. . Startseite | Sitemap | Impressum | Anmelden

Diskussionsabend mit Manne Lucha über Zusammenhalt

21. Juli 2017 | Beitrag kommentieren »
Der Kitt in unserer Gesellschaft ist, dass wir uns gegenseitig helfen". Lindlohr MdL, Sozialminister Lucha und Bundestagskandidatin Reinhold.

Der Kitt in unserer Gesellschaft ist, dass wir uns gegenseitig helfen”. Lindlohr MdL, Sozialminister Lucha und Bundestagskandidatin Reinhold.

50 interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer kamen zum Gesprächsabend „Auf dem richtigen Weg für den gesellschaftlichen Zusammenhalt“ mit Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha und der grünen Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Esslingen Stephanie Reinhold. „Chancengleichheit ist die Voraussetzung dafür, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Deshalb muss unsere Sozialpolitik so ausgerichtet sein, dass wir niemanden bei uns zurücklassen. Den Menschen muss es möglich sein, ihr Leben selbst aus eigener Kraft und würdig zu gestalten“, betonte Manne Lucha in seinem Impulsvortrag.

Stephanie Reinhold setzte ihren sozialpolitischen Schwerpunkt auf die Beseitigung von Ungleichheiten in der Gesellschaft: „Ein gutes Miteinander bei uns ist kein Selbstläufer.  … weiterlesen »

Neuer Hebammen-Studiengang an der Hochschule Esslingen

24. Februar 2016 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung vom 24. Februar 2016

Mehr Kompetenzen für Gesundheitsberufe

Die grün-rote Landesregierung hat neue Studiengänge in den Gesundheitsberufen geschaffen. Davon profitiert auch die Hochschule Esslingen.

„Mit dem neuen Studienplatz ‚Bachelor of Nursing‘ wird ein innovativer pflegewissenschaftlicher Studiengang mit dem renommierten Universitätsklinikum Tübingen für 30 Studienanfängerplätze ins Leben gerufen. Dies ist ein weiterer Baustein für die Attraktivität unseres Hochschulstandorts in Esslingen“, erklärte die Esslinger Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Andrea Lindlohr.

Dieser Studiengang startet zum Wintersemester 2016/17, im darauffolgenden Wintersemester 2017/18 wird der Masterstudiengang ‚Pflegewissenschaft/Nursing Science‘ ebenfalls in Kooperation mit der Universität Tübingen und für 20 Studienanfängerplätze angeboten.  … weiterlesen »

Neue Gesundheitsstudiengänge schärfen das Profil der Dualen Hochschule Heidenheim

| Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung vom 24. Februar 2016

Duale Hochschule Heidenheim schafft 45 Bachelor Studienplätze für Pflegeberufe und Hebammenkunde

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg in Heidenheim erhält Landesmittel für 30 neue Bachelorstudienplätze in der Fachrichtung “Angewandte Gesundheitswissenschaften für Pflegeberufe” und 15 neue Studienplätze im Bachelor Hebammenkunde zum Wintersemester 2016/17. Dies hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg bekannt gegeben.

„Das jetzt vom Wissenschaftsministerium genehmigte und finanzierte Studium der Pflegeberufe schärft das Profil der DHBW Heidenheim“, betont die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag, Andrea Lindlohr, die den Kreis Heidenheim betreut.  … weiterlesen »

Einladung zur Podiumsdiskussion: Pflege konkret

6. November 2015 | Beitrag kommentieren »

 Andreas Schwarz, Andrea Lindlohr und Manne Lucha fragen nach Anregungen für die Enquetekommission des Landtages zum Thema Pflege

 „Pflege konkret“ am 10.11.2015– Diskussion mit Abgeordneten der Grünen und Experten

Die grünen Abgeordneten Andreas Schwarz, Andrea Lindlohr und Manne Lucha laden Sie zur Diskussion zum Thema „Pflege konkret“ am Dienstag, den 10. November um 19.00 Uhr in die Stadthalle Plochingen, Hermannstraße 25, ein. Auf dem Podium diskutieren außerdem Stefan Nowak, Bereichsleiter Altenpflege der Stiftung Tragwerk in Kirchheim unter Teck und Leiter der AG „Versorgung gemeinsam gestalten“, Dr. Peter Stapelberg, Vorstand Landesarbeitsgemeinschaft ambulant betreuter Wohngemeinschaften aus Ostfildern und Silvio Schuster, Pflegdienstleiter des Altenpflegeheims Obertor in Esslingen.

