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Lindlohr: Alle von der Digitalisierung betroffenen Branchen einbeziehen

19. Mai 2016 | Beitrag kommentieren »

Zumeldung zur Pressekonferenz des BWIHK am 19. Mai 2016

Andrea Lindlohr, wirtschaftspolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der Grünen im Landtag, erklärt zur heutigen Pressekonferenz des baden-württembergischen Industrie- und Handelskammertags:

„Grün-Schwarz setzt mit der Digitalisierungsstrategie digital@bw darauf, vor allem die mittelständischen Unternehmen bei der Digitalisierung kraftvoll zu unterstützen. Damit wollen wir Wertschöpfung im Land sichern. Dazu werden wir die bisherige Plattform Industrie 4.0 zur Plattform Wirtschaft 4.0 weiterentwickeln. Wir werden alle von der Digitalisierung betroffenen Branchen wie das Handwerk oder die Medienwirtschaft und die Start-up-Szene einbeziehen. Dabei setzen wir auf die gute Zusammenarbeit mit Unternehmen und Kammern und den hervorragenden Forschungseinrichtungen im Land.“

„Werden Unternehmen weiterhin konsequent bei der Digitalisierung unterstützen“

25. September 2015 | Beitrag kommentieren »

Zumeldung zur Pressekonferenz des BWIHK

Andrea Lindlohr, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecherin der Grünen im Landtag erklärt zur Bilanz des baden-württembergischen Industrie- und Handelskammertages:

„Die positive Bilanz des BWIHK der Arbeit der Landesregierung freut uns und spornt uns weiter an: Auch in Zukunft wollen wir von grüner Seite so eng und gut mit der Wirtschaft im Land zusammenarbeiten. Die Unternehmen im Land können sicher sein, dass wir sie bei der Digitalisierung unterstützen. Das sichert Arbeitsplätze. Einen Schwerpunkt werden wir deshalb im kommenden Nachtragshaushalt auf Mobilität legen, weil wir das Autoland Baden-Württemberg gut rüsten wollen für die Zukunft. Kluge Verkehrssteuerung das Zusammenspiel verschiedener Verkehrsträger werden im Mittelpunkt stehen.“

Asylsuchende in Ausbildung brauchen Bleiberecht

3. September 2015 | Beitrag kommentieren »

Zumeldung zur Bilanz BWIHK Ausbildungsverträge vom 1. September 2015

Zur Ankündigung der baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern, Praktika zur Einstiegsqualifizierung („EQ“) gezielt zu nutzen, um Flüchtlingen in den hiesigen Arbeitsmarkt zu integrieren, erklärt Andrea Lindlohr, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecherin der Grünen im Landtag:

„Die Unternehmen suchen Auszubildende und Jugendliche, die ihre Heimat verlassen mussten, brauchen eine Perspektive. Deshalb ist der Vorstoß des BWIHK absolut richtig, auch jugendlichen Flüchtlingen über Praktika zur Einstiegsqualifizierung eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt zu geben – die häufig in eine Ausbildung mündet. Dabei brauchen die jungen Flüchtlinge und die Unternehmen unbedingt Verlässlichkeit: Wir wollen, dass junge Menschen hier eine Ausbildung machen können und sie während dieser Zeit Deutschland nicht verlassen müssen. Solche Hängepartien kann nur der Bund verhindern. Deshalb fordern wir ein Bleiberecht für junge Asylsuchende und Geduldete während der Ausbildung und danach für weitere zwei Jahre im Job.“

Station bei der Kreishandwerkerschaft in Ulm

5. September 2014 | Beitrag kommentieren »
Filius-Lindlohr Kreishandwerk Ulm 1_8_14

Thomas Jung, Jürgen Filius MdL, Andrea Lindlohr MdL, Max Semler, Sandra Detzer und Uwe Wöhrle

Andrea Lindlohr und Max Semler: „Subsidiaritätsklausel soll bleiben“

Auf ihrer Wirtschaftstour besuchten Andrea Lindlohr, stellvertretende Fraktions- vorsitzende und wirtschafts- politische Sprecherin, und Jürgen Filius, rechtspolitischer Sprecher und Wahlkreisabgeordneter, die Kreishandwerkerschaft in Ulm.

