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Mit Staatssekretärin Petra Olschowski auf Theatertour in Esslingen

6. Oktober 2019 | Beitrag kommentieren »

Theaterrundgang in Esslingen mit Staatssekretärin Petra Olschowski auf Einladung von Andrea Lindlohr MdL

Theater braucht Freiraum, um Freiräume in unseren Köpfen zu schaffen – und das Land und die Kommunen als verlässlichen Partner. Auf meine Einladung besuchte die Staatssekretärin im baden-württembergischen Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Petra Olschowski Esslingen, um darüber mit Vertreter*innen unserer vielfältigen Theaterlandschaft zu sprechen. Gemeinsam mit Vertreterinnen der Stadtverwaltung und Gemeinderäten besuchten wir das Kabarett der Galgenstricke, das Literarische Marionettentheater LIMA und die Württembergische Landesbühne.

Wie die Vielfalt unserer Gesellschaft und neue mediale Konsumgewohnheiten das Theaterschaffen verändern, war dabei ein wichtiger Diskussionspunkt. So führen Galgenstricke und WLB derzeit gemeinsam ein Stück auf. Solche Formate der Zusammenarbeit eröffnen neue Perspektiven und bieten die Chance, den Theatern ein neues Publikum als Teil unserer vielfältigen Gesellschaft zu erschließen. Vor allem aber beschäftigt die Theaterleut ihre Rolle in Zeiten, in denen die Feinde der Demokratie manches Wort führen.

Wir unterstützen vom Land die Esslinger Theater und ihre Kulturschaffenden. Sowohl die Galgenstricke als auch das LIMA erhalten einen Zuschuss als freies Theater, die WLB wird zu 70 Prozent von Land finanziert. Und viele Esslinger Kulturschaffenden haben sich bereits erfolgreich mit Projekten bei der Jury des von uns 2012 eingerichteten Innovationsfonds Kunst durchgesetzt.  Um den Wandel bei den Kulturschaffenden zu begleiten, hat das Land im vergangenen Jahr einen Dialogprozess begonnen. Dabei wird auch die bestehende Kulturpolitik hinterfragt und neu konzipiert. Marcus Grube, der gemeinsam mit Friedrich Schirmer die WLB-Intendanz inne hat, arbeitet dabei mit.

Most war ein Grundnahrungsmittel

28. August 2015 | 1 Kommentar »
  Ralf Hilzinger (rechts der Mitte) erläutert Andrea Lindlohr und ihren Gästen die ökologische Bedeutung der Streuobstwiesen.


Ralf Hilzinger (rechts der Mitte) erläutert Andrea Lindlohr und ihren Gästen die ökologische Bedeutung der Streuobstwiesen.

Aus der Eßlinger Zeitung vom 24. August 2015 von Iris Koch

ESSLINGEN: Mit Andrea Lindlohr und Ralf Hilzinger durch die Streuobstwiesen

Streuobstwiesen sind ein ökologisches Kleinod. Sage und schreibe 5000 Tier- und Pflanzenarten finden in dieser Kulturlandschaft ein Zuhause. Um die gefährdeten Lebensräume zu erhalten, hat die grün-rote Landesregierung eine Streuobstkonzeption entwickelt. Bei einem Streuobstspaziergang erläuterte die grüne Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr, wie die Pflege künftig gefördert wird.

Rund 30 Gäste hatten sich zum Spaziergang mit Andrea Lindlohr und dem NABU-Vorsitzenden Ralf Hilzinger eingefunden. Baden-Württemberg sei die Hochburg der Streuobstwiesen, hob Lindlohr hervor.  … weiterlesen »