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Besuch auf der Metallverarbeitungsmesse AMB

5. Oktober 2018 | Beitrag kommentieren »
 Andrea Lindlohr MdL auf der AMB mit dem Geschäftsführer für Vertrieb der INDEX-Werke Reiner Hammerl.

Andrea Lindlohr MdL auf der AMB mit dem Geschäftsführer für Vertrieb der INDEX-Werke Reiner Hammerl.

Die Esslinger Landtagsabgeordnete der Grünen Andrea Lindlohr besuchte die internationale Ausstellung für Metallverarbeitung (AMB) auf der Stuttgarter Messe, wo über 1.500 Aussteller die neuesten Entwicklungen bei Werkzeugmaschinen und Präzisionswerkzeugen für die Metallbearbeitung zeigten.

„Die AMB ist für den Maschinenbaustandort Esslingen die wichtigste und größte Messe. Sie ist für mich als Wirtschaftspolitikerin und Vertreterin meines Wahlkreises ein fester Termin, um Unternehmen zu besuchen und Gespräche über die Zukunft der Arbeitsplätze in unserer Region zu führen“, betont die wirtschaftspolitische Sprecherin der Grünen im Landtag.

Es sei beeindruckend, wie schnell sich die Branche digitalisiere. Dabei würden zum einen bestehende Produkte optimiert oder in neuen Feldern angewendet. „Es entstehen aber auch ganz neue Geschäftsmodelle: Dem Kunden wird zum Beispiel keine Maschine mehr verkauft, sondern eine Garantie, in einer bestimmten Zeit eine gewisse Produktivität zu erzielen“, so Lindlohr.

„Da Automotive bei den meisten Maschinenbauern aus Baden-Württemberg der größte Kunde ist, spielt die Elektromobilität eine wichtigere Rolle als vor zwei Jahren“, erklärt Lindlohr. Viele Werkzeughersteller sagten, dass für eine geräuschärmere Gesamtkonstruktion von E-Autos Hochpräzisionswerkzeug aus Deutschland notwendig sei und mehr nachgefragt werde.

„Mit zum Beispiel traditionsreichen Unternehmen wie Index, Balluff und Festo haben wir Branchenführer, die mit ihren Ideen die Industrie und Produktion von morgen vorantreiben und mitgestalten. Wir unterstützen dies mit der Digitalisierungsstrategie der Landesregierung. Mit ihrer Schaffenskraft erreichende Unternehmen und die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer so einen Vorsprung im internationalen Wettbewerb und sichern Arbeitsplätze in unserer Region.

Darum bin ich Schafferin

4. März 2016 | Beitrag kommentieren »

Unsere Unternehmen und Beschäftigten brauchen gute Rahmenbedingungen, um innovative Lösungen zu schaffen. Darum investiert das Land in Forschung und fördert grüne Technologien. Die ökologischen Chancen der Digitalisierung nutzen wir: zum Beispiel mit der Vernetzung von Auto, Zug, Bus und Fahrrad, beim ressourcensparenden Maschinenbau und mit intelligenten Stromnetzen für die Energiewende.

An diesen Weichenstellungen schaffe ich als stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Wirtschaft und Wohnen mit. Zusammen mit der Wirtschaft gehen wir die Integration von Flüchtlingen in Arbeit und Ausbildung an. Ein großes Anliegen ist mir die soziale Wohnungspolitik für mehr günstige Wohnungen in unserer Region.

Lindlohr besucht INDEX auf der AMB China

29. Oktober 2014 | Beitrag kommentieren »

 

Andrea Lindlohr besucht INDEX auf der AMB China.

Andrea Lindlohr besucht INDEX auf der AMB China.

Die Esslinger Landtagsabgeordnete und wirtschaftspolitische Sprecherin der Grünen Andrea Lindlohr besuchte im Rahmen einer Wirtschafts-Delegationsreise des Landes Baden-Württemberg Shanghai und Nanjing. Dabei traf sie sich mit Vertreten der Esslinger Maschinenbaufirma INDEX. Diese stellte auf der internationalen Messe für Metallbearbeitung AMB in Nanjing aus, die eine große Plattform für die Metallverarbeitung im Südosten Chinas ist.

„Der Maschinenbau ist ein globaler Markt, in dem die große Nachfrage aus China auch für unsere Esslinger Unternehmen eine große Rolle spielt.  … weiterlesen »

Chancen am Mobilitätsmarkt der Zukunft

29. Oktober 2013 | Beitrag kommentieren »
Mit Wissenschaftsministerin Theresia Bauer und Franz Loogen am Messestand des ZSW

Mit Wissenschaftsministerin Theresia Bauer und Franz Loogen am Messestand des ZSW

Mit der WORLD OF ENERGY SOLUTIONS hat die Landesmesse Stuttgart zusammengetan, was zusammengehört: An drei Tagen werden Speichertechnologien auf der BATTERY+STORAGE, Wasserstoffanwendungen auf der f-cell und nachhaltige Mobilitätsformen auf dem e-mobil BW TECHNOLOGIETAG diskutiert. Am 2. Oktober nahm ich am Eröffnungsforum des Technologietags teil und besuchte anschließend mit unserer Wissenschaftsministerin Theresia Bauer verschiedene Messestände. Daimler präsentierte seine Arbeit im „intelligent Zero Emission Urban System“ (iZEUS)-Konsortium, und das ZSW erklärte die neuesten Fortschritte bei den Speichertechnologien. Dass wir mit unserem aktuellen Mobilitätsverhalten das Klima überlasten, zeigt  … weiterlesen »

Plenarrede zum Thema EU-Zölle auf Solarmodule aus China

8. Juli 2013 | Beitrag kommentieren »

Am 20. Juni sprach ich im Landtag über die Strafzölle auf chinesische Solarmodule, die die EU-Kommission am 4. Juni beschlossen hat. Die FDP-Fraktion hatte eine Aktuelle Debatte beantragt unter dem Titel: ‚Wettbewerbschancen nutzen statt Klientelpolitik zu fordern – kein Handelskrieg mit China‘.

