. . Startseite | Sitemap | Impressum | Anmelden

Guter Tag für den öffentlichen Nahverkehr

2. April 2019 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung 1. April 2019

VVS Tarifreform gilt ab heute

„Seit heute können sich die Bürgerinnen und Bürger bei uns in der Region über billigere Bus- und Bahntickets freuen. Damit wird das umweltfreundliche Bus- und Bahnfahren bei uns attraktiver, und der VVS wird viele neue Kundinnen und Kunden gewinnen“, ist sich die Esslinger Landtagsabgeordnete der Grünen Andrea Lindlohr sicher.

„Von Esslingen nach Stuttgart entfällt eine komplette Zone, und die Einzelfahrt kostet mit 2,90 Euro 31 Prozent weniger als bisher“, so Lindlohr. Beim Firmenabo sinke der Monatspreis nach Stuttgart um 25 Prozent auf 68,48 Euro. Nach Filderstadt zum Flughafen zahle man mit 2,50 Euro 40 Prozent sogar weniger für das Einzelticket als bisher.

Eine Fahrt von Esslingen nach Ostfildern fällt künftig nur noch in eine Zone, vorher waren es zwei. Statt 2,90 Euro sind es dann 2,50 Euro. Das sind 14 Prozent weniger, das gleiche gilt für eine Fahrt nach Denkendorf. Die Expressbus-Strecke von Esslingen über Stetten nach Waiblingen fällt ebenfalls in nur eine Zone.

„Grün-Schwarz macht mit dieser Reform gemeinsam mit den Landkreisen der Region und der Stadt Stuttgart einen großen Schritt für einen attraktiveren öffentlichen Verkehr und somit auch für sauberere Luft und mehr Klimaschutz. Dies ist wichtig für unsere Wirtschaftsregion mit vielen Arbeitsplätzen, in der der Individualverkehr langsam an seine Grenzen stößt“, betont Lindlohr.

Die Vergünstigungen gelten für alle Arten von Tickets, auch für Verbundpässe mit Wochen- und Monatstickets. Das Land finanziert über einen Zeitraum von sechs Jahren mit insgesamt 42 Millionen Euro die Reform mit.

„Landespolitik in Frauenhand“ – Lindlohr führt durch den Landtag

25. März 2019 | Beitrag kommentieren »

Anlässlich des diesjährigen Themas der Frauenwochen „100 Jahre Frauenwahlrecht“ luden die Frauen bei den Grünen am 20. März in den Landtag nach Stuttgart. 35 Frauen erkundeten unter Führung der Esslinger Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr die Architektur des vor zwei Jahren modernisierten Gebäudes und trafen mit Staatsministerin Theresa Schopper eine Spitzenpolitikerin des Landes. 

Also doch „Landespolitik in Frauenhand“? „Mitnichten“, so Lindlohr. Frauen seien mit 26% der Landtagsmandate stark unterrepräsentiert. „Wir Frauen wollen unseren fairen Anteil – an der politischen Macht, an wirtschaftlichen Chancen und an gesellschaftlichem Einfluss. Davon sind wir weit entfernt, gerade auch hier im Landtag.“ Bei den Grünen ist die Parität mit 22 weiblichen von 47 Abgeordneten bereits fast erreicht.  

Theresa Schopper berichtete von ihrem Werdegang, der das Arbeiterkind aus dem Allgäu ins Staatsministerium führte. Dort ist sie heute verantwortlich für die politische Koordination der Regierungskoalition. Ihre Aufgabe beschrieb sie als Sherpa-Arbeit: „Ich ebne im Hintergrund den Weg zum Erfolg einer nachhaltigen Politik für das Land. Ich finde Wege, erkenne und umfahre Hindernisse und sichere Absturzstellen.“ Was man dazu braucht? Zähigkeit, Sachkenntnis und das Ziel vor Augen: „den Teppich knüpfen, auf dem man weitergehen kann“.  

Die Staatsministerin ist auch verantwortlich für die die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit den Nachbarländern und die Entwicklungszusammenarbeit des Landes. Themen, die der Ministerin Spaß machen, weil es um Zukunftsprojekte und konkrete Ansätze einer Zusammenarbeit unter Partnern geht. Dabei kümmert sie sich zudem um die Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele, der sich die Landesregierung verpflichtet hat. 

Der Abend klang aus in lockerem Rahmen im Haus der Abgeordneten bei einem kleinen Imbiss und Gesprächen. Es war ein Abend voller Zuversicht und Frauenpower, auch wenn klar wurde, dass es in der Gleichstellungspolitik und Geschlechtergerechtigkeit noch viel zu tun gibt. 