Manne Lucha ist stellvertretender Vorsitzender der Enquetekommission Pflege.  … weiterlesen »

Land erforscht bessere Pflegequalität an der Hochschule Esslingen

5. November 2015 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung vom 3. November 2015

Hochschule Esslingen erhält Zuschlag für Forschungsprojekt

Wie das Sozialministerium von Baden-Württemberg heute (3. November) mitteilte, erhält die Hochschule Esslingen gemeinsam mit der Hochschule Vallendar eine Projektförderung von knapp 280.000 Euro für eine Studie zur Pflegequalität in Baden-Württemberg. Die Esslinger Abgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Fraktion Grüne im Landtag Andrea Lindlohr sagt dazu: „Immer mehr Menschen sind im Alter auf eine gute Pflege angewiesen. Die vom Land finanzierte wissenschaftliche Erforschung der Pflegequalität durch die Hochschule Esslingen kann dazu beitragen, dass es überall im Land Pflegeangebote in sehr guter Qualität gibt“.  … weiterlesen »

Diskussion über das Sterben

23. März 2015 | Beitrag kommentieren »
"Menschenwürdig sterben" - Darüber diskutierten Susanne Kränzle, Claudia Schmolke-Bohm, Andrea Lindlohr, Dr. Ralf Jox und Dr. Ute Richter beim letzten Esslinger Dialog.

“Menschenwürdig sterben” – Darüber diskutierten Susanne Kränzle, Claudia Schmolke-Bohm, Andrea
Lindlohr, Dr. Ralf Jox und Dr. Ute Richter beim letzten Esslinger Dialog.

Rund 100 Bürgerinnen und Bürger besuchten den Esslinger Dialog „Menschenwürdig sterben“ der grünen Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr, bei dem über Sterbehilfe und über die palliative Versorgung diskutiert wurde. „Für eine Begleitung des Sterbens müssen Hausärzte, Kliniken und Pflegedienste gut miteinander und mit den Schwerkranken und den Angehörigen zusammenarbeiten“, eröffnete Lindlohr den Abend.

Während die aktive Sterbehilfe in Deutschland verboten ist, gibt es zur passiven Sterbehilfe derzeit keine gesetzliche Regelung. Zehn von 17 Landesärztekammern untersagen jedoch den Ärzten die Beihilfe zum Suizid. Über eine Neuregelung stimmt der Bundestag im Sommer ab.  … weiterlesen »

„Bei umfassender Palliativ-Versorgung gehen Suizidwünsche gegen Null“

20. März 2015 | 1 Kommentar »

Eßlinger Zeitung vom 19. März 2015

ESSLINGEN: Diskussion mit Andrea Lindlohr nimmt Sterbebegleitung und assistierten Selbstmord in den Blick

Von Petra Weber-Obrock

Der Tod geht uns alle an. irgendwann wird jeder von uns mit dem Thema konfrontiert. sei es mit dem eigenen Tod oder dem Sterben naher Angehöriger. Umso wichtiger ist, dass das Thema mehr und mehr aus der Tabuzone in die öffentliche Diskussion geholt wird. Einen Beitrag dazu leistete Andrea Lindlohr, Landtagsabgeordnete der Grünen im Wahlkreis Esslingen. Unter dem Motto „Menschenwürdig sterben“ hatte sie zu einer Podiumsdiskussion ins Alte Rathaus eingeladen.

Im Mittelpunkt standen sowohl die palliative Versorgung im Landkreis als auch die Diskussion über die im Bundestag anvisierte gesetzliche Neuregelung von Sterbehilfe und assistiertem Suizid. Der bis auf den letzten Platz gefüllte Bürgersaal zeigte, wie groß das Interesse an dem Thema ist.  … weiterlesen »

Einladung zum Esslinger Dialog: Menschenwürdig sterben

24. Februar 2015 | Beitrag kommentieren »

Plakat ED SterbenZum nächsten Esslinger Dialog zum Thema „Menschenwürdig sterben“ am Montag, den 16. März, um 19 Uhr im Bürgersaal des Alten Rathaus, Rathausplatz 1, in Esslingen möchte ich Sie herzlich einladen.

