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Darum bin ich Schafferin

4. März 2016 | Beitrag kommentieren »

Unsere Unternehmen und Beschäftigten brauchen gute Rahmenbedingungen, um innovative Lösungen zu schaffen. Darum investiert das Land in Forschung und fördert grüne Technologien. Die ökologischen Chancen der Digitalisierung nutzen wir: zum Beispiel mit der Vernetzung von Auto, Zug, Bus und Fahrrad, beim ressourcensparenden Maschinenbau und mit intelligenten Stromnetzen für die Energiewende.

An diesen Weichenstellungen schaffe ich als stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Wirtschaft und Wohnen mit. Zusammen mit der Wirtschaft gehen wir die Integration von Flüchtlingen in Arbeit und Ausbildung an. Ein großes Anliegen ist mir die soziale Wohnungspolitik für mehr günstige Wohnungen in unserer Region.

Auch in Zukunft mobil

1. Februar 2016 | Beitrag kommentieren »

Aus der Eßlinger Zeitung vom 1. Februar 2016 von Peter Dietrich

ESSLINGEN: Diskussion mit Verkehrsminister Hermann

Für Verkehrsminister Winfried Hermann geht es in der Verkehrspolitik um ein Großprojekt: „Wie vernünftig ist der Mensch?“ Er selbst will Vorbild sein, hat beim Stuttgarter Feinstaubalarm alle Ministertermine ohne Auto geschafft. Jetzt hat er im Alten Rathaus in Esslingen sein Konzept für die Mobilität von morgen vorgestellt.

„Wir brauchen die blaue Plakette“, sagt Hermann deshalb. Für die Einfahrt nach Stuttgart Euro6 zu verlangen, sei fairer, als einfach jedes zweite Fahrzeug zu verbieten wie andernorts. Derzeit bieten in Deutschland Autos „200 Millionen mobile Sitze für 80 Millionen Einwohner“.  … weiterlesen »

Zukunftsfähigkeit des Landes im Automobilbau

18. Dezember 2013 | Beitrag kommentieren »
Muhterem Aras, Prof. Weber, Edith Sitzmann, Andrea Lindlohr

Grüne Landtagsabgeordnete mit Daimler-Vorstand Prof. Weber

Fraktion Grüne besichtigt Daimler-Werk

Anfang Dezember war ich mit unserer Fraktionsvorsitzenden Edith Sitzmann unserer finanzpolitischen Sprecherin Muhterem Aras zu Besuch beim Daimler-Werk in Sindelfingen. Dort diskutierten wir mit Prof. Dr. Thomas Weber, Vorstand für Forschung und Entwicklung, über die Zukunft des Automobilstandorts Baden-Württemberg. Dass die Landesregierung mit der Landesinitiative für Elektromobilität hier schon viel tut, wurde von allen Seiten anerkannt. Unterschiedlich wurden dagegen die Verhandlungen zu neuen europäischen Abgasnormen bewertet.

Beim anschließenden Mittagessen mit dem Betriebsratsvorsitzenden Erich Klemm konnten wir dann auch noch ganz andere Themen besprechen wie Arbeitszeitmodelle, Weiterqualifizierung und den Einsatz von Werksverträgen. Außerdem nutzten wir die Gelegenheit für eine Besichtigung der Fahrzeuglackierung und der neuen Gasturbine, die das Sindelfinger Werk mit Strom und Wärme versorgt.

Do 14. Feb 13 – Auto 3.0 – Fachgespräch 4 – Köln – Komed im Mediapark Köln

14. Februar 2013 | Beitrag kommentieren »

Do 06. Dez 12 – Auto 3.0 – Fachgespräch 3 – München – Münchner Künstlerhaus

6. Dezember 2012 | Beitrag kommentieren »

Mobil mit Auto

16. August 2012 | Beitrag kommentieren »

Zugegebenerweise heißt mobil ohne Auto auch schonmal: mobil mit anderer Leute Auto. Das sei hier keineswegs verschwiegen ;-)! Da ich selber nicht fahre, handelt es sich meist um ein Auto, in dem ich zusätzlich Aufnahme finde.

