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Über eine Million Euro für Esslinger Stadtteile

20. März 2019 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung 20. März 2019

Städtebauförderung

Die städtebauliche Erneuerung der Esslinger Stadtteile Mettingen-West, Brühl und Weil wird nun noch stärker seitens des Landes unterstützt. Es fließen nochmals gut 1,1 Millionen Euro Landesmittel in die 2016 begonnene Aufwertung der Gegend, wovon allein 315.000 Euro in den Spielplatz Mettinger Wiesen investiert werden.

Die örtlichen Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr (Grüne) und Andreas Deuschle (CDU) sehen in der fortgesetzten Förderung einen starken Beitrag des Landes, die Attraktivität der Quartiere in den Kommunen sicherzustellen. „Das Land treibt die Stadtentwicklung bei uns in Esslingen voran“, so Lindlohr. „Mettingen, Brühl und Weil werden durch Wege miteinander verbunden und dadurch aufgewertet. Das stärkt den sozialen Zusammenhalt.“ Deuschle verweist dazu auf das Jugendhaus oder den Spielplatz in Mettingen sowie die Aktivierung von Quartierszentren: „Für die Bürger in den Stadtteilen bedeutet die Städtebauförderung also eine langfristige Verbesserung ihrer Wohn- und Lebensbedingungen in den drei Esslingen Stadtteilen, für die Kommune Planungssicherheit.“

Seit 2016 hat das Land bereits fast 2,1 Millionen Euro im Rahmen der Städtebauförderung in Mettingen-West, Brühl und Weil investiert. Insgesamt hat das Land im städtebaulichen Jahresprogramm 2019 den Städten und Gemeinden rund 257,4 Millionen Euro für Erneuerungsmaßnahmen bewilligt. Davon kommen rund 100,8 Millionen Euro vom Bund. 379 Sanierungsgebiete können so gefördert werden. Das zuständige Wirtschaftsministerium spricht von einem „unverändert hohen städtebaulichen Handlungs- und Entwicklungsbedarf“ in den Kommunen.

Land entlastet Angehörige und ermöglicht Älteren ein selbstbestimmtes Leben

15. März 2019 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung 15. März 2019

Fördermittel für Johanniter-Tagespflege in Denkendorf

Die Johanniter-Unfall-Hilfe erhält für den Umbau des ehemaligen Notariats in der Denkendorfer Karlstraße in eine Tagespflegeeinrichtung eine Landesförderung in Höhe von 179.474 Euro. Der Esslinger Landtagsabgeordnete Andreas Deuschle (CDU) begrüßt die Förderung: „Die meisten zuhause lebenden pflegebedürftigen Menschen werden von Angehörigen versorgt. In Denkendorf entlasten wir diese nun durch die Umwandlung des Notariats in eine Tagespflegeeinrichtung der Johanniter.“

Seine Abgeordnetenkollegin Andrea Lindlohr (Grüne) ergänzt: „Die zukünftige Tagespflege der Johanniter wird dazu führen, dass viele ältere Denkendorferinnen und Denkendorfer weiter in ihrer vertrauten Umgebung leben können. Sie können in ihrer Wohnung bleiben und somit den Kontakt zu Familie und Freunden aufrechterhalten.“

Insgesamt erhalten 15 Projekte mit innovativen Pflegekonzepten 2,4 Millionen Euro aus dem „Innovationsprogramm Pflege“ des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg. Dies teilte Sozialminister Manfred Lucha gestern (14. März) mit. Damit wird die Pflegelandschaft in Baden-Württemberg weiterentwickelt und verbessert.

Radschnellverbindung im Neckartal – und wie?

4. März 2019 | Beitrag kommentieren »

Der Grüne Ortsverband Esslingen lädt Sie zu einem interessanten Informationsabend unter dem Titel „Radschnellverbindung im Neckartal – und wie?“ am Do., 21. März um 19:30 Uhr im Bürgersaal des Alten Rathauses.

Es diskutieren der Radverkehrsplaner Paul Fremer, der Leiter des Straßenbauamts der Landkreise Esslingen und Göppingen, Thorsten König, Kreis- und Gemeinderat Jürgen Menzel und unsere Landtagsabge- ordnete Andrea Lindlohr.

