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Energiepolitischer Austausch in Wolfschlugen mit dem Umweltministerium

13. November 2015 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung vom 13. November 2015

Andrea Lindlohr und Bürgermeister Matthias Ruckh sehen Wolfschlugen beim Klimaschutz vorne

Der Ministerialdirektor im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Helmfried Meinel hat sich in der vergangenen Woche auf Einladung der Esslinger Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr mit Bürgermeister Matthias Ruckh und Mitgliedern des Gemeinderats Wolfschlugen zum energiepolitischen Austausch im Rathaus Wolfschlugen getroffen. „Die Gemeinde hat sich ehrgeizige Ziele beim Klimaschutz gestellt. Mit Unterstützung des Landes sind Einsparungen beim Energieverbrauch für Wolfschlugen und die Bürger möglich“, fasste die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag Andrea Lindlohr das Ergebnis des Gesprächs zusammen.

„Als kleinere Gemeinde mit begrenztem finanziellen Spielraum brauchen wir für Investitionen in klimafreundliche Infrastruktur wie Wärmenetze und Kraft-Wärme-Kopplung Unterstützung“, so der Wolfschlugener Bürgermeister Matthias Ruckh.  … weiterlesen »

Energiesparen dient Umwelt und Kasse

10. August 2015 | Beitrag kommentieren »
Firmenchef Bruno Kümmerle, Umweltminister Franz Untersteller MdL, Daniel Fuchs von BKW-Küma, Andrea Lindlohr MdL und Wolfschlugens Bürgermeister Matthias Ruckh (von rechts).

Firmenchef Bruno Kümmerle, Umweltminister Franz Untersteller MdL, Daniel Fuchs von BKW-Küma, Andrea Lindlohr MdL und Wolfschlugens Bürgermeister Matthias Ruckh (von rechts).

Aus der Nürtinger Zeitung vom 6. August 2015, von Jürgen Gerrmann.

Minister Franz Untersteller und Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr besuchten BKW und Küma in Wolfschlugen

Ökologie und Ökonomie können eben doch gemeinsame Ziele haben – ein Beweis dafür wurde gestern bei einem Gespräch von prominenten grünen Politikern mit Bruno Kümmerle, dem Chef der Firmen BKW und Küma in Wolfschlugen, deutlich. Auch der ist überzeugt: „Die Leute glauben immer noch, dass sie in 20 Jahren noch mit Öl heizen. Da täuschen sie sich gewaltig.“

WOLFSCHLUGEN. Ursprung des Gesprächs war ein Gang der für Wolfschlugen zuständigen grünen Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr (die auch wirtschaftspolitische Sprecherin ihrer Fraktion ist) über die Maschinenbau-Messe AMB in Stuttgart.  … weiterlesen »

24.09.09 – Finale: Palmer liest, Kretschmann & Lindlohr reden – Esslingen – Café Kulturschock

24. September 2009 | Beitrag kommentieren »

Palmer liest, Kretschmann & Lindlohr reden

23. September 2009 | Beitrag kommentieren »
Boris blauDonnerstag, 24. September, 20h im Esslinger Café Kulturschock

Wahlkampffinale: Beim Grünen Klimaabend liest Boris Palmer aus ‚Tübingen: Eine Stadt macht blau‘, Winfried Kretschmann, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Landtag, und ich reden über die Wahlentscheidung, die Esslinger Band ‚Projektionen‘ spielt mit visueller Begleitung.

Und das alles in der schönen Atmosphäre des Café Kultur- schock, dem früheren SCALA-Kino. Wir freuen uns auf Sie!

20.09.09 – ErstwählerInnen-Kino-Party – Esslingen – Traumpalast Esslingen

20. September 2009 | Beitrag kommentieren »

Komm zum ErstwählerInnen-Kino am Sonntag!

