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Perspektiven für Flüchtlinge und für das Ehrenamt

9. März 2016 | 1 Kommentar »

Flüchtlinge-bei-uns_NeuhausenDie Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr begrüßte rund 50 Bürgerinnen und Bürger zu dem Gesprächsabend „Flüchtlinge bei uns – Perspektiven gemeinsam gestalten“ mit Ehren-, Hauptamtlichen und Flüchtlingen im Ostertagshof in Neuhausen, zu dem die Initiative Grüne Liste eingeladen hatte.

„Kein Politiker und keine Politikerin kann derzeit sagen, wann der Krieg in Syrien und weitere Konflikte, vor denen so viele Menschen fliehen, befriedet sein werden. Um die Herausforderung langfristig gut zu meistern, brauchen wir aber eine gemeinsame europäische Flüchtlingspolitik, bei der alle Länder mitwirken“, begann Lindlohr. „Dass sich so viele Menschen bei uns ehrenamtlich für Flüchtlinge engagieren, ist eine große Leistung. Und es ist gut, wenn sie gemeinsam mit Flüchtlingen der Politik Rückmeldung geben, was wir verbessern müssen.“  … weiterlesen »

Bessere Integration von Flüchtlingen

11. Januar 2016 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung vom 7. Januar 2016

Land fördert Kümmerer für die Ausbildung von Flüchtlingen im Landkreis Esslingen

Der Landkreis Esslingen profitiert von insgesamt acht Stellen, die das Land in der Region Stuttgart zur besseren Integration von Flüchtlingen in Ausbildung fördert. Das gaben die beiden Landtagsabgeordneten aus Esslingen und Kirchheim, Andrea Lindlohr und Andrea Schwarz (GRÜNE), am Donnerstag bekannt. Damit werden so genannten Kümmerer geschaffen, die junge Flüchtlinge bei der Vermittlung und weiteren Betreuung in eine betriebliche Ausbildung und in Praktika unterstützen.  … weiterlesen »

Einladung zum Esslinger Dialog: Flüchtlinge bei uns – Perspektiven gemeinsam gestalten

16. Oktober 2015 | Beitrag kommentieren »

2015_10_28_esslinger_dialogZum nächsten Esslinger Dialog „Flüchtlinge bei uns – Perspektiven gemeinsam gestalten“ möchte ich Sie herzlich am Mittwoch, den 28. Oktober um 19:30 Uhr in den Bürgersaal des Alten Rathaus in Esslingen, Rathausplatz 1 einladen.

Noch nie seit dem Zweiten Weltkrieg waren so viele Menschen auf der Flucht wie derzeit. Diese Situation stellt Bund, Länder und Kommunen und die Gesellschaft vor große Herausforderungen. Das große Engagement der öffentlichen Stellen und der vielen Ehrenamtlichen wird auch in Esslingen und der Region von vielen offenen Fragen begleitet.Bei der Diskussion sollen Perspektiven diskutiert werden, wie die Integration von Flüchtlingen bei uns gelingen kann. Ebenso diskutieren wir über die aktuelle Lage bei der Flüchtlingsunterbringung und -betreuung bei uns in der Region. Welche Herausforderungen gibt es? Wie funktioniert eine gute Zusammenarbeit der verschiedenen hauptamtlichen Stellen miteinander und mit dem Ehrenamt? Wie finden Flüchtlinge in den Alltag, wie kommen sie in den Arbeitsmarkt, den Wohnungsmarkt, in die Schule? Was heißt das für die Gesellschaft?

Über diese und weitere Fragen diskutieren die Geschäftsführerin der IHK-Bezirkskammer Esslingen-Nürtingen Hilde Cost; Julie Hoffmann, Leiterin des AWO-Sozialdienst für Flüchtlinge im Landkreis Esslingen; Andrea Koch-Widmann, Vorsitzende des Freundeskreis Asyl in Ostfildern sowie der Amtschef des Integrationsministeriums Baden-Württemberg, Ministerialdirektor Prof. Dr. Wolf-Dietrich Hammann.

Auf eine interessante Diskussion mit Ihnen und den Podiumsgästen freue ich mich und würde Sie gerne an diesem Abend begrüßen.

