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A 8 im Kreis Esslingen wird erneuert

8. April 2019 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung vom 8. April 2019

Sanierungsprogramm des Landes

Das Land investiert weiter massiv in die Sanierung des Straßennetzes. Für das laufende Jahr sind insgesamt 515 Millionen Euro für den Erhalt der Bundes- und Landesstraßen vorgesehen. Wie die beiden örtlichen Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr (Grüne) und Andreas Deuschle (CDU) mitteilen, profitiert davon auch der Wahlkreis Esslingen.

So wird auf der A 8 Richtung Stuttgart zwischen Wendlingen und Denkendorf die Fahrbahndecke auf einer Strecke von gut 3,5 Kilometern erneuert. Saniert werden außerdem die Talbrücke Denkendorf und das Sulzbachviadukt.

„Es wichtig, dass wir unsere Infrastruktur pflegen und immer rechtzeitig sanieren“, so Lindlohr. „Das Erhaltungsprogramm des Landes orientiert sich am tatsächlichen Bedarf und kommt uns deshalb an einer wichtigen Verkehrsachse im Wahlkreis Esslingen zugute.“ Deuschle lobt: „Gute Anbindung bedeutet Lebensqualität und sichert Wirtschaftskraft. Deshalb dürfen wir nicht nachlassen, unsere Infrastruktur zu verbessern.“ Die Sanierungsoffensive sei dabei nur möglich, weil im Haushalt so viel Geld wie noch nie für die Erhaltung der Landesstraßen bereit stehe.

Insgesamt werden landesweit mehr als 300 neue Maßnahmen umgesetzt. An den Bundesfernstraßen werden nach Angaben des Verkehrsministeriums voraussichtlich rund 370 Millionen Euro und an den Landesstraßen rund 145 Millionen Euro in den Erhalt der Straßeninfrastruktur investiert.

Einladung zur Veranstaltung „Heimat in Vielfalt – Landtagspräsidentin Muhterem Aras MdL im Gespräch mit Andrea Lindlohr MdL“

3. April 2019 | Beitrag kommentieren »

Die Initiative Grüne Liste Neuhausen und der Ortsverband der Grünen Ostfildern laden am 10. April um 19 Uhr zur Veranstaltung „Heimat in Vielfalt – Landtagspräsidentin Muhterem Aras im Gespräch mit Andrea Lindlohr MdL“ in den Ostertagshof (Bäderstraße 1, 73765 Neuhausen) ein.

Muhterem Aras ist selbständige Steuerberaterin, Stuttgarter Landtagsabgeordnete und seit 2016 die erste Frau an der Spitze des Landtags von Baden-Württemberg. Sie ist deutschlandweit die erste Migrantin in diesem Amt. 1978 kam sie nach Filderstadt. Couragiert tritt sie für Freiheit, Demokratie und ein weltoffenes Baden-Württemberg ein. Was bedeutet Heimat heute? Wie verteidigen wir die Werte unserer freiheitlichen Demokratie? Und wie gelingt uns ein tolerantes und friedliches Zusammenleben?

Über diese und weitere Fragen werde ich mit der Landtagspräsidentin und dem Publikum diskutieren.

Ich freue mich auf Ihr Kommen.

Land und Kommunen müssen gemeinsam für bezahlbaren Wohnraum sorgen

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Zum aktuellen Thema „Bezahlbarer Wohnraum für Ostfildern – Wie können Wirtschaft, Bürgerschaft und Politik gemeinsam mehr erreichen?“ luden die Ostfilderner Grünen ins Stadthaus ein. Über 40 Bürgerinnen und Bürger kamen zu der Podiumsdiskussion, die die Ortsvorständin der Grünen Ostfildern Stephanie Reinhold moderierte.

„Vor ein paar Jahren waren es überwiegend Familien, Rentner und Menschen mit geringem Einkommen, die keinen Wohnraum gefunden haben. Heute sind es auch Menschen mit einem mittleren Einkommen. Sie arbeiten z. B. im öffentlichen Dienst oder im Handel und haben zunehmend Schwierigkeiten den passenden Wohnraum zu finden“, führte Reinhold in das Thema ein.

Gemeinderätin Sonja Abele betonte, dass gerade in Ostfildern, wegen seiner attraktiven Lage in auf den Fildern, bezahlbarer Wohnraum ein rares Gut sei. „Die Menschen mit mittleren Einkommen halten eine Stadt am Laufen. Sie brauchen hier bezahlbaren Wohnraum, fallen aber aus den klassischen Förderprogrammen für wohngeldberechtigte Personen heraus. Deshalb brauchen wir in Ostfildern, wie in anderen Kommunen, auch eine feste Quote für günstigen Wohnraum, wenn wir bauen“, fordert Abele, die Mitglied im Ausschuss für Technik und Umwelt des Ostfilderner Gemeinderats ist.

