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Warum Rohstoffsicherheit und Naturschutz kein Widerspruch sind

26. September 2012 | Beitrag kommentieren »

Rohstoffabbau und Naturschutz schienen in der Vergangenheit oft als unüberbrückbare Gegensätze. Beim Treffen der grünen Landtagsfraktion mit dem Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg (Iste) wurde dieses Vorurteil einmal mehr entkräftet.

Thomas Beißwenger, Andrea Lindlohr, Wolfgang Raufelder und Hans-Martin Peter

ISTE-Präsident Hans-Martin Peter (links) und Hauptgeschäftsführer Thomas Beißwenger (rechts) mit Andrea Lindlohr und Wolfgang Raufelder MdL

Jüngstes Beispiel: Mit einer gemeinsamen Erklärung zusammen mit dem Nabu und der IG Bau hat der Iste deutlich gemacht, wie es gehen kann. Zwar bedeutet der Abbau etwa von Kies an den Rheinufern zur Deckung des regionalen Bedarfs einen Eingriff in die Landschaft. Oft entstehen aber schon während oder nach dem Abbau Biotope und Schutzflächen mit einer großen Artenvielfalt. Für jedes Abbauvorhaben werden nun  … weiterlesen »

Schubkraft für gute Ideen

12. Juli 2012 | Beitrag kommentieren »

Andrea Lindlohr zu Beratungsgutscheinen

Fraktion GRÜNE im Landtag von Baden-Württemberg
Pressemitteilung vom 12. Juli 2012

„Mehr Beratungen für Gründerinnen und Gründer mit besserer Qualität: Die grün-rote Koalition will mehr qualifizierte Gründungen in unserem Land“, sagte die wirtschaftspolitische Sprecherin der Grünen und stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Landtag Andrea Lindlohr. „Gute Gründungen stärken die Wirtschaftskraft des Landes. Baden-Württemberg hat hier Nachholbedarf, gerade wenn es darum geht, gute Ideen von Frauen zu unterstützen. Durch mehr Wettbewerb bei den Beratungsträgern steigert die Koalition die Qualität der Beratung. Aus Sicht der grünen Landtagsfraktion wächst so die Wahrscheinlichkeit, dass aus einer guten Idee auch ein erfolgreiches Unternehmen wird. Davon profitieren nicht nur die Gründerinnen und Gründern, sondern auch die Innovationskraft Baden-Württembergs.“

Rückenwind für wirtschaftspolitischen Kurs der Koalition

22. Juni 2012 | Beitrag kommentieren »

Fraktion Grüne im Landtag von Baden-Württemberg
Pressemitteilung vom 21. Juni 2012

Die grüne Landtagsfraktion sieht die Wirtschaftspolitik der grün-roten Koalition durch das von den baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern vorgelegte Gutachten zum Technologietransfer unterstützt (zur PDF-Ausgabe des Gutachten).

„Die Forderungen der IHK zum Technologietransfer bedeuten Rückenwind für den wirtschaftspolitischen Kurs der grün-roten Koalition“, erklärte ihre wirtschaftspolitische Sprecherin und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Andrea Lindlohr.  … weiterlesen »

Plenarrede zur Finanz- und Wirtschaftspolitik

24. Mai 2012 | Beitrag kommentieren »

Am 9. Mai 2012 hatte die FDP/DVP-Fraktion eine Debatte im Landtag beantragt, über deren Titel schon im Vorfeld gestritten wurde: Sollte es ‚“Chaos“ oder „Turbulenzen“ im Finanz- und Wirtschaftsministerium‘ heißen? Einer der Anlässe der Debatte – mit  dem konsensualen Untertitel „Wohin geht die Finanz- und Wirtschaftspolitik des Landes?“ – war die Entlassung des Ministerialdirektors Rousta.

Aktuelle Debatten werden im Landtag in zwei Runden der Fraktionen plus einer Rede aus den Reihen der Landesregierung abgehalten. In der ersten Runde hatte ich recht sachlich konkrete Umsetzungen und Erfolge der grün-roten Wirtschaftspolitik in Baden-Württemberg dargestellt – so die beim Bund eingeworbene Förderung für Elektromobilität und intermodale Verkehre, die von uns modernisierte Beratung von Existenzgründerinnen und -gründern und den Entwurf des Tariftreuegesetzes. Hier eingestellt ist mein Beitrag in der zweiten Runde, der vor allem ein Konter auf die vorgehenden Angriffe auf Grün-Rot der Fraktionsvorsitzenden von CDU und FDP, den Kollegen Hauk und Rülke, ist.