Asylsuchende in Ausbildung brauchen Bleiberecht

3. September 2015 | Beitrag kommentieren »

Zumeldung zur Bilanz BWIHK Ausbildungsverträge vom 1. September 2015

Zur Ankündigung der baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern, Praktika zur Einstiegsqualifizierung („EQ“) gezielt zu nutzen, um Flüchtlingen in den hiesigen Arbeitsmarkt zu integrieren, erklärt Andrea Lindlohr, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecherin der Grünen im Landtag:

„Die Unternehmen suchen Auszubildende und Jugendliche, die ihre Heimat verlassen mussten, brauchen eine Perspektive. Deshalb ist der Vorstoß des BWIHK absolut richtig, auch jugendlichen Flüchtlingen über Praktika zur Einstiegsqualifizierung eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt zu geben – die häufig in eine Ausbildung mündet. Dabei brauchen die jungen Flüchtlinge und die Unternehmen unbedingt Verlässlichkeit: Wir wollen, dass junge Menschen hier eine Ausbildung machen können und sie während dieser Zeit Deutschland nicht verlassen müssen. Solche Hängepartien kann nur der Bund verhindern. Deshalb fordern wir ein Bleiberecht für junge Asylsuchende und Geduldete während der Ausbildung und danach für weitere zwei Jahre im Job.“

Von mehr Weiterbildung profitieren alle

23. Mai 2014 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung vom 23. Mai 2014

Diskussion zum Bildungszeitgesetz

„Mit einem Bildungszeitgesetz hätten die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Land zum ersten Mal einen persönlichen Anspruch auf Weiterbildung. Auf dieser gesetzlichen Grundlage sollten Gewerkschaften und Arbeitgeber gemeinsame Lösungen für mehr Weiterbildung in ihren Tarifverträgen schaffen“, sagte Andrea Lindlohr, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecherin der Grünen im Landtag, zu den Bildungszeitforderungen des DGB. Lindlohr forderte Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände auf, aufeinander zuzugehen: „Von mehr Weiterbildung profitieren schließlich alle.“

Lindlohr: „Für die Beschäftigten, die als gering qualifiziert gelten, wird in der Weiterbildung bisher zu wenig getan. Ein baden-württembergisches Bildungszeitgesetz sollte darum die berufliche Weiterbildung und damit die Bedürfnisse der vielen un- und angelernten Beschäftigten in Baden-Württemberg in den Mittelpunkt stellen.“

Zudem stellte sie klar, dass es aus Sicht der grünen Fraktion im künftigen Bildungszeitgesetz eine Schonregelung für Kleinunternehmen geben müsse: „Schließlich sind fünf Tage bezahlte Freistellung im Jahr pro Arbeitnehmer für Kleinunternehmen besonders schwierig zu kalkulieren.“

Zukunftsfähigkeit des Landes im Automobilbau

18. Dezember 2013 | Beitrag kommentieren »
Muhterem Aras, Prof. Weber, Edith Sitzmann, Andrea Lindlohr

Grüne Landtagsabgeordnete mit Daimler-Vorstand Prof. Weber

Fraktion Grüne besichtigt Daimler-Werk

Anfang Dezember war ich mit unserer Fraktionsvorsitzenden Edith Sitzmann unserer finanzpolitischen Sprecherin Muhterem Aras zu Besuch beim Daimler-Werk in Sindelfingen. Dort diskutierten wir mit Prof. Dr. Thomas Weber, Vorstand für Forschung und Entwicklung, über die Zukunft des Automobilstandorts Baden-Württemberg. Dass die Landesregierung mit der Landesinitiative für Elektromobilität hier schon viel tut, wurde von allen Seiten anerkannt. Unterschiedlich wurden dagegen die Verhandlungen zu neuen europäischen Abgasnormen bewertet.

Beim anschließenden Mittagessen mit dem Betriebsratsvorsitzenden Erich Klemm konnten wir dann auch noch ganz andere Themen besprechen wie Arbeitszeitmodelle, Weiterqualifizierung und den Einsatz von Werksverträgen. Außerdem nutzten wir die Gelegenheit für eine Besichtigung der Fahrzeuglackierung und der neuen Gasturbine, die das Sindelfinger Werk mit Strom und Wärme versorgt.

