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	<title>Andrea Lindlohr</title>
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	<description>Grün leben. Grüner wirtschaften. Landtagskandidatin zur Landtagswahl 2011 in Baden-Württemberg für den Wahlkreis Esslingen: Aichwald, Esslingen, Ostfildern, Neuhausen, Denkendorf und Wolfschlugen.</description>
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		<title>Willkommen!</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 00:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Lindlohr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit 2011 bin ich Ihre Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Esslingen. Im Landtag vertrete ich Sie im Finanz- und Wirtschaftsausschuss, im Ständigen Ausschuss sowie im Präsidium. Die grüne Landtagsfraktion hat mich zu ihrer stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden und zur wirtschafts- und wohnungspolitischen Sprecherin gewählt. Außerdem betreue ich den Wahlkreis Heidenheim. Auf Ihre Rückmeldungen zu meiner Arbeit freue ich mich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2011 bin ich Ihre Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Esslingen. Im Landtag vertrete ich Sie im Finanz- und Wirtschaftsausschuss, im Ständigen Ausschuss sowie im Präsidium. Die grüne Landtagsfraktion hat mich zu ihrer stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden und zur wirtschafts- und wohnungspolitischen Sprecherin gewählt. Außerdem betreue ich den Wahlkreis Heidenheim.</p>
<p>Auf Ihre Rückmeldungen zu meiner Arbeit freue ich mich.</p>
<p>Bis bald im Netz oder vor Ort,<br />
Ihre Andrea Lindlohr MdL</p>
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		<title>Grüne zu Business Improvement Districts (BID)</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 18:02:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Andrea Lindlohr: Wir wollen private und freiwillige Initiativen unterstützen, die ihre Ortskerne lebendig halten wollen. Pressemitteilung der Fraktion GRÜNE im Landtag vom 17. Mai 2013 „Wir wollen, dass Zentren und Ortskerne lebendig bleiben. Business Improvement Districts können privaten und freiwilligen Initiativen von Bürgerinnen und Bürgern dazu neue Möglichkeiten eröffnen.  Keine Eigeninitiative vor Ort, kein BID“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Andrea Lindlohr: Wir wollen private und freiwillige Initiativen unterstützen, die ihre Ortskerne lebendig halten wollen.<br />
<em>Pressemitteilung der Fraktion GRÜNE im Landtag vom 17. Mai 2013</em></strong></p>
<p>„Wir wollen, dass Zentren und Ortskerne lebendig bleiben. Business Improvement Districts können privaten und freiwilligen Initiativen von Bürgerinnen und Bürgern dazu neue Möglichkeiten eröffnen.  Keine Eigeninitiative vor Ort, kein BID“, sagte Andrea Lindlohr, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion Grüne im Landtag.</p>
<p>„Wer sein Geschäftsquartier attraktiver machen möchte, bekommt von uns Rückenwind“, so Lindlohr. Gerade der örtliche Einzelhandel sei im Wettbewerb mit dem auf der grünen Wiese und dem Online-Handel unter Druck. Hier soll der Handel in den Zentren gestärkt werden. Damit Kommunen entsprechende Satzungen erlassen können, bedürfe es eines Landesgesetzes. Dies werde Grün-Rot, wie im Koalitionsvertrag verankert, nun angehen.</p>