Ausgehend von der aktuell bundesweit diskutierten Frage, ob es eine gesetzliche Neuregelung von Sterbehilfe und assistiertem Suizid geben soll, wird das Thema palliative Versorgung im Mittelpunkt stehen: Wie können Schwerkranke möglichst selbstbestimmt leben und auch sterben? Wie ist der Stand der palliativen Versorgung, insbesondere bei uns in der Region? Welche Bedeutung hat sie für PatientInnen und Angehörige? Welche Anforderungen stellt eine gute palliative Versorgung an ÄrztInnen, Pflegekräften und die Zusammenarbeit von Krankenhäusern und ambulanten Einrichtungen? Welche Rolle spielen Ehrenamt und andere Gruppen? Wo liegen Probleme?

Zu diesem Thema habe ich interessante ExpertInnen auf das Podium eingeladen:

PD Dr. Dr. Ralf J. Jox, Medizinethiker, Ludwig-Maximilians-Universität München

Susanne Kränzle, Leiterin des Hospizhaus Esslingen

Dr. med. Ute Richter, Fachärztin für Psychosomatik, Palliativ-Verbund Esslingen

Claudia Schmolke-Bohm, Koordinatorin Spezialisierte ambulante palliative Versorgung (SAPV) im Kreis Esslingen

Auf eine interessante Diskussion mit Ihnen und den Podiumsgästen freue ich mich und würde Sie gerne an diesem Abend begrüßen.

Neues Wohn-, Teilhabe- und Pflegegesetz im Landtagsauschuss beschlossen

8. Mai 2014 | Beitrag kommentieren »

Andrea Lindlohr: „Demenz-Wohngruppe in Ostfildern gesichert“

Pressemitteilung vom 08. Mai 2014

„Die selbstorganisierte Demenz-WG vom Verein Lichtblick im Scharnhauser Park hat nun die Rechtssicherheit, dass sie weiter bestehen kann. Darüber hinaus ist nun klar, dass sich dieses gute Modell im Land weiter verbreiten kann“, erklärte die Esslinger Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen Andrea Lindlohr.

Das Gesetz zur Regelung von Wohngruppen mit Pflegeangebot wurde heute (8.Mai 2014) mit wichtigen Änderungen im Sozialausschuss des Landtags beschlossen.

„Demente können nun in vertrauter Umgebung in überschaubaren Wohngruppen selbstständig leben“, so Andrea Lindlohr weiter. Änderungen bei den Regelungen zu sogenannten Demenz-WGs machten dies nun möglich. Wohngruppen mit Menschen, die nicht unter vollständiger rechtlicher Betreuung stehen, waren als selbstorganisierte Einrichtungen schon im ersten Gesetzentwurf möglich. Dies wurde nun auch auf Menschen unter umfassender, rechtlicher Betreuung erweitert. Im August des vergangenen Jahres hatte die Esslinger Landtagsabgeordnete mit einem Brief an die zuständige Ministerin Alpeter darauf hingewirkt.  … weiterlesen »

Harsche Kritik an geplantem Heimgesetz

27. September 2013 | Beitrag kommentieren »

OSTFILDERN: Vereinfachungen bei Demenz-WGs gefordert – Grüne sagen Hilfe zu

Eßlinger Zeitung vom 26. September 2013

Die landesweite Initiative für ambulant betreute Wohngemeinschaften übt heftige Kritik am baden-württembergischen Sozialministerium. Der Entwurf für das Wohn-, Teilhabe- und Pflegegesetz blockiere 30 bis 40 örtliche Initiativen, die sich für die Gründung von Wohngemeinschaften und Wohngruppen für Pflegebedürftige und Menschen mit Demenz einsetzen. Unterstützung kommt von den Grünen.

Von Harald Flößer

Das Ministerium besteht darauf, dass Wohngruppen für Demenzkranke nicht mehr als acht Bewohner haben dürfen, wenn sie rechtlich nicht mehr handlungsfähig sind. Wohngemeinschaften für geistig Fitte können dagegen ohne jede Kontrolle in jeder beliebigen Größe betrieben werden, wenn sie selbst organisiert sind. „Das ist grober Unfug“, sagt Peter Stapelberg vom Vorstand des Vereins Lichtblick, der im Scharnhauser Park  … weiterlesen »