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Esslinger Dialog über die grün-schwarze Koalition

5. Juli 2016 | Beitrag kommentieren »
Im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern: Thekla Walker, Moderator Andreas Hamm und Andrea Lindlohr

Im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern: Thekla Walker, Moderator Andreas Hamm und Andrea Lindlohr

Über 60 interessierte Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung der Esslinger Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr zu Ihrem Dialog mit dem Thema „Grün-Schwarz regiert – Was erwarten Sie?“. Zu Gast war die grüne Landesvorsitzende und Landtagsabgeordnete Thekla Walker. „Damit möchte ich den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben, gleich zu Beginn unsere Arbeit in der grün-schwarzen Koalition zu hinterfragen und uns wichtige Anliegen mit auf den Weg zu geben“, erklärte Lindlohr. Dazu hatte Akteure aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen eingeladen, die die Diskussion bereicherten.

„Auch in dieser ungewöhnlichen Konstellation werden wir verlässliche Politik machen. In der Bildungspolitik haben wir einen tragfähiges Konzept für alle Schularten gefunden, mit dem alle gut planen und arbeiten können“, so Walker. Sie bejahte auf Nachfrage, dass die Gemeinschaftsschule, die sie als moderne und attraktive Schulform sieht, sich weiterentwickeln werde.

„Unser Ziel ist die Entkopplung des Wirtschaftswachstums vom Ressourcenverbrauch“, so Lindlohr,  … weiterlesen »

Einladung zum Esslinger Dialog: „Grün-Schwarz regiert – Was erwarten Sie?“

15. Juni 2016 | Beitrag kommentieren »

2016_06_27_esslinger_dialog HPDie Landtagswahl hat in Baden-Württemberg spannende Veränderungen und die Gründung der ersten grün-schwarzen Koalition hervorgebracht. In einer Abendveranstaltung möchte ich gemeinsam mit der grünen Landesvorsitzenden Thekla Walker MdL und den Bürgerinnen und Bürgern im Wahlkreis Esslingen darüber diskutieren, was Grün-Schwarz für das Land und für unsere Region bringen kann und was Sie von uns erwarten.

Daher möchte ich Sie herzlich einladen zum:

‚Esslinger Dialog: Grün-Schwarz regiert – Was erwarten Sie?‘ am Montag, den 27. Juni um 19 Uhr im Alten Rathaus Esslingen, Rathausplatz 1.

Dabei sind wir an einem breiten Meinungsspektrum aus der Bürgerschaft und von Akteuren aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen interessiert.

Ich würde mich freuen, Sie an diesem Abend begrüßen zu dürfen.

Baden-Württemberg verlässlich, nachhaltig und innovativ gestalten

9. Mai 2016 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung vom 6. Mai 2016

Grüne Abgeordnete zum Koalitionsvertrag

„Dieser Koalitionsvertrag bildet die Grundlage für eine verlässliche und moderne Politik für die nächsten fünf Jahre“, bewerten der Bundestagsabgeordnete Matthias Gastel und die Landtagsabgeordneten aus Esslingen und Kirchheim Andrea Lindlohr und Andreas Schwarz den Entwurf des Koalitionsvertrags. Die drei Abgeordneten hatten an unterschiedlichen Stellen an den Koalitionsverhandlungen mitgewirkt. Andrea Lindlohr und Andreas Schwarz waren Teil der großen Koalitionsrunde.

„Es ist gut, dass wir im Koalitionsvertrag die Weiterentwicklung und den Ausbau der Gemeinschaftsschulen festgeschrieben haben. Sie sind ein sehr gutes Angebot, damit Kinder entsprechend ihrer verschiedenen Fähigkeiten gut lernen können, und viele Eltern im Landkreis Esslingen vertrauen bereits diesen modernen Schulen. Die Nachfrage nach Plätzen steigt dort, und zum kommenden Schuljahr wird es elf Gemeinschaftsschulen im Landkreis Esslingen geben“, betonte die Esslinger Landtagabgeordnete Andrea Lindlohr. Ebenso werden die Realschulen mit zusätzlichen Stunden gestärkt, damit dort die Schülerinnen und Schüler individuell gefördert werden können.  … weiterlesen »

Baden-Württemberg gestalten: Verlässlich. Nachhaltig. Innovativ.