Eine feste Quote, wie es sie in Stuttgart mit 30 Prozent gibt, und die für ein ganzes Stadtgebiet dann auch gilt, würden die Investoren begrüßen, argumentierte Alexander Kentsch vom Siedlungswerk: „Für alle beteiligten Akteure bedeutet dies Verlässlichkeit bei der Planung. Es gibt dann auch keine Rosinen-Pickerei bei den Baugrundstücken. Ein feste Quote ist ein wichtiges Instrument für die soziale Durchmischung von Quartieren.“  … weiterlesen »

Lindlohr diskutiert über Radschnellverbindung

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Lindlohr diskutierte mit Thorsten König, Andreas Fritz, Jürgen Menzel und Paul Fremer.Eine Radschnellverbindung im Neckartal – und wie? Dieser Frage gingen über 80 Besucher bei einer Informationsveranstaltung im Alten Rathaus zur Radschnellverbindung von Reichenbach über Plochingen nach Esslingen nach, zu der der Esslinger Ortsverband der Grünen eingeladen hatte. „Die geplante Radschnellverbindung ist ein Leuchtturmprojekt für den Radverkehr bei uns im Neckartal. Dabei gibt es Herausforderungen und Knackpunkte, über die wir informieren und diskutieren wollen“, begrüßte Ortsvorstand Andreas Fritz.

Die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr stellte fest, dass immer mehr Menschen Radfahren wollen, sei es zu ihrer Arbeit oder in ihrer Freizeit: „Dazu brauchen sie sichere und attraktive Radwege. Deshalb plant und finanziert das Land eine Radschnellverbindung von Reichenbach über Esslingen nach Stuttgart. Wir machen uns gemeinsam mit den Kommunen und den Landkreisen auf den Weg, um den Radverkehr bei uns nach vorne zu bringen.“

Gemeinsam mit dem Publikum wurden Abschnitte der Strecke anhand von Karten diskutiert. Die erste Herausforderung wird es in dem Bereich zwischen Pliensaubrücke und Einmündung des Rossneckarks geben: Hier plant die Stadt Esslingen den Neckaruferpark. Der Radverkehrsplaner und Chef der Machbarkeitsstudie Paul Fremer betonte: „Es hat hier genügend Platz für einen Radweg im oberen Bereich des Parks sowie für einen klar getrennten Fußweg unten am Neckar, sodass sich Fußgänger und Radler im Park nicht in die Quere kommen können.“  … weiterlesen »

Guter Tag für den öffentlichen Nahverkehr

2. April 2019 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung 1. April 2019

VVS Tarifreform gilt ab heute

„Seit heute können sich die Bürgerinnen und Bürger bei uns in der Region über billigere Bus- und Bahntickets freuen. Damit wird das umweltfreundliche Bus- und Bahnfahren bei uns attraktiver, und der VVS wird viele neue Kundinnen und Kunden gewinnen“, ist sich die Esslinger Landtagsabgeordnete der Grünen Andrea Lindlohr sicher.

„Von Esslingen nach Stuttgart entfällt eine komplette Zone, und die Einzelfahrt kostet mit 2,90 Euro 31 Prozent weniger als bisher“, so Lindlohr. Beim Firmenabo sinke der Monatspreis nach Stuttgart um 25 Prozent auf 68,48 Euro. Nach Filderstadt zum Flughafen zahle man mit 2,50 Euro 40 Prozent sogar weniger für das Einzelticket als bisher.

Eine Fahrt von Esslingen nach Ostfildern fällt künftig nur noch in eine Zone, vorher waren es zwei. Statt 2,90 Euro sind es dann 2,50 Euro. Das sind 14 Prozent weniger, das gleiche gilt für eine Fahrt nach Denkendorf. Die Expressbus-Strecke von Esslingen über Stetten nach Waiblingen fällt ebenfalls in nur eine Zone.

„Grün-Schwarz macht mit dieser Reform gemeinsam mit den Landkreisen der Region und der Stadt Stuttgart einen großen Schritt für einen attraktiveren öffentlichen Verkehr und somit auch für sauberere Luft und mehr Klimaschutz. Dies ist wichtig für unsere Wirtschaftsregion mit vielen Arbeitsplätzen, in der der Individualverkehr langsam an seine Grenzen stößt“, betont Lindlohr.

Die Vergünstigungen gelten für alle Arten von Tickets, auch für Verbundpässe mit Wochen- und Monatstickets. Das Land finanziert über einen Zeitraum von sechs Jahren mit insgesamt 42 Millionen Euro die Reform mit.

