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100.000 Euro für Quartiersentwicklung

26. April 2019 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung, 26. April 2019

„Gutes Älterwerden in Nellingen“

In Ostfildern wird die Quartiersentwicklung mithilfe von Landesgeldern weiter vorangetrieben. So bekommt das Projekt „Gutes Älterwerden in Nellingen. Wir gestalten unsere Zukunft“ insgesamt 100.000 Euro, um Angebote für ein gutes Älterwerden zu entwickeln. Das teilen die beiden örtlichen Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr (Grüne) und Andreas Deuschle (CDU) mit.

„Auch ältere Bürgerinnen und Bürger sollen ihr Leben möglichst so gestalten können, wie sie es möchten. Dazu braucht es neue Netzwerke und neue Wohnformen. Die Stadt Ostfildern und die Bürgerstiftung können dies nun mit Unterstützung des Landes weiter ausbauen“, freut sich Lindlohr. Deuschle lobt dabei insbesondere, dass  Bürger den bereits 2017 mit Landesmitteln angestoßenen Quartiersentwicklungsprozess selbst mitgestalten: „Dadurch dass die Bürger danach gefragt werden, wie sie selbst im Alter gut in ihrer Stadt leben wollen, wird nicht an den Bedürfnissen des Einzelnen vorbei geplant.“ So favorisiere die Bürgerschaft die Umsetzung zweier Maßnahmen, die für ein ausgesprochen „lebendiges, nachbarschaftliches Miteinander“ stünden.

Konkret geht es in der aktuellen Förderung um eine ambulant betreute Senioren-Wohngemeinschaft in einem Haus, das Anfang 2020 an der Esslinger Straße fertiggebaut sein soll, sowie um ein „Zeitbank-Projekt“, bei dem Zeitbankmitglieder sich gegenseitig im Alltag unterstützen und die Freizeit gemeinsam gestalten.  … weiterlesen »

Ein Plädoyer für Offenheit, Vertrauen und unsere Grundwerte

18. April 2019 | Beitrag kommentieren »

Rund 60 Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung des Ortsverbands Ostfildern und der IGL Neuhausen, um mit der Esslinger Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr und Landtagspräsidentin Muhterem Aras unter der Überschrift „Heimat in Vielfalt“ zu diskutieren. Die Leitfragen des Abends waren, was Heimat ausmacht und wie ein demokratisches Miteinander und das Zusammenleben in Vielfalt gelingen kann.

Zu Beginn betonte Lindlohr: „Heimat ist für die meisten von uns ein Ort, aber vor allem besteht Heimat aus Menschen und darin, Teil einer Gesellschaft zu sein. Diese Heimat müssen wir zusammen immer wieder schaffen. Dabei ist Baden-Württemberg schon lange durch Vielfalt geprägt. Richtschnur für uns alle ist unser Grundgesetz.“

Muhterem Aras stimmte ihr zu, denn als sie 1978 aus der Türkei auf die Fildern kam, lernte sie dessen Werte als kurdische Alevitin besonders schätzen. Sie wuchs in Filderstadt auf, wo ihr kindliche Neugier, die Offenheit ihrer Eltern und die vorurteilslose Aufnahme durch eine Sielminger Familie halfen, gut in Deutschland anzukommen. Diese Erfahrung gibt sie auch heute noch weiter und ist sich sicher: „Ein Aufeinanderzugehen ohne Vorurteile, dass überhaupt Begegnung stattfindet, ist zentral, damit eine Gesellschaft zusammenhält“. Und der Zusammenhalt sei sehr gut im Land, so Aras. Jede*r zweite Bürger*in engagiere sich ehrenamtlich und bringe sich damit für seine Mitmenschen und die Gesellschaft ein.  … weiterlesen »

Pliensaubrücke ist wichtiges kulturelles Erbe und zentrale Verbindung über die B10

10. April 2019 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung vom 10. April 2019

Grün-Schwarz fördert Denkmalschutz in Esslingen

Mit 124.000 Euro beteiligt sich das Land im Rahmen des Denkmalförderprogramms 2019 an den Kosten der Sanierung der historischen Pliensaubrücke, teilen die beiden Esslinger Landtagsabgeordneten Andreas Deuschle (CDU) und Andrea Lindlohr (GRÜNE) mit.

