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Lindlohr besucht Werkstatt in ES-Zell

16. November 2017 | Beitrag kommentieren »

WEK Besuch Andrea Lindlohr MdLAuf Einladung der Vorsitzenden des Landesarbeitskreis Freiwilliges Soziales Jahr Baden-Württemberg, Gisela Gölz, besuchte die Esslinger Landtagabgeordnete Andrea Lindlohr die Werkstatt für Menschen mit Behinderung in Esslingen-Zell. Geschäftsführer Volker Ditzinger und FSJ-Koordinator Zaim Sejdic informierten Lindlohr über die wichtige Arbeit der Freiwilligen, die sie gemeinsam mit den Menschen mit Handicap in der Werkstatt leisten. „Wie hier in Zell packen viele FSJler kraftvoll mit an und ohne ihre Hilfe würden viele Einrichtungen bei uns nicht so gut laufen“, lobt Lindlohr ihren Einsatz. 16 FSJler arbeiten in den Werkstätten in Esslingen und Kirchheim.

Von dem modernen Konzept und der Vielfältigkeit der Werkstatt ist Lindlohr beeindruckt: „Hier werden Menschen gefördert und betreut, in der Werkstatt wird für regionale Betriebe produziert und es gibt Projekte nach draußen.  … weiterlesen »

Lucha und Lindlohr besuchen Berberdorf

19. August 2016 | Beitrag kommentieren »
Im Berberdorf: Minister Manne Lucha,  Landtagsabgeordnete Lindlohr, Stadträtin Carmen Tittel und Renate Schaumburg vom Amt für Soziales und Sport der Stadt Esslingen

Im Berberdorf: Minister Manne Lucha, Landtagsabgeordnete Lindlohr, Stadträtin Carmen Tittel und Renate Schaumburg vom Amt für Soziales und Sport der Stadt Esslingen

Auf Einladung der Esslinger Landtagsabgeordneten und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Andrea Lindlohr besuchten Manne Lucha, Minister für Soziales und Integration des Landes Baden-Württemberg, und Vertreter*innen des Landkreises, der Stadt und des Gemeinderates das Berberdorf an der Vogelsangbrücke. Einst aus einer Zeltsiedlung entstanden, besteht es nun aus festen Holzhütten, die von der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart (eva) als Aufnahmehaus für Wohnungslose betrieben werden.

„Die Menschen hier gehören zu Baden-Württemberg, und deshalb ist es unsere Aufgabe, ihnen zu helfen, denn niemand wählt freiwillig einen solchen Lebensentwurf“, machte Lucha deutlich. Darum unterstütze das Land die Kreise bei dieser Aufgabe. Im Berberdorf konnten mit Zuschüssen des Landes im vergangenen Jahr fünf neue Sanitärcontainer angeschafft werden. „Das Berberdorf bietet mit einer guten Sozialbetreuung Menschen aus schwierigen Lagen heraus die Chance, sich eine neue Heimat zu schaffen, und das ist sehr viel wert“, sagte Lindlohr.  … weiterlesen »

Keine Chancen auf dem Wohnungsmarkt

15. August 2016 | Beitrag kommentieren »

Aus der Eßlinger Zeitung vom 10. August 2016 von Dagmar Weinberg

ESSLINGEN: Sozialminister Manfred Lucha macht Station im Berberdorf

Manfred Lucha schüttelt dieser Tage viele Hände und hört aufmerksam zu. Der macht eine Sommertour durchs Ländle. Gestern Morgen hat er im Esslinger Berberdorf Station gemacht.

Bevor sich der Minister, der auf Einladung der grünen Landtagsabgeordneten und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Andrea Lindlohr nach Esslingen gekommen war, mit einigen Bewohnerinnen und Bewohnern des Berberdorfs zum Frühstück traf, drehte er erst einmal eine Runde durch das Hüttendorf. Dort leben zurzeit 23 Frauen und Männer. Zwar ist das Land seit vielen Jahren nicht mehr originär für Menschen ohne Wohnung zuständig. „Es ist aber unsere Aufgabe, uns auch um all jene Menschen zu kümmern, deren Teilhabe nicht gewährleistet ist“, machte der Sozialminister deutlich.  … weiterlesen »

