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Gemeinsam gegen Antisemitismus

29. Oktober 2019 | Beitrag kommentieren »

Die Veranstalter gemeinsam mit den Experten Dr. Olschanski (ganz links), Dr. Blume (3. von rechts) und Herrn Kashi (2. von rechts)

„Antisemitismus ist eine konkrete Bedrohung für Jüdinnen und Juden. Antisemiten und Rechtsextremisten wollen die Demokratie und unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt zerstören. Dem treten wir entgegen“, begrüßte die grüne Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr beim Esslinger Dialog im Alten Rathaus, zu dem sie gemeinsam mit ihren Wahlkreiskollegen Andreas Deuschle (CDU) und Nicolas Fink (SPD) eingeladen hatte. Über 120 interessierte Bürgerinnen und Bürger kamen zum Diskussionsabend mit dem Antisemitismusbeauftragten des Landes Dr. Michael Blume, Michael Kashi aus dem Vorstand der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg und dem Publizisten Dr. Reinhard Olschanski.

Blume stellte fest, dass Antisemitismus und seine Verschwörungsmythen auch bei uns einen festen Platz haben. Es gebe 0,2 Prozent Juden in Baden-Württemberg, der Anteil an judenfeindlichen Hassverbrechen betrage aber das 100-fache, nämlich 20 Prozent. Über 95 Prozent der antisemitisch motivierten Straftaten stammen aus dem rechtsextremen Spektrum.

Auch Kashi betonte, dass Antisemitismus nie weg war. Er erzählte von Beschimpfungen und Friedhofsschändungen, die Angst bei den Mitgliedern der jüdischen Gemeinde hinterließen. Gleichzeitig zeigte er sich auch optimistisch: Viele Menschen machten der Gemeinde Mut. Dieses Mal stünden die Juden nicht alleine.  … weiterlesen »

Bürgersprechstunde am 30. Oktober, 10 Uhr

25. Oktober 2019 | Beitrag kommentieren »

Am Mittwoch, den 30. Oktober, ab 10 Uhr findet meine nächste Bürgersprechstunde im Esslinger Wahlkreisbüro statt. Über Ihre Fragen und Anliegen, Ideen oder Anregungen können Sie dort gerne mit mir sprechen. Damit wir ein vertrauliches Einzelgespräch vereinbaren können, melden Sie sich bitte bei uns, damit wir eine genaue Uhrzeit ausmachen können.

Anmeldungen nimmt mein Mitarbeiter unter 0711/ 93 34 60 19 oder andrea.lindlohr[at]gruene.landtag-bw.de entgegen. Das Wahlkreisbüro ist – auch außerhalb der persönlichen Sprechstunden – montags und mittwochs von 9 bis 17 Uhr sowie freitags von 9 bis 12 Uhr zu erreichen.

Ich freue mich auf Ihr Kommen!

Mit Staatssekretärin Petra Olschowski auf Theatertour in Esslingen

6. Oktober 2019 | Beitrag kommentieren »

Theaterrundgang in Esslingen mit Staatssekretärin Petra Olschowski auf Einladung von Andrea Lindlohr MdL

Theater braucht Freiraum, um Freiräume in unseren Köpfen zu schaffen – und das Land und die Kommunen als verlässlichen Partner. Auf meine Einladung besuchte die Staatssekretärin im baden-württembergischen Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Petra Olschowski Esslingen, um darüber mit Vertreter*innen unserer vielfältigen Theaterlandschaft zu sprechen. Gemeinsam mit Vertreterinnen der Stadtverwaltung und Gemeinderäten besuchten wir das Kabarett der Galgenstricke, das Literarische Marionettentheater LIMA und die Württembergische Landesbühne.

Wie die Vielfalt unserer Gesellschaft und neue mediale Konsumgewohnheiten das Theaterschaffen verändern, war dabei ein wichtiger Diskussionspunkt. So führen Galgenstricke und WLB derzeit gemeinsam ein Stück auf. Solche Formate der Zusammenarbeit eröffnen neue Perspektiven und bieten die Chance, den Theatern ein neues Publikum als Teil unserer vielfältigen Gesellschaft zu erschließen. Vor allem aber beschäftigt die Theaterleut ihre Rolle in Zeiten, in denen die Feinde der Demokratie manches Wort führen.

