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Auf dem Infostand des Staffelsteigervereins beim Weinwandertag

26. Mai 2015 | Beitrag kommentieren »

WeinwandertagDie Trockenmauern in den Esslinger Steillagen-Weinbergen sind ein wichtiges Kulturgut, für deren erhalt ich mich einsetze. Daher bin ich Gründungsmitglied im Staffelsteiger-Verein. Bei der Mitgliederversammlung haben wir die Idee eines Infostandes auf dem diesjährigen Weinwandertag geboren – et voilà! Mitten im Weinberg haben wir die WeinwanderInnen aus nah und fern über die Arbeit des Staffelsteigervereins für den Erhalt der Trockenmauern informiert und konnten gut vermitteln, wie viel Arbeit und Einsatz es braucht, um dieses Kulturerbe zu erhalten. Beim Spenden waren die amerikanischen Gäste vorne dran.Mit Weinwanderern im Gespräch

Auch die grün-rote Landesregierung tut etwas für den Erhalt der Steillagen: Seit 2015 beträgt der Zuschuss für die Bewirtschaftung der Steillagen-Weinberge 900 Euro statt zuvor 350 Euro pro Hektar, wie ich letztes Jahr mit der Esslinger Weingärtnergenossenschaft bei einem Vor-Ort-Termin verdeutlichte. Gut ist, dass unser Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Alexander Bonde die Lage in Esslingen dank seines Patenweinbergs sehr gut kennt.

Mehr Unterstützung für Esslinger Steillagen

12. Juni 2014 | 1 Kommentar »
Steillagen mit Herr Sohn

Albrecht Sohn und Andrea Lindlohr zeigen die geförderten Hänge auf der Karte

„Unsere Esslinger Weinberge in Steillage sind wunderschön und gehören zum Stadtbild dazu. Um sie zu erhalten, unterstützt die grün-rote Landesregierung die Wengerter ab nächstem Jahr mit 900 Euro pro Hektar deutlich stärker“, erklärte die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr bei einem gemeinsamen Informations- gespräch am 2. Mai 2014 mit den Esslinger Weingärtnern. Bisher lag die Steillagen-Förderung bei 350 Euro pro Hektar.

Die Bewirtschaftung eines Weinbergs in Steillage erfordere fünf Mal mehr Arbeits- einsatz als in Flachlage. Dies übe einen erheblichen Druck auf den Steillagenweinbau aus. Davon hatte sich auch Alexander Bonde, Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz des Landes, überzeugt, der im Jahr 2012 und 2013 die Esslinger Weingärtner besuchte und einen Paten-Weinberg in Steillage besitzt.  … weiterlesen »

Mosaikstein zum Erhalt der steilsten Lagen

7. Mai 2014 | Beitrag kommentieren »

Esslinger Zeitung vom 03. Mai 2014

ESSLINGEN: Bessere Weinbau-Förderung durch die Landesregierung nützt örtlichen Wengertern

Von Alexander Maier

Esslingen ist stolz auf seine Steillagen: Sie prägen das Bild der Stadt, man schätzt sie als Kulturgut, und den Wengertern liegen diese charakteristischen Weinberge sehr am Herzen – auch wenn die steilsten Anbauflächen besonders arbeitsintensiv sind. Nun hat die grün-rote Landesregierung die Förderung für diese Bereiche verbessert. Für die Esslinger Weinbauern kommt der warme Regen aus dem Landessäckel zur rechten Zeit, denn ihre Kosten klettern in die Höhe – und sie lassen sich nicht einfach an die Kunden weitergeben.

Ebenso aufwendig wie wertvoll

Rund 800 Hektar solcher Steilstlagen werden landesweit bewirtschaftet – etwa 36 Hektar davon in Esslingen. Und sie sind nicht nur für den Weinanbau in der Stadt, sondern auch unter touristischen und ökologischen Aspekten von großer Bedeutung. Deshalb legen sich die Wengerter ins Zeug, um diese Anbauflächen zu bewahren. So hat sich der Staffelsteiger-Verein zusammengefunden. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, die historischen Trockenmauern, die den steilsten Weinbergen Halt geben, zu bewahren und stärker ins Bewusstsein zu rufen. Doch das ist nur die eine Seite. Albrecht Sohn, Vorsitzender der Weingärtner Esslingen, weiß um den großen Aufwand, den der Weinanbau in den steilsten Lagen bedeutet: „Da ist alles Handarbeit. Und wenn die alten Mauern beschädigt werden, ist der Aufwand groß, um sie wieder aufzubauen.“ Deshalb begrüßt er die Initiative der Landesregierung, die Förderung des Weinbaus in solchen Bereichen zu verbessern.  … weiterlesen »

Mit Bonde im Weinberg

19. Juni 2013 | 1 Kommentar »

Der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Alexander Bonde (GRÜNE) beim Besuch der Esslinger Weingärtner

Der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Alexander Bonde (GRÜNE) beim Besuch der Esslinger Weingärtner

Der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Alexander Bonde (GRÜNE) besuchte erneut die Esslinger Weingärtner und besichtigte seinen Paten-Weinberg. Eingeladen hatten die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr und die Esslinger Weingärtner.

Bonde sieht im Erhalt der Steillagen eine große Aufgabe: „Derzeit wird der Steillagenweinbau mit bis zu 350 Euro pro Hektar und Jahr von EU und Land gefördert. Aber mit nur staatlicher Hilfe allein werden wir es nicht schaffen. Alle Akteure müssen an einem Strang ziehen.“

Der Vorstandsvorsitzende der Esslinger Weingärtner Albrecht Sohn wünscht sich eine Vereinfachung beim Beantragen von  … weiterlesen »

„Es bleibt eine steile Aufgabe“

3. Juni 2013 | Beitrag kommentieren »

Eßlinger Zeitung vom 3. Juni 2013

ES-METTINGEN: Landwirtschaftsminister Alexander Bonde besucht die Esslinger Weingärtner

Von Elke Eberle

Viel Zeit hatte der baden-württembergische Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde (Grüne), bei seinem Besuch in Esslingen nicht im Gepäck und auch nicht viele Neuigkeiten. Dafür aber viel Lob für die Weingärtner. Bonde: „Sie haben nicht nur ein Händchen für guten Wein, Sie arbeiten auch mit Engagement und Ehrgeiz an neuen Projekten.“

Am späten Samstagnachmittag besuchte Bonde auf Initiative der Grünen-Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr den Weinberg in Steillage auf der Neckarhalde, für den er im vergangenen Jahr die Patenschaft übernommen hat. Er informierte sich über aktuelle Arbeiten im Weinberg und  … weiterlesen »

Minister Bonde besucht Weingärtner

28. März 2012 | Beitrag kommentieren »

Zur Veröffentlichung in der ‘Zwiebel’ vom 29. März 2012

Minister Bonde in Esslingen

Minister Bonde in den Weinbergen

Am Montag, den 19. März 2012, war der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Alexander Bonde auf Einladung der Esslinger Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr zu Besuch bei den Esslinger Weingärtnern. Vor Ort ließen sich beide von deren Vorstand Albrecht Sohn und Weinbauverbandspräsident Hermann Hohl über die aktuelle Situation des Steillagenweinbaus informieren. Für Lindlohr steht fest: „Die Steillagen sind prägend für das Landschaftsbild unserer Stadt, und wir wollen dieses Kulturerbe unbedingt erhalten.“

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