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Leuchtturmprojekte im Kreis Esslingen erfolgreich beim Industrie 4.0-Landeswettbewerb

15. Juli 2019 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung vom 15. Juli 2019

Im Rahmen des landesweiten Wettbewerbs „100 Orte für Industrie 4.0“ hat das Wirtschaftsministerium am Montag (15. Juli) die Esslinger INDEX-Werke, den Nellinger Softwareentwickler V-INDUSTRY und das GARP Bildungszentrum am Standort Plochingen ausgezeichnet. Letzteres setzt schon bei der Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an, damit diese in ihrem Arbeitsumfeld digitalisierte Prozesse erkennen, auf diese reagieren und auch anleiten können.

Dass gleich zwei Unternehmen aus dem Kreis Esslingen unter den ersten zwölf Siegern dabei sind, unterstreicht für die örtlichen Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr (Grüne) und Andreas Deuschle (CDU) den innovativen Charakter der Region.

„Die INDEX-Werke GmbH & Co. KG Hahn & Tessky und der Softwarentwickler V-INDUSTRY platzieren hier den Wirtschaftsstandort im Esslinger Umkreis regelrecht als Taktgeber für die Wirtschaft der Zukunft“, lobt der digitalisierungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Deuschle. „Die Verschmelzung von virtueller und realer Produktion hat großes Potential, um die Produktion von Unternehmen im Zeitalter von Industrie 4.0 zu steigern. Hier zeigen die INDEX-Werke mit ihrem optimierten Simulationssystem schon heute die Richtung auf.“  … weiterlesen »

Balluff: Schlaue Sensortechnik von den Fildern

11. Mai 2012 | Beitrag kommentieren »
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Michael Unger, Sprecher der Geschäftsführung, und Franz Gärtner, Betriebsratsvorsitzender

Gemeinsam mit den Stadträtinnen Gabriele Probst und Katja Schnabel der Initiative Grüne Liste besuchte ich am 26. April die Balluf GmbH in Neuhausen auf den Fildern. Die Firma ist ein wichtiger Arbeitgeber in meinem Wahlkreis und ein erfolgreicher Mittelständler, der mich als wirtschaftspolitische Sprecherin interssierte. Als kleine Reperaturwerkstatt wuchs Balluff mit der Herstellung mechanischer Dreh- und Frästeile zu einem Partner des Maschinenbaus heran, spezialisierte sich in den 50er Jahren auf die elektro-mechanische Sensorik und liefert heute Sensoren in die ganze Welt. Balluff beschäftigt aktuell global über 2000 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Umsatz von rund 250 Millionen Euro.

Großer Mittelständler, kleines Produkt: Balluff liefert Sensoren für die Automatisierungstechnik

Die Sensortechnik von Balluff hat viele Anwendungen, zentral ist die klassische Automatisierung industrieller Produktion. Dabei führt moderne Sensortechnik zu weniger Energie- und Ressourcenverbrauch. Immer mehr werden auch die Kunden aus der Medizintechnik, den Erneuerbaren Energie wie Windkraft und Photovoltaik sowie aus der Verpackungsbranche.

Mit viel Zeit zum Gespräch seitens der Geschäftsführung und des Betriebsrats habe ich ein Unternehmen bei mir ums Eck näher kennengelernt, dass tatsächlich Hochtechologie mit Heimatverbundenheit und sozialem Engagement verbindet.