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Rad-Zug-Kombi – für’s Egerland

28. August 2009 | Beitrag kommentieren »

Meine Auf-Termin-Eilende-Rad-Zug-Kombi optimiert sich immer mehr. Nicht nur S-Bahnen eignen sich gut zur Fahrradmitnahme, sondern auch alle neueren Regional- züge. Wenn ich doch mal alte Waggons vorfinde, muss ich lupfen, schwäbisch gesagt.  Außerhalb des Hauptberufsverkehrs und jetzt im Sommerloch rund um die Uhr ist immer genügend Platz, so dass ich niemanden störe.

Also eile ich gestern radelnd aus dem Büro, nicht ohne auf dem Weg zum Stuttgarter Hauptbahnhof minutenlang an fußgänger- und fahrradunfreundlich geschalteten Ampeln warten zu müssen. Und dann geht es flugs nach Wendlingen zur  Eröffnung des Vinzenzifestes. Das haben Flüchtlinge aus dem Egerland nach dem Zweiten Weltkrieg nach Wendlingen mitgebracht. Stadt und Festkomitee haben sich dieses Jahr ein modernisiertes Programm an neuen Orten einfallen lassen. Blasmusik auf gutem Niveau, eine witzige walisische Tanzgruppe und viele Wendlingerinnen und Wendlinger – kein schlechter Vormittag! Mit dem Rad statt zu Fuß in Wendlingen unterwegs zu sein spart mir dabei etwa eine Viertelstunde und ist einfach angenehm. Und am Sonntag komme ich wieder!