3. Mai 2016 | Beitrag kommentieren »

Nach mehreren Wochen gemeinsamen Ringens um die Sache, an dem ich in den Arbeitsgruppen Wirtschaft und Wohnen sowie Umwelt, Klima und Energie mitgewirkt habe, haben Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Thomas Strobl am Montag den Entwurf des grün-schwarzen Koalitionsvertrag der Öffentlichkeit vorgestellt. Wir wollen Baden-Württemberg weiter verlässlich, nachhaltig und innovativ gestalten und haben dazu Projekte entwickelt, die wir in den nächsten fünf Jahren umsetzen wollen. Die Grünen wie die CDU beraten nun diese Grundlage der gemeinsamen Regierungsarbeit in den nächsten Tagen auf Regionalkonferenzen und abschließend auf ihren Parteitagen.

Unser zentrales Leitmotiv ist: Wir schützen und erhalten unsere natürlichen, wirtschaftlichen und sozialen Lebensgrundlagen. Unternehmen und Arbeitnehmer*innen unterstützen wir darin, innovativ erfolgreich zu sein. Damit jedes Kind die besten Chancen hat, wollen wir unsere Bildungslandschaft leistungsstärker und gerechter machen. Den exzellenten Wissenschaftsstandort werden wir weiter ausbauen. Wir wollen gemeinsam unser Land sicher machen und dafür Sorge tragen, dass die Integration aller in unserer Gesellschaft gelingt. Wir stärken in unserem weltoffenen, freiheitlichen und zugleich heimatverbundenen Land die engagierte Bürgergesellschaft.

Wir tragen gemeinsam die Verantwortung, mit gutem Regieren Baden-Württemberg in den nächsten Jahren voranzubringen. Hier ist der Gesamttext des Koalitionsvertrags im Entwurf – bilden Sie sich ein Urteil.

„Wir sind kein Koalitionsanhängsel“

21. Oktober 2009 | Beitrag kommentieren »

Süddeutsche Zeitung 14. Oktober 2009, Seite 6

Die Jamaika-Verhandlungen im Saarland haben bei den Grünen Debatten über die Ausrichtung im Bund ausgelöst

Von Daniel Brössler

Berlin – Nach der Entscheidung der Grünen für Koalitionsverhandlungen mit CDU und FDP im Saarland steht die Partei vor einem Streit über die künftige Richtung auf Bundesebene. Eine Gruppe junger Grüner plant für den Ende Oktober stattfindenden Parteitag einen Vorstoß, der die Partei für verschiedene Koalitionen auch auf Bundesebene öffnen soll. „Um uns neue Optionen zu eröffnen, muss auch das klassische Rechts-Links-Denken innerhalb unserer Partei überwunden werden“, heißt es in dem Antrag. Dieser wurde von jungen grünen Politikern initiiert, die sich dem Flügel der Realos zugehörig fühlen. Zu den Autoren zählt der bayerische Landesvorsitzende Dieter Janecek und die baden-württembergische Grüne Andrea Lindlohr.

Als falsch bezeichnen es die Autoren, dass die Grünen vor der Bundestagswahl eine Jamaika-Koalition mit CDU/CSU und FDP kategorisch ausgeschlossen haben. „Wir haben diesen Wahlkampf erneut als Lagerwahlkampf gegen Schwarz-Gelb geführt. Dabei haben wir uns strategisch selbst geschwächt“, heißt es in dem Papier. Es habe der Mut gefehlt „zu einer selbstbewussten grünen Eigenständigkeit im Fünfparteiensystem“.  … weiterlesen »

Grüner Neuer Gesellschaftsvertrag mit Esslinger Duftnoten

14. Mai 2009 | 1 Kommentar »

gesellschaftsvertragAuf dem Bundesparteitag (BDK) in Berlin haben die Grünen ihr Wahlprogramm, den Grünen Neuen Gesellschaftsvertrag, beschlossen: Wir wollen Grün aus der Krise und unsere Kernbranchen vom Automobil bis zur Chemieindustrie ökologisch neu ausrichten.