„Die Pliensaubrücke als eine der ältesten erhaltenen Bogenbrücken nördlich der Alpen hat einen hohen kulturhistorischen Wert und ist neben der Burg und dem Rathausplatz eines der herausragenden Denkmäler Esslingens“, erklärt Deuschle. „Es ist gut, dass das Land unser kulturelles Erbe erhält.“

Andrea Lindlohr ergänzt: „Viele Esslingerinnen und Esslinger nutzen die Pliensaubrücke, um zu Fuß oder mit dem Rad die B 10 zu überqueren. Es ist daher eine erfreuliche Nachricht, dass sich das Land an den zuletzt deutlich gestiegenen Sanierungskosten dieser wichtigen Verbindung beteiligt.“

Landesweit stehen in diesem Jahr insgesamt 15,9 Millionen Euro für das Denkmalförderprogramm zur Verfügung. In der aktuellen ersten Tranche werden rund 5,3 Millionen Euro ausgeschüttet. Ziel des Programms ist der Schutz der 90 000 Bau- und Kunstdenkmale sowie der mehr als 60 000 archäologischen Denkmale in Baden-Württemberg. Die Mittel stammen aus Erlösen der Staatlichen Toto-Lotto-Gesellschaft Baden-Württemberg.

A 8 im Kreis Esslingen wird erneuert

8. April 2019 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung vom 8. April 2019

Sanierungsprogramm des Landes

Das Land investiert weiter massiv in die Sanierung des Straßennetzes. Für das laufende Jahr sind insgesamt 515 Millionen Euro für den Erhalt der Bundes- und Landesstraßen vorgesehen. Wie die beiden örtlichen Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr (Grüne) und Andreas Deuschle (CDU) mitteilen, profitiert davon auch der Wahlkreis Esslingen.

So wird auf der A 8 Richtung Stuttgart zwischen Wendlingen und Denkendorf die Fahrbahndecke auf einer Strecke von gut 3,5 Kilometern erneuert. Saniert werden außerdem die Talbrücke Denkendorf und das Sulzbachviadukt.

„Es wichtig, dass wir unsere Infrastruktur pflegen und immer rechtzeitig sanieren“, so Lindlohr. „Das Erhaltungsprogramm des Landes orientiert sich am tatsächlichen Bedarf und kommt uns deshalb an einer wichtigen Verkehrsachse im Wahlkreis Esslingen zugute.“ Deuschle lobt: „Gute Anbindung bedeutet Lebensqualität und sichert Wirtschaftskraft. Deshalb dürfen wir nicht nachlassen, unsere Infrastruktur zu verbessern.“ Die Sanierungsoffensive sei dabei nur möglich, weil im Haushalt so viel Geld wie noch nie für die Erhaltung der Landesstraßen bereit stehe.

Insgesamt werden landesweit mehr als 300 neue Maßnahmen umgesetzt. An den Bundesfernstraßen werden nach Angaben des Verkehrsministeriums voraussichtlich rund 370 Millionen Euro und an den Landesstraßen rund 145 Millionen Euro in den Erhalt der Straßeninfrastruktur investiert.

Kunst fördert Zusammenhalt in der Gesellschaft und Empathie bei jungen Menschen

5. April 2019 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung vom 5. April 2019

Land unterstützt Junge WLB Esslingen mit 24.000 Euro

Das Land setzt auch 2019 die Förderung von Kunst und Kultur im Land mit dem Innovationsfonds Kunst fort. Die Junge WLB Esslingen ist mit dem Stück „Die Menschheit ist hier“ eines von 31 geförderten Projekten und bekommt 24.000 Euro. Die Esslinger Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr (GRÜNE) und Andreas Deuschle (CDU) gratulieren dem Esslinger Theater.

Lindlohr: „Das Stück zeichnet den Lebensweg des Geflüchteten Fasil Seyoum von Asmara bis ins heutige Esslingen nach. Damit fördert es Verständnis und Empathie für Geflüchtete bei jungen Menschen und stärkt den Zusammenhalt in Esslingen und den anderen Spielorten im Land.“ Deuschle, der im Landtag dem Ausschuss für Wissenschaft, Forschung und Kunst vorsteht, ergänzt: „Kunst und Kultur sind keine Nischenthemen, sondern unverzichtbar, wenn Offenheit und Nachdenklichkeit in unserer Gesellschaft nicht verloren gehen sollen. Deswegen baut die Landesregierung hier die Förderung aus und unterstützt etwa so innovative Theaterprojekte wie das der Jungen WLB.“  … weiterlesen »

Einladung zur Veranstaltung „Heimat in Vielfalt – Landtagspräsidentin Muhterem Aras MdL im Gespräch mit Andrea Lindlohr MdL“

3. April 2019 | Beitrag kommentieren »

Die Initiative Grüne Liste Neuhausen und der Ortsverband der Grünen Ostfildern laden am 10. April um 19 Uhr zur Veranstaltung „Heimat in Vielfalt – Landtagspräsidentin Muhterem Aras im Gespräch mit Andrea Lindlohr MdL“ in den Ostertagshof (Bäderstraße 1, 73765 Neuhausen) ein.