„Landespolitik in Frauenhand“ – Lindlohr führt durch den Landtag

25. März 2019 | Beitrag kommentieren »

Anlässlich des diesjährigen Themas der Frauenwochen „100 Jahre Frauenwahlrecht“ luden die Frauen bei den Grünen am 20. März in den Landtag nach Stuttgart. 35 Frauen erkundeten unter Führung der Esslinger Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr die Architektur des vor zwei Jahren modernisierten Gebäudes und trafen mit Staatsministerin Theresa Schopper eine Spitzenpolitikerin des Landes. 

Also doch „Landespolitik in Frauenhand“? „Mitnichten“, so Lindlohr. Frauen seien mit 26% der Landtagsmandate stark unterrepräsentiert. „Wir Frauen wollen unseren fairen Anteil – an der politischen Macht, an wirtschaftlichen Chancen und an gesellschaftlichem Einfluss. Davon sind wir weit entfernt, gerade auch hier im Landtag.“ Bei den Grünen ist die Parität mit 22 weiblichen von 47 Abgeordneten bereits fast erreicht.  

Theresa Schopper berichtete von ihrem Werdegang, der das Arbeiterkind aus dem Allgäu ins Staatsministerium führte. Dort ist sie heute verantwortlich für die politische Koordination der Regierungskoalition. Ihre Aufgabe beschrieb sie als Sherpa-Arbeit: „Ich ebne im Hintergrund den Weg zum Erfolg einer nachhaltigen Politik für das Land. Ich finde Wege, erkenne und umfahre Hindernisse und sichere Absturzstellen.“ Was man dazu braucht? Zähigkeit, Sachkenntnis und das Ziel vor Augen: „den Teppich knüpfen, auf dem man weitergehen kann“.  

Die Staatsministerin ist auch verantwortlich für die die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit den Nachbarländern und die Entwicklungszusammenarbeit des Landes. Themen, die der Ministerin Spaß machen, weil es um Zukunftsprojekte und konkrete Ansätze einer Zusammenarbeit unter Partnern geht. Dabei kümmert sie sich zudem um die Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele, der sich die Landesregierung verpflichtet hat. 

Der Abend klang aus in lockerem Rahmen im Haus der Abgeordneten bei einem kleinen Imbiss und Gesprächen. Es war ein Abend voller Zuversicht und Frauenpower, auch wenn klar wurde, dass es in der Gleichstellungspolitik und Geschlechtergerechtigkeit noch viel zu tun gibt. 

Kunstverein Neuhausen ist wichtig bei der Vermittlung von Gegenwartskunst

21. März 2019 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung 21. März 2019

Land fördert zeitgenössische Kunst

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst fördert das Projekt „VISIONÄRE RÄUME / SPACES OF DIFFERENCE” des Kunstvereins Neuhausen mit 10.000 Euro. Die beiden Esslinger Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr (Grüne) und Andreas Deuschle (CDU) freuen sich über die Förderung für den innovativen Kunstverein. Andreas Deuschle, der im Landtag dem Kunstausschuss vorsteht, erklärt: „Dass der Kunstverein Neuhausen zum wiederholten Mal per Juryentscheid durch das Land gefördert wird, zeigt, dass der Verein zu den besonderen Schmuckstücken innerhalb unserer reichen Kulturlandschaft in Baden-Württemberg zählt.“ Andrea Lindlohr ergänzt: „Der Kunstverein Neuhausen prägt mit seinem großen Engagement die Kunstszene auf den Fildern, denn es gelingt ihm Bürgerinnen und Bürgern zeitgenössische Kunst näher zu bringen, etwa indem die Kunstprojekte an verschiedenen Orten in Neuhausen gezeigt werden.“

Im dem interdisziplinären Projekt tauschen und vermischen sich die gängigen Tätigkeiten von Künstlern und Architekten. Künstler arbeiten architekturbezogen und entwickeln andere Erfahrungs- und Handlungsräume, während Architekten sich an eine experimentellere Praxis wagen. Anschließend können die Ideen beispielsweise als Modell oder Versuchsanlagen in urbanen Zusammenhängen sichtbar werden.

Das Programm zur Förderung von Projekten von Kunstvereinen wurde im Jahr 2016 initiiert und 2019 zum vierten Mal ausgeschrieben. Insgesamt fördert das Land dieses Jahr 13 Kunstvereine, um Ausstellungen und Projekte im Bereich Gegenwartskunst umsetzen zu können. Insgesamt stellt das Ministerium dafür rund 95.000 Euro zur Verfügung.