Voith ist voll im grünen Bereich

16. Januar 2012 | Beitrag kommentieren »

Heidenheimer Zeitung 12. Januar 2012

Voith Gruppenfoto

Vertreter der Fraktion GRÜNE im Landtag bei Voith Hydro (Foto: Voith)

Dem neuen Umweltminister Franz Untersteller reichten wenige Stunden, um ein fast pathetisch klingendes Fazit zu ziehen: „Voith“, so sein Eindruck nach einer Stippvisite in Heidenheim, „ist ein Juwel unter den Industriestandorten in Baden-Württemberg.“

Von Erwin Bachmann

Der Antrittsbesuch des Landesministers für Umwelt, Klima und Energie-wirtschaft im Hause Voith war eingebettet in die Winterklausur der Landtagsfraktion der Grünen, die in dieser Woche in Aalen über die Bühne ging  … weiterlesen »

Energiewende bringt regionale Investitionen

23. Dezember 2011 | Beitrag kommentieren »

Aus dem Magazin „Wirtschaft Neckar-Alb“ der IHK Reutlingen
Ausgabe Dezember 2011 / Januar 2012

Andrea Lindlohr und Thomas Poreski beim Wirtschaftsgespräch (Foto: IHK Reutlingen)

Andrea Lindlohr, wirtschaftspolitische Sprecherin der Grünen im Landtag, plädierte beim IHK-Wirtschafts-gespräch für positive Investitions-anreize in erneuerbare Energien.

Beim IHK-Wirtschaftsgespräch bekannte sich Lindlohr, die gemeinsam mit dem Reutlinger Landtagsabgeordneten Thomas Poreski gekommen war, zum Atomausstieg. „Damit die Energiewende gelingt, müssen die Erzeugungskapazitäten im Bereich der erneuerbaren Energien deutlich gesteigert werden.“ Es schlummere noch viel Potenzial, etwa bei der Windkraft.  … weiterlesen »

Esslinger Landtagsabgeordnete ist wirtschaftspolitische Sprecherin

24. Juni 2011 | Beitrag kommentieren »

Hier meine Pressemitteilung vom 19. Mai 2011

Andrea Lindlohr sieht grüne Chancen für den Industriestandort

Auf ihrer gestrigen Klausurtagung in Ludwigsburg haben die Grünen im Landtag von Baden-Württemberg die Esslinger Abgeordnete und stellvertretende Fraktions- vorsitzende Andrea Lindlohr zur wirtschaftspolitischen Sprecherin gewählt. „Esslingen und die Region sind ein starker Industriestandort, dessen Belange ich als wirtschaftspolitische Sprecherin auf Landesebene einbringen werde“, erklärte Lindlohr, die zuvor acht Jahre als Parlamentarische Beraterin in diesem Bereich tätig war. Besonders durch die von Grün-Rot vereinbarte Konzentration der Wirtschaftsförderung unter anderem auf die Schwerpunktbereiche Nachhaltige Mobilität und Energie- und Ressourceneffizienz ergäben sich große Chancen für die innovativen Industrieunternehmen im Bereich Esslingen, so Lindlohr.

Lindlohr ist nun Mitglied im neu gebildeten Finanz- und Wirtschaftsausschuss des Landtags sowie im Ständigen Ausschuss.

Der Industriestandort soll von Grün-Rot profitieren

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Stuttgarter Zeitung 29. April 2011 zu unserem Pressegespräch

Esslingen. Die künftigen Grünen-Abgeordneten Andrea Lindlohr und Andreas Schwarz versprechen Vorteile für den Kreis.

Von Kai Holoch

„Wir sind dabei, wie eine richtige Regierungspartei zu arbeiten.“ Andreas Schwarz, künftig Kirchheims Landtagsabgeordnete der Grünen, klingt immer noch ein wenig überrascht, wenn er darüber nachdenkt, was seit dem 27. März passiert ist. Auch die designierte Esslinger Grünen-Abgeordnete Andrea Lindlohr ist fasziniert von der Möglichkeit, „nun aus Ideen Taten machen zu können“.

Gestern haben sich Schwarz und Lindlohr an die Presse gewandt, um zu erläutern, welche Vorteile sich aus Sicht der Grünen durch die neue Regierung speziell für die Kommunen und Bürger des Landkreises Esslingen ergeben werden. Wichtig ist Schwarz dabei, dass viele Themen, Maßnahmen und Projekte, die die Grünen auf kommunaler Ebene schon lange vorangetrieben haben, nun im Koalitionsvertrag hinterlegt seien und in Zukunft von der Landesebene aus unterstützt würden.

