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Grüne Landtagsfraktion und Biotechnologie-Unternehmen CureVac im Austausch

28. Oktober 2020 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung vom 27. Oktober 2020

Es ging um mehr als die Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus: Die grüne Landtagsfraktion hat sich am Dienstag mit Vertretern der Firmenführung von CureVac über Chancen und Entwicklungen in der Biotechnologie-Branche ausgetauscht. Dabei zeigte sich Grünen-Fraktionsvorsitzender Andreas Schwarz beeindruckt von dem „Pioniergeist und der Zielstrebigkeit“, die das Tübinger Unternehmen „in kurzer Zeit an die Spitze einer Schlüsselindustrie katapultierte“.

Schwarz: „Das Beispiel CureVac zeigt: In der Gesundheitsbranche steckt ein riesiges Potenzial. Bei der Transformation unserer Wirtschaft setzen wir uns als führende Regierungsfraktion deshalb für den Ausbau des Gesundheitsstandorts ein.“

Die Gesundheitswirtschaft sei ein attraktiver Wachstumsmarkt: ob Medizintechnik, Ausrüstung, neue Medikamente, Kampf gegen globale Erreger oder Einsatz künstlicher Intelligenz. „Hier kann und muss Baden-Württemberg Spitzenreiter werden. Wir können die Krise als Innovationstreiber nutzen. Die Voraussetzungen dafür sind hervorragend“, sagte Schwarz.

Dr. Florian von der Mülbe, Mitgründer und Produktionsvorstand von CureVac, ergänzte: „Die Heimat unseres Unternehmens ist Baden-Württemberg, auch wenn wir global agieren und mit Mitarbeitenden aus rund 40 Nationen sehr international aufgestellt sind. 20 Jahre nach der Gründung sind wir nach wie vor stark in der Region vernetzt, das medizinische und biotechnologische Know-how in und rund um Tübingen hat stets wesentlich zur Entwicklung von CureVac beigetragen. Der Standort ist für uns von großer Bedeutung, denn eine Idee, eine Innovation, braucht immer auch eine geeignete Infrastruktur; und diese haben wir in Tübingen gefunden.“

An dem Gespräch nahmen neben Fraktionschef Schwarz auch seine Stellvertreter Daniel Lede Abal und Andrea Lindlohr sowie die Gesundheitsexperten Thomas Poreski und Petra Krebs teil. Von CureVac beteiligte sich neben Mitgründer und Produktionsvorstand Dr. von der Mülbe auch Dr. Sarah Fakih, Vice President Investor Relations. Ursprünglich angedacht war ein Rundgang durch den Tübinger Hauptsitz. Wegen des verschärften Infektionsgeschehens entschieden sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer jedoch für ein virtuelles Treffen.

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Esslinger Kunstverein erhält rund 13.000 Euro

22. Oktober 2020 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung vom 22.10.2020:

Kunst und Kultur sollen auch unter schwierigen Corona-Bedingungen möglich sein. Um das zu unterstützen, hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst das Förderprogramm ‚Kunst trotz Abstand‘ ins Leben gerufen. Nach Esslingen fließen 12.854 € für das Projekt ‚Ein Museum auf Probe Esslingen‘.

„So wichtig Hilfen für die Wirtschaft und der Erhalt von Arbeitsplätzen auch sind, dürfen wir doch die Kulturszene nicht vergessen“, so Andreas Deuschle. „Das Land bleibt hier ein verlässlicher Partner für die Kulturszene.“

Die Ausstellung ‚Ein Museum auf Probe‘ wird vom 04. Dezember 2020 bis 24. Januar 2021 in der Villa Merkel stattfinden. Gezeigt werden aktuelle Kunst, besondere Nachlässe und exquisite Sammlungen. Das Museum auf Probe versteht sich damit sowohl als Rück- als auch Ausblick der Esslinger Kunstszene. Die Ausstellung gibt Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit, ihre Werke einem breiten Publikum zu präsentieren.

