. . Startseite | Sitemap | Impressum | Anmelden

Unterwegs durch Scharnhäuser Streuobstwiesen

29. August 2018 | Beitrag kommentieren »

Beim Spaziergang mit Andrea Lindlohr gab es nicht nur viel Wissenswertes rund um das Thema Streuobst, sondern auch Produkte aus den Wiesen zum Probieren„Streuobstwiesen sind ein wichtiges Kulturgut, Hot-Spot der Artenvielfalt und ein Ort der guten Lebensmittel zugleich. Sie zu erhalten und zu schützen ist eine Aufgabe, die uns alle angeht“, begrüßt die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr über 40 Interessierte zum Streuobstspaziergang in Scharnhausen auf den Fildern. Gemeinsam mit dem Staatsekretär des baden-württembergischen Umweltministeriums Andre Baumann und unter Leitung des NABU-Vorsitzenden aus Ruit Jörg Illi ging es dann in einem Rundgang durch die Scharnhäuser Streuobstlandschaft.

Baumann betont wie gefährdet die wertvollen Wiesen und Bäume sind, von denen 80 Prozent in einem schlechten Zustand seien. In den letzten 40 Jahren sei eine Fläche so groß  … weiterlesen »

Einladung zum Streuobstspaziergang mit Umweltstaatssekretär Dr. Andre Baumann

31. Juli 2018 | 1 Kommentar »

Plakat Streuobstspaziergang

Herzlich lade ich Sie zum Streuobstspaziergang am Donnerstag, den 23. August um 17 Uhr, mit Dr. Andre Baumann, Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, ein. Der zweistündige Rundgang startet vom Rathausplatz in Ostfildern-Scharnhausen unter Leitung von Bernd Illi von der NABU-Gruppe Ostfildern-Ruit.

An verschiedenen Stationen des Rundgangs werden die ökologische Bedeutung dieser wertvollen Kulturlandschaft als Lebensraum von Pflanzen und Tieren und für die Artenvielfalt verdeutlicht. Auch der Kontrast zwischen Streuobstlandschaft und intensiver Landwirtschaft wird zu sehen sein. Eine Saft-Verkostung steht natürlich mit auf dem Programm.

Es wird empfohlen, feste Schuhe anzuziehen, da der Rundgang durch die Streuobstwiesen und auch über unbefestigte Wege (je nach Witterung) führen wird. Die genaue Route finden Sie hier.

Ich freue mich, Sie an diesem Nachmittag als Mit-Spaziergänger*in begrüßen zu dürfen.

Most war ein Grundnahrungsmittel

28. August 2015 | 1 Kommentar »
  Ralf Hilzinger (rechts der Mitte) erläutert Andrea Lindlohr und ihren Gästen die ökologische Bedeutung der Streuobstwiesen.


Ralf Hilzinger (rechts der Mitte) erläutert Andrea Lindlohr und ihren Gästen die ökologische Bedeutung der Streuobstwiesen.

Aus der Eßlinger Zeitung vom 24. August 2015 von Iris Koch

ESSLINGEN: Mit Andrea Lindlohr und Ralf Hilzinger durch die Streuobstwiesen

Streuobstwiesen sind ein ökologisches Kleinod. Sage und schreibe 5000 Tier- und Pflanzenarten finden in dieser Kulturlandschaft ein Zuhause. Um die gefährdeten Lebensräume zu erhalten, hat die grün-rote Landesregierung eine Streuobstkonzeption entwickelt. Bei einem Streuobstspaziergang erläuterte die grüne Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr, wie die Pflege künftig gefördert wird.

Rund 30 Gäste hatten sich zum Spaziergang mit Andrea Lindlohr und dem NABU-Vorsitzenden Ralf Hilzinger eingefunden. Baden-Württemberg sei die Hochburg der Streuobstwiesen, hob Lindlohr hervor.  … weiterlesen »

Wir haben eine Idee gehabt

22. Juli 2015 | Beitrag kommentieren »
Auf dem Podium nahmen Platz: Winfried Kretschmann, Andreas Schwarz, Uwe Janssen

Auf dem Podium nahmen Platz: Winfried Kretschmann, Andreas Schwarz, Uwe Janssen

Aus der „Nürtinger Zeitung“ vom 04. Juli 2015, von Cornelia Nawrocki.

Ministerpräsident Winfried Kretschmann zu Gast bei Podiumsdiskussion im Rahmen der Kreismitgliederversammlung

Wie passt Grün zu Baden-Württemberg? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion, die im Rahmen der Kreismitgliederversammlung von Bündnis 90/Die Grünen stattfand.