Kunstverein Neuhausen ist wichtig bei der Vermittlung von Gegenwartskunst

21. März 2019 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung 21. März 2019

Land fördert zeitgenössische Kunst

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst fördert das Projekt „VISIONÄRE RÄUME / SPACES OF DIFFERENCE” des Kunstvereins Neuhausen mit 10.000 Euro. Die beiden Esslinger Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr (Grüne) und Andreas Deuschle (CDU) freuen sich über die Förderung für den innovativen Kunstverein. Andreas Deuschle, der im Landtag dem Kunstausschuss vorsteht, erklärt: „Dass der Kunstverein Neuhausen zum wiederholten Mal per Juryentscheid durch das Land gefördert wird, zeigt, dass der Verein zu den besonderen Schmuckstücken innerhalb unserer reichen Kulturlandschaft in Baden-Württemberg zählt.“ Andrea Lindlohr ergänzt: „Der Kunstverein Neuhausen prägt mit seinem großen Engagement die Kunstszene auf den Fildern, denn es gelingt ihm Bürgerinnen und Bürgern zeitgenössische Kunst näher zu bringen, etwa indem die Kunstprojekte an verschiedenen Orten in Neuhausen gezeigt werden.“

Im dem interdisziplinären Projekt tauschen und vermischen sich die gängigen Tätigkeiten von Künstlern und Architekten. Künstler arbeiten architekturbezogen und entwickeln andere Erfahrungs- und Handlungsräume, während Architekten sich an eine experimentellere Praxis wagen. Anschließend können die Ideen beispielsweise als Modell oder Versuchsanlagen in urbanen Zusammenhängen sichtbar werden.

Das Programm zur Förderung von Projekten von Kunstvereinen wurde im Jahr 2016 initiiert und 2019 zum vierten Mal ausgeschrieben. Insgesamt fördert das Land dieses Jahr 13 Kunstvereine, um Ausstellungen und Projekte im Bereich Gegenwartskunst umsetzen zu können. Insgesamt stellt das Ministerium dafür rund 95.000 Euro zur Verfügung.

Einladung zur Veranstaltung: Bezahlbarer Wohnraum für Ostfildern

20. März 2019 | Beitrag kommentieren »

Der Ostfilderner Ortsverband der Grünen lädt Sie herzlich zur Diskussion „Bezahlbarer Wohnraum für Ostfildern – wie können Wirtschaft, Bürgerschaft und Politik gemeinsam mehr erreichen?“ am Dienstag, 26. März um 19 Uhr ins Stadthaus Ostfildern, Gerhard-Koch-Str. 1, 73760 Ostfildern. Es diskutieren Gunnar Laufer-Stark, Vorstand nestbau AG, Alexander Kentsch, Siedlungswerk Ostfildern, Sonja Abele, Grüne Gemeinderätin und die Grüne Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr.

Die Schaffung von mehr und vor allem bezahlbarem Wohnraum ist eine der wichtigen gesellschaftspolitischen Fragen in unserer prosperierenden Region. Wie kann sozialer Wohnungsbau künftig aussehen, was sind Ansätze von Seiten der Stadt und des Landes und wie wollen Genossenschaften und soziale Bauträger günstigen Wohnraum schaffen? Wie ändern sich die Bedürfnisse der Bürger*innen? Welche Überlegungen gibt es, um Gemeinden den Kauf von Grundstücken zu erleichtern?

Wir freuen uns darauf, diese und Ihre Fragen am 26. März zu diskutieren.

Über eine Million Euro für Esslinger Stadtteile

| Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung 20. März 2019

Städtebauförderung

Die städtebauliche Erneuerung der Esslinger Stadtteile Mettingen-West, Brühl und Weil wird nun noch stärker seitens des Landes unterstützt. Es fließen nochmals gut 1,1 Millionen Euro Landesmittel in die 2016 begonnene Aufwertung der Gegend, wovon allein 315.000 Euro in den Spielplatz Mettinger Wiesen investiert werden.