Auch Lindlohr betont: „Kulturschaffende haben es derzeit nicht leicht. Mit dem Programm ‚Kunst trotz Abstand‘ bringen wir die kreativen Angebote der Künstlerinnen und Künstler mit den Bedürfnissen nach Kultur auch in Zeiten von Corona zusammen.“

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Verschärftes Klimaschutzgesetz ist da

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Der Landtag hat letzte Woche mit Mehrheit der grün-schwarzen Koalition das Klimaschutzgesetz Baden-Württemberg deutlich verschärft. „Mit der Fortschreibung des Klimaschutzgesetz und der darin enthaltenen Photovoltaik-Pflicht machen wir einen riesigen Schritt, damit Baden-Württemberg die Klimaschutzziele einhält. Wir schaffen die Basis für mehr erneuerbaren Strom aus Baden-Württemberg und für eine klimafreundliche und kommunale Wärmeversorgung“, betont die Esslinger Landtagsabgeordnete der Grünen Andrea Lindlohr.

Die festgeschriebene PV-Pflicht gilt für Nichtwohngebäude, also Gewerbeimmobilien, Einkaufsmärkte, Bürogebäude, Schulen, Industriehallen und für größere Parkplätze ab dem Jahr 2022. Für die nächsten Jahre hält es Lindlohr für sinnvoll, neue Wohngebäude mit in die Photovoltaik-Pflicht zu nehmen. Denn Photovoltaik auf dem Dach rechnet sich für den Geldbeutel und fürs Klima.  … weiterlesen »

Pandemie-Stufe 3 in Baden-Württemberg: Diese Änderungen gelten jetzt!

19. Oktober 2020 | 1 Kommentar »

Landesweit und auch bei uns in der Region entwickeln sich die Infektionszahlen besorgniserregend. In Esslingen sind wir bereits seit längerer Zeit über der kritischen Marke von 50 Infektionen auf 100.000 Einwohner pro Woche. Die hochdynamische Entwicklung und die Fallzahlen nehmen in allen Land- und Stadtkreisen zu. Deshalb gilt seit heute die dritte Pandemiestufe für Baden-Württemberg. Unser aller Ziel ist es nun, unsere Gesundheit zu schützen, die Schulen und Kitas offen sowie die Wirtschaft am Laufen zu halten. Dies schaffen wir nur, wenn wir unser Gesundheitssystem nicht über das Limit hinaus strapazieren.

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Aktuelle Informationen zur Corona-Situation im Landkreis Esslingen (Stand: 08.10.2020)

8. Oktober 2020 | Beitrag kommentieren »

Der Landkreis Esslingen hat sich mit einer 7-Tages-Inzidenz von 52,3 auf 100.000 Personen (Stand: gestern, 7.10.) zum Corona-Hotspot entwickelt, und das sowohl bundesweit als auch landesweit.

Was für den Landkreis Esslingen jetzt wichtig ist:

  • Beherbergungsverbot: Wir im Landkreis Esslingen dürfen vorerst in den meisten Bundesländern nicht mehr in Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und auf Campingplätzen übernachten. Denn es gilt das innerdeutsche Beherbergungsverbot für Personen aus Hotspots (= 7-Tages-Inzidenz > 50). Ein negativer Test, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, hebt dieses Beherbergungsverbot auf. Allerdings sollten die Testkapazitäten in belasteten Gebieten nicht vorrangig dazu dienen, Reisen zu ermöglichen, sondern das Infektionsgeschehen zu bremsen.

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Esslingen erhält finanzielle Unterstützung für einen systematischen Fußgängercheck

7. Oktober 2020 | Beitrag kommentieren »

Pressemittelung vom 7. Oktober 2020  

Esslingen ist eine der diesjährigen zehn Gewinnerstädte und –kommunen im Wettbewerb „Fußverkehrs-Checks“ vom Landesverkehrsministerium, dies teilten die Esslinger Landtagsabgeordneten Andreas Deuschle (CDU) und Andrea Lindlohr (GRÜNE) mit.

Ein Jahr lang wird ein Fachbüro die aktuelle Situation in Esslingen analysieren und Verbesserungsvorschläge erarbeiten. „Sichere und komfortable Fußwege laden die Menschen dazu ein, möglichst viele Strecken zu Fuß zurückzulegen. Die Stadt Esslingen hat für den Wettbewerb ein gutes Konzept vorgelegt – ich bin optimistisch, dass dabei gute Ideen herauskommen“, so Andreas Deuschle.