19. September 2009 | Beitrag kommentieren »

Kino1Sonntag, 20. September, ab 17.30h im Esslinger Traumpalast, DICK-Areal

Am Sonntag ist es soweit: Alle ErstwählerInnen im Wahlkreis – und gerne auch interessierte Noch-Nicht-WählerInnen – sind herzlich eingeladen zu unserer ErstwählerInnen-Kino-Party! Wir zeigen die neue Dokumentation ‚Home‘! Außerdem gibt’s eine Bionade pro Nase, die Bundestagskandidatin, viele nette Leute… Anschließend haben wir noch Zeit zu Diskusionen, Fragen, lockeren Austausch oder einfach zum Feiern in der Kessler-Bar im Traumpalast.

Ich bedanke mich für die tolle Arbeit und die spannenden Abende mit dem jungen grünen Vorbereitungsteam!

13.07.09 – Green New Deal – Wie kommen wir zu Grünen Arbeitsplätzen? – Wendlingen – Lamm

13. Juli 2009 | Beitrag kommentieren »

Green New Deal – Wie kommen wir zu Grünen Arbeitsplätzen?

12. Juli 2009 | Beitrag kommentieren »

Mit einem Grünen ‚New Deal‘ wollen die Grünen Arbeitsplätze schaffen. Warum wir den ökologischen Umbau der Wirtschaft gerade in unserer Industrieregion dringend benötigen und wie er gelingen kann, dazu halte ich einen Vortrag mit hoffentlich lebhafter Debatte beim Stammtisch für Grüne und mehr im Wendlinger Lamm am Montag den, 13. Juli 2009 um 20h.

Weniger Sprit statt Sitzheizung

17. Mai 2009 | 2 Kommentare »

Esslinger Zeitung 14. Mai 2009 Seite 4

Weniger Sprit statt Sitzheizung

Esslingen (jac) – Etwa 30 Interessierte waren zu der Veranstaltung „Jobkiller oder Innovationstreiber? – EU und Automobilindustrie“ der Esslinger Grünen gekommen. Eine Branche, die in der Lage sei, Spurhalteassistenten zu entwerfen und die Sitzheizung zu optimieren, „die müsse doch auch die Ingenieurspower haben, klimafreundlichere Autos herzustellen“, so die Frage von Moderatorin Andrea Lindlohr, der Esslinger Grünen-Bundestagskandidatin, an die Diskutierenden.

Philipp Schepelmann vom Wuppertal-Institut bejahte dies grundsätzlich, merkte jedoch an, dass deutsche Autobauer den Trend zur Herstellung von energieeffizienten Autos bislang verschlafen hätten. „In Deutschland wird beim Thema Mobilität immer sofort ans Auto gedacht – warum kann ein großer Fahrzeughersteller nicht ganz neue, umweltschonendere Mobilitätskonzepte entwickeln?“, warf er in den Raum.  … weiterlesen »

Energie sparen statt Energie verbrauchen subventionieren

30. September 2008 | Beitrag kommentieren »

Unsere Ressourcen werden zu billig verschleudert, weil die Märkte versagen: So haben Grüne vor über zehn Jahren ihre Forderung nach einer Ökosteuer begründet. Damals kostete Öl 10 Dollar pro Barrel, dieses Jahr waren es schon bis zu 146 Dollar. Heute preisen die Märkte ein, dass die Ressourcen knapp sind. Steuersenkungen auf Energie zu fordern wie die FDP, ist ordnungspolitischer Unsinn. Dadurch steigen nur die Nettopreise und die Gewinne der Energieversorger – und vielleicht sogar die Nachfrage. Auch verbilligte Energietarife für einzelne Gruppen sind keine Lösung.

Der Staat kann es auf Dauer gar nicht leisten, die steigenden Preise aus dem Steuersäckel auszugleichen. Und Familien mit kleinem Einkommen hilft es viel mehr, wenn sie nach einer Sanierung mit weniger Gas als bisher ihre Wohnung warm bekommen, als dass sie auf den steigenden Gaspreis einen Rabatt bekommen. Darum sollten wir das Einsparen und nicht das Verbrauchen von Energie fördern. Das macht ökologisch und sozial Sinn.

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