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Luftreinhaltung braucht Rechtssicherheit

11. Oktober 2017 | Beitrag kommentieren »

Das Land einigte sich darauf, dass in einer Sprungrevision das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig nun klärt, wie Maßnahmen zur Luftreinhaltung schnellstmöglich auf den Weg gebracht werden können. Damit ist die Feststellung des Stuttgarter Verwaltungsgerichts zur Wirksamkeit einzelner Maßnahmen zur Luftreinhaltung angenommen und es müssen jetzt Rechtsfragen geklärt werden.

„Das ist eine gute Entscheidung für bessere Luft in unseren Städten, denn nun wird höchstrichterlich entschieden, welche Rechte die Städte haben, um ihre Bürgerinnen und Bürger vor Luftschadstoffen zu schützen“, begrüßt die Esslinger Landtagsabgeordnete der Grünen Andrea Lindlohr die Entscheidung der grün-schwarzen Landesregierung. Allen von starker Luftverschmutzung betroffenen Städten könnte somit der Weg zur schnellen Umsetzung von Maßnahmen zur Luftreinhaltung geebnet werden.   … weiterlesen »

Was tun gegen dicke Luft im Ländle?

13. Februar 2016 | Beitrag kommentieren »

Fragen der Nürtinger Zeitung an die Kandidat*innen zur Landtagswahl 2016

Vom 10. Februar 2016

Der Feinstaubalarm in Stuttgart hat gezeigt, wie groß die Luftbelastung in der Region mittlerweile ist. Der Apell, freiwillig aufs Auto zu verzichten, hat so gut wie nicht gefruchtet. Müssen jetzt Verbote kommen? Oder halten Sie die kostenlose Nutzung des Nahverkehrs an diesen Tagen für denkbar?

Die Luft in Stuttgart muss sauberer werden. Zu oft werden die europäischen Grenzwerte für Feinstaub und andere Schadstoffe überschritten. Das ist eine Belastung für die Gesundheit vieler Menschen. Es ist gut, dass die Landesregierung und die Stadt Stuttgart dies mit dem beschlossenen Luftreinhalteplan ändern werden. Nur ein ganzes Bündel von Maßnahmen wird dabei erfolgreich sein. Dazu gehören verbilligte Fahrscheine für den VVS. Das Konzept nach dem ersten Feinstaubalarm aufzugeben, hielte ich für falsch. Langfristig ist es wichtig, dass wir das Angebot im öffentlichen Nahverkehr weiter verbessern und auf neue Technologien wie die Elektromobilität umsteigen.

Für ein gerechtes Gesundheitssystem

17. September 2013 | Beitrag kommentieren »
Wolfgang Latendorf, Jürgen Menzel, Andrea Lindlohr und Dr. med. Robert Eckert

Wolfgang Latendorf, Jürgen Menzel, Andrea Lindlohr, Dr. Robert Eckert

„Wir wollen die Zweiklassenmedizin abschaffen“ war die provokante Überschrift zu einer Podiumsdiskussion  im Stadthaus. Eine Bürgerversicherung, wie sie Bündnis 90/DIE GRÜNEN anstreben, wird in wichtigen Bereichen mehr Gerechtigkeit  in das Gesundheitssystem bringen und seine Finanzierung auf eine breitere und leistungsfähigere Basis stellen. Das ist die Überzeugung von Bundestagskandidat Jürgen Menzel und darüber herrschte nach fast zweistündiger Diskussion auf dem Podium und mit den Zuhörerinnen und Zuhörern Einigkeit.

Ungerechtigkeiten beklagte Menzel, unterstützt auch durch Berichte aus dem Publikum,  vor allem für die Praxis der Terminvergaben und dafür, dass Beiträge der Gesetzlichen Krankenkassen nur auf Erwerbseinkommen  … weiterlesen »

24.02.11 – verdi-Kundgebung zur Krankenhausfinanzierung – Esslingen – Marktplatz

24. Februar 2011 | Beitrag kommentieren »

Alt und Jung beim VdK

5. Februar 2011 | Beitrag kommentieren »

Neujahrsempfang des VdK im Altkreis Esslingen 2011

Beim Neujahrsempfang des Sozialverbands VdK Kreisverband Esslingen (Altkreis) am 15. Januar 2011 in der Breitwiesenhalle in Hochdorf standen die Themen Gesundheit und Rente im Vordergrund. Der Kreis- vorsitzende Wolfgang Latendorf und der Geschäftsführer des VdK Baden-Württemberg Hans-Josef Hotz kritisierten unter anderem die neue Gesundheitsprämie der schwarz-gelben Bundesregierung als entsolidariserend.

