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Land entlastet Angehörige und ermöglicht Älteren ein selbstbestimmtes Leben

15. März 2019 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung 15. März 2019

Fördermittel für Johanniter-Tagespflege in Denkendorf

Die Johanniter-Unfall-Hilfe erhält für den Umbau des ehemaligen Notariats in der Denkendorfer Karlstraße in eine Tagespflegeeinrichtung eine Landesförderung in Höhe von 179.474 Euro. Der Esslinger Landtagsabgeordnete Andreas Deuschle (CDU) begrüßt die Förderung: „Die meisten zuhause lebenden pflegebedürftigen Menschen werden von Angehörigen versorgt. In Denkendorf entlasten wir diese nun durch die Umwandlung des Notariats in eine Tagespflegeeinrichtung der Johanniter.“

Seine Abgeordnetenkollegin Andrea Lindlohr (Grüne) ergänzt: „Die zukünftige Tagespflege der Johanniter wird dazu führen, dass viele ältere Denkendorferinnen und Denkendorfer weiter in ihrer vertrauten Umgebung leben können. Sie können in ihrer Wohnung bleiben und somit den Kontakt zu Familie und Freunden aufrechterhalten.“

Insgesamt erhalten 15 Projekte mit innovativen Pflegekonzepten 2,4 Millionen Euro aus dem „Innovationsprogramm Pflege“ des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg. Dies teilte Sozialminister Manfred Lucha gestern (14. März) mit. Damit wird die Pflegelandschaft in Baden-Württemberg weiterentwickelt und verbessert.

Radschnellverbindung im Neckartal – und wie?

4. März 2019 | Beitrag kommentieren »

Der Grüne Ortsverband Esslingen lädt Sie zu einem interessanten Informationsabend unter dem Titel „Radschnellverbindung im Neckartal – und wie?“ am Do., 21. März um 19:30 Uhr im Bürgersaal des Alten Rathauses.

Es diskutieren der Radverkehrsplaner Paul Fremer, der Leiter des Straßenbauamts der Landkreise Esslingen und Göppingen, Thorsten König, Kreis- und Gemeinderat Jürgen Menzel und unsere Landtagsabge- ordnete Andrea Lindlohr.

Mit der Veröffentlichung der Machbarkeitsstudie werden die Pläne für eine Radschnellverbindung von Reichenbach bis Stuttgart konkreter. Für Esslingen sieht die Studie einen Kompromiss vor: Eine Trasse führt durch die Stadt, die andere am Neckar entlang. Welche Vor- und Nachteile hat dieser Vorschlag, wie könnten konkret die Streckenvorschläge aussehen und realisiert werden und welche Probleme und Konflikte müssen dabei berücksichtigt und gelöst werden? Diese und natürlich Ihre Fragen wollen wir am Abend diskutieren.

Landespolitik in Frauenhand!?

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Im Rahmen der Esslinger Frauenwochen möchte ich Sie herzlich zu einer Führung durch den Landtag und einem anschließenden Gespräch mit Imbiss am Mi. 20. März, 18:30 Uhr einladen. Neben mir, Ihrer Esslinger Landtagsabgeordneten und Wirtschaftspolitischen Sprecherin der Fraktion Grüne im Landtag, lernen Sie dabei auch  Staatsministerin Theresa Schopper, die für die politische Koordination im Staatsministerium und in der Regierungskoalition  verantwortlich ist, kennen. Gerne tauschen wir uns mit Ihnen über aktuelle politische Entwicklungen aus und sprechen zu Themen, die Sie  interessieren.

Vorab führe ich die Besucherinnen durch den Landtag und gehe dabei auf dessen Architekturgeschichte sowie spannende Frauenbiographien aus der Landespolitik ein.

Weitere Informationen finden Sie auch unter: www.gruene-esslingen.de

Bitte melden Sie sich unter info@gruene-esslingen.de an

Künstliche Intelligenz, die Mensch und Umwelt hilft

19. Februar 2019 | Beitrag kommentieren »

Künstliche Intelligenz (KI) ist eine der Schlüsseltechnologien der kommenden Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte. In erster Linie geht es um Themen wie Expertensysteme, also strukturierte Wissensspeicherung und strukturierter Wissenszugriff, automatisierte logische Schlussfolgerungen, automatisierte Problemlösung, Mustererkennung etwa visueller Art oder Robotik. Ein Teilgebiet der KI befasst sich mit „maschinellem Lernen“, vereinfacht gesagt geht es hierbei um statistische Analysen über großen Datenmengen, um typische Muster zu identifizieren. Seit etwa der Jahrtausendwende ist es mit zunehmend leistungsfähigeren Computern und dem Zugriff auf sehr große Datenmengen möglich, solche Systeme zu entwickeln und zu betreiben.

