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Einschränkungen der Barrierefreiheit am Bahnhof Esslingen beenden

6. Dezember 2017 | Beitrag kommentieren »

In einem gemeinsamen Brief an den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG Dr. Lutz fordert die Esslinger Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Andrea Lindlohr und der bahnpolitische Sprecher der grünen Bundestagsfraktion Matthias Gastel MdB, die barrierefreie Nutzung des Esslinger Bahnhofs schnellst möglich wieder herzustellen. Neben dem Austausch des Aufzugs am Gleis 1 am Bahnhofsvorplatz muss nach ihrer Ansicht der Austausch des Fahrstuhls an den Gleisen 7 und 8 bereits jetzt so eingeplant werden, damit die Durchführung reibungslos und ohne Verzögerung stattfinden kann.

Der gemeinsame Brief ist hier zu finden.

Lindlohr diskutiert über Umbruch in der Automobilindustrie

23. November 2017 | Beitrag kommentieren »
Andrea Lindlohr mit den Diskutanten des Esslinger Dialogs am 14.11.17 Wolfgang Nieke, Dr. Marco Warth, Franz Loogen und Thomas Renner (v.l.n.r)

Andrea Lindlohr mit den Diskutanten des Esslinger Dialogs am 14.11.17 Wolfgang Nieke, Dr. Marco Warth, Franz Loogen und Thomas Renner (v.l.n.r)

Am 14. November diskutierte Andrea Lindlohr mit vier Experten das Thema “Automobilindustrie im Umbruch – Wie fahren wir morgen?“. Die Brisanz des Themas für unsere Region lockte über 140 Interessierte zum Esslinger Dialog in den Bürgersaal des Esslinger Alten Rathauses. Lindlohr verwies bereits zu Beginn auf die Bedeutung der aktuellen Entwicklungen in der Autobranche: „Wir müssen sicherstellen, dass uns der Umbruch in Bezug auf Wirtschaftskraft und Arbeitsplätze gut gelingt. Ebenso wichtig ist aber, dass die neue Mobilität klimafreundlich ist. Schließlich kommen ein Drittel der CO2 Emissionen aus dem Verkehr.“

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„Die Region lebt davon“

17. November 2017 | Beitrag kommentieren »

Aus der Eßlinger Zeitung vom 16. November 2017 von Petra Bail.

ESSLINGEN: Expertengespräch über den Umbruch in der Autoindustrie zieht 140 Interessierte ins Alte Rathaus.

Der Kohlendioxid-Ausstoß steigt. Ein Drittel der europaweiten CO2-Emissionen gehen auf das Konto des Verkehrs. Neue Konzepte sollen für eine klima- und umweltverträgliche Mobilität sorgen, zumal eine EU-Vereinbarung bis 2020 ein Limit für den CO2-Ausstoß bei Neuwagen von 95 Gramm vorschreibt. Das bedeutet einen massiven Umbruch in der Fahrzeugindustrie, von dem die Region besonders betroffen ist. Wie sehr das Thema die Menschen bewegt, machte der zwölfte Esslinger Dialog der Grünen-Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr deutlich. 140 Besucher strömten ins Alte Rathaus, um das Expertengespräch zum Thema „Autoindustrie im Umbruch – wie fahren wir morgen“ zu verfolgen.

Kein Patentrezept

Um die Klimaziele zu erreichen muss sich einiges ändern, darüber waren sich die fünf Podiumsteilnehmer einig. Ein Patentrezept hatte keiner in der Tasche. Einigkeit herrschte bei Franz Loogen, Geschäftsführer der Landesagentur für Elektromobilität e-mobil BW, Thomas Renner, Institutsdirektor des Fraunhofer-Anwendungszentrums KEIM an der Hochschule Esslingen, Wolfgang Nieke, Betriebsratsvorsitzender der Mercedes-Benz-Werks Untertürkheim und der Entwicklung PKW sowie Marco Warth, Leiter Vorausentwicklung bei Mahle, dass die Politik die Rahmenbedingungen setzen muss. Dabei müssten ökologische Verträglichkeit und ökonomische Interessen in Einklang gebracht werden.  … weiterlesen »