Diese gewährte mir Anfang August netterweise der Kollege Thaddäus Kunzmann aus dem Wahlkreis Nürtingen, der mich morgens zu einer Tour gen Hohenlohe einsammelte: In Obersteinbach zwischen Öhringen und Schwäbisch Hall unterhält der Kreisjugendring Esslingen seit Jahrzehnten ein – inzwischen liebevoll ausgebautes – Haus mit großer Küche als Basisstation für ihre Zeltlager. Zwei Wochen ging es dieses Mal, und mittendrin waren die Abgeordneten des Landkreises und weitere Gäste zu Besuch eingeladen (hier der Bericht der Eßlinger Zeitung, auch wenn sie uns nicht erwähnte). Ein schöner Tag mit den Kids! Und danke nochmal für’s Mitnehmen!

Sanierung der L 1164 noch in diesem Jahr

24. Februar 2012 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung vom 24. Februar 2012

„Die Fahrbahndecke der L 1164 zwischen der Kreisgrenze und Gussenstadt wird noch in diesem Jahr erneuert“, teilte Andrea Lindlohr mit, die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag ist und dort den Landkreis Heidenheim betreut. „Damit hält die Landesregierung an ihrem Kurs fest, dem Erhalt von Straßen Vorrang vor dem Neu- und Ausbau einzuräumen.  … weiterlesen »

Grüne setzen auf Nachwuchs

30. Juli 2009 | Beitrag kommentieren »

Stuttgarter Zeitung, Ausgabe Esslingen, 28. Juli 2009, Seite 21

Esslingen Die Partei geht in den Wahlkreisen Esslingen und Nürtingen mit den jungen Kandidaten Andrea Lindlohr und Andreas Schwarz in den Bundestagswahlkampf. Von Jürgen Veit

Dass die beiden Bundestagskandidaten Andrea Lindlohr (Wahlkreis Esslingen) und Andreas Schwarz (Wahlkreis Nürtingen) gestern auf ihren Fahrrädern eine kleine Runde für den Fotografen gestrampelt sind, besitzt durchaus Symbolkraft. Schließlich treten die beiden für die Partei Bündnis 90/Die Grünen an und besitzen zudem kein Auto, Andrea Lindlohrs eigenem Bekunden nach „noch nicht einmal einen Führerschein“.

Bei der Kandidatenvorstellung im Plochinger Umweltzentrum Neckar-Fils schwang bei Stefan Faiß, einem Mitglied des Kreisvorstands von Bündnis 90/Die Grünen, Stolz in der Stimme mit, als er die 34-jährige Andrea Lindlohr und den 29-jährigen Andreas Schwarz als „junge engagierte und talentierte Nachwuchskräfte“ präsentierte. „Wir haben den Generationswechsel vollzogen“, so Faiß, und Andrea Lindlohr ist sicher, junge Kandidaten hätten die Chance, „junge Wähler zu erreichen“. Deshalb sei sie – zeitgemäß für diese Zielgruppe – auch „über Twitter als alindohr oder auf blogs“ zu erreichen. Gemäß dem bundesweiten Parteimotto „Aus der Krise hilft nur Grün“ will sie unter anderem den Kreis Esslingen zu einem „grünen Industriestandort“ machen, sich für „ambitionierte“ CO2-Grenzwerte bei Kraftfahrzeugen einsetzen, die Zulieferer aus derAutoabhängigkeit lösen, der Wirtschaft „einen grünen Rahmen“ geben und den Atomausstieg forcieren, um erneuerbare Energien auf dem Markt zu etablieren.  … weiterlesen »

„Brauchen einen neuen Gesellschaftsvertrag“

29. Juli 2009 | Beitrag kommentieren »

Esslinger Zeitung 28. Juli 2009

Kreis Esslingen: Bundestagskandidaten der Grünen wollen der Wirtschaft einen ökologischen Rahmen geben. Von Harald Flößer