Mit der Veröffentlichung der Machbarkeitsstudie werden die Pläne für eine Radschnellverbindung von Reichenbach bis Stuttgart konkreter. Für Esslingen sieht die Studie einen Kompromiss vor: Eine Trasse führt durch die Stadt, die andere am Neckar entlang. Welche Vor- und Nachteile hat dieser Vorschlag, wie könnten konkret die Streckenvorschläge aussehen und realisiert werden und welche Probleme und Konflikte müssen dabei berücksichtigt und gelöst werden? Diese und natürlich Ihre Fragen wollen wir am Abend diskutieren.

Landespolitik in Frauenhand!?

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Im Rahmen der Esslinger Frauenwochen möchte ich Sie herzlich zu einer Führung durch den Landtag und einem anschließenden Gespräch mit Imbiss am Mi. 20. März, 18:30 Uhr einladen. Neben mir, Ihrer Esslinger Landtagsabgeordneten und Wirtschaftspolitischen Sprecherin der Fraktion Grüne im Landtag, lernen Sie dabei auch  Staatsministerin Theresa Schopper, die für die politische Koordination im Staatsministerium und in der Regierungskoalition  verantwortlich ist, kennen. Gerne tauschen wir uns mit Ihnen über aktuelle politische Entwicklungen aus und sprechen zu Themen, die Sie  interessieren.

Vorab führe ich die Besucherinnen durch den Landtag und gehe dabei auf dessen Architekturgeschichte sowie spannende Frauenbiographien aus der Landespolitik ein.

Weitere Informationen finden Sie auch unter: www.gruene-esslingen.de

Bitte melden Sie sich unter info@gruene-esslingen.de an

Handeln gegen zu viel Plastikmüll

18. Februar 2019 | Beitrag kommentieren »

Um Lösungen gegen die Plastikflut aufzuzeigen, lud der grüne Ortsverband Aichwald zur Diskussion mit der Esslinger Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr (GRÜNE), der Geschäftsführerin des Umwelttverbands BUND Baden-Württemberg Sylvia Pilarsky-Grosch und Jens Peter Wedlich, dem Gründer des Stuttgarter Unverpackt-Ladens ‚Schüttgut‘ in die Bücherei nach Schanbach. Rund 50 Bürgerinnen und Bürger kamen und diskutierten engagiert mit.

„Niemand in Europa produziert so viel Plastikmüll pro Kopf wie wir in Deutschland. Und unser Recycling-System ist viel schlechter, als wir oft meinen. Aber das können wir ändern“, sagte Andrea Lindlohr zum Einstieg. So hätten beispielsweise die grünen Umweltminister von Baden-Württembergs und Schleswig-Holstein einen Antrag im Bundesrat durchgesetzt, wonach in Plastik verpackte Lebensmittel künftig nicht mehr im Biomüll entsorgt werden dürfen.  Der Ortsvorsitzende der Grünen Chris Engelen hatte zuvor mit einer Filmdokumentation aufgezeigt, dass viel Plastikmüll in die Umwelt gelangt und dort die Tiere und über die Nahrungskette auch den Mensch belastet.

Wer im Unverpackt-Laden einkauft, verzichtet als Endkunde auf Verpackungsmüll. Jens Peter Wedlich sieht im Konsumverhalten der Einzelnen den größten Hebel gegen den Plastikmüll. Die Verbraucherinnen und Verbraucher hätten mit ihrem Geldbeutel Macht und könnten die Industrie und den Handel zwingen, auf Plastikverpackungen zu verzichten. Sylvia Pilarsky-Grosch stieß mit ihrer Forderung nach einem höheren Pfand auf alle Plastikflaschen auf Zustimmung im Publikum. Sie forderte klare politische Maßnahmen. So sei wichtig zu regeln, dass Plastikmüll stofflich besser verwertet werden muss statt ihn größtenteils zu verbrennen. Auch für zusätzliche Verbote machte sie sich stark. Einige Aichwalder Gäste forderten eine Plastiksteuer.

Andrea Lindlohr hält die Sensibilisierung der Verbraucherinnen und Verbraucher zwar für wichtig, setzt aber vor allem auf einen klaren politischen Rahmen gegen Plastikmüll. Das EU-Verbot von leicht ersetzbaren Plastik-Einwegprodukten müsse nun schnell in nationales Recht umgesetzt werden. Aber auch Innovationen wie eine digitale Kennzeichnung von Stoffen für besseres Recycling seien nötig, um mit weniger Plastikmüll unsere Lebens- und Wirtschaftsweise ein Stück ökologischer zu machen.