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		<title>Württembergische Landesbühne Esslingen erhält vom Land Sondermittel</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 17:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Lindlohr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung der Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr und Wolfgang Drexler vom 10. Mai 2013 „Die Württembergische Landesbühne bekommt zusätzliche Mittel für die Theaterpädagogik. Bis zum Ende der Spielzeit 2013/14 finanziert das Land dazu eine halbe Theaterpädagogik-Stelle. Damit unterstützt Grün-Rot die hochwertige und kontinuierliche Arbeit der WLB“, erklärten der Landtagsvizepräsident Wolfgang Drexler, SPD, und die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Pressemitteilung der Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr und Wolfgang Drexler vom 10. Mai 2013</em></strong></p>
<p>„Die Württembergische Landesbühne bekommt zusätzliche Mittel für die Theaterpädagogik. Bis zum Ende der Spielzeit 2013/14 finanziert das Land dazu eine halbe Theaterpädagogik-Stelle. Damit unterstützt Grün-Rot die hochwertige und kontinuierliche Arbeit der WLB“, erklärten der Landtagsvizepräsident Wolfgang Drexler, SPD, und die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen.</p>
<p>„Kulturelle Angebote sollten für alle Kinder und Jugendlichen unabhängig vom familiären Hintergrund, von der Schulart oder vom Wohnort zugänglich sein. Deswegen stärken wir die Theaterpädagogik an der WLB und weiteren Theatern“, so Andrea Lindlohr.</p>
<p>Wolfgang Drexler: „Die WLB wirkt mit ihren Gastspielen im ländlichen Raum. Mit den zusätzlichen Mitteln wird das Projekt ‚Tandem‘ finanziert. Dabei können Kinder und Jugendliche in einem Theaterworkshop ein Bühnenstück besser kennen lernen und sich damit dann auseinandersetzen.“<span id="more-5637"></span></p>
<p>Andrea Lindlohr und Wolfgang Drexler sind sich einig, dass die Kulturelle Bildung ein wichtiger Bestandteil der Kinder- und Jugendbildung sei. Die Theaterpädagogik vermittle wichtiges Wissen und Fähigkeiten für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen.</p>
<p>Der Landtag hat mit Grün-Roter Mehrheit im Doppelhaushalt 2013/14 beschlossen, die Kulturelle Bildung für Kinder und Jugendliche an Theatern, die im ländlichen Räumen spielen, mit zusätzlichen 400.000 Euro zu stärken. Für die Fördermittel konnten sich professionelle Theater außerhalb der Ballungszentren mit kulturpädagogischen Maßnahmen bewerben.</p>
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		<title>Tischlein deck Dich! Talkrunde zur Esskultur in KiTa und Schule</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 13:27:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dienstag, 14. Mai, 19:30 Uhr, Altes Rathaus, Esslingen In Esslingen soll die Essensversorgung in Kindertageseinrichtungen und Schulen neu geregelt werden. Aus diesem Anlass moderiere ich am 14. Mai um 19:30 Uhr eine Talkrunde im Bürgersaal des Alten Rathauses, die von den Esslinger Grünen organisiert wird. Wie kann in Esslingen eine gute Essensversorgung sichergestellt und die Ernährungsbildung der Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong><a href="http://www.andrea-lindlohr.de/wp-content/uploads/Tischlein-deck-dich.jpg" rel="lightbox[5602]"><img class="alignleft size-medium wp-image-5604" title="Tischlein deck dich!" src="http://www.andrea-lindlohr.de/wp-content/uploads/Tischlein-deck-dich-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a>Dienstag, 14. Mai, 19:30 Uhr, <a title="Altes Rathaus" href="http://www.esslingenlive.de/index.php?sid=1&amp;lid=1&amp;yid=3&amp;cal=&amp;tyid=&amp;id=14" target="_blank">Altes Rathaus</a>, Esslingen</strong></em></p>
