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„Das nächste große Ding“ – Grüne Ideen für mehr Innovation

26. September 2019 | Beitrag kommentieren »

Was haben Auto, Fahrrad, Rechenmaschine, Teebeutel und Dauerwelle gemeinsam? Das alles sind Erfindungen aus Baden-Württemberg. Wir haben uns über die Zeit den Titel „Land der Tüftler und Denker“ erarbeitet. Aber wir dürfen uns auf diesem Titel nicht ausruhen: Wir brauchen kreative, neuartige Lösungen, um die richtigen Weichen für die kommenden Jahre zu stellen. Deshalb haben die Fraktion GRÜNE im Landtag uns über Innovationen ausgetauscht und ein Positionspapier beschlossen.

Für uns GRÜNE liegt Innovation nicht nur in einer einzelnen Erfindung, Innovation bedeutet für uns eine Haltung, mit der wir Dinge neu ergründen und grün denken wollen.

Unser Anspruch ist ganzheitlich ausgerichtet: Wir wollen Innovation nicht nur technisch und wirtschaftlich begrenzen –  wir müssen auch die ökologische und gesellschaftliche Ebene einbeziehen.  Wenn wir jetzt die richtigen Weichen stellen, kann Baden-Württemberg zum Pionierland für grüne Innovationen werden.

Was ist grüne Innovation?  Wir haben uns auf den Weg gemacht, das Wirtschaftswachstum vom Ressourcenverbrauch zu entkoppeln und die Wende hin zu einer ökologischen, nachhaltigen Kreislaufwirtschaft zu schaffen.  … weiterlesen »

Stärken zu stärken ist der Schlüssel für Innovation.

4. Juli 2019 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung vom 4. Juli 2019

Bestehende Strukturen am Batterieforschungsstandort Ulm weiterentwickeln und ausbauen

Zur Debatte um die Batterieforschung am Standort Ulm erklärt Andrea Lindlohr, wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion GRÜNE: „Wir sind überzeugt von der Exzellenz des Standortes Ulm und wollen das starke Ulmer Profil für die innovative Batterie ohne Lithium weiterentwickeln. Denn Ulm hat seine Qualität mit dem Exzellenzcluster „Beyond Lithium“ längst bewiesen: Stärken zu stärken ist der Schlüssel für Innovation.“

Lindlohr weiter: „Wir wollen die bestehenden Strukturen aus dem ZSW, der Universität Ulm und den weiteren Partnern des Exzellenzclusters optimal nutzen. Wir sind überzeugt: Nur hier können wir die Chancen, die in der lithiumfreien Batterie liegen, voll ausschöpfen und Baden-Württemberg als Standort für nachhaltige Wirtschaft etablieren. Das heißt auch: Keine Doppelstrukturen zum Standort Münster.

Ulm zeichnet der Mix aus Grundlagenforschung, Anwendungsforschung und konkreter Anwendung in der Industrie aus. Diese Infrastruktur ist in der Batterieforschung deutschlandweit einmalig. Sie ist leistungsfähig und kann schnelle Ergebnisse bringen. Dafür erwarten wir das Engagement von Bundesforschungsministerin Karliczek.“

Künstliche Intelligenz, die Mensch und Umwelt hilft

19. Februar 2019 | Beitrag kommentieren »

Künstliche Intelligenz (KI) ist eine der Schlüsseltechnologien der kommenden Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte. In erster Linie geht es um Themen wie Expertensysteme, also strukturierte Wissensspeicherung und strukturierter Wissenszugriff, automatisierte logische Schlussfolgerungen, automatisierte Problemlösung, Mustererkennung etwa visueller Art oder Robotik. Ein Teilgebiet der KI befasst sich mit „maschinellem Lernen“, vereinfacht gesagt geht es hierbei um statistische Analysen über großen Datenmengen, um typische Muster zu identifizieren. Seit etwa der Jahrtausendwende ist es mit zunehmend leistungsfähigeren Computern und dem Zugriff auf sehr große Datenmengen möglich, solche Systeme zu entwickeln und zu betreiben.

KI bietet Potenziale für ein nachhaltigeres Wirtschaften bis hin zur Hoffnung, auf einen großen medizinischen Fortschritt. KI kann dazu beitragen, das Leben einfacher und besser zu machen. Es kommt darauf an, KI-Technologie so zu gestalten, dass sich diese Hoffnungen erfüllen. Dies hat sich die Fraktion GRÜNE im Landtag zum Ziel gemacht.