Land erforscht bessere Pflegequalität an der Hochschule Esslingen

5. November 2015 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung vom 3. November 2015

Hochschule Esslingen erhält Zuschlag für Forschungsprojekt

Wie das Sozialministerium von Baden-Württemberg heute (3. November) mitteilte, erhält die Hochschule Esslingen gemeinsam mit der Hochschule Vallendar eine Projektförderung von knapp 280.000 Euro für eine Studie zur Pflegequalität in Baden-Württemberg. Die Esslinger Abgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Fraktion Grüne im Landtag Andrea Lindlohr sagt dazu: „Immer mehr Menschen sind im Alter auf eine gute Pflege angewiesen. Die vom Land finanzierte wissenschaftliche Erforschung der Pflegequalität durch die Hochschule Esslingen kann dazu beitragen, dass es überall im Land Pflegeangebote in sehr guter Qualität gibt“.  … weiterlesen »

Flüchtlings-Dialog mit Andrea Lindlohr

| 1 Kommentar »
‚Flüchtlinge bei uns – Perspektiven gemeinsam gestalten‘. Mit Prof. Dr. Wolf-Dietrich Hammann, Andrea Koch-Widmann, Babak Tdehnoo Tarkashvand, Hilde Cost und Julie Hoffmann (v.l.n.r.).

‚Flüchtlinge bei uns – Perspektiven gemeinsam gestalten‘. Mit Prof. Dr. Wolf-Dietrich Hammann, Andrea Koch-Widmann, Babak Tdehnoo Tarkashvand, Hilde Cost und Julie Hoffmann (v.l.n.r.).

Über 130 interessierte Bürgerinnen und Bürger kamen zum Esslinger Dialog ‚Flüchtlinge bei uns – Perspektiven gemeinsam gestalten‘ der grünen Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr. „Unterbringung zu organisieren, Sprachkurse und Schulklassen bereitzustellen gelingt nur in einer Verantwortungsgemeinschaft. Verwaltungen und Ehrenamt leisten dabei Großes“, so Lindlohr. So habe Grün-Rot die Landeserstaufnahmeplätze von 900 auf derzeit 23.500 Plätze erhöht und mit über 1500 Vorbereitungsklassen ein gutes Schulangebot für junge Flüchtlinge geschaffen.

„Wir schaffen kreative Lösungen“, erklärte Wolf-Dietrich Hammann, Leiter des Lenkungskreis Flüchtlinge Baden-Württemberg und Amtschef des Integrationsministeriums.  … weiterlesen »

Viel Bürokratie, viel Not und viel zu wenig Wohnungen

2. November 2015 | Beitrag kommentieren »

ED Flüchtlinge bei uns 28.10.2015Aus der Eßlinger Zeitung vom 30. November 2015 von Sabine Försterling.

ESSLINGEN: Diskussionsrunde über die Perspektiven für Flüchtlinge fordert kreative Lösungen

Für Wolf-Dietrich Hammann, Leiter des baden-württembergischen Integrationsministeriums Deutschland, ist klar: „Deutschland ist nun mal ein Einwanderungsland.“ Daher müsse eine Atmosphäre geschaffen werden, in der die Vielfalt der Kulturen als Bereicherung angesehen werde, meinte er bei der Veranstaltung zum Thema „Flüchtlinge bei uns – Perspektiven gemeinsam gestalten“. Wichtig sei eine gelungene Integration der Flüchtlinge.  … weiterlesen »

Einladung zum Esslinger Dialog: Flüchtlinge bei uns – Perspektiven gemeinsam gestalten

16. Oktober 2015 | Beitrag kommentieren »

2015_10_28_esslinger_dialogZum nächsten Esslinger Dialog „Flüchtlinge bei uns – Perspektiven gemeinsam gestalten“ möchte ich Sie herzlich am Mittwoch, den 28. Oktober um 19:30 Uhr in den Bürgersaal des Alten Rathaus in Esslingen, Rathausplatz 1 einladen.