Muhterem Aras ist selbständige Steuerberaterin, Stuttgarter Landtagsabgeordnete und seit 2016 die erste Frau an der Spitze des Landtags von Baden-Württemberg. Sie ist deutschlandweit die erste Migrantin in diesem Amt. 1978 kam sie nach Filderstadt. Couragiert tritt sie für Freiheit, Demokratie und ein weltoffenes Baden-Württemberg ein. Was bedeutet Heimat heute? Wie verteidigen wir die Werte unserer freiheitlichen Demokratie? Und wie gelingt uns ein tolerantes und friedliches Zusammenleben?

Über diese und weitere Fragen werde ich mit der Landtagspräsidentin und dem Publikum diskutieren.

Ich freue mich auf Ihr Kommen.

Land und Kommunen müssen gemeinsam für bezahlbaren Wohnraum sorgen

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Zum aktuellen Thema „Bezahlbarer Wohnraum für Ostfildern – Wie können Wirtschaft, Bürgerschaft und Politik gemeinsam mehr erreichen?“ luden die Ostfilderner Grünen ins Stadthaus ein. Über 40 Bürgerinnen und Bürger kamen zu der Podiumsdiskussion, die die Ortsvorständin der Grünen Ostfildern Stephanie Reinhold moderierte.

„Vor ein paar Jahren waren es überwiegend Familien, Rentner und Menschen mit geringem Einkommen, die keinen Wohnraum gefunden haben. Heute sind es auch Menschen mit einem mittleren Einkommen. Sie arbeiten z. B. im öffentlichen Dienst oder im Handel und haben zunehmend Schwierigkeiten den passenden Wohnraum zu finden“, führte Reinhold in das Thema ein.

Gemeinderätin Sonja Abele betonte, dass gerade in Ostfildern, wegen seiner attraktiven Lage in auf den Fildern, bezahlbarer Wohnraum ein rares Gut sei. „Die Menschen mit mittleren Einkommen halten eine Stadt am Laufen. Sie brauchen hier bezahlbaren Wohnraum, fallen aber aus den klassischen Förderprogrammen für wohngeldberechtigte Personen heraus. Deshalb brauchen wir in Ostfildern, wie in anderen Kommunen, auch eine feste Quote für günstigen Wohnraum, wenn wir bauen“, fordert Abele, die Mitglied im Ausschuss für Technik und Umwelt des Ostfilderner Gemeinderats ist.

Eine feste Quote, wie es sie in Stuttgart mit 30 Prozent gibt, und die für ein ganzes Stadtgebiet dann auch gilt, würden die Investoren begrüßen, argumentierte Alexander Kentsch vom Siedlungswerk: „Für alle beteiligten Akteure bedeutet dies Verlässlichkeit bei der Planung. Es gibt dann auch keine Rosinen-Pickerei bei den Baugrundstücken. Ein feste Quote ist ein wichtiges Instrument für die soziale Durchmischung von Quartieren.“  … weiterlesen »

Lindlohr diskutiert über Radschnellverbindung

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Lindlohr diskutierte mit Thorsten König, Andreas Fritz, Jürgen Menzel und Paul Fremer.Eine Radschnellverbindung im Neckartal – und wie? Dieser Frage gingen über 80 Besucher bei einer Informationsveranstaltung im Alten Rathaus zur Radschnellverbindung von Reichenbach über Plochingen nach Esslingen nach, zu der der Esslinger Ortsverband der Grünen eingeladen hatte. „Die geplante Radschnellverbindung ist ein Leuchtturmprojekt für den Radverkehr bei uns im Neckartal. Dabei gibt es Herausforderungen und Knackpunkte, über die wir informieren und diskutieren wollen“, begrüßte Ortsvorstand Andreas Fritz.

