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Welche frühkindliche Bildung brauchen wir?

3. Februar 2014 | Beitrag kommentieren »

Mittwoch, 12. Februar, 19:30 Uhr, Altes Rathaus, Esslingen

In Esslingen und den Kommunen der Region werden viele neue Plätze in der Kinderbetreuung geschaffen. Ziel ist es, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Mütter und Väter zu verbessern. Mit dem Ausbau rückt gleichzeitig aber auch das Thema der Qualität in der frühkindlichen Bildung immer mehr in den Mittelpunkt.

Welche Qualitätsanforderungen stellen wir an die Betreuung in Kita und Kindergarten? Welche frühkindliche Bildung brauchen wir? Das werde ich im Rahmen meines Esslinger Dialogs am Mittwoch, den 12. Februar 2014, ab 19:30 Uhr im Alten Rathaus mit den folgenden Gästen diskutieren:

Ich freue mich auf eine spannende Diskussion mit zahlreichen Gästen. Sie sind herzlich eingeladen!

Mehr Sprachförderung für Kinder

12. Juni 2012 | Beitrag kommentieren »

Veröffentlicht in der ‚Zwiebel‘ vom 7. Juni 2012

Um allen förderbedürftigen Mädchen und Jungen in den Kindergärten eine Sprachförderung anzubieten, hat die grün-rote Landesregierung ein neues Gesamtkonzept auf den Weg gebracht. „Sprache ist der Schlüssel zur Bildung. Mit dem neuen Sprachförderkonzept von Grün-Rot werden die Kinder ab dem ersten Kindergartenjahr in ihrer Sprachentwicklung gut unterstützt“, so die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr.

Das neue Konzept SPATZ – Sprachförderung in allen Tageseinrichtungen für Kinder mit Zusatzbedarf – bringt bewährte Elemente des bisherigen Programms Singen Bewegen-Sprechen und weitere Sprachfördermaßnahmen  … weiterlesen »

315 Millionen Euro mehr für Kleinkindbetreuung

23. November 2011 | Beitrag kommentieren »

Andreas Schwarz und Andrea Lindlohr: Ein großer Erfolg für Familien und Kommunen in Baden-Württemberg
Pressemitteilung vom 23. November 2011

Für den Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren stehen den Kommunen ab 2012 zusätzlich 315 Millionen Euro zur Verfügung. „Damit wird die Landesförderung mehr als verdoppelt“, sagt Andreas Schwarz, Abgeordneter für den Wahlkreis Kirchheim und kommunalpolitischer Sprecher der Fraktion Grüne im Landtag. „Die Stadt Esslingen kann dadurch im kommenden Jahr 2,34 Millionen Euro mehr investieren als noch 2011. In Kirchheim sind es 1,37 Millionen anstatt wie bisher nur 523 000 Euro.“ In Ostfildern steigen die verfügbaren Mittel  … weiterlesen »

Bildung ist ein heißes Eisen

26. Februar 2011 | Beitrag kommentieren »

Esslinger Zeitung 19.2.2011

Unter dem Motto „Zukunft Schule – Bildungspolitische Perspektiven in Baden-Württemberg“ hatte der Gesamtelternbeirat der Esslinger Schulen zur Podiumsdiskussion mit den Landtagskandidaten eingeladen. Mit der Veran- staltung wollte der Gesamtelternbeirat einen Überblick über die bildungs- und schulpolitischen Positionen der Parteien für die Landtagswahl ermöglichen.

Von Angelina Schmid

Auf dem Podium in der Aula der Katharinenschule saßen am Donnerstagabend Rena Farquhar (FDP), Andrea Lindlohr (Bündnis 90/Die Grünen), Andreas Deuschle (CDU) und Wolfgang Drexler (SPD). Die Moderation übernahm Martina Klein vom SWR Hörfunk. „Wohin soll sich das Schulwesen angesichts zurückgehender Schülerzahlen entwickeln?“, wollte Peter Dannenhauer, Vorsitzender des Gesamtelternbeirats, von den Gästen wissen. „Der demografische Wandel wird langfristig für kleinere Klassen sorgen“, meinte Andreas Deuschle. „Wir wollen dies mit einer Qualitätsoffensive unterstützen und versuchen, die Grundschule als solche zu stärken.“ Am dreigliedrigen Schulsystem will Deuschle festhalten, da seiner Ansicht nach jeder im Land auf vielen Wegen sein eigenes Bildungsziel erreichen kann. Ähnlich sah dies Rena Farquhar: „Bildung beginnt im Kinder- garten und geht in die Schulen. Die sind individuell auf das Kind zugeschnitten, deswegen wollen wir keine Gesamtschulen“, erklärte sie. Potenzial sehe sie auch in den Ganztagsschulen.

Andrea Lindlohr und Wolfgang Drexler hingegen plädierten für ein längeres gemeinsames Lernen. „Jedes Kind ist anders“, fand Lindlohr. „Die Erwachsenen haben die Verantwortung, jedem das Richtige zu bieten. Wir müssen für jedes Kind einen Weg zum mittleren Bildungsabschluss finden.“ „Warum muss man die Kinder nach vier Jahren trennen?“ fragte Drexler. Es könnten doch alle vonein- ander lernen: „Auch die Starken kann man fördern“. Stattdessen herrsche in den Grundschulen ein „Riesendruck“. Heiß diskutiert wurde auf dem Podium auch über die Werkrealschule. Lindlohr sprach von einem „Chaos“, Drexler sieht damit keine Chancengleichheit gegeben.  … weiterlesen »