In meinem Grußwort trat ich für die Zusammenlegung der Gesetzlichen und Privaten Krankenversicherung in der Grünen Bürgerversicherung ein. Ich bin überzeugt, dass unsere hergebrachte Zwei-Klassen-Medizin zu einem schlechteren und teureren Gesundheitssystem für alle und nicht nur für die gesetzlich Versicherten führt. Außerdem warb ich dafür, die Stärkung des Öffentlichen Verkehrs als Anliegen des VdK aufzunehmen. Ein guter öffentlicher Verkehr bringt Selbstbestimmung für alle – Ältere, Sehbehinderte und viele andere – , die nicht oder nicht bei jedem Wetter Auto fahren können oder wollen!

Agile Alte

9. September 2009 | Beitrag kommentieren »
Die Bundestagskandidaten mit Moderator Kai Holoch

Die Bundestagskandidaten mit Moderator Kai Holoch

Spannende Fragen vor allem zu Rente und Gesundheit gab es bei der Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl beim Stadtseniorenrat Esslingen in der Alten Aula – siehe auch hier. Und noch ein Bild dazu – mit vielem Dank an Herrn Kappel!

Aus der Krise hilft nur grün!

„In der Krankheit sind wir alle gleich“

4. September 2009 | 1 Kommentar »

Stuttgarter Zeitung, Esslinger Ausgabe, 3. September 2009

Esslingen Bei einer Podiumsdiskussion des Stadtseniorenrates haben sich die Bundestagskandidaten vorgestellt. Von Tanja Liebmann

In einem sind sich die Kandidaten für die Bundestagswahl im Wahlkreis Esslingen einig: Angst vorm Alter, so sagten alle einmütig, haben sie nicht. Dass sie bei anderen Themen durchaus unterschiedlicher Meinung sein können, merkten die knapp 100 Besucher der vom Stadtseniorenrat organisierten Podiumsdiskussion allerdings schnell. (… siehe weiterlesen)

Auch beim Thema Gesundheitsreform traten die zum Teil sehr gegensätzlichen Auffassungen der Bundestagskandidaten zum Vorschein. „Es gibt nur wenige Länder auf der Welt, die ein so gutes Gesundheitssystem wie wir in Deutschland haben“, sagte etwa Grübel und warnte „vor allzu großen Reparaturen an diesem System“.

Für Andrea Lindlohr ist der Reparaturbedarf hingegen groß und klar zu sehen: Der Gesundheitsfonds, so ihre Auffassung, sei ein umständlicher und aufwendiger Weg, die Einnahmen anders zu verteilen. Für die Zukunft halte sie es für dringend erforderlich, mit der Trennung zwischen gesetzlich und privat Versicherten aufzuhören. „In der Krankheit sind wir alle gleich“, so die Grünen-Politikerin, die sich für eine Bürgerversicherung aussprach, „um alle in den gleichen Status zu versetzen“.

Diesen gleichen Status forderte auch Karin Roth, die sich entsetzt über die Forderung von Rena Farquhar zeigte. Die FDP-Politikerin hatte sich dafür ausgesprochen, vom gesetzlichen Einheitssystem wegzugehen und stattdessen durch mehr Privatisierung den Wettbewerb zwischen den Kassen anzukurbeln. Die SPD-Bundestagsabgeordnete sagte, diese Forderung sei gefährlich, da gute medizinische Versorgung so nur diejenigen bekommen würden, die sich diese leisten könnten.  … weiterlesen »

25.06.09 – Diskussionsabend der Kreisärzteschaft – Esslingen – Hotel Jägerhaus

25. Juni 2009 | Beitrag kommentieren »

23.04.09 – Der verkaufte Patient. Ist eine andere Gesundheitspolitik möglich? – Deizisau – Evangelisches Gemeindehaus

23. April 2009 | 1 Kommentar »