<p>In Esslingen soll die Essensversorgung in Kindertageseinrichtungen und Schulen neu geregelt werden. Aus diesem Anlass moderiere ich am 14. Mai um 19:30 Uhr eine Talkrunde im Bürgersaal des Alten Rathauses, die von den <a title="GRÜNE Stadt Esslingen" href="http://www.gruene-esslingen.de/" target="_blank">Esslinger Grünen</a> organisiert wird. Wie kann in Esslingen eine gute Essensversorgung sichergestellt und die Ernährungsbildung der Kinder gestärkt werden?</p>
<p>Diskutieren Sie mit und überlegen Sie mit uns, wie sich das Tischlein decken soll. Als Experten sind der Biobauer Michael Braun, die Diplom-Pädagogin Julia Holzkämper von <a title="Konzept-e" href="http://www.konzept-e.de/" target="_blank">Konzept-e</a>, die Leiterin der <a title="Vernetzungsstelle Schulverpflegung Baden-Württemberg" href="http://www.dge-bw.de/" target="_blank">Vernetzungsstelle Schulverpflegung Baden-Württemberg</a> Dr. Susanne Nowitzki-Grimm sowie die Erzieherin Ulrike Sauter eingeladen. Im Anschluss an das Podium wollen wir mit den Verantwortlichen aus der Stadtverwaltung, Erzieherinnen und Erziehern, Eltern und der interessierten Öffentlichkeit ins Gespräch kommen.</p>
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		<title>Esslinger Dialog zur Integrationspolitik</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 09:00:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zur Veröffentl. in der &#8216;Zwiebel&#8217; vom 2. Mai 2013 Die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr diskutierte mit Vera Nkenyi Ayemle vom Sompon Socialservice, der Sozialpädagogin Hayal Ayik vom Kreisjugendring und mit Daniel Lede Abal, dem integrationspolitischen Sprecher der Grünen im Landtag. „Esslingen ist eine sehr vielfältige Stadt: 40 Prozent der Menschen hier haben einen Migrationshintergrund“, begrüßte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5568" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.andrea-lindlohr.de/wp-content/uploads/ED-Integration-01-768px.jpg" rel="lightbox[5567]"><img class="size-medium wp-image-5568" title="Wie kann Integration gelingen? Darüber diskutierte Andrea Lindlohr mit Vera Nkenyi Ayemle, Hayal Ayik und Daniel Lede Abal (von links)" src="http://www.andrea-lindlohr.de/wp-content/uploads/ED-Integration-01-768px-225x300.jpg" alt="Wie kann Integration gelingen? Darüber diskutierte Andrea Lindlohr mit Vera Nkenyi Ayemle, Hayal Ayik und Daniel Lede Abal (v.l.)" width="150" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">
<p><strong>Wie kann Integration gelingen? Darüber diskutierte Andrea Lindlohr mit Vera Nkenyi Ayemle, Hayal Ayik und Daniel Lede Abal (v.l.)</strong></p>
<p></p></div>
<p><em><strong>Zur Veröffentl. in der &#8216;Zwiebel&#8217; vom 2. Mai 2013</strong></em></p>
<p>Die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr diskutierte mit Vera Nkenyi Ayemle vom Sompon Socialservice, der Sozialpädagogin Hayal Ayik vom Kreisjugendring und mit Daniel Lede Abal, dem integrationspolitischen Sprecher der Grünen im Landtag. „Esslingen ist eine sehr vielfältige Stadt: 40 Prozent der Menschen hier haben einen Migrationshintergrund“, begrüßte Lindlohr die rund 40 Gäste im Alten Rathaus. „Für Integration gibt es aber noch viel zu tun. So haben Kinder mit Migrationshintergrund noch deutlich schlechtere Bildungschancen.“</p>
<p>‚Vergiss, dass ich schwarz bin. Vergiss nie, dass ich schwarz bin.‘ Mit diesem Zitat von Pat Parker brachte Ayemle ihre Vorstellung einer gelungenen Integration auf den Punkt. Dabei sieht Ayik die Sprache als Schlüssel: „Nur wer sich sicher in der Gesellschaft bewegt, kann ein gesundes Selbstbewusstsein entwickeln.“<span id="more-5567"></span> „Deshalb ermöglicht die grün-rote Landesregierung nun allen Kindergärten den Zugang zu einer besseren Sprachförderung“, fügte Lede Abal hinzu.</p>
