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Verkehrsdirektion des neuen Polizeipräsidiums in Heidenheim

6. Juni 2012

Andrea Lindlohr: „Grün-Rot baut auf den verkehrspolizeilichen Kompetenzen im Kreis auf
Pressemitteilung vom 5. Juni 2012

„Dass die Verkehrsdirektion des neuen Polizeipräsidiums in Ulm hier in Heidenheim angesiedelt wird, ist eine gute Entscheidung“, sagte die stellvertretende Vorsitzende der grünen Landtagsfraktion Andrea Lindlohr, die für die Grünen im Landtag auch den Kreis Heidenheim betreut. „Damit baut Grün-Rot auf den verkehrspolizeilichen Kompetenzen auf, die die Polizeidirektion Heidenheim in der Vergangenheit bereits entwickelt hat.“ So sei etwa die Verkehrsüberwachung im Kreis schon heute weitgehend im Autobahnrevier an der A7 gebündelt.

Am 5. Juni 2012 gab Innenminister Reinhold Gall die Standorte der zukünftigen Verkehrsdirektionen in Baden-Württemberg bekannt. Bei der Auswahl des Ministers waren die Vorschläge maßgeblich, die von den Projektleitern aus der Polizei selbst heraus entwickelt worden waren.

„Positiv für die Beschäftigten ist, dass mit dieser Entscheidung viele Polizeistellen in Heidenheim gebunden werden“, meinte Lindlohr. Im Rahmen der Polizeistrukturreform der grün-roten Landesregierung wird die bisher kleinteilig und uneinheitlich organisierte Verwaltung aus 34 Direktionen und drei Präsidien durch landesweit 12 einheitlichen Polizeipräsidien ersetzt.

„Wo eine zentrale Bearbeitung Sinn macht, können Spezialisten aus der Verkehrsdirektion in Zukunft zielgerichtet im Verkehrsunfalldienst eingesetzt werden“, erklärte Lindlohr. „Der Streifendienst der Reviere wird dadurch von umfangreichen Ermittlungs- und Schreibarbeiten entlastet und kann seinen eigentlichen Aufgaben besser nachkommen.“

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