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Bus zum Baumarkt

6. März 2010

Inzwischen bin ich umgezogen und wohne nun in Esslingen ganz zentral und mitten im Leben gleich neben dem DICK. Das ist wunderbar und auch politisch-ehrenamtlich praktisch dank des kurzen Weges zur Volkshochschule Esslingen habe, deren Fördervereinsvorsitzende ich bin.

Umziehen ohne Auto und Führerschein ist ernsthaft schwierig. Ohne hilfsbereite Menschen mit Führerschein und eigenem oder gemietetem Fahrzeug geht es nicht. Zum Glück fanden sich davon genug für die kleinen und großen Transporte (Danke!).

Vieles habe ich auch ohne Auto erledigen können: Als per Bus in das Gewerbegebiet Esslingens reisende Kundin des örtlichen Möbelhauses. Als treue, Kleinmöbel zu Fuß tranportierende Kundin von Innenstadtgeschäften. Und mit einer Baumarkt-Tour durchs Neckartal: Mit der S-Bahn neckarabwärts nach Untertürkheim. Zu Fuß in den großen Baumarkt. Bauteile für meine Garderobe gesucht, Badzubehör und Pflanzen eingepackt. Mit dem einen Bus nach Obertürkheim und dort ohne Wartezeit in den berühmten O-Bus. An der Stadtgrenze in den Großmarkt, neue Putzgerätschaften besorgt, und schwupps vollbepackt mit dem nächsten 101 in die Esslinger Weststadt und heim. Geht! Aber das nächste Mal erkundige ich den inhabergeführten Baumarkt am Rande in Oberesslingen – Kette muss ja nicht immer sein.

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2 Kommentare zu "Bus zum Baumarkt"
  1. Kenne die Situation (Umzug etc. ohne Führerschein) und kann dazu nur sagen: ein wunderbarer Nebeneffekt von Kindern sind Fahrradanhänger, die sich zur Not – mit etwas, ahem, Mut zur halsbrecherischen Beladung – auch als Möbeltransporter für den Ausflug zu IKEA nutzen lassen.

    Till | 10. März 2010
  2. Hey Till, das hört sich nach einem guten Tipp an! Ich habe bisher meine Sackkarre in der Kombination mit Expandern als Großtransport-Variante. IKEA-mäßig habt Ihr es in Freiburg aber ohnehin viel komfortabler als ich hier – wobei ich auf meinen Facebook-Eintrag, einen Billy zu kaufen, eine not amusede Kommentare von Grünen gab.. Ja, ist voll der Konzern und kein zertifiziertes Holz, ich weiß…

    Andrea Lindlohr | 12. März 2010
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