. . Startseite | Sitemap | Impressum | Anmelden

Landtags-Grüne und BWIHK gemeinsam gegen Fachkräftemangel

11. Juni 2018 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung vom 9. Juni 2018

Fraktionschef Schwarz und BWIHK-Präsident Grenke: “Wir brauchen ein Zuwanderungsgesetz, um offene Stellen auch durch ausländische Fachkräfte besetzen zu können”

Stuttgart – Die Landtags-Grünen und der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) wollen sich gemeinsam für ein Zuwanderungsgesetz einsetzen, um dem Fachkräftemangel in der baden-württembergischen Wirtschaft zu begegnen. Dies ist das Ergebnis eines Treffens von Fraktionschef Andreas Schwarz mit BWIHK-Präsident Wolfgang Grenke, BWIHK-Geschäftsführer Dr. Michael Alpert und der wirtschaftspolitischen Sprecherin Andrea Lindlohr der Fraktion GRÜNE am Freitag in Stuttgart.

Ein zentrales Ziel: Ein Zuwanderungsgesetz, das sich am Bedarf des Arbeitsmarktes orientiert. „Unsere starke Wirtschaft benötigt qualifizierte Arbeitskräfte. Gegen Engpässe auf dem Arbeitsmarkt müssen wir auch das Fachkräftepotenzial aus dem Ausland bestmöglich ausschöpfen. Gemeinsam werden wir den Druck auf die Bundesregierung erhöhen: Sie muss endlich eine Regelung auf den Weg bringen“, sagt Fraktionsvorsitzender Schwarz am Samstag.   … weiterlesen »

Perspektiven für Flüchtlinge und für das Ehrenamt

9. März 2016 | 1 Kommentar »

Flüchtlinge-bei-uns_NeuhausenDie Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr begrüßte rund 50 Bürgerinnen und Bürger zu dem Gesprächsabend „Flüchtlinge bei uns – Perspektiven gemeinsam gestalten“ mit Ehren-, Hauptamtlichen und Flüchtlingen im Ostertagshof in Neuhausen, zu dem die Initiative Grüne Liste eingeladen hatte.

„Kein Politiker und keine Politikerin kann derzeit sagen, wann der Krieg in Syrien und weitere Konflikte, vor denen so viele Menschen fliehen, befriedet sein werden. Um die Herausforderung langfristig gut zu meistern, brauchen wir aber eine gemeinsame europäische Flüchtlingspolitik, bei der alle Länder mitwirken”, begann Lindlohr. “Dass sich so viele Menschen bei uns ehrenamtlich für Flüchtlinge engagieren, ist eine große Leistung. Und es ist gut, wenn sie gemeinsam mit Flüchtlingen der Politik Rückmeldung geben, was wir verbessern müssen.”  … weiterlesen »

Neuer Hebammen-Studiengang an der Hochschule Esslingen

24. Februar 2016 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung vom 24. Februar 2016

Mehr Kompetenzen für Gesundheitsberufe

Die grün-rote Landesregierung hat neue Studiengänge in den Gesundheitsberufen geschaffen. Davon profitiert auch die Hochschule Esslingen.

„Mit dem neuen Studienplatz ‚Bachelor of Nursing‘ wird ein innovativer pflegewissenschaftlicher Studiengang mit dem renommierten Universitätsklinikum Tübingen für 30 Studienanfängerplätze ins Leben gerufen. Dies ist ein weiterer Baustein für die Attraktivität unseres Hochschulstandorts in Esslingen“, erklärte die Esslinger Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Andrea Lindlohr.

Dieser Studiengang startet zum Wintersemester 2016/17, im darauffolgenden Wintersemester 2017/18 wird der Masterstudiengang ‚Pflegewissenschaft/Nursing Science‘ ebenfalls in Kooperation mit der Universität Tübingen und für 20 Studienanfängerplätze angeboten.  … weiterlesen »

Neue Gesundheitsstudiengänge schärfen das Profil der Dualen Hochschule Heidenheim

| Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung vom 24. Februar 2016

Duale Hochschule Heidenheim schafft 45 Bachelor Studienplätze für Pflegeberufe und Hebammenkunde

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg in Heidenheim erhält Landesmittel für 30 neue Bachelorstudienplätze in der Fachrichtung “Angewandte Gesundheitswissenschaften für Pflegeberufe” und 15 neue Studienplätze im Bachelor Hebammenkunde zum Wintersemester 2016/17. Dies hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg bekannt gegeben.