Doch wer eine Technologie mitgestalten will, muss sie auch durchdrungen haben. Wenn die technischen Standards in China gesetzt werden, wird Künstliche Intelligenz zu einer Überwachungstechnologie. Der Weg in Nordamerika führt zu einer KI ohne Datenschutz, die ausschließlich am Markt orientiert ist. Beides halten wir für falsch. Wir wollen daher aktiv daran mitwirken, einen europäischen Weg der KI zu bahnen – und damit die Ausrichtung dieser Technologie weltweit mit zu beeinflussen.

Die grüne Landtagsfraktion hat dies in einem Positionspapier beschlossen, und die von mir geleitete Projektgruppe Digitalisierung der Fraktion wird das Thema nun weiter bearbeiten.  … weiterlesen »

Darum bin ich Schafferin

4. März 2016 | Beitrag kommentieren »

Unsere Unternehmen und Beschäftigten brauchen gute Rahmenbedingungen, um innovative Lösungen zu schaffen. Darum investiert das Land in Forschung und fördert grüne Technologien. Die ökologischen Chancen der Digitalisierung nutzen wir: zum Beispiel mit der Vernetzung von Auto, Zug, Bus und Fahrrad, beim ressourcensparenden Maschinenbau und mit intelligenten Stromnetzen für die Energiewende.

An diesen Weichenstellungen schaffe ich als stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Wirtschaft und Wohnen mit. Zusammen mit der Wirtschaft gehen wir die Integration von Flüchtlingen in Arbeit und Ausbildung an. Ein großes Anliegen ist mir die soziale Wohnungspolitik für mehr günstige Wohnungen in unserer Region.

Innovation braucht Freiräume

10. Februar 2016 | Beitrag kommentieren »

Beitrag im „Staatsanzeiger für Baden-Württemberg“ vom 12. Februar 2016

„Unterstützt Ihre Partei die Idee einer steuerlichen Forschungsförderung in Form einer Steuergutschrift (tax credit) in Höhe von 10 Prozent der (gesamten) FuE-Aufwendungen?“

Innovation braucht Freiräume. Die vom Land geförderten Institute der Innovationsallianz sind dabei gute Partner unseres Mittelstands. Dennoch erreichen die großen Forschungsprogramme des Bundesbildungsministeriums kleine und mittlere Unternehmen kaum. Der hohe bürokratische Aufwand schreckt ab, und die Vorgabe von Technologiefeldern durch den Staat schließt manche gute Idee aus. Darum setzen wir uns für die steuerliche Förderung der Forschungs- und Entwicklungsausgaben bei kleinen und mittleren Unternehmen ein.

Promotionsangebote stärken den Forschungsstandort Esslingen

10. Dezember 2015 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung vom 10. Dezember 2015

Hochschule Esslingen richtet ab 2016 zwei kooperative Promotionskollegs ein

Die Hochschule Esslingen bietet in Kooperation mit der Universität Stuttgart und den Hochschulen in Aalen und Heilbronn ab 2016 neue kooperative Promotionskollegs an, dies teilte das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst heute (Dienstag) mit. In kooperativen Promotionskollegs werden an Universitäten und Hochschulen Promotionsverfahren durchgeführt, an denen auch Professorinnen und Professoren von Hochschulen für angewandte Wissenschaften als Betreuerin oder Betreuer der Dissertation und als Prüfer beteiligt sind.

„Die Hochschule Esslingen baut mit den neu angebotenen Promotionskollegs in den Bereichen Industrie 4.0 in kleinen und mittleren Unternehmen und Kleinwindanlagen die Forschungstätigkeit aus. Diese Themen weisen in die Zukunft und bieten den Unternehmen in unserer Region hervorragende Kooperationsmöglichkeiten“, so die Esslinger Abgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag Andrea Lindlohr.  … weiterlesen »

Land erforscht bessere Pflegequalität an der Hochschule Esslingen

5. November 2015 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung vom 3. November 2015

Hochschule Esslingen erhält Zuschlag für Forschungsprojekt

Wie das Sozialministerium von Baden-Württemberg heute (3. November) mitteilte, erhält die Hochschule Esslingen gemeinsam mit der Hochschule Vallendar eine Projektförderung von knapp 280.000 Euro für eine Studie zur Pflegequalität in Baden-Württemberg. Die Esslinger Abgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Fraktion Grüne im Landtag Andrea Lindlohr sagt dazu: „Immer mehr Menschen sind im Alter auf eine gute Pflege angewiesen. Die vom Land finanzierte wissenschaftliche Erforschung der Pflegequalität durch die Hochschule Esslingen kann dazu beitragen, dass es überall im Land Pflegeangebote in sehr guter Qualität gibt“.  … weiterlesen »

