt inzwischen deutlich mehr Geld für Sanierung an die Länder. Esslingen kam etwa bei der Sanierung der B 10 bei der Ausfahrt Mettingen zum Zug.

Insgesamt haben die Investitionen in die Infrastruktur in der Region deutlich zugenommen. Vergleicht man die bereits abgerechneten Mittel für Bundes- und Landesstraßen sowie die Förderung kommunaler Vorhaben der Jahre 2011 bis 2014 mit dem Zeitraum 2006 bis 2010, so ergibt sich ein eindeutiges Bild: Unter Grün-Rot wurden laut Landesverkehrsministerium im Schnitt 21 Millionen Euro im Kreis Esslingen investiert im Gegensatz zu den 16,8 Millionen Euro zuvor. „Die hoch belastete Verkehrsinfrastruktur in einer der wirtschaftsstärksten Regionen Europas ist in den vergangenen Jahren spürbar verbessert worden. Angesichts der zunehmenden Verkehrsdramatik auf unseren Straßen war es für diese Maßnahmen der letzten fünf Jahre höchste Zeit“, so Wolfgang Drexler abschließend.

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