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Überzeugungsarbeit im Kinosaal

9. März 2011 | Beitrag kommentieren »

Eßlinger Zeitung 1.3.2011

ESSLINGEN: Im „Traumpalast“ wirbt die Grünen-Kandidatin um Stimmen von Erstwählern und für eine Wende in der Energiepolitik

Von Peter Stotz

„Auf uns kommen viele Herausforderungen zu, denen wir uns stellen müssen, der Klimawandel und die Energieversorgung stehen dabei oben an“, sagte Andrea Lindlohr, Landtagskandidatin der Grünen im Wahlkreis Esslingen, zum Auftakt einer Informationsveranstaltung für Erstwähler am Sonntagabend im Esslinger Traumpalast-Kino. Die Grünen setzten dafür auf die Wirkungsmacht der Bilder und hatten sämtliche jungen Leute in Esslingen, die zum ersten Mal bei einer Landtagswahl wahlberechtigt sind, schriftlich in das Esslinger Kinozentrum zum „Grünen Erstwählerkino“ eingeladen. Lindlohr und ihr Vorbereitungsteam aus der Jugendorganisation der Partei hatten als Grundlage für einen „Dialog über Zukunftsfragen“ den Dokumentarfilm „Die 4. Revolution – Energy Autonomy“ des Regisseurs Carl Fechner ausgewählt, der anhand vieler weltweit ausgewählter Beispiele aufzeigen will, wie durch die konsequente Anwendung neuer Technologien eine moderne Gesellschaft möglich ist, die sich zu 100 Prozent auf erneuerbare Energien stützt.

Wege zur autonomen Versorgung

Etwa 30 junge Leute waren der Einladung in den Kinosaal gefolgt, Andrea Lindlohr zeigte sich zufrieden mit dem Zuspruch: „Die meisten jungen Leute kommen nicht zu den klassischen Wahlveranstaltungen, ein Dialogangebot kommt aber sehr gut an.“ Der Film habe sich dabei als gutes Medium erwiesen, da er „weder missionarisch noch polemisch schlicht die Fakten aufzeigt. Und Fakten zählen für junge Menschen, die über die Zukunft nachdenken.“ Stoff dafür gab es an diesem Abend reichlich. So erläuterte der Film, wie die Nutzung erneuerbarer Energien wie Sonne, Wasser oder Wind im Zusammenspiel mit der Anwendung moderner Technologien einen Strukturwandel in der Energiewirtschaft ebenso mit sich bringen könnte wie das Ende der Abhängigkeit von den schwindenden Rohstoffen Öl, Gas, Kohle und Uran.  … weiterlesen »

18.02.11 – Green Beatz – Esslingen – Komma

18. Februar 2011 | Beitrag kommentieren »

Jung und Grün: Green Beatz!

7. Februar 2011 | Beitrag kommentieren »

Freitag, den 18. Februar, ab 21h im KOMMA in Esslingen, Maille 5-9

Die Grüne Jugend Esslingen lädt ein ins Esslinger Jugendhaus KOMMA zu Bands, DJs und ökologischem Begleitprogramm! Dafür sei auch an dieser Stelle gerne geworben.

Ich werde auch vorbeischauen – also keine Angst, falls Sie Ü25 sind und Interesse haben, Sie sind nicht allein!

20.10.09 – Grüne Jugend Esslingen – Esslingen – LUX

20. Oktober 2009 | Beitrag kommentieren »

15.10.09 – Grüne Jugend Esslingen – Esslingen – LUX

15. Oktober 2009 | Beitrag kommentieren »

26.09.09 – Anti-Atom-Aktionsinfostand in Ostfildern – Ostfildern – Scharnhauser Park

26. September 2009 | Beitrag kommentieren »

Schienenersatzverkehr gen Ostalb

15. September 2009 | Beitrag kommentieren »

SEV – Schienenersatzverkehr ist ein klassisches Bahn-Schreckenswort. Zum einen für Bahn-Kenner, denn sie wissen, was sie erwartet: Busfahren. Zum anderen für die Nicht-Kenner, die rätseln, was sich dahinter wohl verbergen mag.

Andrea AalenIch bin unterwegs nach Aalen, um auf Einladung der rührigen Grünen Jugend Ostalb zum Bundestagswahlkampf beizutragen: Als grüne Wirtschaftsexpertin spreche ich zu ‚Green New Deal – Grüne Jobs für die Region‘. Meinen visuell gestützten Vortrag, mit dem ich im Wahlkreis in Wendlingen, Ostfildern und Neuhausen unterwegs war, habe ich für den Ostalbkreis angepasst. Die Atmosphäre ist gut, die Diskussion munter, der Bericht der Schwäbischen Post prima, und jedem Aalen-Besucher sei das Café Samocca wirklich wärmstens empfohlen.

Die Remsbahn wird ein halbes Jahr lang saniert, ganze Teilstrecken sind gesperrt. Ein hartes Los für die Berufspendler. Für mich eine Hürde, aber eine überwindbare: Eine halbe Stunde Regionalexpress nach Schorndorf, eine halbe Stunde in den dort sauber aufgereihten Bussen non Stop nach Schwäbisch Gmünd und eine halbe Stunde mit dem Zug nach Aalen. Es funktioniert reibungslos, ist aber anstrengend. Und im vollgestopften Bus kann ich weder telefonieren noch am Rechner arbeiten noch lesen – verlorene Zeit.

Die letzte Verbindung mit Expressbus kann ich nicht erreichen. Dass ich nicht im Dunkeln Regionalbus fahren muss, verdanke ich dem grünen Bundestagskandidaten Brian Krause, der mich im Auto mit zurück nach Stuttgart nimmt. Und wer je noch einmal vorschlägt, Schienenverbindungen durch ‚günstige Busverbindungen‘ zu ersetzen, möge den physischen und psychologischen Komfort-Unterschied bitte selber testen!