<p>Anonymisierte Bewerbungen sieht Ayemle kritisch. „Ich will als intelligente schwarze Frau eingeladen werden und im Gespräch keine bösen Überraschungen erleben.“ Sie ist wie Ayik für eine Quote. Lede Abal kündigte an, dass das Land die Anerkennung vieler ausländischer Abschlüsse erleichtern werde.</p>
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		<title>Menschen mit Potenzial</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 08:21:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eßlinger Zeitung vom 26. April 2013 ESSLINGEN:  Grünen-Abgeordnete Lindlohr lädt zum Dialog über das Gelingen von Integration ein „Wie kann Integration gelingen?“ wollte die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr (Grüne) am Mittwochabend im Alten Rathaus erkunden. Gut 30 Frauen und Männer erfuhren von den Podiumsgästen, dass es an einer Willkommenskultur fehle, dass mehr Deutsch- und mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em><strong>Eßlinger Zeitung vom 26. April 2013</strong></em></strong></p>
<p><strong>ESSLINGEN:  Grünen-Abgeordnete Lindlohr lädt zum Dialog über das Gelingen von Integration ein</strong></p>
<p><strong>„Wie kann Integration gelingen?“ wollte die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr (Grüne) am Mittwochabend im Alten Rathaus erkunden. Gut 30 Frauen und Männer erfuhren von den Podiumsgästen, dass es an einer Willkommenskultur fehle, dass mehr Deutsch- und mehr muttersprachlicher Unterricht benötigt werde und dass es im Land kein Gesetz zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse gebe.</strong></p>
<p>Von Gesa von Leesen</p>
<p>Etwa 40 Prozent der Esslinger haben einen Migrationshintergrund, mehr als ein Viertel lebt länger als 30 Jahre in der Stadt oder ist hier geboren. Laut Lindlohr gelingt die Integration ganz gut, doch seien vor allem Bildungschancen ungleich verteilt<span id="more-5551"></span>. Lindlohrs Gesprächspartner waren der integrationspolitische Sprecher der Grünen-Landtagsfraktion Daniel Lede Abal, die Sozialpädagogin Hayal Ayik, die in Ostfildern mit dem Projekt Tempo türkische, albanische und russische Eltern unterstützt, sowie die Sozialpädagogin Vera Nkenyi Ayemle aus Kamerun, die mit ihrem Verein Sompon Socialservice vor allem afrikanischen Einwanderern in Esslingen hilft.</p>
<p>Einigkeit bestand darin, dass die Beherrschung der deutschen Sprache wichtig sei, um sich in der Gesellschaft selbstbewusst bewegen zu können. Zunächst aber müsse die Muttersprache gut gesprochen werden. Ayemle kritisierte die mangelnde Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse. Seit einem Jahr gibt es ein Bundesgesetz, das die Anerkennung erleichtern soll. Aus ihrer Erfahrung, so Ayemle, koste das Verfahren bis zu 800 Euro. Das sei für viele Einwanderer zu teuer, außerdem steigere es den Frust, wenn man auch mit Anerkennung keine Arbeit finde. Da die Bundesländer für die Anerkennung vieler Berufe wie Altenpflege, Ingenieure, Lehrer zuständig sind, müssen sie eigene Gesetze erlassen. Bislang habe nur Hamburg ein solches Gesetz, erklärte Abal. Laut einer Mitteilung des Bundeswissenschaftsministeriums haben inzwischen Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Hessen und das Saarland nachgezogen.</p>