„Das jetzt vom Wissenschaftsministerium genehmigte und finanzierte Studium der Pflegeberufe schärft das Profil der DHBW Heidenheim“, betont die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag, Andrea Lindlohr, die den Kreis Heidenheim betreut.  … weiterlesen »

Einladung zum Gesprächsabend: Flüchtlinge bei uns in Neuhausen

23. Februar 2016 | Beitrag kommentieren »

2016_02_24_va_neuhausen_plakatDie Initiative Grüne Liste Neuhausen und ich laden Sie am Mittwoch, den 24. Februar um 19.30 Uhr zum Gesprächsabend unter dem Titel: „Flüchtlinge bei uns – Perspektiven gemeinsam gestalten“ in den Ostertagshof in Neuhausen auf den Fildern (Bäderstraße 1) ein.

Ich werde mit Ehrenamtlichen des Neuhausener Flüchtlingskreis Willkommen in Neuhausen (WiN) diskutieren, die Einblicke in ihre tägliche Zusammenarbeit im Camp mit den Flüchtlingen geben werden.

Wie Flüchtlinge in Ausbildung kommen können, darüber wird Hans Pietschmann von der Deutschen Angestellten Akademie berichten, der dort Ausbildungsprojekte für Flüchtlinge betreut.

Natürlich werden an diesem Abend auch die geflohenen Menschen selbst zu Wort kommen und ihre Eindrücke über ihre aktuelle Situation schildern. Die Initiative Grüne Liste und ich freuen uns auf einen interessanten Gesprächsabend und guten Diskussionen mit Ihnen.

Bessere Integration von Flüchtlingen

11. Januar 2016 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung vom 7. Januar 2016

Land fördert Kümmerer für die Ausbildung von Flüchtlingen im Landkreis Esslingen

Der Landkreis Esslingen profitiert von insgesamt acht Stellen, die das Land in der Region Stuttgart zur besseren Integration von Flüchtlingen in Ausbildung fördert. Das gaben die beiden Landtagsabgeordneten aus Esslingen und Kirchheim, Andrea Lindlohr und Andrea Schwarz (GRÜNE), am Donnerstag bekannt. Damit werden so genannten Kümmerer geschaffen, die junge Flüchtlinge bei der Vermittlung und weiteren Betreuung in eine betriebliche Ausbildung und in Praktika unterstützen.  … weiterlesen »

Flüchtlings-Dialog mit Andrea Lindlohr

5. November 2015 | 1 Kommentar »
‚Flüchtlinge bei uns – Perspektiven gemeinsam gestalten‘. Mit Prof. Dr. Wolf-Dietrich Hammann, Andrea Koch-Widmann, Babak Tdehnoo Tarkashvand, Hilde Cost und Julie Hoffmann (v.l.n.r.).

‚Flüchtlinge bei uns – Perspektiven gemeinsam gestalten‘. Mit Prof. Dr. Wolf-Dietrich Hammann, Andrea Koch-Widmann, Babak Tdehnoo Tarkashvand, Hilde Cost und Julie Hoffmann (v.l.n.r.).

Über 130 interessierte Bürgerinnen und Bürger kamen zum Esslinger Dialog ‘Flüchtlinge bei uns – Perspektiven gemeinsam gestalten’ der grünen Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr. „Unterbringung zu organisieren, Sprachkurse und Schulklassen bereitzustellen gelingt nur in einer Verantwortungsgemeinschaft. Verwaltungen und Ehrenamt leisten dabei Großes“, so Lindlohr. So habe Grün-Rot die Landeserstaufnahmeplätze von 900 auf derzeit 23.500 Plätze erhöht und mit über 1500 Vorbereitungsklassen ein gutes Schulangebot für junge Flüchtlinge geschaffen.

