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Lindlohr erneut stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag

15. Mai 2019 | Beitrag kommentieren »

Der Fraktionsvorstand: Uli Sckerl, Andrea Lindlohr, Andreas Schwarz, Sandra Boser, Thekla Walker, Daniel Lede Abal (von links nach rechts). Copyright: Fraktion GRÜNE.

Pressemitteilung, 15. Mai 2019

Die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr wurde bei der turnusmäßigen Neuwahl des Fraktionsvorstands von ihren Kolleginnen und Kollegen der grünen Landtagsfraktion erneut zur stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt. Die Grünen stellen mit 47 Abgeordneten die größte Fraktion des Landtags von Baden-Württemberg.

„Mit dem wiederholten Vertrauensbeweis meiner Fraktion im Rücken kann ich auch künftig wichtige Projekte für unsere wirtschaftsstarke Region vorantreiben und mich für die Belange des Wahlkreises Esslingen einsetzen“, sagt Lindlohr. „Wichtig ist mir, die Digitalisierung in der Region voranzutreiben und ihre Chancen für sichere Arbeitsplätze und weniger Umweltverbrauch zu nutzen“, so Lindlohr weiter, die auch wirtschaftspolitische Sprecherin ihrer Fraktion ist.

Komplettiert wird der Fraktionsvorstand der Grünen im Landtag durch den Fraktionsvorsitzenden Andreas Schwarz aus Kirchheim unter Teck sowie Sandra Boser, Thekla Walker, Daniel Lede Abal und Uli Sckerl, der zugleich Parlamentarischer Geschäftsführer ist. Die grüne Fraktion hat den Fraktionsvorstand für zwei Jahre und damit den Rest der Wahlperiode des Landtags gewählt.

Was tun gegen dicke Luft im Ländle?

13. Februar 2016 | Beitrag kommentieren »

Fragen der Nürtinger Zeitung an die Kandidat*innen zur Landtagswahl 2016

Vom 10. Februar 2016

Der Feinstaubalarm in Stuttgart hat gezeigt, wie groß die Luftbelastung in der Region mittlerweile ist. Der Apell, freiwillig aufs Auto zu verzichten, hat so gut wie nicht gefruchtet. Müssen jetzt Verbote kommen? Oder halten Sie die kostenlose Nutzung des Nahverkehrs an diesen Tagen für denkbar?

Die Luft in Stuttgart muss sauberer werden. Zu oft werden die europäischen Grenzwerte für Feinstaub und andere Schadstoffe überschritten. Das ist eine Belastung für die Gesundheit vieler Menschen. Es ist gut, dass die Landesregierung und die Stadt Stuttgart dies mit dem beschlossenen Luftreinhalteplan ändern werden. Nur ein ganzes Bündel von Maßnahmen wird dabei erfolgreich sein. Dazu gehören verbilligte Fahrscheine für den VVS. Das Konzept nach dem ersten Feinstaubalarm aufzugeben, hielte ich für falsch. Langfristig ist es wichtig, dass wir das Angebot im öffentlichen Nahverkehr weiter verbessern und auf neue Technologien wie die Elektromobilität umsteigen.

Was darf Energie kosten?

20. Dezember 2012 | Beitrag kommentieren »
Andrea Lindlohr diskutierte mit Rainer Reichhold, dem Präsidenten der Handwerkskammer Region Stuttgart, mit dem Amtschef des baden-württembergischen Umweltministeriums Helmfried Meinel und mit Ursula Sladek, Vorstand der ElektrizitätsWerke Schönau

Andrea Lindlohr diskutierte mit Rainer Reichhold, dem Präsidenten der Handwerkskammer Region Stuttgart, mit dem Amtschef des baden-württembergischen Umweltministeriums Helmfried Meinel und mit Ursula Sladek, Vorstand der ElektrizitätsWerke Schönau

Zum vierten Esslinger Dialog der Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr (GRÜNE), diese Mal zum Thema Energiepreise, kamen rund 60 Gäste ins Alte Rathaus. „Herkömmliche Energiequellen werden seit Jahren teurer“, führte die Gastgeberin ein. „Wir müssen auf Erneuerbare Energien umstellen und aus jeder Kilowattstunde mehr gutes Leben herausholen.“

Aus Sicht eines Ökostromanbieters erklärte Ursula Sladek: „Die Erneuerbaren senken die Erzeugungskosten und damit auch die Einkaufspreise an der Strombörse  … weiterlesen »

S21 bringt die S-Bahn aus dem Takt

14. November 2011 | 2 Kommentare »

Die Grüne Regionalfraktion im Verband Region Stuttgart analysiert in einer kürzlich veröffentlichten Studie (hier die Ergebnisse als PDF), wie sich der Bau von Stuttgart 21 auf den S-Bahnverkehr auswirken würde. Im Einzelnen wird kritisiert, dass:

  1. die S-Bahn für Verspätungen anfälliger wird;
  2. der im Stuttgart 21-Fahrplan vorgesehene Linientausch für die Fahrgäste viele Nachteile mit sich bringt. So würde die S1 zukünftig nicht mehr über die Universität und Böblingen nach Herrenberg fahren, sondern an der Schwabstraße enden;
  3. Betriebsstörungen deutlich schlechter abgefangen werden könnten;
  4. eine S-Bahn Verlängerung nach Neuhausen nicht wahrscheinlicher wird.

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