Die örtlichen Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr (Grüne) und Andreas Deuschle (CDU) sehen in der fortgesetzten Förderung einen starken Beitrag des Landes, die Attraktivität der Quartiere in den Kommunen sicherzustellen. „Das Land treibt die Stadtentwicklung bei uns in Esslingen voran“, so Lindlohr. „Mettingen, Brühl und Weil werden durch Wege miteinander verbunden und dadurch aufgewertet. Das stärkt den sozialen Zusammenhalt.“ Deuschle verweist dazu auf das Jugendhaus oder den Spielplatz in Mettingen sowie die Aktivierung von Quartierszentren: „Für die Bürger in den Stadtteilen bedeutet die Städtebauförderung also eine langfristige Verbesserung ihrer Wohn- und Lebensbedingungen in den drei Esslingen Stadtteilen, für die Kommune Planungssicherheit.“

Seit 2016 hat das Land bereits fast 2,1 Millionen Euro im Rahmen der Städtebauförderung in Mettingen-West, Brühl und Weil investiert. Insgesamt hat das Land im städtebaulichen Jahresprogramm 2019 den Städten und Gemeinden rund 257,4 Millionen Euro für Erneuerungsmaßnahmen bewilligt. Davon kommen rund 100,8 Millionen Euro vom Bund. 379 Sanierungsgebiete können so gefördert werden. Das zuständige Wirtschaftsministerium spricht von einem „unverändert hohen städtebaulichen Handlungs- und Entwicklungsbedarf“ in den Kommunen.

Land entlastet Angehörige und ermöglicht Älteren ein selbstbestimmtes Leben

15. März 2019 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung 15. März 2019

Fördermittel für Johanniter-Tagespflege in Denkendorf

Die Johanniter-Unfall-Hilfe erhält für den Umbau des ehemaligen Notariats in der Denkendorfer Karlstraße in eine Tagespflegeeinrichtung eine Landesförderung in Höhe von 179.474 Euro. Der Esslinger Landtagsabgeordnete Andreas Deuschle (CDU) begrüßt die Förderung: „Die meisten zuhause lebenden pflegebedürftigen Menschen werden von Angehörigen versorgt. In Denkendorf entlasten wir diese nun durch die Umwandlung des Notariats in eine Tagespflegeeinrichtung der Johanniter.“

Seine Abgeordnetenkollegin Andrea Lindlohr (Grüne) ergänzt: „Die zukünftige Tagespflege der Johanniter wird dazu führen, dass viele ältere Denkendorferinnen und Denkendorfer weiter in ihrer vertrauten Umgebung leben können. Sie können in ihrer Wohnung bleiben und somit den Kontakt zu Familie und Freunden aufrechterhalten.“

Insgesamt erhalten 15 Projekte mit innovativen Pflegekonzepten 2,4 Millionen Euro aus dem „Innovationsprogramm Pflege“ des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg. Dies teilte Sozialminister Manfred Lucha gestern (14. März) mit. Damit wird die Pflegelandschaft in Baden-Württemberg weiterentwickelt und verbessert.

Radschnellverbindung im Neckartal – und wie?

4. März 2019 | Beitrag kommentieren »

Der Grüne Ortsverband Esslingen lädt Sie zu einem interessanten Informationsabend unter dem Titel „Radschnellverbindung im Neckartal – und wie?“ am Do., 21. März um 19:30 Uhr im Bürgersaal des Alten Rathauses.

Es diskutieren der Radverkehrsplaner Paul Fremer, der Leiter des Straßenbauamts der Landkreise Esslingen und Göppingen, Thorsten König, Kreis- und Gemeinderat Jürgen Menzel und unsere Landtagsabge- ordnete Andrea Lindlohr.

Mit der Veröffentlichung der Machbarkeitsstudie werden die Pläne für eine Radschnellverbindung von Reichenbach bis Stuttgart konkreter. Für Esslingen sieht die Studie einen Kompromiss vor: Eine Trasse führt durch die Stadt, die andere am Neckar entlang. Welche Vor- und Nachteile hat dieser Vorschlag, wie könnten konkret die Streckenvorschläge aussehen und realisiert werden und welche Probleme und Konflikte müssen dabei berücksichtigt und gelöst werden? Diese und natürlich Ihre Fragen wollen wir am Abend diskutieren.

Landespolitik in Frauenhand!?

| Beitrag kommentieren »

Im Rahmen der Esslinger Frauenwochen möchte ich Sie herzlich zu einer Führung durch den Landtag und einem anschließenden Gespräch mit Imbiss am Mi. 20. März, 18:30 Uhr einladen. Neben mir, Ihrer Esslinger Landtagsabgeordneten und Wirtschaftspolitischen Sprecherin der Fraktion Grüne im Landtag, lernen Sie dabei auch  Staatsministerin Theresa Schopper, die für die politische Koordination im Staatsministerium und in der Regierungskoalition  verantwortlich ist, kennen. Gerne tauschen wir uns mit Ihnen über aktuelle politische Entwicklungen aus und sprechen zu Themen, die Sie  interessieren.

Vorab führe ich die Besucherinnen durch den Landtag und gehe dabei auf dessen Architekturgeschichte sowie spannende Frauenbiographien aus der Landespolitik ein.