<p>Von der Idee anonymisierter Bewerbungen hielten weder Ayemle noch Ayik viel. Ayik erzählte, sie habe selbst einmal erlebt, wie abwehrend ein Personalchef reagiert habe, als er sie mit ihrem Kopftuch gesehen habe. Das sei schlimmer als eine schriftliche Absage. Und Ayemle befand: „Wenn mich ein Arbeitgeber einlädt, soll er keine Überraschung erleben, sondern sich vorher klar gemacht haben: Da kommt eine schwarze intelligente Frau.“ Wichtiger findet sie eine Quote: Wenn 40 Prozent der Menschen Migrationshintergrund haben, sollten 40 Prozent der Arbeitsplätze an diese Menschen vergeben werden. Dabei müsse der öffentliche Dienst mit gutem Beispiel voran gehen, sagte Ayik. Sie wünschte sich am Ende des Abends eine Willkommenskultur an Schulen und eine vorurteilsfreie Pädagogik. Ayemle erklärte: „Ich wünsche mir, dass man mich nicht als schwarze Vera sieht, sondern als Frau mit Potenzial, die etwas zu sagen hat.“</p>
<p>Eine richtige Diskussion kam an diesem Abend kaum zustande. Der schwarze Esslinger Michael Kaine sagte, ihm fehle beim Thema Integration Ehrlichkeit: „Eigentlich haben wir ein Rassismusproblem und ein Armutsproblem.“ Auch die Vorsitzende des Gesamtelternbeirats Schulen, Aglaia Handler, wirkte wenig zufrieden, als sie fragte, wie sie an ausländische Eltern herankommen könnten, um diese zur Mitarbeit zu bewegen. Wenn die nicht kämen, läge das am Angebot, erklärte Ayik. Das müsse man verbessern.</p>
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		<title>Ganztagesschulen in Mettingen und Berkheim ab dem nächsten Schuljahr</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 14:21:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ausbau der Ganztagesschulen durch Grün-Rot Pressemitteilung vom 24. April 2013 „Ab dem Schuljahr 2013/2014 wird es ein ganztägiges Bildungsangebot an der Grundschule Mettingen und an der Schillerschule in Berkheim geben“, gab die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr bekannt. „Dafür bekommen die beiden Grundschulen je acht zusätzliche Lehrerwochenstunden pro Ganztagesklasse zugewiesen.“ „An Schulen mit besonderen sozialen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausbau der Ganztagesschulen durch Grün-Rot<br />
<em>Pressemitteilung vom 24. April 2013</em></strong></p>
<p>„Ab dem Schuljahr 2013/2014 wird es ein ganztägiges Bildungsangebot an der Grundschule Mettingen und an der Schillerschule in Berkheim geben“, gab die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr bekannt. „Dafür bekommen die beiden Grundschulen je acht zusätzliche Lehrerwochenstunden pro Ganztagesklasse zugewiesen.“</p>
<p>„An Schulen mit besonderen sozialen und pädagogischen Aufgabenstellungen ist ein Ganztagesangebot besonders wichtig<span id="more-5543"></span>“, erklärte Lindlohr. „Die zusätzlichen Lehrerstunden werden den Grundschulen in Mettingen und Berkheim sehr dabei helfen, auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Schülerinnen und Schüler einzugehen.“</p>
<p>„Auf den Anfang kommt es an“, unterstrich Lindlohr, die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag ist. „Deshalb ist es richtig, dass Grün-Rot besonders die Grundschulen beim Aufbau eines guten Ganztagesangebots unterstützt.“</p>
<p>Ab dem Schuljahr 2013/14 wird es 85 neue Ganztagsschulen im Land geben. Zudem werden zehn bestehende Ganztagangebote weiter ausgebaut. Über die Hälfte der genehmigten Anträge entfällt auf Grundschulen.</p>
