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Radfahren auf den Fildern weiter voranbringen

3. Februar 2017

Pressemitteilung vom 3. Februar 2017

Land wählt Ostfildern als Radkultur-Kommune aus

Das Land hat die Stadt Ostfildern als Radkulturkommune ausgewählt. Deshalb werden im Jahr 2017 mindestens zwei Aktionen zum Thema Radverkehr im Alltag durch die Landesinitiative Radkultur in Ostfildern durchgeführt.

„Das Fahrrad ist ein modernes, praktisches und umweltfreundliches Verkehrsmittel und immer mehr Menschen benutzen es täglich. Gerade für den attraktiven Filderraum, wo viele Menschen leben und arbeiten, hat der Radverkehr noch großes Potenzial“, erklärte die Esslinger Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Andrea Lindlohr. Ziel der Landesinitiative Radkultur sei es, noch mehr Menschen für das Radfahren im Alltag zu begeistern und so den Anteil des Radverkehrs am Gesamtverkehr zu steigern.

Zusätzlich fördert das Land erstmals Städte und Kreise bei ihrer Teilnahme an der bundesweiten Aktion „Stadtradeln“, an dem die Stadt Esslingen seit 2012 regelmäßig teilnimmt. Sie erhalten nun Zuschüsse für die Teilnahmegebühren.

„Esslingen ist schon lange Teilnehmer der bundesweiten Aktion. Jetzt ist eine gute Gelegenheit für weitere Gemeinden im Kreis ihren Bürgerinnen und Bürgern das tägliche Radfahren nahezubringen“, so Lindlohr, die in den letzten Jahren aktive Teilnehmerin des Stadtradelns in Esslingen war.

Die Landesinitiative Radkultur des Verkehrsministeriums hat gestern (Donnerstag) über die Neuaufnahme von Gemeinden in die Initiative entschieden.

1 Kommentar zu "Radfahren auf den Fildern weiter voranbringen"
  1. Guten Tag,
    ich wohne in Denkendorf (oben) und arbeite in Neuhausen, obwohl ich erst bergab ins Körschtal und dann bergauf Richtung Neuhausen radeln muss, fahre ich im Sommer oft mit dem Rad zur Arbeit.
    Allerdings würde ich noch öfter fahren und andere Verkehrsteilnehmer würden es sich angesichts des täglichen Staus vielleicht auch überlegen, wenn die Körschtalbrücke verkehrsicher für Radfahrer befahrbar wäre. Bitte teilen Sie mir den Stand Ihrer Bemühungen mit und bleiben Sie dran.

    Gruß
    M. Brade-Pohl

    Monika Brade-Pohl | 8. Februar 2017
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