Land fördert Esslinger Gründungskultur: 300.000 Euro für Hochschule

1. Februar 2019 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung, 1. Februar 2019

Die Landesregierung will mehr Studierende für Start-Ups begeistern und fördert das Projekt „Gründerspirit made in Esslingen“ der Hochschule Esslingen mit 300.000 Euro. Mit diesem Vorhaben erfahren die Studierenden, wie aktives Unternehmertum funktioniert.

Die örtlichen Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr (Grüne) und Andreas Deuschle (CDU) begrüßen, dass das Thema Gründung an der Esslinger Hochschulen zu einem festen Bestandteil der Lehre wird. Es sei respektabel, dass sie ein so hochwertiges Projekt auf die Beine gestellt habe.

„Die Stärke des Mittelstandslands Baden-Württemberg baut sich nicht nur auf den großen, etablierten Global Playern auf, sondern gerade auch auf den frischen Ideen kleiner Unternehmen und junger Start-ups“, so Andrea Lindlohr, wirtschaftspolitische Sprecherin ihrer Fraktion. „Wenn wir die Innovationskraft unseres Landes erhalten wollen, können wir also gar nicht früh genug damit anfangen, diese zu fördern.“

Für Andreas Deuschle sind die Hochschulen dafür genau der richtige Ort, wo Gründungskultur entstehen kann: „An Hochschulen wird geforscht, es wird experimentiert und es wird gelernt, wie man eigene Ideen praktisch umsetzt.  … weiterlesen »

„Radstreifen und beleuchtete Wege fehlen“

30. Januar 2019 | Beitrag kommentieren »

Aus der Eßlinger Zeitung vom 30. Januar 2019 von Elisabeth Maier.

Grünen-Politiker kritisieren Lücken im Radwegenetz

Der Rad- und Fußweg auf dem Körschtalviadukt hat eine Lücke im Netz auf den Fildern geschlossen. Grünen-Politiker machten allerdings weitere Defizite aus.

Neuhausen/Ostfildern
Lücken hat das Radwegenetz auf den Fildern. Zwar bietet der Rad- und Fußweg über das Körschtalviadukt, der am 11. Dezember 2018 eröffnet wurde, für Schul- und Berufspendler eine direkte Verbindung zwischen Neuhausen und Ostfildern. „Das ist ein großer Erfolg, aber im Detail gibt es manches nachzubessern“, sagte der Grünen-Bundestagsabgeordnete Matthias Gastel bei einer Radtour auf der östlichen Filder. Mit der Esslinger Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr und mit Gemeinde- und Stadträten aus Neuhausen und Ostfildern nahm er die Problemstellen unter die Lupe.

2,5 Millionen Euro hat das Land in den Bau der Rad- und Fußgängerspur auf der Brücke investiert. „Jahrzehntelang hatte es geheißen, das sei überhaupt nicht machbar“, sagte Joachim Schleicher vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC), der die Grünen-Politiker begleitete. Schleicher wünscht sich, dass in Sachen Mobilität ein Umdenken bei den Planern stattfindet.  … weiterlesen »

Land macht den Landkreis Esslingen zur „Lernfabrik 4.0“

24. Januar 2019 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung 24. Januar 2019

350.000 Euro für drei Berufsschulen

Der Landkreis Esslingen ist nun eine von insgesamt 37 regionalen „Lernfabriken 4.0“ in Baden-Württemberg. Demnach bekommen die Max-Eyth-Schule Kirchheim unter Teck, die Esslinger Friedrich-Ebert-Schule sowie die Nürtinger Phillip-Matthäus-Hahn-Schule zusammen 350.000 Euro, um eine moderne Ausbildung ihrer Schülerinnen und Schüler im Bereich Wirtschaft 4.0 voranzubringen.

Die beiden örtlichen Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr (Grüne) und Andreas Deuschle (CDU) sehen darin ein starkes bildungspolitisches Signal. „Unser Wirtschaftsstandort braucht weiter Fachkräfte, die eine sehr gute duale Ausbildung absolvieren. Die neue Lernfabrik 4.0 bei uns im Landkreis bringt digitale Technologien in die Ausbildung und macht diese Ausbildungsberufe für junge Leute zugleich attraktiv und spannend.“, so Lindlohr, die wirtschaftspolitische Sprecherin der Grünen im Landtag ist. Mit der zeitgemäßen und zukunftsorientierten Ausbildung hätten die Auszubildenden zudem gute Chancen am Arbeitsmarkt.

