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Hochschule Esslingen bekommt zusätzliche Mittel aus dem Wirtschaftsministerium und stärkt Vernetzung zu regionalen Unternehmen

18. Dezember 2019 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung vom 18. Dezember 2019

„Wir stärken die enge Vernetzung zwischen unserer Wirtschaft und der Hochschule Esslingen und unterstützen unsere kleinen und mittelständischen Unternehmen zu Fragen der Digitalisierung und Industrie 4.0“, verkündete die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr, nach den erfolgreichen Haushaltsberatungen im Stuttgarter Landtag. Die Transferplattform Industrie 4.0 (TPBW I4.0) erhält durch einen gemeinsamen Antrag der Fraktionen GRÜNE und CDU zusätzliche Mittel in Höhe von zwei Millionen Euro. Der Landeshaushalt 2020/2021 wurde heute mit der Mehrheit der grün-schwarzen Regierungskoalition in dritter Lesung endgültig beschlossen.

Die TPBW I4.0 unterstützt Unternehmen beim Einstieg in die Digitalisierung und hilft ihnen Industrie 4.0-Themen voranzutreiben. Durch finanzielle Unterstützung des baden-württembergischen Wirtschaftsministeriums wurde sie gemeinsam von den Hochschulen Aalen, Reutlingen und Esslingen in Zusammenarbeit mit der Steinbeis-Stiftung gegründet.

„Wir stärken damit die Wettbewerbsfähigkeit und die Standortfestigung unserer heimischen Industrieunternehmen. Neue digitale Lösungsansätze machen sie für die Zukunft fit. Erweitert wird das Projekt noch durch neue Themenbereich wie die Künstliche Intelligenz“, freute sich Lindlohr über die zukunftsträchtige Entscheidung des Parlaments.  … weiterlesen »

Batteriefertigung: Klimafreundliche Mobilität soll aus BW kommen

9. Dezember 2019 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung vom 9. Dezember 2019

Zur Bekanntgabe der Europäischen Kommission, wonach der Ellwanger Batteriehersteller Varta von einer Milliardenförderung für die europäische Batteriezellenfertigung profitiert, sagt die wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion Grüne, Andrea Lindlohr:

„Wir gratulieren Varta zur Entscheidung der Europäischen Kommission. Damit wird der Innovationsstandort Baden-Württemberg im Bereich der Schlüsseltechnologie Batterieproduktion weiter gestärkt.

Das ist ein wichtiger Schritt, um unser Ziel zu erreichen: Die Technik für neue, klimafreundliche Mobilität soll aus Baden-Württemberg kommen und bei uns Wertschöpfung und Arbeitsplätze sichern.

Langfristig ist es unser Ziel, eine grüne Batterie aus Baden-Württemberg zu entwickeln und im internationalen Markt zu etablieren. Die hochleistungsfähigen und hochverdichteten Akkus der Zukunft müssen mit zugänglichen Ressourcen konzipiert, nach ökologischen Kriterien hergestellt, großen Belastungen standhalten und umweltschonend recycelt werden können.

Darum pochen wir darauf, dass die Bundesregierung sich an ihre Zusagen hält und den Forschungsstandort Ulm im Rahmen des Projektverbundes zur Batterieforschungsfabrik zu genau diesen Themen finanziell unterstützt.“

Stärken zu stärken ist der Schlüssel für Innovation.

4. Juli 2019 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung vom 4. Juli 2019

Bestehende Strukturen am Batterieforschungsstandort Ulm weiterentwickeln und ausbauen

Zur Debatte um die Batterieforschung am Standort Ulm erklärt Andrea Lindlohr, wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion GRÜNE: „Wir sind überzeugt von der Exzellenz des Standortes Ulm und wollen das starke Ulmer Profil für die innovative Batterie ohne Lithium weiterentwickeln. Denn Ulm hat seine Qualität mit dem Exzellenzcluster „Beyond Lithium“ längst bewiesen: Stärken zu stärken ist der Schlüssel für Innovation.“

Lindlohr weiter: „Wir wollen die bestehenden Strukturen aus dem ZSW, der Universität Ulm und den weiteren Partnern des Exzellenzclusters optimal nutzen. Wir sind überzeugt: Nur hier können wir die Chancen, die in der lithiumfreien Batterie liegen, voll ausschöpfen und Baden-Württemberg als Standort für nachhaltige Wirtschaft etablieren. Das heißt auch: Keine Doppelstrukturen zum Standort Münster.

Ulm zeichnet der Mix aus Grundlagenforschung, Anwendungsforschung und konkreter Anwendung in der Industrie aus. Diese Infrastruktur ist in der Batterieforschung deutschlandweit einmalig. Sie ist leistungsfähig und kann schnelle Ergebnisse bringen. Dafür erwarten wir das Engagement von Bundesforschungsministerin Karliczek.“

Künstliche Intelligenz, die Mensch und Umwelt hilft

19. Februar 2019 | Beitrag kommentieren »

Künstliche Intelligenz (KI) ist eine der Schlüsseltechnologien der kommenden Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte. In erster Linie geht es um Themen wie Expertensysteme, also strukturierte Wissensspeicherung und strukturierter Wissenszugriff, automatisierte logische Schlussfolgerungen, automatisierte Problemlösung, Mustererkennung etwa visueller Art oder Robotik. Ein Teilgebiet der KI befasst sich mit „maschinellem Lernen“, vereinfacht gesagt geht es hierbei um statistische Analysen über großen Datenmengen, um typische Muster zu identifizieren. Seit etwa der Jahrtausendwende ist es mit zunehmend leistungsfähigeren Computern und dem Zugriff auf sehr große Datenmengen möglich, solche Systeme zu entwickeln und zu betreiben.

KI bietet Potenziale für ein nachhaltigeres Wirtschaften bis hin zur Hoffnung, auf einen großen medizinischen Fortschritt. KI kann dazu beitragen, das Leben einfacher und besser zu machen. Es kommt darauf an, KI-Technologie so zu gestalten, dass sich diese Hoffnungen erfüllen. Dies hat sich die Fraktion GRÜNE im Landtag zum Ziel gemacht.

Doch wer eine Technologie mitgestalten will, muss sie auch durchdrungen haben. Wenn die technischen Standards in China gesetzt werden, wird Künstliche Intelligenz zu einer Überwachungstechnologie. Der Weg in Nordamerika führt zu einer KI ohne Datenschutz, die ausschließlich am Markt orientiert ist. Beides halten wir für falsch. Wir wollen daher aktiv daran mitwirken, einen europäischen Weg der KI zu bahnen – und damit die Ausrichtung dieser Technologie weltweit mit zu beeinflussen.

Die grüne Landtagsfraktion hat dies in einem Positionspapier beschlossen, und die von mir geleitete Projektgruppe Digitalisierung der Fraktion wird das Thema nun weiter bearbeiten.  … weiterlesen »

Grün-Rot fördert die Leichtbau-Forschung in Denkendorf

21. Dezember 2012 | Beitrag kommentieren »

Fördermittel für die Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung
Pressemitteilung vom 21. Dezember 2012

Die grün-rote Koalition fördert die wirtschaftsnahe Forschung an den Deutschen Instituten für Textil- und Faserforschung (DITF) mit 450 000 Euro. „Die Textil- und Faserforschungsinstitute in Denkendorf belegen europaweit einen Spitzenplatz und stehen beispielhaft für die Exzellenz der wirtschaftsnahen Forschung in Baden-Württemberg“, erklärte die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr. Lindlohr ist Berichterstatterin des Landtags  … weiterlesen »