Weitere Informationen finden Sie auch unter: www.gruene-esslingen.de

Bitte melden Sie sich unter info@gruene-esslingen.de an

Handeln gegen zu viel Plastikmüll

18. Februar 2019 | Beitrag kommentieren »

Um Lösungen gegen die Plastikflut aufzuzeigen, lud der grüne Ortsverband Aichwald zur Diskussion mit der Esslinger Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr (GRÜNE), der Geschäftsführerin des Umwelttverbands BUND Baden-Württemberg Sylvia Pilarsky-Grosch und Jens Peter Wedlich, dem Gründer des Stuttgarter Unverpackt-Ladens ‚Schüttgut‘ in die Bücherei nach Schanbach. Rund 50 Bürgerinnen und Bürger kamen und diskutierten engagiert mit.

„Niemand in Europa produziert so viel Plastikmüll pro Kopf wie wir in Deutschland. Und unser Recycling-System ist viel schlechter, als wir oft meinen. Aber das können wir ändern“, sagte Andrea Lindlohr zum Einstieg. So hätten beispielsweise die grünen Umweltminister von Baden-Württembergs und Schleswig-Holstein einen Antrag im Bundesrat durchgesetzt, wonach in Plastik verpackte Lebensmittel künftig nicht mehr im Biomüll entsorgt werden dürfen.  Der Ortsvorsitzende der Grünen Chris Engelen hatte zuvor mit einer Filmdokumentation aufgezeigt, dass viel Plastikmüll in die Umwelt gelangt und dort die Tiere und über die Nahrungskette auch den Mensch belastet.

Wer im Unverpackt-Laden einkauft, verzichtet als Endkunde auf Verpackungsmüll. Jens Peter Wedlich sieht im Konsumverhalten der Einzelnen den größten Hebel gegen den Plastikmüll. Die Verbraucherinnen und Verbraucher hätten mit ihrem Geldbeutel Macht und könnten die Industrie und den Handel zwingen, auf Plastikverpackungen zu verzichten. Sylvia Pilarsky-Grosch stieß mit ihrer Forderung nach einem höheren Pfand auf alle Plastikflaschen auf Zustimmung im Publikum. Sie forderte klare politische Maßnahmen. So sei wichtig zu regeln, dass Plastikmüll stofflich besser verwertet werden muss statt ihn größtenteils zu verbrennen. Auch für zusätzliche Verbote machte sie sich stark. Einige Aichwalder Gäste forderten eine Plastiksteuer.

Andrea Lindlohr hält die Sensibilisierung der Verbraucherinnen und Verbraucher zwar für wichtig, setzt aber vor allem auf einen klaren politischen Rahmen gegen Plastikmüll. Das EU-Verbot von leicht ersetzbaren Plastik-Einwegprodukten müsse nun schnell in nationales Recht umgesetzt werden. Aber auch Innovationen wie eine digitale Kennzeichnung von Stoffen für besseres Recycling seien nötig, um mit weniger Plastikmüll unsere Lebens- und Wirtschaftsweise ein Stück ökologischer zu machen.

Land fördert Esslinger Gründungskultur: 300.000 Euro für Hochschule

1. Februar 2019 | Beitrag kommentieren »

Pressemitteilung, 1. Februar 2019

Die Landesregierung will mehr Studierende für Start-Ups begeistern und fördert das Projekt „Gründerspirit made in Esslingen“ der Hochschule Esslingen mit 300.000 Euro. Mit diesem Vorhaben erfahren die Studierenden, wie aktives Unternehmertum funktioniert.

Die örtlichen Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr (Grüne) und Andreas Deuschle (CDU) begrüßen, dass das Thema Gründung an der Esslinger Hochschulen zu einem festen Bestandteil der Lehre wird. Es sei respektabel, dass sie ein so hochwertiges Projekt auf die Beine gestellt habe.

„Die Stärke des Mittelstandslands Baden-Württemberg baut sich nicht nur auf den großen, etablierten Global Playern auf, sondern gerade auch auf den frischen Ideen kleiner Unternehmen und junger Start-ups“, so Andrea Lindlohr, wirtschaftspolitische Sprecherin ihrer Fraktion. „Wenn wir die Innovationskraft unseres Landes erhalten wollen, können wir also gar nicht früh genug damit anfangen, diese zu fördern.“

Für Andreas Deuschle sind die Hochschulen dafür genau der richtige Ort, wo Gründungskultur entstehen kann: „An Hochschulen wird geforscht, es wird experimentiert und es wird gelernt, wie man eigene Ideen praktisch umsetzt.  … weiterlesen »