Esslinger Grüne haben auf dem Parteitag Spuren hinterlassen. So wurde der Änderungsantrag des Kreisverbands zum Thema örtliche Stromnetze in das Bundestagswahlprogramm übernommen. Dies unterstützt die Initiative von Jürgen Menzel und dem Grünen Muster-Konzessionsvertrag, der auf der BDK auf reges Interesse stieß. Ein Antrag von Franz Untersteller und mir für den Förderschwerpunkt Gebäudedämmung  statt Abwrackprämien für Elektrogeräte wurde ebenso übernommen wie Initiativen von jungen WirtschaftspolitikerInnen zur nachhaltigen Finanzpolitik.

Zudem konnte ich einen Beitrag gegen die ‚Ausschließeritis‘ in der Debatte um eine Koalitionsaussage zur Bundestagswahl leisten.

Grüne halten sich Bündnispartner offen

13. Mai 2009 | 1 Kommentar »

Süddeutsche Zeitung 11. Mai 2009 Seite 5

Grüne halten sich Bündnispartner offen

Parteitag lehnt Festlegung auf Ampelkoalition ab – Linke setzen Forderungen im Wahlprogramm durch

Von Daniel Brössler

Ein Pappkamerad macht die Runde im Berliner Velodrom, wo die Grünen ihren Parteitag abhalten. Er heißt Guido Westerwelle. Mitgebracht hat den FDP-Chef aus Karton ein Fernsehteam des NDR, das für die Satiresendung „Extra Drei“ sogar einen Infostand aufgebaut hat. „FDP ist voll ok!“ steht auf einem Plakat zu lesen, das einen grün-gelben Handschlag zeigt.  (…) siehe weiterlesen

Auch in der Debatte über den Wahlaufruf ist Eintracht oberstes Gebot. „Es ist ein hervorragender Antrag geworden. Wir sind zufrieden“, sagt der Bundestagsabgeordnete Thilo Hoppe, der für eine rot-rot-grüne Option gekämpft hatte. Ausgeschlossen wird von den Grünen nur eine Koalition mit Union und FDP. „Wirklichen Mut haben wir nur, wenn wir uns die Ausschließeritis für alle Optionen abgewöhnen“, sagt dazu die Baden-Württembergerin Andrea Lindlohr und stellt fest: „So weit sind wir noch nicht.“

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Ein klares Feindbild dient der grünen Katharsis

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Stuttgarter Zeitung 11. Mai 2009  Seite 3
Die Grünen arbeiten sich an der FDP ab

Ein klares Feindbild dient der grünen Katharsis
Von Bernhard Walker

Die von den Spitzenkandidaten Renate Künast und Jürgen Trittin angebahnte Annäherung an die FDP ist Vergangenheit. Beim Berliner Parteitag haben sich die Grünen auf die FDP eingeschossen. Als neue Verbündete hat Gesine Schwan die Delegierten zum Jubeln gebracht. (…) siehe weiterlesen

In der Wahlaussage wird eine Koalition aus Union, FDP und Grünen ausgeschlossen. „Jamaika bleibt in der Karibik. Und das ist sehr gut so“, meint Roth. Alle anderen Optionen werden offengelassen: die Ampel, Schwarz-Grün oder Rot-Rot-Grün. So finden sich in gutem grünen Familienfrieden alle in dem Beschluss wieder: Realos, linker Flügel und die Basis. Es gehe, sagt die Esslinger Bundestagskandidatin Andrea Lindlohr, nicht um die anderen Parteien. Aber wenn sie die FDP betrachte, sehe sie verhärmte, 60-jährige männliche Zahnärzte. Wenn sie die Linkspartei betrachte, sehe sie verhärmte, 60-jährige männliche Gewerkschaftsfunktionäre. Beide, FDP wie Linkspartei, seien strukturkonservativ. Und dagegen helfe nur „Grün pur“.

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