Im Gespräch prallten Meinungen aufeinander

9. September 2013 | Beitrag kommentieren »

Brettener Nachrichten vom 6. September 2013

Brettener Grüne diskutierten über Wirtschaft, Frauenquote, Leiharbeit und gerechte Bezahlung

Von Michael Klebon

Bretten. Die Brettener Grünen hatten ins alte Rathaus zu einer Podiumsdiskussion mit Andrea Lindlohr eingeladen. Neben der wirtschafts- und wohnungspolitischen Sprecherin der Grünen im Landtag waren außerdem Rainer Wacker von der IG Metall Bruchsal und der Leimener Mittelstandsunternehmer Sahin Karaaslan erschienen. Moderiert von Bundestagskandidat Danyal Bayaz diskutierte die Runde vor wenigen, aber hochinteressierten Zuhörern über Soziales, Wirtschaft und Arbeit. Schließlich ging es bei der gut zweistündigen Veranstaltung auch darum, das grüne Profil zu schärfen.

„Wir Grüne fordern langfristig eine gesetzlich verankerte Frauenquote“, sprach sich Andrea Lindlohr für eine Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen aus: Das sorge nicht nur für eine gesunde Mischung in den Chefetagen, sondern auch für mehr Leistung in den Unternehmen.  … weiterlesen »

Mehr als nur eine Frage der Ingenieure: Fachkräfte für Baden-Württemberg

8. April 2013 | Beitrag kommentieren »

Landtagsrede zur Sicherung des Fachkräftebedarfs in Baden-Württemberg

Am 18. Juli 2012 sprach ich im Landtag zum Thema „Der zunehmende Fachkräftebedarf als Wachstumshemmnis und politische Aufgabe“. Die Weiterbildung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, mehr Frauen in MINT-Berufen, neue  Teilzeitausbildungen besonders für Alleinerziehende, die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Diese Schritte und mehr gehen wir dazu als grün-rote Koalition, unter anderem in der neuen Allianz für Fachkräfte.

Warum der Kollege wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion in dieser Debatte ausgerechnet im angeblich überbordenden Betriebsverfassungsgesetz das Problem des Fachkräftebedarfs manifestiert sah, blieb ein gewisses Rätsel.

 

35 Stellen an der Hochschule Esslingen entfristet

26. Februar 2013 | Beitrag kommentieren »

Andrea Lindlohr und Wolfgang Drexler: „Grün-Rot verbessert die Arbeitsbedingungen für die Angestellten der Hochschule“

Pressemitteilung vom 26. Februar 2013

Mit dem Stellenplan 2013 hat die grün-rote Koalition im Landtag 35 befristete Stellen an der Hochschule Esslingen in unbefristete Stellen umgewandelt. Das gaben die Esslinger Landtagsabgeordneten Wolfgang Drexler (SPD) und Andrea Lindlohr (GRÜNE) bekannt.

„Hochschulen sind ein wichtiger Arbeitgeber für meist hochmotivierte Menschen. Leider sind die Beschäftigungsbedingungen oft prekär“, erklärte Andrea Lindlohr, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion GRÜNE  … weiterlesen »

Tariftreuegesetz schützt Arbeitnehmer und unterstützt den Mittelstand

2. Mai 2012 | Beitrag kommentieren »

Fraktion Grüne im Landtag von Baden-Württemberg
Pressemitteilung vom 30. April 2012

Die wirtschaftspolitische Sprecherin der Grünen im Landtag, Andrea Lindlohr, begrüßte die Ankündigung der Landesregierung, auch in Baden-Württemberg ein Tariftreuegesetz einzuführen. Das Gesetz regelt, dass zukünftig öffentliche Aufträge nur noch an Unternehmen vergeben werden, die sich an den vorherrschenden Tarifvertrag ihrer Branche halten. Wenn es keinen oder nur einen Tarifvertrag mit geringer Verbreitung gibt, greift ein Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde. „Lohndumping darf nicht durch öffentliche Auftraggeber unterstützt werden“, sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Lindlohr. „Wir setzen damit zielstrebig ein im Koalitionsvertrag festgeschriebenes Versprechen um.“  Nur vier von 16 Bundesländern haben bisher kein Tariftreuegesetz oder keine entsprechende Gesetzesinitiative ihrer Landesregierungen.

Andrea Lindlohr wies darauf hin, dass der Mittelstand Baden-Württemberg von einem Tariftreuegesetz profitiere: „Unser Mittelstand ist innovativ und zahlt gute und faire Löhne. Solche Unternehmen bringen das Land voran. Ein ruinöser Wettbewerb auf dem Rücken der Arbeitnehmer schadet dem Land und den soliden Unternehmen.“

Das Gesetz soll  … weiterlesen »