. . Startseite | Sitemap | Impressum | Anmelden

Batteriefertigung: Klimafreundliche Mobilität soll aus BW kommen

9. Dezember 2019 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung vom 9. Dezember 2019

Zur Bekanntgabe der Europäischen Kommission, wonach der Ellwanger Batteriehersteller Varta von einer Milliardenförderung für die europäische Batteriezellenfertigung profitiert, sagt die wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion Grüne, Andrea Lindlohr:

„Wir gratulieren Varta zur Entscheidung der Europäischen Kommission. Damit wird der Innovationsstandort Baden-Württemberg im Bereich der Schlüsseltechnologie Batterieproduktion weiter gestärkt.

Das ist ein wichtiger Schritt, um unser Ziel zu erreichen: Die Technik für neue, klimafreundliche Mobilität soll aus Baden-Württemberg kommen und bei uns Wertschöpfung und Arbeitsplätze sichern.

Langfristig ist es unser Ziel, eine grüne Batterie aus Baden-Württemberg zu entwickeln und im internationalen Markt zu etablieren. Die hochleistungsfähigen und hochverdichteten Akkus der Zukunft müssen mit zugänglichen Ressourcen konzipiert, nach ökologischen Kriterien hergestellt, großen Belastungen standhalten und umweltschonend recycelt werden können.

Darum pochen wir darauf, dass die Bundesregierung sich an ihre Zusagen hält und den Forschungsstandort Ulm im Rahmen des Projektverbundes zur Batterieforschungsfabrik zu genau diesen Themen finanziell unterstützt.“

Stärken zu stärken ist der Schlüssel für Innovation.

4. Juli 2019 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung vom 4. Juli 2019

Bestehende Strukturen am Batterieforschungsstandort Ulm weiterentwickeln und ausbauen

Zur Debatte um die Batterieforschung am Standort Ulm erklärt Andrea Lindlohr, wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion GRÜNE: „Wir sind überzeugt von der Exzellenz des Standortes Ulm und wollen das starke Ulmer Profil für die innovative Batterie ohne Lithium weiterentwickeln. Denn Ulm hat seine Qualität mit dem Exzellenzcluster „Beyond Lithium“ längst bewiesen: Stärken zu stärken ist der Schlüssel für Innovation.“

Lindlohr weiter: „Wir wollen die bestehenden Strukturen aus dem ZSW, der Universität Ulm und den weiteren Partnern des Exzellenzclusters optimal nutzen. Wir sind überzeugt: Nur hier können wir die Chancen, die in der lithiumfreien Batterie liegen, voll ausschöpfen und Baden-Württemberg als Standort für nachhaltige Wirtschaft etablieren. Das heißt auch: Keine Doppelstrukturen zum Standort Münster.

Ulm zeichnet der Mix aus Grundlagenforschung, Anwendungsforschung und konkreter Anwendung in der Industrie aus. Diese Infrastruktur ist in der Batterieforschung deutschlandweit einmalig. Sie ist leistungsfähig und kann schnelle Ergebnisse bringen. Dafür erwarten wir das Engagement von Bundesforschungsministerin Karliczek.“

Station bei der Kreishandwerkerschaft in Ulm

5. September 2014 | Beitrag kommentieren »
Filius-Lindlohr Kreishandwerk Ulm 1_8_14

Thomas Jung, Jürgen Filius MdL, Andrea Lindlohr MdL, Max Semler, Sandra Detzer und Uwe Wöhrle

Andrea Lindlohr und Max Semler: „Subsidiaritätsklausel soll bleiben“

Auf ihrer Wirtschaftstour besuchten Andrea Lindlohr, stellvertretende Fraktions- vorsitzende und wirtschafts- politische Sprecherin, und Jürgen Filius, rechtspolitischer Sprecher und Wahlkreisabgeordneter, die Kreishandwerkerschaft in Ulm.

Ein wichtiges Thema war die geplante Änderung des Gemeindewirtschaftsrechts. „Wir befürchten, dass die Kommunen über die Daseinsvorsorge hinaus Geld verdienen wollen und damit dem Handwerk Konkurrenz machen“, so der Kreishandwerksmeister Max Semler. Lindlohr äußerte Verständnis für diese Sorge, die sie aber für unbegründet hält. „Wir Grüne wollen nicht, dass die Subsidiaritätsklausel abgeschafft wird. Kommunen sollen in einzelnen Bereichen wie dem Ausbau des Breitbandnetzes oder der Erneuerbaren Energieversorgung rechtssicher agieren können. Momentan ist die Rechtspraxis uneinheitlich, und das behindert notwendige Investitionen.“ Unabdingbar für die Zustimmung der Grünen zur Änderung der Gemeindeordnung sei aber eine konsensuale Lösung zwischen den Beteiligten. „Handwerk, Kommunen und Politik müssen an einen Tisch und eine Lösung finden“, so Lindlohr.  … weiterlesen »

Verkehrsdirektion des neuen Polizeipräsidiums in Heidenheim

6. Juni 2012 | Beitrag kommentieren »

Andrea Lindlohr: „Grün-Rot baut auf den verkehrspolizeilichen Kompetenzen im Kreis auf
Pressemitteilung vom 5. Juni 2012

„Dass die Verkehrsdirektion des neuen Polizeipräsidiums in Ulm hier in Heidenheim angesiedelt wird, ist eine gute Entscheidung“, sagte die stellvertretende Vorsitzende der grünen Landtagsfraktion Andrea Lindlohr, die für die Grünen im Landtag auch den Kreis Heidenheim betreut. „Damit baut Grün-Rot auf den verkehrspolizeilichen Kompetenzen auf, die die Polizeidirektion Heidenheim in der Vergangenheit bereits entwickelt hat.“ So sei etwa die Verkehrsüberwachung im Kreis schon heute weitgehend im Autobahnrevier an der A7 gebündelt.

Am 5. Juni 2012 gab Innenminister Reinhold Gall die Standorte der zukünftigen Verkehrsdirektionen in Baden-Württemberg bekannt. Bei der Auswahl des Ministers waren die Vorschläge maßgeblich, die von den Projektleitern aus der Polizei selbst heraus entwickelt worden waren.

„Positiv für die Beschäftigten ist, dass mit dieser Entscheidung viele Polizeistellen in Heidenheim gebunden werden“, meinte Lindlohr.  … weiterlesen »