Für einen ökologisch ausgerichteten Gesellschaftsvertrag werden die Grünen bei der Bundestagswahl im Landkreis Esslingen eintreten. Es gehe um ein nachhaltiges Fundament für die Wirtschaft, mehr Jobs im Bereich der erneuerbaren Energien und höhere Investitionen für Bildung und Betreuung, erklärten die beiden Kandidaten der Grünen, Andrea Lindlohr (Wahlkreis Esslingen) und Andreas Schwarz (Wahlkreis Nürtingen), gestern im Umweltzentrum in Plochingen.

Lindlohr und Schwarz stehen für einen Generationenwechsel bei Bündnis 90/Die Grünen im Landkreis. (… siehe unten). Die beiden Bewerber wollen gezielt auch junge Wähler ansprechen. „Aus der Krise hilft nur Grün“ – dieser bundesweiten Slogan passt nach Ansicht von Andrea Lindlohr sehr gut zum Landkreis Esslingen, der wie kaum ein anderer von der Wirtschaftskrise betroffen ist. „Wir wollen den Landkreis zu einem grünen Industriestandort machen“, sagte sie. Konkret gehe es um eine deutliche Verringerung des CO2-Ausstoßes für Pkw, mehr Tempolimits, die dazu beitragen, dass die Autos wieder kleiner werden, und eine gezielte Entwicklung der Batterietechnologie und Elektromobilität. Die Autoindustrie müsse Fahrzeuge herstellen, die für eine klimagerechtere Mobilität sorgen. Die Anforderungen seien: klein, leicht, effizient. Nachhaltiges Wirtschaften braucht laut Lindlohr eine Energiewende. Bisher seien im Bereich erneuerbare Energien bundesweit 280 000 Arbeitsplätze entstanden. Unter anderem durch den Atomausstieg müsse die Politik dafür sorgen, dass auch in der Region noch viel mehr solcher Jobs entstehen.  … weiterlesen »

Porsche hat sich verzockt: Nachhaltige Unternehmensführung geht anders

27. Juli 2009 | Beitrag kommentieren »

Ist „Ein Lob auf den Größenwahn„, das die FAS zur halben Entschuldigung Wendelin Wiedekings gestern vorbrachte, angebracht am Ende der Klimax-Woche des seit Monaten und länger aufgeführten Porsche-VW-Dramas? Ich meine nein. Psychologische Einzelbetrachtungen über diesen und jenen Manager, der als ganzer Kerl oder wie auch immer einsame Entscheidungen getroffen habe, gehen ohnehin an der Realität der Unternehmen vorbei.

Porsche ist mit seinem Plan, die 15-mal größere Volkswagen AG zu übernehmen, strukturell gescheitert. Die Idee, dass der Kleine den Großen durch den teils verborgenen Erwerb von VW-Aktien und Aktienoptionen, finanziert mit Fremdkapital, schluckt, war falsch. Die Financial Times Deutschland nannte Porsche sogar einen Hedgefonds. Der Plan konnte – wie im Fall Schaeffler/Conti – nur in einer hoffentlich vergangenen Zeit entstehen: der der weltweiten Finanzmarktblase mit zu billigem Geld und zu wenig Transparenz auf den Finanzmärkten.

In der Öffentlichkeit ist der Schaden durch den auch von Politikern wie dem niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff (CDU) betriebenen Streit groß: So meldet die Wirtschaftswoche, dass Porsches Markenimage von April bis Juli von 69 auf 49 sogenannte BrandIndex-Punkte gefallen sei. Ob der Schaden sich auch in Arbeitsplatzverlusten bei uns in der Region zeigen wird, wissen wir noch nicht.

Ganz abgesehen davon, dass Porsche Autos verkauft, die dem Anspruch einer klimaschonenden Mobilität wahrlich nicht gerecht werden: Zocken trägt einfach nicht. Nachhaltige Unternehmensführung, wie wir sie brauchen, geht anders.