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Vier Fragen an Andrea Lindlohr

14. März 2011

Stuttgarter Wochenblatt 10.3.2011


Warum sollen sich die Bürger für Ihre Partei entscheiden?

Wir wollen den Ideen und der Schaffenskraft der Baden-Württemberg mehr Freiraum geben, zum Beispiel bei neuen Schulkonzepten, statt wie CDU und FDP beim EnBW-Deal und vielen anderen Fällen bürgerfern durchzuregieren.

Was ist das wichtigste Ziel in Ihrer Partei?

Wirtschaft und Wohlstand in unserem Land auf ökologisch und sozial nachhaltige Füße zu stellen, zum Beispiel durch mehr Energieeffizienz, den Ausstieg aus der Atomkraft und eine besseren Bildung.

Ihr Statement zu Stuttgart 21?

Stuttgart 21 ist eine schlechte Infrastruktur, bei der für Milliarden ein gerade auf den Fildern nicht leistungsfähiges Gleisgewirr gebaut werden soll. Nach der Wahl wollen wir eine Bau- und Vergabestopp und eine Volksabstimmung über den Landesanteil der Finanzierung von Stuttgart 21 erreichen.

Was halten Sie von mehr direkter Demokratie, zum Beispiel·Volksentscheiden?

Ich bin überzeugt, dass Entscheidungen gerade über Bauprojekte tragfähiger werden, wenn die Bürger von Anfang an einbezogen werden. Und ich möchte erreichen, dass kommunale Bürgerbegehren auf Landesebene über einzelne Sachfragen leichter möglich sind.

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