Noch nie seit dem Zweiten Weltkrieg waren so viele Menschen auf der Flucht wie derzeit. Diese Situation stellt Bund, Länder und Kommunen und die Gesellschaft vor große Herausforderungen. Das große Engagement der öffentlichen Stellen und der vielen Ehrenamtlichen wird auch in Esslingen und der Region von vielen offenen Fragen begleitet.Bei der Diskussion sollen Perspektiven diskutiert werden, wie die Integration von Flüchtlingen bei uns gelingen kann. Ebenso diskutieren wir über die aktuelle Lage bei der Flüchtlingsunterbringung und -betreuung bei uns in der Region. Welche Herausforderungen gibt es? Wie funktioniert eine gute Zusammenarbeit der verschiedenen hauptamtlichen Stellen miteinander und mit dem Ehrenamt? Wie finden Flüchtlinge in den Alltag, wie kommen sie in den Arbeitsmarkt, den Wohnungsmarkt, in die Schule? Was heißt das für die Gesellschaft?

Über diese und weitere Fragen diskutieren die Geschäftsführerin der IHK-Bezirkskammer Esslingen-Nürtingen Hilde Cost; Julie Hoffmann, Leiterin des AWO-Sozialdienst für Flüchtlinge im Landkreis Esslingen; Andrea Koch-Widmann, Vorsitzende des Freundeskreis Asyl in Ostfildern sowie der Amtschef des Integrationsministeriums Baden-Württemberg, Ministerialdirektor Prof. Dr. Wolf-Dietrich Hammann.

Auf eine interessante Diskussion mit Ihnen und den Podiumsgästen freue ich mich und würde Sie gerne an diesem Abend begrüßen.

Neues Wohn-, Teilhabe- und Pflegegesetz im Landtagsauschuss beschlossen

8. Mai 2014 | Beitrag kommentieren »

Andrea Lindlohr: „Demenz-Wohngruppe in Ostfildern gesichert“

Pressemitteilung vom 08. Mai 2014

„Die selbstorganisierte Demenz-WG vom Verein Lichtblick im Scharnhauser Park hat nun die Rechtssicherheit, dass sie weiter bestehen kann. Darüber hinaus ist nun klar, dass sich dieses gute Modell im Land weiter verbreiten kann“, erklärte die Esslinger Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen Andrea Lindlohr.

Das Gesetz zur Regelung von Wohngruppen mit Pflegeangebot wurde heute (8.Mai 2014) mit wichtigen Änderungen im Sozialausschuss des Landtags beschlossen.

„Demente können nun in vertrauter Umgebung in überschaubaren Wohngruppen selbstständig leben“, so Andrea Lindlohr weiter. Änderungen bei den Regelungen zu sogenannten Demenz-WGs machten dies nun möglich. Wohngruppen mit Menschen, die nicht unter vollständiger rechtlicher Betreuung stehen, waren als selbstorganisierte Einrichtungen schon im ersten Gesetzentwurf möglich. Dies wurde nun auch auf Menschen unter umfassender, rechtlicher Betreuung erweitert. Im August des vergangenen Jahres hatte die Esslinger Landtagsabgeordnete mit einem Brief an die zuständige Ministerin Alpeter darauf hingewirkt.  … weiterlesen »

Harsche Kritik an geplantem Heimgesetz

27. September 2013 | Beitrag kommentieren »

OSTFILDERN: Vereinfachungen bei Demenz-WGs gefordert – Grüne sagen Hilfe zu

Eßlinger Zeitung vom 26. September 2013

Die landesweite Initiative für ambulant betreute Wohngemeinschaften übt heftige Kritik am baden-württembergischen Sozialministerium. Der Entwurf für das Wohn-, Teilhabe- und Pflegegesetz blockiere 30 bis 40 örtliche Initiativen, die sich für die Gründung von Wohngemeinschaften und Wohngruppen für Pflegebedürftige und Menschen mit Demenz einsetzen. Unterstützung kommt von den Grünen.

Von Harald Flößer

Das Ministerium besteht darauf, dass Wohngruppen für Demenzkranke nicht mehr als acht Bewohner haben dürfen, wenn sie rechtlich nicht mehr handlungsfähig sind. Wohngemeinschaften für geistig Fitte können dagegen ohne jede Kontrolle in jeder beliebigen Größe betrieben werden, wenn sie selbst organisiert sind. „Das ist grober Unfug“, sagt Peter Stapelberg vom Vorstand des Vereins Lichtblick, der im Scharnhauser Park  … weiterlesen »