Wir unterstützen vom Land die Esslinger Theater und ihre Kulturschaffenden. Sowohl die Galgenstricke als auch das LIMA erhalten einen Zuschuss als freies Theater, die WLB wird zu 70 Prozent von Land finanziert. Und viele Esslinger Kulturschaffenden haben sich bereits erfolgreich mit Projekten bei der Jury des von uns 2012 eingerichteten Innovationsfonds Kunst durchgesetzt.  Um den Wandel bei den Kulturschaffenden zu begleiten, hat das Land im vergangenen Jahr einen Dialogprozess begonnen. Dabei wird auch die bestehende Kulturpolitik hinterfragt und neu konzipiert. Marcus Grube, der gemeinsam mit Friedrich Schirmer die WLB-Intendanz inne hat, arbeitet dabei mit.

Klimaschutz-Spaziergang durch Esslingen

25. September 2019 | Beitrag kommentieren »

Der neue Elektro-Hybridbus spart 80 Tonnen CO2 im Jahr. Zu Besuch bei den Städtischen Verkehrsbetrieben Esslingen.

„Die menschengemachte Klimaerwärmung ist bereits im Gange. Um das Ziel, die Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, müssen wir auf allen Ebenen handeln“,  so die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr zu Beginn ihres Klimaschutz-Spaziergangs, an dem über 30 Bürgerinnen und Bürger teilnahmen. „Als grün-geführtes Land unterstützen wir dabei die Kommune.“ Beim Städtischen Verkehrsbetrieb erklärten Finanzbürgermeister Ingo Rust und Werksleiter Johannes Müller, wie der elektrische Busverkehr in Esslingen weiter ausgebaut wird. Ein Bus mit Oberleitung und Batterie spare im Vergleich zum Diesel jährlich 80 Tonnen CO2. „Das Land unterstützt die Anschaffung mit 100.000 Euro pro Bus“, betonte Lindlohr.

Der Esslinger BUND-Vorsitzende Werner Barth zeigte wie der Klimawandel den Esslinger Bäumen zu schaffen macht. Braune Blätter, verfrühter Blattabwurf sowie lichte Kronen sind untrügliche Zeichen.

Wie Geothermie und Wärmenetze zu einer klimafreundlichen Energieversorgung beitragen, erklärte Dr. Markus Michel von den Stadtwerken Esslingen in den Grünen Höfen in der Pliensauvorstadt. Mit Erdwärme werden dort Wohnblöcke mit Wärme versorgt. „Kommunale Wärmeplanung hat großes Potenzial. Deshalb soll sie durch das Klimaschutzgesetz Baden-Württemberg für größere Kommunen verbindlich werden“, betonte Lindlohr.   … weiterlesen »

Mit Sozialminister Manne Lucha zu Besuch im Hospiz Esslingen

12. August 2019 | Beitrag kommentieren »

Sozialminister Manne Lucha MdL (li), Andrea Lindlohr MdL (3. v.li.) und weitere Beteiligte besuchten das Hospiz unter Leitung von Susanne Kränzle (2 v.li.) Bildautor: Ulrike Rapp-Hirrlinger

Im Rahmen seiner Sommertour besuchte Manne Lucha (Grüne), Minister für Soziales und Integration des Landes Baden-Württemberg, gemeinsam mit der Esslinger Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr und weiteren Beteiligten das Hospiz in Oberesslingen. Es wird von Susanne Kränzle geleitet, die zugleich Vorsitzende des Hospiz- und Palliativverbands Baden-Württemberg ist.

„Sterben und Tod betreffen uns alle und gehören mitten in unsere Gesellschaft“, so Andrea Lindlohr. „Daher finde ich es ermutigend, dass sich neben den hauptamtlichen Kräften auch rund 60 Ehrenamtliche engagieren und anderen ein menschenwürdiges Sterben mit ermöglichen.“

Das Land unterstützt die herausfordernde Tätigkeit unter anderem seit 2018 mit dem „Aktionsplan Hospiz- und Palliativversorgung“. Damit fördert das Sozialministerium Kurse in Trauerbegleitung ebenso wie neue stationäre Hospizplätze. Zudem werden Fortbildungen in der Schmerzlinderung und der Sterbebegleitung für Beschäftigte in Pflegeeinrichtungen mitfinanziert. Letzteres sei wichtig, da sehr viele Menschen in Pflegeheimen sterben und dort die medizinische und pflegerische Betreuung schwerkranker Menschen zunimmt.  … weiterlesen »

Esslinger Waisenhofschule wird Sommerschule

9. Mai 2019 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung, 9. Mai 2019

„Land stärkt mit ganzheitlich angelegtem Programm aus Lernen und Freizeit das Selbstbewusstsein der Kinder“

Die Waisenhof-Grundschule wird vom 2. bis 6. September eine von 51 Sommerschulen im Land, teilen die beiden Esslinger Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr (GRÜNE) und Andreas Deuschle (CDU) mit.