Für Andreas Deuschle zeigt die „Lernfabrik 4.0“, wie umfassend das Thema Digitalisierung angegangen werden muss. „Wenn sich die Arbeitswelt verändert, muss sich auch das Lernen ändern. Es geht also längst nicht nur um Breitbandausbau oder einzelne Projekte, die für sich stehen. Es geht um eine grundlegende digitale Transformation.“ So sollten die Lernfabriken nicht nur der Ausbildung dienen, sondern auch regionalen Unternehmen und Hochschulen Möglichkeiten zur Information, Fortbildung und Forschung bieten, betont der digitalisierungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion. „Die Lernfabrik wird für viele Industrieunternehmen in der Region ein wichtiger Partner sein.“  … weiterlesen »

Vorweihnachtlicher Landtagsbesuch bei Andrea Lindlohr

21. Dezember 2018 | Beitrag kommentieren »

Mitglieder des Grünen Kreisverbands und der Grünen Jugend besuchten im Dezember Andrea Lindlohr MdL im Landtag.

Unsere Esslinger Abgeordnete Andrea Lindlohr lud die Kreisverbandsmitglieder und die Grüne Jugend Esslingen an einem Freitag im Advent in den abendlichen Landtag ein, um mit den Interessierten eine Führung durch das Gebäude zu machen und in den gemeinsamen Austausch zu kommen.

Während des Rundgangs zeigte Andrea die Architektur des Gebäudes und erzählte von spannenden Frauen in der Landespolitik wie Elly Heuss-Knapp und der aktuellen und ersten Landtagspräsidentin Mutherem Aras. Besonders die Themen Frauen und Jugend in der Politik spielten eine große Rolle bei der Diskussion, da diese Bevölkerungsschichten im Landtag mit einem Frauenanteil von rund 25% und einem Altersdurchschnitt von knapp 55 Jahren deutlich unterrepräsentiert sind. Dass in der Grünen Landtagsfraktion fast die Hälfte (47%) der Abgeordneten Frauen sind, sah Andrea zwar als Stärke der Grünen an, aber für die demokratische Repräsentanz des Parlaments insgesamt reiche dies nicht aus. Im Zusammenhang mit dem zuletzt von der Landtagspräsidentin verhängten Sitzungsausschluss der Abgeordneten Räpple und Gedeon wurde auch die durch den Einzug der AfD in der Landtag veränderte Debattenkultur thematisiert. Andrea berichtete davon, wie schwierig es sei, eine demokratische Debattenkultur im Landtag zu wahren, „während zugleich die AfD den Landtag und den Parlamentarismus verächtlich machen will.“

Im Haus der Abgeordneten klang der Abend in gemütlicher Atmosphäre mit regionaler Verkostung aus. Für einige neue Mitglieder aus der Grünen Jugend war es die erste Grüne Veranstaltung, bei der sie in guten Gesprächen mit Andrea Lindlohr und den Kreisverbandsmitgliedern viele positive Eindrücke gewinnen konnten.

Lindlohr diskutiert Maßnahmen gegen die Plastikflut

31. Oktober 2018 | Beitrag kommentieren »

v.l.n.r.: Andrea Lindlohr, Jens-Peter Wedlich, Sylvia Pilarsky-Grosch, Gabriele ProbstUnter dem Titel „Was tun gegen die Plastikflut“ luden die Initiative Grüne Liste Neuhausen und der Ortsverband Ostfildern am 24. Oktober zu einer Diskussion mit der Esslinger Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr (GRÜNE), Sylvia Pilarsky-Grosch, der Geschäftsführerin des BUND Baden-Württemberg, und Jens-Peter Wedlich, dem Gründer und Geschäftsführer von Schüttgut, dem ersten Unverpackt-Laden in der Region Stuttgart. Mit rund 60 an diesem hochaktuellen Thema interessierten Bürgerinnen und Bürgern war der Ostertagshof in Neuhausen gut gefüllt. Am Tag der Veranstaltung hatte das EU-Parlament ein Verbot von verschiedenen Einwegartikeln aus Plastik beschlossen.

„Deutschland ist leider Europameister beim Plastikmüll“, erläuterte Andrea Lindlohr. Von 2005 bis 2015 stieg der in Deutschland erzeugte Kunststoffabfall um 63% auf rund 6 Millionen Tonnen, davon die Hälfte Müll aus Kunststoffverpackungen. „Unser Plastik gelangt in die Böden und Meere und richtet großen Schaden an. Die Politik sollte daher mit neuen Regeln die Plastikflut eindämmen. Gleichzeitig können die Industrie und der Handel und die Verbraucherinnen und Verbraucher hier selber gegensteuern.“  … weiterlesen »