NÜRTINGEN. Als Teilnehmer an der Veranstaltung hatten sich die Mitglieder des Kreisvorstandes mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann sowie den Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr und Andreas Schwarz am Donnerstagabend hochkarätige Gesprächspartner eingeladen. „Wir sind ein starker Kreisverband. Viele unserer Mitglieder engagieren sich als Stadt- oder Gemeinderäte“, eröffnete Moderator Uwe Janssen die Veranstaltung. Und auch im Landtag sei man, wie die Gäste der Veranstaltung verdeutlichten, gut vertreten.

Alle drei sind von ihrer Partei als Kandidaten für die Landtagswahl 2016 nominiert worden und stellen sich erneut zur Wahl. Man wolle weiterregieren und die Koalition mit der SPD fortsetzen, so Janssen.  … weiterlesen »

Immer mehr Bauern im Kreis Esslingen setzen auf die Bio-Landwirtschaft

17. Februar 2015 | Beitrag kommentieren »

Die Nachfrage nach ökologisch erzeugten Lebensmitteln ist in Baden-Württemberg weitaus größer als das Angebot, weshalb viele Bio-Lebensmittel importiert werden müssen. „Die Nachfrage nach Bio-Produkten steigt stetig. Diese Nachfrage wollen wir aus regionaler Erzeugung bedienen und den Marktanteil unserer Familienbetriebe weiter ausbauen. Deshalb stärken wir als grün-rote Koalition die Bio-Landwirtschaft“, sagt die Esslinger Landtagsabgeordnete der Grünen Andrea Lindlohr, die zu diesem Thema eine parlamentarische Anfrage an die Landesregierung gestellt hatte.

Demnach gibt es aktuell 37 größere Ökobetriebe im Kreis Esslingen, zehn Betriebe mehr als noch vor zehn Jahren. Gleichzeitig entwickelte sich die ökologisch bewirtschaftete Fläche von 900 auf 1309 Hektar.  … weiterlesen »

16.07.10 – Mörike goes green – Esslingen – Mörike-Gymnasium

16. Juli 2010 | Beitrag kommentieren »

24.07.09 – LAG Ökologie – Stuttgart – Haus der Abgeordneten

24. Juli 2009 | Beitrag kommentieren »

Klimaschutz für umsonst: Tempolimit

29. September 2008 | 2 Kommentare »

Das Klima schützen will heute angeblich jeder, zumindest jede/r PolitikerIn. Als deutschen Beitrag zum EU-Klimaschutzziel hat die schwarz-rote Bundesregierung beschlossen, dass wir 40% unserer CO2-Emissionen (die nach dem Kyoto-Protokoll klassifizierten Treibhausgasemissionen, gerechnet in CO2-Äquivalenten) bis zum Jahr 2020 verglichen mit 1990 einsparen müssen – ein gutes und ambitioniertes Ziel. Den schnellen Lackmus-Test für Klimaschützer bestehen jedoch weder Angela Merkel noch Sigmar Gabriel: Sie sind gegen ein allgemeines Tempolimit.
Ein Tempolimit von 120 km/h auf deutsche Autobahnen für alle die, die bisher noch rasen dürfen, würde 3 Mio. Tonnen CO2 einsparen. Das mag sich angesichts von bundesweit insgesamt rund 860 Mio. Tonnen wenig anhören. Abgesehen davon, dass ein Tempolimit nachweislich die Zahl der Unfallopfer und der Staus verringert. Aber das wichtigste: Es ist die einzige relevante Klimaschutzmaßnahme, die man sofort und umsonst haben kann. Und das ist keine Nebensache.  … weiterlesen »

„Überzogene Umweltstandards vernichten Arbeitsplätze.“

| Beitrag kommentieren »

Meine Antwort auf diese Aussage Hans-Eberhard Kochs, Vorsitzender des Landesverbands der Industrie Baden-Württemberg, in den Grünen Blätter 12/2006:
Umweltstandards sind ein Wettbewerbsfaktor – das ist unbestritten. Wenn ein deutsches Chemie-Unternehmen hohe Summen in seine Abwasserreinigung investieren müsste, während der französische Konkurrent einleiten dürfte, was er wollte, wäre das Wettbewerbsverzerrung durch den Staat.
Genau darum ist die Umweltpolitik zu einem wichtigen Politikfeld der EU geworden. Die Europäisierung vieler Umweltstandards ist eine Folge der Politik für einen Europäischen Binnenmarkt. Zwar gibt es auch weiter nationale Umweltpolitik, und EU-Richtlinien müssen in nationales Recht umgesetzt und von den Verwaltungen angewendet werden. Aber für das produzierende Gewerbe gibt es kaum kostenrelevante Unterschiede durch Umweltstandards innerhalb Europas.  … weiterlesen »