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Austausch mit dem VCI: Was bringt die Energiewende für die chemische Industrie?

4. Januar 2013 | Beitrag kommentieren »
Auf dem Foto sind zu sehen (von links nach rechts): Daniel Renkonen, Muhterem Aras, Thomas Marwein, Dr. Gerd Backes, Carola Maute-Stephan, Andrea Lindlohr, Thomas Mayer Wolfgang Raufelder, Dr. Winfried Golla und Dr. Thomas Stiefel.

V.l.n.r.: Daniel Renkonen, Muhterem Aras, Thomas Marwein, Dr. Gerd Backes, Carola Maute-Stephan, Andrea Lindlohr, Thomas Mayer Wolfgang Raufelder, Dr. Winfried Golla, Dr. Thomas Stiefel.

Im November habe ich mich gemeinsam mit mehreren Landtags-KollegInnen mit dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Gerd Backes und weiteren VertreterInnen des Landesverbandes der Chemischen Industrie (VCI) getroffen. Der VCI Baden-Württemberg hat über 300 Mitgliedsunternehmen mit über 70.000 Beschäftigten, unter anderem aus Pharma-, Lack- und Kosmetik- unternehmen. Im Mittelpunkt unseres Gesprächs stand die Energiewende. Die chemische Industrie gehört zu den energieintensiven Branchen und hat bundesweit einen Anteil von etwa zehn Prozent am Energieverbrauch.

Diskutiert haben wir unter anderem über den Anstieg der Umlage aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).  … weiterlesen »

Was darf Energie kosten?

20. Dezember 2012 | Beitrag kommentieren »
Andrea Lindlohr diskutierte mit Rainer Reichhold, dem Präsidenten der Handwerkskammer Region Stuttgart, mit dem Amtschef des baden-württembergischen Umweltministeriums Helmfried Meinel und mit Ursula Sladek, Vorstand der ElektrizitätsWerke Schönau

Andrea Lindlohr diskutierte mit Rainer Reichhold, dem Präsidenten der Handwerkskammer Region Stuttgart, mit dem Amtschef des baden-württembergischen Umweltministeriums Helmfried Meinel und mit Ursula Sladek, Vorstand der ElektrizitätsWerke Schönau

Zum vierten Esslinger Dialog der Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr (GRÜNE), diese Mal zum Thema Energiepreise, kamen rund 60 Gäste ins Alte Rathaus. „Herkömmliche Energiequellen werden seit Jahren teurer“, führte die Gastgeberin ein. „Wir müssen auf Erneuerbare Energien umstellen und aus jeder Kilowattstunde mehr gutes Leben herausholen.“

Aus Sicht eines Ökostromanbieters erklärte Ursula Sladek: „Die Erneuerbaren senken die Erzeugungskosten und damit auch die Einkaufspreise an der Strombörse  … weiterlesen »

Stromtarife sollen flexibler werden

11. Dezember 2012 | Beitrag kommentieren »

Eßlinger Zeitung vom 7. Dezember 2012

ESSLINGEN: Experten diskutieren beim „Esslinger Dialog“ über steigende Energiepreise

Steigende Stromkosten haben die Landtagsabgeordnete der Grünen, Andrea Lindlohr, zu der provokanten Frage „Was darf Energie kosten?“ veranlasst. Experten setzten beim sogenannten „Esslinger Dialog“ im Alten Rathaus auf Energieeinsparungen, eine dezentrale Versorgung sowie variable Tarife. Kritik gab es an den Entlastungen für die Großindustrie.

Von Sabine Försterling

Andrea Lindlohr hatte eine fachkundige Runde in den Bürgersaal des Alten Rathauses eingeladen. Ursula Sladek ist Vorstandsvorsitzende des Elektrizitätswerks Schönau, das aus einer Bürgerinitiative entstanden  … weiterlesen »

Was darf Energie kosten?

26. November 2012 | Beitrag kommentieren »

Esslinger Dialog am Dienstag, 4. Dezember, 19:30 Uhr im Alten Rathaus, Esslingen

Esslinger Dialog zum Thema: "Was darf Energie kosten?"

Esslinger Dialog: "Was darf Energie kosten?"

Zu meinem nächsten Esslinger Dialog möchte ich Sie herzlich einladen. Dieses Mal steht die Frage „Was darf Energie kosten?“ im Mittelpunkt. Die Stromversorger erhöhen zum nächsten Jahr ihre Preise. Liegt dies allein am Ausbau der Erneuerbaren Energien? Wie entsteht der Strompreis überhaupt? Kann das jetzige Strommarktmodell uns auf Dauer Versorgungssicherheit bieten? Wie schnell kann der Umstieg auf die Erneuerbaren gelingen? Was bedeutet dies für unsere Unternehmen in der Region?

Zur diesen Fragen habe ich interessante Gäste auf das Podium geladen:

Ursula Sladek, Gründerin und Vorstand der Elektrizitätswerken Schönau,

Helmfried Meinel, Ministerialdirektor des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg,

Rainer Reichhold, Präsident der Handwerkskammer der Region Stuttgart.

Ich würde mich sehr freuen, Sie an diesem Abend begrüßen zu dürfen!