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Von mehr Weiterbildung profitieren alle

23. Mai 2014 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung vom 23. Mai 2014

Diskussion zum Bildungszeitgesetz

„Mit einem Bildungszeitgesetz hätten die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Land zum ersten Mal einen persönlichen Anspruch auf Weiterbildung. Auf dieser gesetzlichen Grundlage sollten Gewerkschaften und Arbeitgeber gemeinsame Lösungen für mehr Weiterbildung in ihren Tarifverträgen schaffen“, sagte Andrea Lindlohr, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecherin der Grünen im Landtag, zu den Bildungszeitforderungen des DGB. Lindlohr forderte Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände auf, aufeinander zuzugehen: „Von mehr Weiterbildung profitieren schließlich alle.“

Lindlohr: „Für die Beschäftigten, die als gering qualifiziert gelten, wird in der Weiterbildung bisher zu wenig getan. Ein baden-württembergisches Bildungszeitgesetz sollte darum die berufliche Weiterbildung und damit die Bedürfnisse der vielen un- und angelernten Beschäftigten in Baden-Württemberg in den Mittelpunkt stellen.“

Zudem stellte sie klar, dass es aus Sicht der grünen Fraktion im künftigen Bildungszeitgesetz eine Schonregelung für Kleinunternehmen geben müsse: „Schließlich sind fünf Tage bezahlte Freistellung im Jahr pro Arbeitnehmer für Kleinunternehmen besonders schwierig zu kalkulieren.“

02.03.11 – Podiumsdiskussion zur Landtagswahl des DGB – Esslingen – Altes Rathaus

2. März 2011 | Beitrag kommentieren »

17.09.09 – Bundestagspodium DGB/IG-Metall Seniorengruppe – Esslingen – Waldheim Zollberg

17. September 2009 | Beitrag kommentieren »

Wenig Streitpunkte unter den Kandidaten

15. September 2009 | Beitrag kommentieren »

Esslinger Zeitung 11. September 2009

ESSLINGEN: Verhaltener Argumentationsaustausch bei der Prüfung durch die Gewerkschaften im Alten Rathaus

Um den Esslinger Wählern die politischen Rezepturen der Parteien für die kommenden vier Jahre näher zu bringen, hatten der Esslinger DGB und die Gewerkschaften Verdi und IG Metall am Mittwochabend zur Prüfung der Direkt- kandidaten im Wahlkreis Esslingen geladen. Der Austausch der Argumente verlief verhalten, einzig das deutsche Engagement in Afghanistan erbrachte fundamentale Widerworte.

Von Peter Stotz

Wäre im Bürgersaal des Alten Rathauses in Esslingen eine Häufigkeitsprüfung vorgenommen worden, so wäre das Wort „Gerechtigkeit“ auf einem der vorderen Plätze gelandet. Zumindest schien es, als ob die Gerechtigkeit eine der Grund- zutaten für die Rezepturen der Parteien wäre, die sich derzeit um Bundestags- mandate bemühen. Um den Wählern Gelegenheit zu geben, diese Rezepte zur Krisenbewältigung und Zukunftsgestaltung näher unter die Lupe zu nehmen, hatten der DGB-Ortsverband, die IG Metall und die Gewerkschaft Verdi die Direktkandidaten des Wahlkreises Esslingen zur Kandidatenprüfung in das Alte Rathaus geladen. Doch wer auf Schlagabtausch und munteren Streit gesetzt hatte, wurde enttäuscht. Ähnlich verhalten, wie sich der Austausch der Argumente derzeit auf der großen Bühne darstellt, gingen die Kandidaten Karin Roth (SPD), Andrea Lindlohr (Grüne) und Markus Grübel (CDU) zu Werke. Einzig Annette Groth, die den erkrankten Direktkandidaten der Linken Rainer Hauenschild vertrat, versuchte ab und an, einige fundamental-oppositionelle Farbtupfer unterzubringen.

„Die SPD wird dafür sorgen, dass es künftig gerecht zugeht“, nahm Roth die Eingangsfrage Uwe Mönninghoffs – neben Frank Böhringer Moderator der Veranstaltung – nach den Gründen auf, warum die Wähler die jeweiligen Parteien bevorzugen sollten. „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, ökologische Industriepolitik, Bildungsgerechtigkeit“ seien die Richtschnüre, stellte Roth dar. Die „Sicherung der Gerechtigkeit in der Gesellschaft“ stellte auch Lind­lohr vorne an. „Langfristiges Denken und ökologische Rahmenbedingungen“ seien dafür vonnöten. Grübel versicherte, seine Partei garantiere „Stabilität in der Krise, da sie die Idee der sozialen Marktwirtschaft vertrete, ein „Modell für ein gerechtes und soziales System“.  … weiterlesen »

09.09.09 – Bundestagspodium der Gewerkschaften – Esslingen – Altes Rathaus

9. September 2009 | Beitrag kommentieren »