Lindlohr besucht Werkstatt in ES-Zell

16. November 2017 | Beitrag kommentieren »

WEK Besuch Andrea Lindlohr MdLAuf Einladung der Vorsitzenden des Landesarbeitskreis Freiwilliges Soziales Jahr Baden-Württemberg, Gisela Gölz, besuchte die Esslinger Landtagabgeordnete Andrea Lindlohr die Werkstatt für Menschen mit Behinderung in Esslingen-Zell. Geschäftsführer Volker Ditzinger und FSJ-Koordinator Zaim Sejdic informierten Lindlohr über die wichtige Arbeit der Freiwilligen, die sie gemeinsam mit den Menschen mit Handicap in der Werkstatt leisten. „Wie hier in Zell packen viele FSJler kraftvoll mit an und ohne ihre Hilfe würden viele Einrichtungen bei uns nicht so gut laufen“, lobt Lindlohr ihren Einsatz. 16 FSJler arbeiten in den Werkstätten in Esslingen und Kirchheim.

Von dem modernen Konzept und der Vielfältigkeit der Werkstatt ist Lindlohr beeindruckt: „Hier werden Menschen gefördert und betreut, in der Werkstatt wird für regionale Betriebe produziert und es gibt Projekte nach draußen.  … weiterlesen »

Treffen mit dem Stadtjugendring

11. September 2017 | Beitrag kommentieren »

Ehrenamtliche des Stadtjugendrings Esslingen besuchten mich am Freitag, den 8. September, in meinem Wahlkreisbüro.

Mit ihnen, dem Geschäftsführer des Stadtjugendrings Markus Benz und Gemeinderätin Brigitte Häfele, tauschte ich mich zur Bedeutung sowie den Aufgaben und Herausforderungen des Ehrenamts in Esslingen und Baden-Württemberg aus. Besonders ging es bei unserem Gespräch um die grundlegende Finanzierung der Jugendarbeit im Land und die Ansprache und Gewinnung bisher unerreichter Zielgruppen für Projekte des Stadtjugendrings und seiner Mitgliedsverbände. Auch die Bedürfnisse junger Menschen in Esslingen waren Thema.

Dieselnachrüstung muss kommen

25. Mai 2017 | Beitrag kommentieren »

„Die Automobilindustrie hat erkannt, dass sie in der Pflicht steht, eine Nachrüstung für weniger Abgase bei Euro 5-Fahrzeugen möglich zu machen. Diesen Erfolg hat die grün-geführte Landesregierung für die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger und für den Werterhalt dieser Fahrzeuge erreicht”, erklärt die Esslinger Landtagsabgeordnete der Grünen Andrea Lindlohr anlässlich der kürzlich erfolgten Zusage zur Dieselnachrüstung des Automobilverbandes VDA gegenüber dem grünen Verkehrsminister Winfried Hermann.

“Die Nachrüstung von Autos auf Euro 6-Norm zeigt, dass die deutsche Autoindustrie innovativ ist und Probleme lösen kann. Die Luftreinhaltung in Städten ist europa- und weltweit ein Problem. Mit saubereren Fahrzeugen kann unsere Industrie Vertrauen zurückgewinnen“, betont Lindlohr.

In Esslingen wurden im letzten Jahr die Grenzwerte für Stickoxidemissionen überschritten.Auch bei uns seien dabei ältere Dieselfahrzeuge ein Problem, so Lindlohr.  … weiterlesen »

Diskussionsrunde mit Landtagspräsidentin Muhterem Aras

29. März 2017 | Beitrag kommentieren »

Landtagspräsidentin Muhterem Aras im Gespräch mit Andrea Lindlohr„Es ist meine Aufgabe, den Landtag den Menschen näher zu bringen, denn die Bürgerinnen und Bürger haben die Verantwortung, wie sich das Parlament zusammensetzt“, sagte Landtagspräsidentin Muhterem Aras im vollen Bürgersaal des Alten Rathauses. Dort führte im Rahmen der Frauenwochen die Esslinger Landtagabgeordnete Andrea Lindlohr einem mitreißenden Dialog mit Aras, den der Ortsverband der Grünen organisiert hatte.

„Wir sind Ende der siebziger Jahre hier angekommen und waren sehr neugierig. Die Deutschen haben uns offen und mit Respekt angenommen“, berichtet Aras. Als hierzulande Anfang der neunziger Jahre Asylunterkünfte brannten, begann sie sich bei den Grünen politisch zu engagieren.

Lindlohr zeigte sich verwundert darüber, wie sich anscheinend die politische Lage in der Türkei in diesem Maße auf das Zusammenleben in Deutschland auswirke.  … weiterlesen »

An unseren Werten darf nicht gerüttelt werden

27. März 2017 | Beitrag kommentieren »

Aus der Eßlinger Zeitung vom 24. März 2017 von Maria Krell.