KI bietet Potenziale für ein nachhaltigeres Wirtschaften bis hin zur Hoffnung, auf einen großen medizinischen Fortschritt. KI kann dazu beitragen, das Leben einfacher und besser zu machen. Es kommt darauf an, KI-Technologie so zu gestalten, dass sich diese Hoffnungen erfüllen. Dies hat sich die Fraktion GRÜNE im Landtag zum Ziel gemacht.

Doch wer eine Technologie mitgestalten will, muss sie auch durchdrungen haben. Wenn die technischen Standards in China gesetzt werden, wird Künstliche Intelligenz zu einer Überwachungstechnologie. Der Weg in Nordamerika führt zu einer KI ohne Datenschutz, die ausschließlich am Markt orientiert ist. Beides halten wir für falsch. Wir wollen daher aktiv daran mitwirken, einen europäischen Weg der KI zu bahnen – und damit die Ausrichtung dieser Technologie weltweit mit zu beeinflussen.

Die grüne Landtagsfraktion hat dies in einem Positionspapier beschlossen, und die von mir geleitete Projektgruppe Digitalisierung der Fraktion wird das Thema nun weiter bearbeiten.  … weiterlesen »

Handeln gegen zu viel Plastikmüll

18. Februar 2019 | Beitrag kommentieren »

Um Lösungen gegen die Plastikflut aufzuzeigen, lud der grüne Ortsverband Aichwald zur Diskussion mit der Esslinger Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr (GRÜNE), der Geschäftsführerin des Umwelttverbands BUND Baden-Württemberg Sylvia Pilarsky-Grosch und Jens Peter Wedlich, dem Gründer des Stuttgarter Unverpackt-Ladens ‚Schüttgut‘ in die Bücherei nach Schanbach. Rund 50 Bürgerinnen und Bürger kamen und diskutierten engagiert mit.

„Niemand in Europa produziert so viel Plastikmüll pro Kopf wie wir in Deutschland. Und unser Recycling-System ist viel schlechter, als wir oft meinen. Aber das können wir ändern“, sagte Andrea Lindlohr zum Einstieg. So hätten beispielsweise die grünen Umweltminister von Baden-Württembergs und Schleswig-Holstein einen Antrag im Bundesrat durchgesetzt, wonach in Plastik verpackte Lebensmittel künftig nicht mehr im Biomüll entsorgt werden dürfen.  Der Ortsvorsitzende der Grünen Chris Engelen hatte zuvor mit einer Filmdokumentation aufgezeigt, dass viel Plastikmüll in die Umwelt gelangt und dort die Tiere und über die Nahrungskette auch den Mensch belastet.

Wer im Unverpackt-Laden einkauft, verzichtet als Endkunde auf Verpackungsmüll. Jens Peter Wedlich sieht im Konsumverhalten der Einzelnen den größten Hebel gegen den Plastikmüll. Die Verbraucherinnen und Verbraucher hätten mit ihrem Geldbeutel Macht und könnten die Industrie und den Handel zwingen, auf Plastikverpackungen zu verzichten. Sylvia Pilarsky-Grosch stieß mit ihrer Forderung nach einem höheren Pfand auf alle Plastikflaschen auf Zustimmung im Publikum. Sie forderte klare politische Maßnahmen. So sei wichtig zu regeln, dass Plastikmüll stofflich besser verwertet werden muss statt ihn größtenteils zu verbrennen. Auch für zusätzliche Verbote machte sie sich stark. Einige Aichwalder Gäste forderten eine Plastiksteuer.

