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Balluff: Schlaue Sensortechnik von den Fildern

11. Mai 2012 | Beitrag kommentieren »
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Michael Unger, Sprecher der Geschäftsführung, und Franz Gärtner, Betriebsratsvorsitzender

Gemeinsam mit den Stadträtinnen Gabriele Probst und Katja Schnabel der Initiative Grüne Liste besuchte ich am 26. April die Balluf GmbH in Neuhausen auf den Fildern. Die Firma ist ein wichtiger Arbeitgeber in meinem Wahlkreis und ein erfolgreicher Mittelständler, der mich als wirtschaftspolitische Sprecherin interssierte. Als kleine Reperaturwerkstatt wuchs Balluff mit der Herstellung mechanischer Dreh- und Frästeile zu einem Partner des Maschinenbaus heran, spezialisierte sich in den 50er Jahren auf die elektro-mechanische Sensorik und liefert heute Sensoren in die ganze Welt. Balluff beschäftigt aktuell global über 2000 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Umsatz von rund 250 Millionen Euro.

Großer Mittelständler, kleines Produkt: Balluff liefert Sensoren für die Automatisierungstechnik

Die Sensortechnik von Balluff hat viele Anwendungen, zentral ist die klassische Automatisierung industrieller Produktion. Dabei führt moderne Sensortechnik zu weniger Energie- und Ressourcenverbrauch. Immer mehr werden auch die Kunden aus der Medizintechnik, den Erneuerbaren Energie wie Windkraft und Photovoltaik sowie aus der Verpackungsbranche.

Mit viel Zeit zum Gespräch seitens der Geschäftsführung und des Betriebsrats habe ich ein Unternehmen bei mir ums Eck näher kennengelernt, dass tatsächlich Hochtechologie mit Heimatverbundenheit und sozialem Engagement verbindet.