Ein wichtiges Thema war die geplante Änderung des Gemeindewirtschaftsrechts. „Wir befürchten, dass die Kommunen über die Daseinsvorsorge hinaus Geld verdienen wollen und damit dem Handwerk Konkurrenz machen“, so der Kreishandwerksmeister Max Semler. Lindlohr äußerte Verständnis für diese Sorge, die sie aber für unbegründet hält. „Wir Grüne wollen nicht, dass die Subsidiaritätsklausel abgeschafft wird. Kommunen sollen in einzelnen Bereichen wie dem Ausbau des Breitbandnetzes oder der Erneuerbaren Energieversorgung rechtssicher agieren können. Momentan ist die Rechtspraxis uneinheitlich, und das behindert notwendige Investitionen.“ Unabdingbar für die Zustimmung der Grünen zur Änderung der Gemeindeordnung sei aber eine konsensuale Lösung zwischen den Beteiligten. „Handwerk, Kommunen und Politik müssen an einen Tisch und eine Lösung finden“, so Lindlohr.  … weiterlesen »

Eine moderne kommunale Daseinsvorsorge macht dem Handwerk keine Konkurrenz

28. Juli 2014 | Beitrag kommentieren »

Land plant Änderungen beim Gemeindewirtschaftsrecht

Pressemitteilung vom 28. Juli 2014

„Mit einer Änderung der Gemeindeordnung wollen wir den Kommunen gute Rahmenbedingungen für eine moderne Daseinsvorsorge geben. Dadurch entgehen dem Handwerk aber keine Aufträge. Eine generelle Änderung der Subsidiaritätsklausel, vor der das Handwerk Sorge hat, lehnt die grüne Landtagsfraktion ohnehin ab“, stellt Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr (GRÜNE) klar, die auch wirtschaftspolitische Sprecherin ihrer Fraktion ist. Sie nimmt dabei Bezug auf Äußerungen des Esslinger Kreishandwerksmeisters Karl Boßler. Dieser hatte Bedenken zu einer möglichen Änderung des Gemeindewirtschaftsrechts und der Subsidiaritätsklausel geäußert.  … weiterlesen »

Daseinsvorsorge sichern: Plenarrede zu Gemeindeordnung und Handwerk

16. Juli 2014 | Beitrag kommentieren »

Zu einer von der FDP-Fraktion beantragten Debatte zum Gemeindewirtschaftsrecht sprach ich am 4. Juni im Landtag.  Bei einer Novellierung der  Gemeindeordnung steht für uns die Planungs- und Rechtssicherheit für kommunale Unternehmen in den Themenfeldern Energiewende, Wasser, Breitband und Wohnungsbau im Vordergrund. Wir wollen die interkommunale Kooperation weiter erleichtern, da gerade im Bereich der Energie überörtliche Zusammenarbeit wichtiger denn je ist.

Wir streben eine konsensuale Lösung zwischen der kommunalen Seite und dem Handwerk an. Das kooperative Verhältnis zwischen Handwerk und Kommunen in Baden-Württemberg, die bereits 2012 eine Rahmenvereinbarung zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit unterzeichnet hatten, bietet dafür eine gute Grundlage. Hier der erste meiner zwei Beiträge in der Debatte:

Die ganze Debatte finden sie hier.

Dem Meisterbrief eine Zukunft: Plenarrede zum Handwerk im europäischen Binnenmarkt

24. Juni 2014 | Beitrag kommentieren »

Der europäische Binnenmarkt ist ein entscheidender Faktor für den Wohlstand, den wir heute in Baden-Württemberg haben. In diesem Binnenmarkt muss der Meisterbrief des Handwerks als Qualitätssiegel seinen Platz haben. Darüber hinaus hat das Handwerk mit der Energiewende und mit neuen, gewerkeübergreifenden Dienstleistungen sehr gute Chancen, bei denen wir das Handwerk unterstützen!

In diesem Sinne sprach ich am 21. Mai 2014 im Landtag über den Antrag: „Duale Ausbildung stärken — Meisterbrief darf nicht weiter entwertet werden!“ Hier mein Beitrag in der ersten von zwei Runden der Debatte:

Die ganze Debatte finden sie hier.

Den Antrag mit Stellungnahme des Ministeriums hier.

