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03.03.11 – Stresstest für Stuttgart 21. Mit Boris Palmer, den Galgenstricken und mehr! – Esslingen – Galgenstricke

3. März 2011 | 5 Kommentare »

Stresstest für Stuttgart 21 mit Boris Palmer

1. März 2011 | Beitrag kommentieren »

Donnerstag, den 3. März, um 20h im Kabarett der Galgenstricke, Webergasse 9 in Esslingen

Welche Ergebnisse hat die Schlichtung zu Stuttgart 21 gebracht und wie geht es weiter? Boris Palmer spricht und diskutiert mit Ihnen anhand von gewohnt präzisen Daten.

Dazu gibt’s ein feines Programm: Mit Musik von Martin Schnabel, Kabarett von den Galgenstricken und ein paar Worten von mir!

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Palmer liest, Kretschmann & Lindlohr reden

23. September 2009 | Beitrag kommentieren »
Boris blauDonnerstag, 24. September, 20h im Esslinger Café Kulturschock

Wahlkampffinale: Beim Grünen Klimaabend liest Boris Palmer aus ‚Tübingen: Eine Stadt macht blau‘, Winfried Kretschmann, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Landtag, und ich reden über die Wahlentscheidung, die Esslinger Band ‚Projektionen‘ spielt mit visueller Begleitung.

Und das alles in der schönen Atmosphäre des Café Kultur- schock, dem früheren SCALA-Kino. Wir freuen uns auf Sie!

Mit Öko aus der Wirtschaftskrise

15. September 2009 | Beitrag kommentieren »

Esslinger Zeitung 14. September 2009

REICHENBACH/ESSLINGEN: Boris Palmer beim Hoffest der Grünen auf dem Biolandhof Schickinger – Andrea Lindlohr wirbt für Atomausstieg

Für das Hoffest der Grünen in Reichenbach hat es mehrere Gründe gegeben. Der Kreisverband feierte sein 30-jähriges Bestehen, der gastgebende Biolandhof Schickinger weihte seine neue Hofstelle ein – und es ist Wahlkampf, auch für die Esslinger Bundestagskandidatin Andrea Lindlohr. Im Mittelpunkt beim Hoffest stand der angriffslustige und unterhaltsame Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer.

Von Peter Dietrich

„Bio“ war Programm gestern Mittag: Die Zutaten fürs Salatbüffet kamen vom Gastgeber, Fleisch und Würste von einem Biolandhof in Mutlangen. Auch Backwaren, Bier, Wein und Sekt, Kaffee und Apfelsaft stammten aus biologischem Anbau. Ohne Einweggeschirr blieben die Mülleimer fast leer. Ein „Markt der Möglichkeiten“ informierte über Ökostrom und Autoteile, Ziegen- und Imkereiprodukte.„Keine Partei ist so gnadenlos bekämpft worden“, erinnerte Winfried Kretschmann, grünes Urgestein und heute Fraktionsvorsitzender im Landtag. „Wir galten als Technikfeinde und Arbeitsplatzvernichter.“ Wer dies 30 Jahre durchgestanden habe, dem könne man trauen. Das Zeitfenster gegen den Klimawandel sei eng: „Deshalb ist es wichtig, dass wir etwas zu sagen haben.“ Nur mit Öko gehe es aus der Wirtschaftskrise: „Mit Umweltschutz zerstören wir keine Arbeitsplätze, sondern schaffen neue, und zwar gute und gescheite.“

25 Jahre ist es her, dass „Remstalrebell“ Helmut Palmer in Reichenbach Bürgermeister werden wollte. Sein Sohn Boris durfte zuvor, als Sechsjähriger, dem wegen Beamtenbeleidigung inhaftierten Vater nur durch Panzerglas begegnen. Es herrschte kalter Krieg, die Autoindustrie kämpfte gegen den Katalysator. Heute sagt Boris Palmer, es sei bitter nötig gewesen, dass damals Menschen aufgestanden sind, um die Republik zu ändern.  … weiterlesen »

Ein klares Feindbild dient der grünen Katharsis

13. Mai 2009 | 1 Kommentar »

Stuttgarter Zeitung 11. Mai 2009  Seite 3
Die Grünen arbeiten sich an der FDP ab

Ein klares Feindbild dient der grünen Katharsis
Von Bernhard Walker

Die von den Spitzenkandidaten Renate Künast und Jürgen Trittin angebahnte Annäherung an die FDP ist Vergangenheit. Beim Berliner Parteitag haben sich die Grünen auf die FDP eingeschossen. Als neue Verbündete hat Gesine Schwan die Delegierten zum Jubeln gebracht. (…) siehe weiterlesen

In der Wahlaussage wird eine Koalition aus Union, FDP und Grünen ausgeschlossen. „Jamaika bleibt in der Karibik. Und das ist sehr gut so“, meint Roth. Alle anderen Optionen werden offengelassen: die Ampel, Schwarz-Grün oder Rot-Rot-Grün. So finden sich in gutem grünen Familienfrieden alle in dem Beschluss wieder: Realos, linker Flügel und die Basis. Es gehe, sagt die Esslinger Bundestagskandidatin Andrea Lindlohr, nicht um die anderen Parteien. Aber wenn sie die FDP betrachte, sehe sie verhärmte, 60-jährige männliche Zahnärzte. Wenn sie die Linkspartei betrachte, sehe sie verhärmte, 60-jährige männliche Gewerkschaftsfunktionäre. Beide, FDP wie Linkspartei, seien strukturkonservativ. Und dagegen helfe nur „Grün pur“.

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