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Fahrrad-Mitnahme, die echte

9. Oktober 2008

In ganz Baden-Württemberg kann man sein Fahrrad umsonst im Zug mitnehmen – ganz Baden-Württemberg? Nein, dank der Förderunlogik des Landes gibt es einen Strauß von Tarif- und Ausschlussregeln, die gerade den Gelegenheits-ÖPNV-Nutzern das Fahrradleben unnötig schwer machen. Als kundige VVS-Nutzerin habe ich es hingegen gut: Ich bin genial fahrrad-S-Bahn-kombimobil. Das VVS-Regeln kommen mir dabei nur selten in die Quere.
Heute morgen binnen 10 Minuten mit dem Fahrrad zur Arbeit in den Landtag, nach Feierabend in 7 Minuten samt Fahrrad auf dem S-Bahnsteig. Mit den vorhandenen Aufzügen und Rolltreppen kein Problem. In der S-Bahn ist Platz für mich – trotz des Berufsverkehrs auf der Hinfahrt und der Wasen-Heimkehrer zurück. In Esslingen radele ich 10 Minuten zu meinem Termin hinter dem Ebershaldenfriedhof, zu Fuß bräuchte ich eine halbe Stunde. Zurück bringt mich die S1 bis fast nach Hause. Einen Parkplatz muss ich hier wie da nicht suchen. Auto fahren dauert länger!

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4 Kommentare zu "Fahrrad-Mitnahme, die echte"
  1. Da muss ich dir Recht geben. Auch ich habe kein Auto, und jeden Abend beim Heimkommen im Stuttgarter Süden bin ich heilfroh, keinen Parkplatz suchen zu müssen, wenn ich mir das Parkchaos so betrachte …

    Michael | 13. Oktober 2008
  2. Hi Michael, so ist das im urbanen Leben. Wenn viele Leute auf einem Fleck wohnen, gibt es eben für das Fahren wie auch für das Parken gar nicht genug Platz dafür, dass jeder ein Auto hätte. Wünsche weiter frohes Mobilsein ohne Auto!

    Andrea Lindlohr | 16. Oktober 2008
  3. Ich hab auch kein Auto und fahre sehr gern meinem Fahrrad.Ich mache mir keine Sorgen über Parkplätze und bevorzüge dem Fahrrad auch wegen der Luftverschmutzung.

    Alex | 12. Februar 2009
  4. [...] Auf-Termin-Eilende-Rad-Zug-Kombi optimiert sich immer mehr. Nicht nur S-Bahnen eignen sich gut zur Fahrradmitnahme, sondern auch alle neueren Regional- züge. Wenn ich doch mal alte Waggons vorfinde, muss ich [...]

    Rad-Zug-Kombi - für’s Egerland | Andrea Lindlohr | 28. August 2009
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