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		<title>Wie kann Integration gelingen?</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 10:36:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mittwoch, 24. April, 19:30 Uhr, Altes Rathaus, Esslingen Esslingen ist eine Stadt, in der zu 40 Prozent Menschen mit Migrationshintergrund leben und arbeiten. Was kann das Land hier tun, um die Integration zu befördern und welche Ideen und Möglichkeiten für Integration gibt es vor Ort? Auf dem nächsten Esslinger Dialog wollen wir uns über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong><a href="http://www.andrea-lindlohr.de/wp-content/uploads/ed_1304_integration_566x800.jpg" rel="lightbox[5485]"><img class="alignleft size-medium wp-image-5487" title="Wie kann Integration gelingen?" src="http://www.andrea-lindlohr.de/wp-content/uploads/ed_1304_integration_566x800-212x300.jpg" alt="" width="141" height="200" /></a>Mittwoch, 24. April, 19:30 Uhr, <a title="Altes Rathaus" href="http://www.esslingenlive.de/index.php?sid=1&amp;lid=1&amp;yid=3&amp;cal=&amp;tyid=&amp;id=14" target="_blank">Altes Rathaus</a>, Esslingen</strong></em></p>
<p>Esslingen ist eine Stadt, in der zu 40 Prozent Menschen mit Migrationshintergrund leben und arbeiten. Was kann das Land hier tun, um die Integration zu befördern und welche Ideen und Möglichkeiten für Integration gibt es vor Ort? Auf dem nächsten Esslinger Dialog wollen wir uns über die politischen und gesellschaftlichen Perspektiven des Themas Integration unterhalten, insbesondere darüber, welche Ansätze und Ideen dabei zum Gelingen führen können.</p>
<p>Auf dem Podium diskutieren:<span id="more-5485"></span></p>
<ul>
<li><strong>Daniel Lede Abal MdL</strong>, der integrationspolitischer Sprecher der Grünen im Landtag, weitere Informationen zur Person finden Sie <a title="Daniel Lede Abal MdL" href="http://ledeabal.de/" target="_blank">hier</a></li>
<li><strong>Hayal Ayik</strong>, Sozialpädagogin, die bei der Kinder- und Jugendförderung in Ostfildern das Projekt „<a title="TEMPO pro Ausbildung" href="http://kiju-ostfildern.de/einrichtungen/tempo" target="_blank">TEMPO pro Ausbildung</a>“ leitet. Sie berät Eltern mit Migrationshintergrund, über eine solide Schulausbildung und die anschließende Berufsausbildung für ihre Kinder.</li>
<li><strong>Vera Nkenyi Ayemle</strong>, die Mitglied im Fachrat für Migration und Integration in Esslingen ist. Sie hat den „<a title="Sompon Socialservice" href="http://www.sompon-socialservice.org/" target="_blank">Sompon Socialservice</a>“ gegründet, der Kindern, Jugendlichen und Familien mit Migrationshintergrund, bei der Bewältigung von Krisen, Bildungs- und konkreten Alltagsproblemen hilft.</li>
</ul>
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		<title>Leistungsfähige Infrastruktur für Festo</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 12:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung vom 16. April 2013 „Ich begrüße die Zusage der Landesregierung, einen fristgerechten Ausbau der Festo-Knoten zu ermöglichen“, sagte die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr mit Blick auf eine Pressemitteilung des Staatsministeriums vom 16. April 2013. Bereits am 8. März 2013 hatte Lindlohr in einer eigenen Pressemitteilung auf die herausragende Bedeutung der Ausbaumaßnahmen für den Wirtschaftsstandort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Pressemitteilung vom 16. April 2013</strong></em></p>
<p>„Ich begrüße die Zusage der Landesregierung, einen fristgerechten Ausbau der Festo-Knoten zu ermöglichen“, sagte die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr mit Blick auf eine <a title="PM StaMi Festo-Knoten 16. April 2013" href="http://www.stm.baden-wuerttemberg.de/de/Meldungen/298338.html" target="_blank">Pressemitteilung des Staatsministeriums</a> vom 16. April 2013. Bereits am 8. März 2013 hatte Lindlohr in einer <a title="PM Festo vom 8. März 2013" href="http://www.andrea-lindlohr.de/blog/grune-unterstutzen-ausbau-der-festo-knotenpunkte/" target="_blank">eigenen Pressemitteilung</a> auf die herausragende Bedeutung der Ausbaumaßnahmen für den Wirtschaftsstandort Esslingen verwiesen.</p>