“Wir schaffen kreative Lösungen”, erklärte Wolf-Dietrich Hammann, Leiter des Lenkungskreis Flüchtlinge Baden-Württemberg und Amtschef des Integrationsministeriums.  … weiterlesen »

Viel Bürokratie, viel Not und viel zu wenig Wohnungen

2. November 2015 | Beitrag kommentieren »

ED Flüchtlinge bei uns 28.10.2015Aus der Eßlinger Zeitung vom 30. November 2015 von Sabine Försterling.

ESSLINGEN: Diskussionsrunde über die Perspektiven für Flüchtlinge fordert kreative Lösungen

Für Wolf-Dietrich Hammann, Leiter des baden-württembergischen Integrationsministeriums Deutschland, ist klar: „Deutschland ist nun mal ein Einwanderungsland.“ Daher müsse eine Atmosphäre geschaffen werden, in der die Vielfalt der Kulturen als Bereicherung angesehen werde, meinte er bei der Veranstaltung zum Thema „Flüchtlinge bei uns – Perspektiven gemeinsam gestalten“. Wichtig sei eine gelungene Integration der Flüchtlinge.  … weiterlesen »

Asylsuchende in Ausbildung brauchen Bleiberecht

3. September 2015 | Beitrag kommentieren »

Zumeldung zur Bilanz BWIHK Ausbildungsverträge vom 1. September 2015

Zur Ankündigung der baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern, Praktika zur Einstiegsqualifizierung („EQ“) gezielt zu nutzen, um Flüchtlingen in den hiesigen Arbeitsmarkt zu integrieren, erklärt Andrea Lindlohr, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecherin der Grünen im Landtag:

„Die Unternehmen suchen Auszubildende und Jugendliche, die ihre Heimat verlassen mussten, brauchen eine Perspektive. Deshalb ist der Vorstoß des BWIHK absolut richtig, auch jugendlichen Flüchtlingen über Praktika zur Einstiegsqualifizierung eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt zu geben – die häufig in eine Ausbildung mündet. Dabei brauchen die jungen Flüchtlinge und die Unternehmen unbedingt Verlässlichkeit: Wir wollen, dass junge Menschen hier eine Ausbildung machen können und sie während dieser Zeit Deutschland nicht verlassen müssen. Solche Hängepartien kann nur der Bund verhindern. Deshalb fordern wir ein Bleiberecht für junge Asylsuchende und Geduldete während der Ausbildung und danach für weitere zwei Jahre im Job.“

Station bei der Kreishandwerkerschaft in Ulm

5. September 2014 | Beitrag kommentieren »
Filius-Lindlohr Kreishandwerk Ulm 1_8_14

Thomas Jung, Jürgen Filius MdL, Andrea Lindlohr MdL, Max Semler, Sandra Detzer und Uwe Wöhrle

Andrea Lindlohr und Max Semler: „Subsidiaritätsklausel soll bleiben“

Auf ihrer Wirtschaftstour besuchten Andrea Lindlohr, stellvertretende Fraktions- vorsitzende und wirtschafts- politische Sprecherin, und Jürgen Filius, rechtspolitischer Sprecher und Wahlkreisabgeordneter, die Kreishandwerkerschaft in Ulm.

Ein wichtiges Thema war die geplante Änderung des Gemeindewirtschaftsrechts. „Wir befürchten, dass die Kommunen über die Daseinsvorsorge hinaus Geld verdienen wollen und damit dem Handwerk Konkurrenz machen“, so der Kreishandwerksmeister Max Semler. Lindlohr äußerte Verständnis für diese Sorge, die sie aber für unbegründet hält. „Wir Grüne wollen nicht, dass die Subsidiaritätsklausel abgeschafft wird. Kommunen sollen in einzelnen Bereichen wie dem Ausbau des Breitbandnetzes oder der Erneuerbaren Energieversorgung rechtssicher agieren können. Momentan ist die Rechtspraxis uneinheitlich, und das behindert notwendige Investitionen.“ Unabdingbar für die Zustimmung der Grünen zur Änderung der Gemeindeordnung sei aber eine konsensuale Lösung zwischen den Beteiligten. „Handwerk, Kommunen und Politik müssen an einen Tisch und eine Lösung finden“, so Lindlohr.  … weiterlesen »