ESSLINGEN: Muhterem Aras spricht bei den Esslinger Frauenwochen über ihren Weg zur Landtagspräsidentin und die Türkei

Als Muhterem Aras 2016 zur baden-württembergischen Landtagspräsidentin gewählt wurde, war das fast schon eine kleine Revolution: Seitdem steht erstmals eine Muslimin, Migrantin und Frau an der Spitze des Landtags in Stuttgart. Dass das Interesse an Aras nach wie vor hoch ist, zeigte sich bei den Esslinger Frauenwochen: Der Bürgersaal im Alten Rathaus war fast bis auf den letzten Sitzplatz belegt, als die alevitische Landtagspräsidentin am Mittwochabend vor das Publikum trat.

Kein Strom, kein fließendes Wasser

Im Dialog mit der Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr (Grüne) erzählte Aras von ihrem Weg an die Spitze und thematisierte die jüngsten Entwicklungen in der Türkei sowie die Schwierigkeit, beim „schönsten Amt der Welt“ immer Ruhe und Geduld zu bewahren.

Aras wuchs im kleinen anatolischen Elmaagaç (zu deutsch: „Apfelbaum“) auf, einem „richtigen Kuhdorf“.  … weiterlesen »

Einladung zur Diskussionsrunde mit der Landtagspräsidentin Muhterem Aras

16. März 2017 | Beitrag kommentieren »

Aras LindlohrSeit Mai letzten Jahres steht mit Muhterem Aras erstmals eine Frau an der Spitze des Landtags von Baden-Württemberg. Mit mir, der Esslinger Landtagsabgeordneten, und Ihnen spricht sie über ihre Kindheit in der Türkei und Deutschland, ihren Werdegang und ihren Weg in die Politik.

Unter dem Titel: „Frauen-Welten – Welt-Frauen. Mein Weg zur Landtagspräsidentin“ lädt Bündnis 90/Die Grünen Esslingen im Rahmen der diesjährigen Esslinger Frauenwochen herzlich ein, diese untypische Karriere am Mittwoch, den 22. März 2017 um 19.30 Uhr im Bürgersaal des Alten Rathauses Esslingen zu erkunden.

Als deutschlandweit erste Migrantin in diesem Amt setzt sich Muhterem Aras für Chancengleichheit, Demokratie und ein weltoffenes Baden-Württemberg ein. Über viele Etappen führte der Weg die Tochter alevitischer Kurden in das protokollarisch zweitwichtigste Amt des Landes. Wie haben diese sie geprägt, und welche Ziele hat sie sich gesteckt? Welche Meinung hat sie zu den jüngsten Entwicklungen in Europa und der Türkei?

Ich freue mich darauf, über diese und weitere interessante Fragen an diesem Abend mit Ihnen und der Landtagspräsidentin zu diskutieren.

Besuchergruppe des Sozialverbands VdK zu Gast im Landtag

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VdK Besuchergruppe im LandtagAuf Einladung der Esslinger Landtagsabgeordneten und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Andrea Lindlohr besuchte eine Gruppe des Sozialverbands VdK den Landtag. Über 30 Kreis- und Ortsvorstände des Sozialverbands VdK-Kreisverbands Esslingen begleiteten dabei den VdK-Kreisvorsitzenden Wolfgang Latendorf, der den Besuch mitorganisiert hatte. Da die Abgeordnete selbst gerade in Elternzeit ist, wurde sie von ihrem Abgeordnetenkollegen und Sozialexperten Thomas Poreski kompetent vertreten. Beim Abgeordnetengespräch wurde über viele aktuelle sozialpolitische Fragen diskutiert: Ein wichtiges Anliegen war den Besucherinnen und Besuchern, dass die Einzelzimmer-Regelung bei Pflegeheimen innerhalb der Landesheimbauverordnung auch in Zukunft Bestand haben werde. Dies sicherte Poreski zu. Weitere Themen waren die Umsetzung der Pflege-Enquete und das Konzept der geriatrischen Reha. Außerordentlich begrüßt wurde das im aktuellen Haushalt verankerte Konzept für ein Quartiersmanagement. Ebenso die Beteiligung des Landes bei der Finanzierung von Behindertenbeauftragten in den Kommunen.