<p>„Am 25. Februar habe ich einen Abgeordnetenbrief an das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur geschrieben“, berichtete Lindlohr weiter. „Darin habe ich mich nach der zeitlichen Priorisierung, der geplanten Abfolge<span id="more-5479"></span> der Ausbaumaßnahmen sowie der Aufteilung der Finanzierungslasten für die einzelnen Knotenpunkte erkundigt.“</p>
<p>Nach <a title="StaMi Festo PM 16. April 2013" href="http://www.stm.baden-wuerttemberg.de/de/Meldungen/298338.html?referer=103611&amp;template=min_meldung_html&amp;_min=_stm" target="_blank">Angaben von Verkehrsminister Hermann</a> gab es bereits seit Anfang des Jahres einen exakten Zeitplan, nach dem die sieben Knotenpunkte an der L 1202 und der L 1192 rechtzeitig bis 2018 ausgebaut werden können. „Es ist gut, dass der Minister das jetzt in aller Öffentlichkeit kommuniziert hat.“</p>
<p>„Die <a title="Website Festo AG" href="http://www.festo.com/" target="_blank">Festo AG</a> ist ein hochinnovatives Unternehmen, das auf seine qualifizierte Belegschaft in Esslingen baut und von hier aus Automatisierungstechnik in die ganze Welt exportiert“, ergänzte Lindlohr, die wirtschaftspolitische Sprecherin der grünen Landtagsfraktion ist. „Selbstverständlich ist das Land darum bemüht, der Wirtschaft in Baden-Württemberg eine leistungsfähige Infrastruktur zur Verfügung zu stellen.“</p>
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		<title>Rauchmelder für Baden-Württemberg: Rede zur Einbringung des Gesetzentwurfs</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 14:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 10. April habe ich den gemeinsamen Gesetzentwurf der grünen und der SPD-Landtagsfraktion zur Einführung einer Rauchwarnmelderpflicht in Baden-Württemberg in den Landtag eingebracht. Nach unserem Vorschlag sollen in allen Räumen, in denen Menschen schlafen, Rauchmelder installiert werden. Bei Brandunfällen in Baden-Württemberg sterben heute noch rund 50 Personen pro Jahr. Rauchwarnmelder sind ein einfaches und kostengünstiges Mittel, um Schlimmes zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. April habe ich den gemeinsamen <a title="Gesetzentwurf zur Rauchwarnmelderpflicht" href="http://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP15/Drucksachen/3000/15_3251_D.pdf" target="_blank">Gesetzentwurf</a> der grünen und der SPD-Landtagsfraktion zur Einführung einer Rauchwarnmelderpflicht in Baden-Württemberg in den Landtag eingebracht. Nach unserem Vorschlag sollen in allen Räumen, in denen Menschen schlafen, Rauchmelder installiert werden.</p>
<p>Bei Brandunfällen in Baden-Württemberg sterben heute noch rund 50 Personen pro Jahr. Rauchwarnmelder sind ein einfaches und kostengünstiges Mittel, um Schlimmes zu verhindern. Denn im Schlaf können wir lebensbedrohlichen Rauch nicht wahrnehmen. Durch die Rauchwarnmelder gewinnen Personen kostbare Zeit, um sich in Sicherheit zu bringen<strong>. </strong>Nähere Informationen finden Sie <a title="Rauchmelderpflicht für Wohnräume ab 2014" href="http://www.andrea-lindlohr.de/blog/rauchmelderpflicht-fur-wohnraume-ab-2014/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Der erste Teil meiner Rede:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/QpJPj1agndI" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p>Den zweiten Teil finden Sie <a title="Zum zweiten Teil der Rede" href="http://youtu.be/3go9HhdtUJE" target="_blank">hier</a>.</p>
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