Andrea Lindlohr hält die Sensibilisierung der Verbraucherinnen und Verbraucher zwar für wichtig, setzt aber vor allem auf einen klaren politischen Rahmen gegen Plastikmüll. Das EU-Verbot von leicht ersetzbaren Plastik-Einwegprodukten müsse nun schnell in nationales Recht umgesetzt werden. Aber auch Innovationen wie eine digitale Kennzeichnung von Stoffen für besseres Recycling seien nötig, um mit weniger Plastikmüll unsere Lebens- und Wirtschaftsweise ein Stück ökologischer zu machen.

Land fördert Esslinger Gründungskultur: 300.000 Euro für Hochschule

1. Februar 2019 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung, 1. Februar 2019

Die Landesregierung will mehr Studierende für Start-Ups begeistern und fördert das Projekt „Gründerspirit made in Esslingen“ der Hochschule Esslingen mit 300.000 Euro. Mit diesem Vorhaben erfahren die Studierenden, wie aktives Unternehmertum funktioniert.

Die örtlichen Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr (Grüne) und Andreas Deuschle (CDU) begrüßen, dass das Thema Gründung an der Esslinger Hochschulen zu einem festen Bestandteil der Lehre wird. Es sei respektabel, dass sie ein so hochwertiges Projekt auf die Beine gestellt habe.

„Die Stärke des Mittelstandslands Baden-Württemberg baut sich nicht nur auf den großen, etablierten Global Playern auf, sondern gerade auch auf den frischen Ideen kleiner Unternehmen und junger Start-ups“, so Andrea Lindlohr, wirtschaftspolitische Sprecherin ihrer Fraktion. „Wenn wir die Innovationskraft unseres Landes erhalten wollen, können wir also gar nicht früh genug damit anfangen, diese zu fördern.“

Für Andreas Deuschle sind die Hochschulen dafür genau der richtige Ort, wo Gründungskultur entstehen kann: „An Hochschulen wird geforscht, es wird experimentiert und es wird gelernt, wie man eigene Ideen praktisch umsetzt.  … weiterlesen »

Einladung zur Diskussion „Was tun gegen die Plastikflut“ des OV Aichwald

31. Januar 2019 | Beitrag kommentieren »

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Ortsverband Aichwald lädt am Mittwoch, den 13. Februar, um 19:30 Uhr, zu einem Diskussionsabend mit kompetenten Gästen zum Thema „Was tun gegen die Plastikflut?“ in die Bücherei Aichwald (Hauptstraße 17, 73773 Aichwald) ein.

Sylvia Pilarsky-Grosch, Geschäftsführerin des BUND Baden-Württemberg, schildert dabei die Folgen von immer mehr Plastikmüll für Mensch und Natur. Jens-Peter Wedlich ist Gründer und Geschäftsführer von Schüttgut, dem ersten Unverpackt-Laden in der Region Stuttgart. Er zeigt auf, was Verbraucher*innen tun können, damit Deutschland seinen Spitzenplatz als „Plastikmüllweltmeister“ abgibt. Als Esslinger Landtagsabgeordnete werde ich durch den Abend führen und über Lösungsansätze der grün-geführten Landesregierung gegen die Plastikflut berichten.

Ich freue mich auf einen interessanten Gesprächsabend mit Ihnen!

Land stärkt mit Fördergeldern den Wirtschaftsstandort und schützt die Umwelt

30. Januar 2019 | Beitrag kommentieren »

30. Januar 2019

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst fördert laut Mitteilung vom 30. Januar das Projekt Multiphase der Hochschule Esslingen mit einer Summe von 192.340 Euro, um leistungsstärkere Elektroantriebe zu entwickeln.

Hierzu erklärt Andreas Deuschle MdL (CDU): „Mit dem Studiengang Elektromobilität und gezielter Forschung rund um die Elektrifizierung des Autos ist die Hochschule Esslingen am Puls der Zeit. Zugleich unterstützen wir mit Hilfe der Forschung an unserer Hochschule in Esslingen im Projekt Multiphase die Automobilwirtschaft dabei, den technologischen Umbruch zu bewältigen.“

Andrea Lindlohr MdL (Grüne) ergänzt: „Immer mehr Unternehmen in unserer Region arbeiten an der Elektromobilität vom Plug-in-Fahrzeug mit Elektro- und Verbrennungsmotor bis zum rein elektrischen Auto. Es ist gut für unseren Wirtschaftsstandort und für die Umwelt, dass die Hochschule Esslingen mit dem Projekt Multiphase zeigt, wie man den Elektromotor bei gleichem Energieeinsatz leistungsstärker macht.“

Im Projekt Multiphase entwickelt, bewertet und erprobt die Hochschule Esslingen Antriebe speziell für die Anforderungen elektrischer Automobilantriebe. Dabei werden Drehstrom-Elektromotoren mit mehr als den üblichen drei elektrischen Zuleitungen („Phasen“) ausgeführt, wodurch bei gegebener Stromstärke eine höhere Leistung erzielt werden kann. In Verbindung mit einer geeigneten Ansteuerung können diese Motoren dann besonders vorteilhafte Eigenschaften aufweisen.