Andreas Deuschle freut sich über die Landesförderung, denn „mit dem ganzheitlichen Ansatz aus Freizeit und Lernen bekommen die Kinder ein spannendes Ferienangebot und können zugleich ihr Können im Kernfach Deutsch verbessern. Damit stärken wir das Selbstbewusstsein der Schülerinnen und Schüler und legen die Grundlage dafür, dass sie sich bei uns heimisch fühlen.“

Neben dem Unterricht nehmen die Schülerinnen und Schüler an Angeboten der Kooperationspartner Kindersportschule Esslingen KISS und sunshine teil und besuchen eine Trommelschule. „Durch das Rahmenprogramm der Kooperationspartner mit Sport und Trommeln bekommen die Kinder eine gute Ergänzung zu den sonstigen Unterrichtsfächern. Das bringt den Schülerinnen und Schülern Spaß beim Lernen.“, ergänzt Lindlohr.  … weiterlesen »

Pliensaubrücke ist wichtiges kulturelles Erbe und zentrale Verbindung über die B10

10. April 2019 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung vom 10. April 2019

Grün-Schwarz fördert Denkmalschutz in Esslingen

Mit 124.000 Euro beteiligt sich das Land im Rahmen des Denkmalförderprogramms 2019 an den Kosten der Sanierung der historischen Pliensaubrücke, teilen die beiden Esslinger Landtagsabgeordneten Andreas Deuschle (CDU) und Andrea Lindlohr (GRÜNE) mit.

„Die Pliensaubrücke als eine der ältesten erhaltenen Bogenbrücken nördlich der Alpen hat einen hohen kulturhistorischen Wert und ist neben der Burg und dem Rathausplatz eines der herausragenden Denkmäler Esslingens“, erklärt Deuschle. „Es ist gut, dass das Land unser kulturelles Erbe erhält.“

Andrea Lindlohr ergänzt: „Viele Esslingerinnen und Esslinger nutzen die Pliensaubrücke, um zu Fuß oder mit dem Rad die B 10 zu überqueren. Es ist daher eine erfreuliche Nachricht, dass sich das Land an den zuletzt deutlich gestiegenen Sanierungskosten dieser wichtigen Verbindung beteiligt.“

Landesweit stehen in diesem Jahr insgesamt 15,9 Millionen Euro für das Denkmalförderprogramm zur Verfügung. In der aktuellen ersten Tranche werden rund 5,3 Millionen Euro ausgeschüttet. Ziel des Programms ist der Schutz der 90 000 Bau- und Kunstdenkmale sowie der mehr als 60 000 archäologischen Denkmale in Baden-Württemberg. Die Mittel stammen aus Erlösen der Staatlichen Toto-Lotto-Gesellschaft Baden-Württemberg.

Über sechs Millionen Euro für Schulsanierungen in Esslingen und Ostfildern

29. März 2019 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung vom 29. März 2019

Die Esslinger Schule Innenstadt bekommt für die Schulhaussanierung fast 5,5 Millionen Euro vom Land, die Wasenäckerschule Scharnhausen 750.000 Euro. Das teilen die örtlichen Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr (Grüne) und Andreas Deuschle (CDU) mit. Das Geld für die Esslinger Gemeinschaftsschule soll in eine umfassende Generalsanierung fließen. Das heißt: Decken, Wände und Böden werden instandgesetzt, Fenster und Türen ausgetauscht. Außerdem sollen der Sanitärbereich und der Brandschutz wieder auf den neuesten Stand gebracht werden, ebenso wie Elektrizität, Heizung und Beleuchtung. Vor allem soll in allen Teilgebäuden ein Aufzug eingebaut werden. Bei der Wasenäckerschule wird der Brandschutz verbessert und Geländer und Elektronik erneuert.

„Unsere Schülerinnen und Schüler sollen in modernen Schulen lernen können“, so Andrea Lindlohr. „Die Schulhaussanierung der grün-schwarze Landesregierung kommt deshalb unseren Kindern unmittelbar zugute. Die Sanierung der Esslinger Gemeinschaftsschule Innenstadt ist dringend notwendig.“ So hatte es Berichte über marode Toiletten und eine hohe Geruchsbelästigung in der Schule gegeben.