Gerade Maschinenbauer aus Baden-Württemberg und das Handwerk profitieren enorm vom Wachstumsboom im Solarsektor. Die deutsche Produktion von Solarmodulen ist dagegen leider deutlich geschrumpft. Das hat zum Teil auch mit unfairen Wettbewerbsbedingungen im internationalen Handel zu tun. Die von der Kommission beschlossenen Zölle auf chinesische Solarmodule bergen aber die Gefahr eines Handelskrieges, der die eigentlichen Probleme nicht löst. Die Bundesregierung hätte daher in Brüssel schon viel eher auf eine Verhandlungslösung mit China drängen müssen.

Den ersten Teil meiner Rede finden Sie hier:

Balluff: Schlaue Sensortechnik von den Fildern

11. Mai 2012 | Beitrag kommentieren »
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Michael Unger, Sprecher der Geschäftsführung, und Franz Gärtner, Betriebsratsvorsitzender

Gemeinsam mit den Stadträtinnen Gabriele Probst und Katja Schnabel der Initiative Grüne Liste besuchte ich am 26. April die Balluf GmbH in Neuhausen auf den Fildern. Die Firma ist ein wichtiger Arbeitgeber in meinem Wahlkreis und ein erfolgreicher Mittelständler, der mich als wirtschaftspolitische Sprecherin interssierte. Als kleine Reperaturwerkstatt wuchs Balluff mit der Herstellung mechanischer Dreh- und Frästeile zu einem Partner des Maschinenbaus heran, spezialisierte sich in den 50er Jahren auf die elektro-mechanische Sensorik und liefert heute Sensoren in die ganze Welt. Balluff beschäftigt aktuell global über 2000 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Umsatz von rund 250 Millionen Euro.

Großer Mittelständler, kleines Produkt: Balluff liefert Sensoren für die Automatisierungstechnik

Die Sensortechnik von Balluff hat viele Anwendungen, zentral ist die klassische Automatisierung industrieller Produktion. Dabei führt moderne Sensortechnik zu weniger Energie- und Ressourcenverbrauch. Immer mehr werden auch die Kunden aus der Medizintechnik, den Erneuerbaren Energie wie Windkraft und Photovoltaik sowie aus der Verpackungsbranche.

Mit viel Zeit zum Gespräch seitens der Geschäftsführung und des Betriebsrats habe ich ein Unternehmen bei mir ums Eck näher kennengelernt, dass tatsächlich Hochtechologie mit Heimatverbundenheit und sozialem Engagement verbindet.

Es grünt in der Wirtschaft!

31. August 2011 | Beitrag kommentieren »

Zur Veröffentlichung in der ‚Zwiebel‘ vom 1. September 2011
Abndrea Lindlohr mit Uwe Rohfleisch und Dr Bernd Walker
Die Esslinger Unternehmen partizipieren nicht nur kräftig am Aufschwung: Sie richten ihre Produkte auch zunehmend auf grüne Wachstumsmärkte aus, berichtet Andrea Lindlohr, hier zu Besuch bei Index/Traub mit Geschäftsführern Uwe Rohfleisch (links) und Bernd Walker (rechts).

Die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr war in der vergangenen Woche bei den Index-Werken in Oberesslingen zu Gast, wo sie sich mit den Geschäftsführern Reiner Hammerl, Uwe Rohfleisch und Bernd Walker sowie dem Betriebsratsvorsitzenden Giovanni Conforti unterhielt. Außerdem besuchte sie den Automobilzulieferer Eberspächer und traf Geschäftsführer Heinrich Baumann sowie Rolf Klein vom Konzern-Betriebsrat.  … weiterlesen »

Mit Grün aus der Krise

10. September 2009 | 1 Kommentar »

Schwäbische Post 10. September 2009

Mit Grün aus der Krise

Die Esslinger Grünen-Kandidatin Andrea Lindlohr unterstützt Brian Krause

Wo sind die Jobs in der Krise? Andrea Lindlohr, grüne Bundestagskandidatin aus Esslingen und Parlamentarische Beraterin der grünen Landtagsfraktion hat dazu Antworten gegeben im Cafe Samocca in Aalen.

Aalen. Andrea Lindlohr ist eine hoffnungsvolle Nachwuchspolitikerin der Südwest-Grünen. Allerdings müsste es bei Listenplatz 15 schon ein sehr gutes Wahlergebnis geben, damit sie in den Bundestag einzieht. Sie unterstützt nun den hiesigen Kandidaten Brian Krause im Wahlkampf. Nachhaltiges Denken und Handeln nannte sie als Priorität für den „Green New Deal“.

Dramatisch seien die Arbeitslosenzahlen vor allem für die jüngeren Menschen. Lindlohr hat sich vorbereitet: Von den 5,6 Prozent Arbeitslosen im Ostalb seien 42 Prozent ohne Ausbildung. Davon seien 1550 Arbeitslose unter 25 Jahre alt. „Den Jungen mehr in der Krise helfen“, nannte sie als ein Ziel. Vor allem gebe es bisher keine Hilfen, wenn sie nach beendeter Ausbildung nicht übernommen werden. Für die Region passend ging sie explizit auf die Lage der Automobilindustrie und des Maschinenbaus ein. Schlechte Aussichten für die „Globalisierungsgewinnerin“ Automobilindustrie: „Unsere Autos stehen für groß und schwer anstatt leicht und effizient“, sagte sie.  … weiterlesen »