„Die Esslingerinnen und Esslinger wissen am besten, welche Ampel nervt, welche Übergänge für Schulkinder gefährlich sind und welche Bordsteinkanten für Rollstühle zu hoch sind. Mit dem Fußverkehrscheck kann dieses Wissen gebündelt werden und nach Lösungen gesucht werden“, betont Andrea Lindlohr.  … weiterlesen »

Weiter gemeinsam durch die Krise

6. Oktober 2020 | Beitrag kommentieren »

Die Neuinfektionen mit dem Coronavirus sind leider in den letzten Wochen deutlich gestiegen. Mit einer 7-Tage-Inzidenz von deutlich über 35 und zeitweise über 40 auf 100.000 Personen (Stand: Dienstag, 6. Oktober) ist der Landkreis Esslingen der am stärksten betroffene Landkreis in ganz Baden-Württemberg. „Deshalb gibt es im Landkreis jetzt eine Begrenzung für private Feiern. In angemieteten Räumen dürfen statt 100 nur noch 50 Menschen zusammenkommen, in privaten Räumen nur 25“, erklärt Lindlohr.

Für das gesamte Land hat die Landesregierung am Dienstag die zweite Pandemiestufe ausgerufen, bei der es über die Landkreise hinweg zu steigenden Infektionen mit vielen kleineren Ausbrüche in der Fläche kommt. Daher wird nun verstärkt kontrolliert, ob die Corona-Regelungen eingehalten werden.

Falls es zur kritischen dritten Pandemiestufe mit landesweiten Überschreitungen der Sieben-Tage-Inzidenz von 35/100.000 Einwohner kommt, sind weitere Begrenzungen öffentlicher und privater Veranstaltungen, eine Ausweitung der Maskenpflicht sowie stärkere Kontaktbeschränkungen geplant.  … weiterlesen »

Telefonische Bürgersprechstunde, 08. Oktober, ab 14 Uhr

5. Oktober 2020 | Beitrag kommentieren »

Am Donnerstag, den 8. Oktober findet ab 14 Uhr meine nächste telefonische Bürgersprechstunde statt.

Bitte melden Sie sich vorab per Mail unter andrea.lindlohr[at]gruene.landtag-bw.de (mit Telefonnummer) oder telefonisch unter 0711/2063-657 an.

Ich freue mich auf Sie!

Einladung zum Webinar: Brexit und No Deal – was bedeutet das für Baden-Württemberg?

4. Oktober 2020 | Beitrag kommentieren »

Zum Jahreswechsel läuft die Brexit-Übergangsphase aus und die Sorge, ob Boris Johnson das gültige Austrittsabkommen einhält, ist groß. Johnson weigert sich weiterhin, Umwelt-, Sozial- und Subventionsstandards im Gegenzug für unbegrenzten Warenverkehr ohne Zölle einzuhalten. Diese Zitterpartie betrifft uns in Baden-Württemberg ganz besonders, denn unsere global aufgestellten Unternehmen und unsere Forschung und Entwicklung sind bisher stark vernetzt mit dem Vereinigten Königreich. Was bedeutet das aktuelle Brexit-Chaos also für Wirtschaft, Arbeitsplätze und Innovation in Baden-Württemberg?

Das diskutiere ich mit Dr. Franziska Brantner MdB, Sprecherin für Europapolitik der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, Dr. Dominic Ponattu, Verfasser der Studie „Estimating the impact of Brexit on European countries and regions“ und Euch am Dienstag, 6. Oktober um 19.30 Uhr.  … weiterlesen »

Land hilft sozialen Vereinen

30. September 2020 | Beitrag kommentieren »

Mit einem 15 Millionen starken Hilfspaket unterstützt das grün geführte Sozialministerium Vereine, die durch die Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind. „Vielen sozialen Vereine fehlen wichtige Einnahmen, denn Feste, Veranstaltungen oder Kurse können nicht stattfinden. Sie brauchen Unterstützung, damit sie mit ihrer wichtigen Arbeit auch in der Krise weitermachen können“, betont die Esslinger Landtagsabgeordnete der Grünen Andrea Lindlohr.

Das Sozialministerium unterstützt dabei Vereine und Organisationen, die in seine Zuständigkeit gehören: Nachbarschaftshilfen, Tafelvereine, Betreuungsvereine, Mehrgenerationenhäuser und Vereine in der Kinder- und Jugendarbeit. Ebenso zählen Familien- und Mütterzentren sowie Migrantenvereine dazu. Vereine im Bereich der Demokratieförderung, Frauen- und Kinderschutzhäuser, Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen sowie im Bereich der Wohnungslosenhilfe können ebenfalls einen Förderantrag stellen.  … weiterlesen »