„Radstreifen und beleuchtete Wege fehlen“

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Aus der Eßlinger Zeitung vom 30. Januar 2019 von Elisabeth Maier.

Grünen-Politiker kritisieren Lücken im Radwegenetz

Der Rad- und Fußweg auf dem Körschtalviadukt hat eine Lücke im Netz auf den Fildern geschlossen. Grünen-Politiker machten allerdings weitere Defizite aus.

Neuhausen/Ostfildern
Lücken hat das Radwegenetz auf den Fildern. Zwar bietet der Rad- und Fußweg über das Körschtalviadukt, der am 11. Dezember 2018 eröffnet wurde, für Schul- und Berufspendler eine direkte Verbindung zwischen Neuhausen und Ostfildern. „Das ist ein großer Erfolg, aber im Detail gibt es manches nachzubessern“, sagte der Grünen-Bundestagsabgeordnete Matthias Gastel bei einer Radtour auf der östlichen Filder. Mit der Esslinger Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr und mit Gemeinde- und Stadträten aus Neuhausen und Ostfildern nahm er die Problemstellen unter die Lupe.

2,5 Millionen Euro hat das Land in den Bau der Rad- und Fußgängerspur auf der Brücke investiert. „Jahrzehntelang hatte es geheißen, das sei überhaupt nicht machbar“, sagte Joachim Schleicher vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC), der die Grünen-Politiker begleitete. Schleicher wünscht sich, dass in Sachen Mobilität ein Umdenken bei den Planern stattfindet.  … weiterlesen »

Land macht den Landkreis Esslingen zur „Lernfabrik 4.0“

24. Januar 2019 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung 24. Januar 2019

350.000 Euro für drei Berufsschulen

Der Landkreis Esslingen ist nun eine von insgesamt 37 regionalen „Lernfabriken 4.0“ in Baden-Württemberg. Demnach bekommen die Max-Eyth-Schule Kirchheim unter Teck, die Esslinger Friedrich-Ebert-Schule sowie die Nürtinger Phillip-Matthäus-Hahn-Schule zusammen 350.000 Euro, um eine moderne Ausbildung ihrer Schülerinnen und Schüler im Bereich Wirtschaft 4.0 voranzubringen.

Die beiden örtlichen Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr (Grüne) und Andreas Deuschle (CDU) sehen darin ein starkes bildungspolitisches Signal. „Unser Wirtschaftsstandort braucht weiter Fachkräfte, die eine sehr gute duale Ausbildung absolvieren. Die neue Lernfabrik 4.0 bei uns im Landkreis bringt digitale Technologien in die Ausbildung und macht diese Ausbildungsberufe für junge Leute zugleich attraktiv und spannend.“, so Lindlohr, die wirtschaftspolitische Sprecherin der Grünen im Landtag ist. Mit der zeitgemäßen und zukunftsorientierten Ausbildung hätten die Auszubildenden zudem gute Chancen am Arbeitsmarkt.

Für Andreas Deuschle zeigt die „Lernfabrik 4.0“, wie umfassend das Thema Digitalisierung angegangen werden muss. „Wenn sich die Arbeitswelt verändert, muss sich auch das Lernen ändern. Es geht also längst nicht nur um Breitbandausbau oder einzelne Projekte, die für sich stehen. Es geht um eine grundlegende digitale Transformation.“ So sollten die Lernfabriken nicht nur der Ausbildung dienen, sondern auch regionalen Unternehmen und Hochschulen Möglichkeiten zur Information, Fortbildung und Forschung bieten, betont der digitalisierungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion. „Die Lernfabrik wird für viele Industrieunternehmen in der Region ein wichtiger Partner sein.“  … weiterlesen »