Die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr stellte fest, dass immer mehr Menschen Radfahren wollen, sei es zu ihrer Arbeit oder in ihrer Freizeit: „Dazu brauchen sie sichere und attraktive Radwege. Deshalb plant und finanziert das Land eine Radschnellverbindung von Reichenbach über Esslingen nach Stuttgart. Wir machen uns gemeinsam mit den Kommunen und den Landkreisen auf den Weg, um den Radverkehr bei uns nach vorne zu bringen.“

Gemeinsam mit dem Publikum wurden Abschnitte der Strecke anhand von Karten diskutiert. Die erste Herausforderung wird es in dem Bereich zwischen Pliensaubrücke und Einmündung des Rossneckarks geben: Hier plant die Stadt Esslingen den Neckaruferpark. Der Radverkehrsplaner und Chef der Machbarkeitsstudie Paul Fremer betonte: „Es hat hier genügend Platz für einen Radweg im oberen Bereich des Parks sowie für einen klar getrennten Fußweg unten am Neckar, sodass sich Fußgänger und Radler im Park nicht in die Quere kommen können.“  … weiterlesen »

Guter Tag für den öffentlichen Nahverkehr

2. April 2019 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung 1. April 2019

VVS Tarifreform gilt ab heute

„Seit heute können sich die Bürgerinnen und Bürger bei uns in der Region über billigere Bus- und Bahntickets freuen. Damit wird das umweltfreundliche Bus- und Bahnfahren bei uns attraktiver, und der VVS wird viele neue Kundinnen und Kunden gewinnen“, ist sich die Esslinger Landtagsabgeordnete der Grünen Andrea Lindlohr sicher.

„Von Esslingen nach Stuttgart entfällt eine komplette Zone, und die Einzelfahrt kostet mit 2,90 Euro 31 Prozent weniger als bisher“, so Lindlohr. Beim Firmenabo sinke der Monatspreis nach Stuttgart um 25 Prozent auf 68,48 Euro. Nach Filderstadt zum Flughafen zahle man mit 2,50 Euro 40 Prozent sogar weniger für das Einzelticket als bisher.

Eine Fahrt von Esslingen nach Ostfildern fällt künftig nur noch in eine Zone, vorher waren es zwei. Statt 2,90 Euro sind es dann 2,50 Euro. Das sind 14 Prozent weniger, das gleiche gilt für eine Fahrt nach Denkendorf. Die Expressbus-Strecke von Esslingen über Stetten nach Waiblingen fällt ebenfalls in nur eine Zone.

„Grün-Schwarz macht mit dieser Reform gemeinsam mit den Landkreisen der Region und der Stadt Stuttgart einen großen Schritt für einen attraktiveren öffentlichen Verkehr und somit auch für sauberere Luft und mehr Klimaschutz. Dies ist wichtig für unsere Wirtschaftsregion mit vielen Arbeitsplätzen, in der der Individualverkehr langsam an seine Grenzen stößt“, betont Lindlohr.

Die Vergünstigungen gelten für alle Arten von Tickets, auch für Verbundpässe mit Wochen- und Monatstickets. Das Land finanziert über einen Zeitraum von sechs Jahren mit insgesamt 42 Millionen Euro die Reform mit.

Über sechs Millionen Euro für Schulsanierungen in Esslingen und Ostfildern

29. März 2019 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung vom 29. März 2019

Die Esslinger Schule Innenstadt bekommt für die Schulhaussanierung fast 5,5 Millionen Euro vom Land, die Wasenäckerschule Scharnhausen 750.000 Euro. Das teilen die örtlichen Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr (Grüne) und Andreas Deuschle (CDU) mit. Das Geld für die Esslinger Gemeinschaftsschule soll in eine umfassende Generalsanierung fließen. Das heißt: Decken, Wände und Böden werden instandgesetzt, Fenster und Türen ausgetauscht. Außerdem sollen der Sanitärbereich und der Brandschutz wieder auf den neuesten Stand gebracht werden, ebenso wie Elektrizität, Heizung und Beleuchtung. Vor allem soll in allen Teilgebäuden ein Aufzug eingebaut werden. Bei der Wasenäckerschule wird der Brandschutz verbessert und Geländer und Elektronik erneuert.

„Unsere Schülerinnen und Schüler sollen in modernen Schulen lernen können“, so Andrea Lindlohr. „Die Schulhaussanierung der grün-schwarze Landesregierung kommt deshalb unseren Kindern unmittelbar zugute. Die Sanierung der Esslinger Gemeinschaftsschule Innenstadt ist dringend notwendig.“ So hatte es Berichte über marode Toiletten und eine hohe Geruchsbelästigung in der Schule gegeben.

Deuschle betont, dass die Förderung erst durch den 2017 aufgelegten Kommunalen Sanierungsfonds möglich wird, mit dem das Land die Kommunen freiwillig an seinen Mehreinnahmen beteiligt. „Früher hat das Land nur Neu- und Umbauten gefördert. Jetzt greifen wir unseren Städten und Gemeinden noch stärker unter die Arme, den Sanierungsstau vor Ort abzubauen und gerade die Schulen auf Vordermann zu bringen.  … weiterlesen »