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Ostsee-Hopping

23. August 2009 | Beitrag kommentieren »

Ein paar Tage Ostsee Anfang August war meine Urlaubsration diesen Sommer – in die Lübecker Bucht nach Timmendorfer Strand. Weiter im Osten ist es auch sehr schön, aber im Wahlkampfjahr ist mir das zu weit (eigentlich möchte ich ja gerne Mal mit dem Zug zur Danziger Bucht) .

Leicht anstrengend ist der Kurztrip doch (vgl. das Nordsee- und Rheinland-Hopping 2008): Freitags in aller Frühe auf den mit uralten Waggons bestückten Regional- express über Hohenlohe nach Würzburg. Nach gut zwei Stunden bin ich pünktlich um zehn bei der Trauung von lieben Freunden im schönen Würzburger Rathaus. Zur Feier ins nahe gelegene Reichenberg bringt uns ein gar nicht so teures Taxi.

Am Samstag nachmittag sind wir nach nur dreieinhalb Stunden angenehmer ICE- Fahrt im vom CSD gut gefüllten Hamburg: Freunde treffen, die schöne Stadt genießen. Und am nächsten Mittag nach 50 Minuten plus 30 wegen Weichen- problemen in Timmendorf – jetzt erstmal Fischbrötchen essen und sich am Anblick des Meeres erfreuen! Ok, Wellen gibt’s gerade keine, aber dafür ist die Ostsee so warm und ruhig, dass wir auch bei Nieselregen hineinhüpfen können.

Der Rückweg ab Dienstag nachmittag könnte recht bequem sein, aber ich nehme lieber meinen üblichen Umweg, Regionalbähnchen inklusive, über mein Heimatdorf Erpel. Wie ich in einem Urlaub mit Auto mein Im-Zug-am-Notebook-sitzen-Wahlkampforganisations-Arbeitspensum erledigt hätte, weiß ich nicht.

Rheinland-Hopping

29. August 2008 | Beitrag kommentieren »

Aufbruch in den Urlaub an der Nordsee über die Stationen Rheinland und Bremen. In aller Frühe von Stuttgart nach Andernach zum ersten Familienbesuch in einem Pflegeheim – mit ICE bis Mannheim, dann IC und Regionalzug. Es gibt auch eine durchgehende Verbindung, aber ich nehme lieber die schnellste als die bequemste. Weiter zu Familienbesuch 2 in Erpel mit einem Zug bis Remagen und dort mit der kleinen Personenfähre Nixe auf die rechte Rheinseite. Als echte Reisende mit großen Koffern sind wir Exoten auf dem Schiffchen voller Ausflugstouristen und ein paar Einheimischen. Nach zwei weiteren Regionalzügen kommen wir abends bei unserer Übernachtungsstation in Leverkusen an – recht erschöpft und mit müden Koffer-Armen. In den Tag habe ich vielleicht doch zu viel hineingepackt. Aber funktioniert hat es!