Kita-Dialog mit Lindlohr

20. Februar 2014 | Beitrag kommentieren »
Andrea Lindlohr diskutierte mit Birgit Schaer, Marion von Wartenberg, Yvonne Laubert und Professorin Dr. Dörte Weltzien.

Andrea Lindlohr diskutierte mit Birgit Schaer, Marion von Wartenberg, Yvonne Laubert und Professorin Dr. Dörte Weltzien

Aus der ‚Zwiebel‘ vom 20. Februar 2014

„Junge Familien wollen heute Familie und Beruf vereinbaren, ohne dabei unter Dauerstress zu stehen“, skizzierte die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr auf ihrem sechsten Esslinger Dialog die Lage bei den Kitas. „Da Großeltern heute oft weit weg wohnen, müssen Land und Kommunen in Kleinkindbetreuung investieren, und dabei eine gute Qualität der frühkindlichen Bildung sichern.“

Der Ausbau sei durch die grün-roten Koalition möglich geworden, da die Kommunen 2013 fast 500 Mio. Euro für den Betrieb von Kindertagesstätten vom Land erhalten hätten, berichtete Marion von Wartenberg, Staatssekretärin im Kultusministerium: „Mit der neuen Praxisintegrierten Erzieherausbildung haben wir außerdem einen großen Schritt für mehr Fachkräfte getan.“

Einer Sorge konnte Prof. Dörte Weltzien von der Evangelischen Hochschule Freiburg entgegentreten: „Der Einfluss der Familie auf die Kinder  … weiterlesen »

Kitas sollen Begegnungsstätten sein

18. Februar 2014 | Beitrag kommentieren »

ESSLINGEN:  Fachleute diskutieren über frühkindliche Bildung

Eßlinger Zeitung vom 15. Februar 2014
Von Sabine Försterling

„Betreuungseinrichtungen und Eltern sind Partner bei der frühkindlichen Bildung.“ So lautete das Fazit einer Veranstaltung mit Vertreterinnen der Politik, der Lehre, der Pädagogen und Eltern. Eingeladen dazu hatte unter dem Motto „Esslinger Dialog“ die Landtagsabgeordnete der Grünen, Andrea Lindlohr.

„Vor 15 Jahren hat man kaum über frühkindliche Bildung geredet“, betonte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende eingangs der Veranstaltung im Bürgersaal des Alten Rathauses. Trotz wegbereitender Pädagogen wie Friedrich Fröbel  … weiterlesen »

Grün-Rot baut Hochschulstandort Esslingen aus

5. Februar 2014 | Beitrag kommentieren »

Kleine Anfrage zur Hochschulpolitik der Landesregierung

Pressemitteilung vom 5. Februar 2014

Im laufenden Wintersemester studieren 5.946 junge Frauen und Männer an der Hochschule Esslingen. Das sind 309 Studentinnen und Studenten mehr als noch zu Beginn der Legislaturperiode 2011. „Die grün-rote Koalition im Landtag hat diesen Zuwachs ermöglicht, indem sie zusätzlich zum planmäßigen Ausbau um 324 Bachelorplätze 199 weitere Studienplätze an der Hochschule Esslingen finanziert hat“, berichtete die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr. „Wir stärken den Hochschulstandort Esslingen und unterstützen auch die Profilbildung der Hochschule unter dem Leitbild der Nachhaltigkeit nach Kräften.“

Auf Anfrage beim Wissenschaftsministerium erfuhr Lindlohr, dass das Land durch die Aufstockung des Programms „Hochschule 2012“ 111 zusätzliche Bachelorstudienplätzen an der Hochschule Esslingen finanziert, 85 davon in Esslingen und 26 am Standort Göppingen. „Angesichts der seit 2006 kontinuierlich steigenden Studienanfängerzahlen war es aber auch wichtig, dass Baden-Württemberg nicht beim Ausbau der Bachelorstudienplätze stehen bleibt“, betonte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende  … weiterlesen »