Fachkräftegewinnung und Qualitätssicherung bei der Qualifizierung als gemeinsame Kernaufgaben

2. Mai 2014 | Beitrag kommentieren »
AL Fachverband Friseur 14

Andrea Lindlohr mit VertreterInnen des Fachverbands v.l.n.r.: Peter Hauth, Christine Messer-Stadlmann, Boris Gassert, Dieter Bellgardt, Matthias Moser, Heinz Rabel, Boris Aierstock.

Der Fachverband Friseur und Kosmetik Baden-Württemberg tauschte sich mit der Landtagsfraktion GRÜNE über die aktuellen Herausfor- derungen des Friseurhand- werks aus. Im Mittelpunkt standen die Themen Meisterqualifikation, duales Ausbildungssystem und die Kleinunternehmerregelung. „Bei der zentralen Aufgabe, den Fachkräftebedarf des Friseurhandwerks zu sichern, ziehen Grüne und der Verband an einem Strang“, so das Fazit der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden und wirtschaftspolitischen Sprecherin, Andrea Lindlohr, und des stellvertretenden Landesvorsitzenden des Fachverbandes, Heinz Rabel.

Klarer Konsens bestand zwischen allen Beteiligten, dass sich das bisherige Qualifikationssystem bewährt habe.  … weiterlesen »

Elektromobilität bringt neue Geschäftsfelder für das Handwerk

14. Januar 2014 | Beitrag kommentieren »
Muhterem Aras und Andrea Lindlohr mit Gerhard Zöllin, Reiner Ullmann und Thomas Bürkle

Gerhard Zöllin, Muhterem Aras, Andrea Lindlohr, Reiner Ullmann und Thomas Bürkle

Grüner Fraktionsbesuch bei Firma Elektro-Ullmann in Freiburg

Die Neujahrsklausur der Grünen in Freiburg nutzten Andrea Lindlohr, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecherin, und Muhterem Aras, Vorsitzende des Arbeitskreises Finanzen und Wirtschaft, um sich vor Ort über aktuelle Themen im Elektrohandwerk auszutauschen. Auch Thomas Bürkle, Präsident der baden-württembergischen E-Handwerke, und Gerhard Zöllin, Obermeister der Innung für Elektro- und Informationstechnik Freiburg, waren der Einladung des Inhabers Reiner Ullmann gefolgt. Beeindruckt zeigten sich die Abgeordneten vor allem vom Know-How des Betriebs bei der Elektromobilität. „Die Firma Ullmann ist ein gutes Beispiel dafür, wie modern und professionell das Handwerk aufgestellt ist“ so Lindlohr. Besonders die konsequente Digitalisierung der Büroarbeit sei außergewöhnlich. „Vom Angebot zur Abrechnung alles digital zu bearbeiten ist schon eine Leistung. Auf diese Daten dann aber auch noch mobil auf Montage zugreifen zu können, ist zukunftsweisend.“

Auf dem Rundgang durch die Firma gab es dann Elektromobilität „zum Anfassen“. Der zum „Experten für Elektromobilität“ und zum „Spezialist für Lade-Infrastruktur Elektromobilität“ weitergebildete Reiner Ullmann  … weiterlesen »

Grüne nehmen Halbzeitbilanz der Wirtschaftsverbände als Ansporn

7. November 2013 | Beitrag kommentieren »

Andrea Lindlohr: „Unternehmen sind für Grün-Rot wichtige Partner bei Energiewende und Bildungsaufbruch“

Fraktion Grüne im Landtag von Baden-Württemberg
Pressemitteilung vom 7. November 2013

„Das Beispiel Energiewende zeigt, wie hoch die Übereinstimmung bei wichtigen politischen Zielen der grün-roten Koalition mit vielen Kräften in der Wirtschaft inzwischen ist. Wir werden in Baden-Württemberg die Energiewende weiter mit Unternehmen und den BürgerInnen und Bürgern vorantreiben“, erklärte Andrea Lindlohr, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion Grüne, zur heutigen Halbzeitbilanz der Wirtschaftsverbände für Grün-Rot.

„Ich freue ich mich über die Anerkennung der Verbände für das Umweltministerium, das den Monitoringprozess für die Energiewende im engen Dialog mit der Wirtschaft gestaltet  … weiterlesen »