Einladung zur Veranstaltung: Bezahlbarer Wohnraum für Ostfildern

20. März 2019 | Beitrag kommentieren »

Der Ostfilderner Ortsverband der Grünen lädt Sie herzlich zur Diskussion „Bezahlbarer Wohnraum für Ostfildern – wie können Wirtschaft, Bürgerschaft und Politik gemeinsam mehr erreichen?“ am Dienstag, 26. März um 19 Uhr ins Stadthaus Ostfildern, Gerhard-Koch-Str. 1, 73760 Ostfildern. Es diskutieren Gunnar Laufer-Stark, Vorstand nestbau AG, Alexander Kentsch, Siedlungswerk Ostfildern, Sonja Abele, Grüne Gemeinderätin und die Grüne Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr.

Die Schaffung von mehr und vor allem bezahlbarem Wohnraum ist eine der wichtigen gesellschaftspolitischen Fragen in unserer prosperierenden Region. Wie kann sozialer Wohnungsbau künftig aussehen, was sind Ansätze von Seiten der Stadt und des Landes und wie wollen Genossenschaften und soziale Bauträger günstigen Wohnraum schaffen? Wie ändern sich die Bedürfnisse der Bürger*innen? Welche Überlegungen gibt es, um Gemeinden den Kauf von Grundstücken zu erleichtern?

Wir freuen uns darauf, diese und Ihre Fragen am 26. März zu diskutieren.

Über eine Million Euro für Esslinger Stadtteile

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Pressemitteilung 20. März 2019

Städtebauförderung

Die städtebauliche Erneuerung der Esslinger Stadtteile Mettingen-West, Brühl und Weil wird nun noch stärker seitens des Landes unterstützt. Es fließen nochmals gut 1,1 Millionen Euro Landesmittel in die 2016 begonnene Aufwertung der Gegend, wovon allein 315.000 Euro in den Spielplatz Mettinger Wiesen investiert werden.

Die örtlichen Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr (Grüne) und Andreas Deuschle (CDU) sehen in der fortgesetzten Förderung einen starken Beitrag des Landes, die Attraktivität der Quartiere in den Kommunen sicherzustellen. „Das Land treibt die Stadtentwicklung bei uns in Esslingen voran“, so Lindlohr. „Mettingen, Brühl und Weil werden durch Wege miteinander verbunden und dadurch aufgewertet. Das stärkt den sozialen Zusammenhalt.“ Deuschle verweist dazu auf das Jugendhaus oder den Spielplatz in Mettingen sowie die Aktivierung von Quartierszentren: „Für die Bürger in den Stadtteilen bedeutet die Städtebauförderung also eine langfristige Verbesserung ihrer Wohn- und Lebensbedingungen in den drei Esslingen Stadtteilen, für die Kommune Planungssicherheit.“

Seit 2016 hat das Land bereits fast 2,1 Millionen Euro im Rahmen der Städtebauförderung in Mettingen-West, Brühl und Weil investiert. Insgesamt hat das Land im städtebaulichen Jahresprogramm 2019 den Städten und Gemeinden rund 257,4 Millionen Euro für Erneuerungsmaßnahmen bewilligt. Davon kommen rund 100,8 Millionen Euro vom Bund. 379 Sanierungsgebiete können so gefördert werden. Das zuständige Wirtschaftsministerium spricht von einem „unverändert hohen städtebaulichen Handlungs- und Entwicklungsbedarf“ in den Kommunen.

Land entlastet Angehörige und ermöglicht Älteren ein selbstbestimmtes Leben

15. März 2019 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung 15. März 2019

Fördermittel für Johanniter-Tagespflege in Denkendorf

Die Johanniter-Unfall-Hilfe erhält für den Umbau des ehemaligen Notariats in der Denkendorfer Karlstraße in eine Tagespflegeeinrichtung eine Landesförderung in Höhe von 179.474 Euro. Der Esslinger Landtagsabgeordnete Andreas Deuschle (CDU) begrüßt die Förderung: „Die meisten zuhause lebenden pflegebedürftigen Menschen werden von Angehörigen versorgt. In Denkendorf entlasten wir diese nun durch die Umwandlung des Notariats in eine Tagespflegeeinrichtung der Johanniter.“

Seine Abgeordnetenkollegin Andrea Lindlohr (Grüne) ergänzt: „Die zukünftige Tagespflege der Johanniter wird dazu führen, dass viele ältere Denkendorferinnen und Denkendorfer weiter in ihrer vertrauten Umgebung leben können. Sie können in ihrer Wohnung bleiben und somit den Kontakt zu Familie und Freunden aufrechterhalten.“

Insgesamt erhalten 15 Projekte mit innovativen Pflegekonzepten 2,4 Millionen Euro aus dem „Innovationsprogramm Pflege“ des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg. Dies teilte Sozialminister Manfred Lucha gestern (14. März) mit. Damit wird die Pflegelandschaft in Baden-Württemberg weiterentwickelt und verbessert.