Deuschle betont, dass die Förderung erst durch den 2017 aufgelegten Kommunalen Sanierungsfonds möglich wird, mit dem das Land die Kommunen freiwillig an seinen Mehreinnahmen beteiligt. „Früher hat das Land nur Neu- und Umbauten gefördert. Jetzt greifen wir unseren Städten und Gemeinden noch stärker unter die Arme, den Sanierungsstau vor Ort abzubauen und gerade die Schulen auf Vordermann zu bringen.  … weiterlesen »

Bahn sagt Reisehelfer und kostenlosen Shuttle-Betrieb zu

7. Dezember 2018 | 1 Kommentar »

Pressemitteilung vom 6. Dezember 2018

Gespräch zur Barrierefreiheit am Esslinger Bahnhof

Reihe hinten (v.l.n.r): Andrea Lindlohr MdL, Sven Hantel, Ursula Hofmann, Michael Groh, Wolfgang Latendorf, Diana Rüdt, Marlis Haller. Reihe vorne (v.l.n.r.): Judith Bayha, Ralf Fischer, Birgit Huber.

„Die Deutsche Bahn wird während des Austauschs des Aufzugs an Gleis 7 und 8 am Esslinger Bahnhof Reisehelfer einsetzen. Das ist ein wichtiger Schritt nach vorne“, erklärt die Esslinger Landtagsabgeordnete der Grünen Andrea Lindlohr nach einem Expertengespräch zur Barrierefreiheit am Bahnhof Esslingen mit dem Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn Baden-Württemberg Sven Hantel, zu dem sie eingeladen hatte. Die Bahn gab dabei bekannt, dass sie innerhalb von zwölf Wochen vom 4. Februar bis 15. April 2019 den störanfälligen und veralteten Aufzug am Gleis 7 und 8 austauschen werde.

Die Verfügbarkeit der Aufzüge am Bahnhof stand im Mittelpunkt des Expertengesprächs. „Die Bahn hatte im Juni dieses Jahres zugesagt, dass sie dafür sorgen werde, dass die Aufzüge am Bahnhofsvorplatz und zu den Gleisen verlässlicher und stabiler funktionieren werden. Nach fast einem halben Jahr müssen wir feststellen, dass der Reparaturservice weiter verbessert werden muss, denn immer wieder kommt es zu längeren Störungen. Menschen im Rollstuhl, mit Kinderwagen oder mit Schwierigkeiten beim Gehen können daher in Esslingen viel zu oft nicht mit dem Zug fahren“, bekräftigt Lindlohr. So funktionierte der Aufzug an Gleis 7 und 8 im November nur zu rund 70 Prozent. Der Aufzug an Gleis 2 und 3 war im September und Oktober für mehrere Wochen ausgefallen. Ziel der Bahn ist, dass die Aufzüge zu 97 Prozent verfügbar sind. Lindlohr hatte von der Bahn bereits mehrfach den Einsatz von Reisehelfern gefordert.

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Land unterstützt Esslingen und die Region weiter bei der langfristigen Integration von Geflüchteten

26. November 2018 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung, 26. November 2018

Integrationsmanagement wird länger finanziert

Die Stellen der Integrationsmanagerinnen und -manager im Kreis werden ein weiteres Jahr vom Land mitfinanziert, teilt die Grüne Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr mit. „Die Integration von Geflüchteten ist eine langfristige Aufgabe für die Kommunen. Das Land unterstützt die Kommunen dabei mit den Stellen der Integrationsmanager, denn sie beraten und begleiten die Geflüchteten auf dem Arbeitsmarkt und der Wohnungssuche.“

Esslingen hat derzeit neun Stellen im Integrationsmanagement, die zur  Hälfte vom Land bezahlt werden. Ebenso verhält es sich in Ostfildern, wo vier Personen im Integrationsmanagement tätig sind. Denkendorf bezahlt mit den Landesmitteln zwei Integrationsmanagerinnen in Teilzeit. In ganz Baden-Württemberg finanziert das Land rund 1.200 Integrationsmanagerinnen und -manager, wobei sich die Verteilung nach der Größe der jeweiligen Gemeinde richtet.

Das Integrationsmanagement ist zentraler Bestandteil des im April 2017 von Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) und den Kommunalen Landesverbänden ausgehandelten Paktes für Integration. Die Integrationsmanagerinnen und Integrationsmanager bieten den Geflüchteten in der kommunalen Anschlussunterbringung eine professionelle Begleitung anhand individuell erarbeiteter Integrationspläne.  … weiterlesen »