Dafür nennen Lindlohr und Schwarz viele Beispiele. Ein wichtiges Signal an die Kommunen sei, dass die neue Landesregierung das Konnexitätsprinzip beachten wolle. Das Land werde also für Maßnahmen, die es bei den Kommunen bestelle, bezahlen. Das gelte auch für den zwischen Grün und Rot vereinbarten Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für alle Kinder unter drei Jahren vom Jahr 2013 an und für den massiven Ausbau der Ganztagesplätze in Kindertageseinrichtungen.  … weiterlesen »

Fördermittel rar gesät

26. Februar 2011 | Beitrag kommentieren »

Esslinger Zeitung 25.2.2011

ESSLINGEN: Chancen und Risiken für Gewerbegebiete

Elli Roderburg-Schnierle, erste Vorsitzende der Standortinitiative Neue Neckarwiesen, brachte das Anliegen ihrer Gemeinschaft auf den Punkt: „Das Gewerbegebiet Neckarwiesen soll zu einer attraktiven Adresse werden.“ Was die Landespolitik dazu beitragen kann, war am Mittwochabend Thema einer Podiumsdiskussion mit Esslinger Kandidaten zur Landtagswahl. Klar war danach: Die Bäume wachsen nicht in den Himmel, wenn es um die Förderung von Gewerbegebieten geht.

Von Christian Dörmann

Viele Industriegebiete sind in die Jahre gekommen und somit modernisierungs- bedürftig. Und weil die Wirtschaft sowie ein starker Mittelstand zu den Aushängeschildern des Landes gehören, ist es für den SPD-Landtagsabgeordneten und ersten stellvertretenden Landtagspräsidenten Wolfgang Drexler keine Frage, dass das Land Verantwortung übernehmen und Geld zuschießen muss. Zurück- haltender äußerte sich CDU-Kandidat Andreas Deuschle während der Diskussion im gut besuchten Autohaus Wilhelm Jesinger, zu der die Standortinitiative SINN eingeladen hatte. Mit Blick auf die hohe Verschuldung des Landes hält er nichts von Förderzusagen und auch Rena Farquhar (FDP) sieht derzeit keine Mittel dafür im Haushalt, verwies aber auf das Städtebauförderprogramm und auf die Möglichkeit, Geld aus diesem Topf entsprechend umzuleiten.

„Es wird verdammt viel gefördert“, merkte Andrea Lindlohr (Grüne) an, doch wenn, dann müsse dies zielgerichtet geschehen, „etwa wenn es um die Sanierung von Gewerbegebietsbrachen geht“. Gelder aus dem Städtebau- förderprogramm abzweigen, sehen auch Lindlohr und Drexler als einen möglichen Weg, der Sanierung von Gewerbeflächen unter die Arme zu greifen. Den Bestand pflegen, bevor man neue Gebiete ausweist, ist für Drexler überdies ein Instrument, um dem Flächenfraß zu begegnen. (mehr bei weiterlesen..)

Im Falle Eberspächer gehe es nicht um eine Verlagerung, sondern um ein weiteres Standbein für das Unternehmen, und dies dient nach Einschätzung von Rena Farquhar durchaus der Standortsicherung. „Jede Subvention gefährdet den Wettbewerb“, betonte Andrea Lindlohr, während sich für Wolfgang Drexler an den Plänen von Eberspächer eine falsche Wirtschaftspolitik festmacht: „Wir sind die Region der Mobilität. Man kann so eine Firma nicht weggehen lassen, damit verspielen wir unsere Kernkompetenz.“

Anschluss nicht verpassen

Wo muss das Land noch zulegen, um bei der rasanten technologischen Entwicklung nicht den Anschluss zu verpassen? Die Entwicklung von Hoch- leistungsbatterien und alternativen Antriebstechniken steht für Lindlohr weit oben auf der Liste und Deuschle nannte neben der E-Mobilität die Pflege einer nachhaltigen Energiewirtschaft. Doch da befinde sich das Land auf einem guten Weg. Defizite erkennt Drexler grundsätzlich, wenn es um gute Rahmenbeding- ungen für die Wirtschaft in Baden-Württemberg geht, was ihm von Farquhar einen deutlichen Widerspruch einbrachte: „Die Rahmenbedingungen im Land sind hervorragend“, das werde durch verschiedene Analysen klar bestätigt. Für die FDP-Kandidatin gehören der Zustand von Straßen und anderen Infrastruktur- einrichtungen zu den vordringlichen Themen, ebenso die Bekämpfung des Facharbeitermangels und ein vereinfachtes Steuerrecht. „Vor allem kleinere Betriebe brauchen einen besseren Zugang zum Kapitalmarkt, forderte Lindlohr mit Blick auf bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen. „Wer nicht so viel Geld braucht, kommt am schwierigsten dran.“  … weiterlesen »

14.09.09 – Green New Deal – Grüne Jobs für die Region – Neuhausen – Ostertagshof

14. September 2009 | Beitrag kommentieren »