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Neuer Hochschulfinanzierungsvertrag stärkt den Hochschulstandort Esslingen

4. April 2020

Pressemitteilung vom 03. April 2020

Durch den neuen Finanzierungsvertrag, den das Land mit den Hochschulen in Baden-Württemberg geschlossen hat, bekommt die Hochschule Esslingen mehr Geld.

„In den nächsten fünf Jahren fließen 23,4 Millionen Euro an frischem Geld an den Esslinger Hochschulstandort. Außerdem bekommt die Hochschule weitere 7,3 Mio. Euro pro Jahr künftig dauerhaft, die aus dem bisher befristeten Ausbauprogramm stammen. So investieren wir in die Zukunft, damit die Hochschule exzellent in Forschung und Lehre arbeiten und sich frei weiterentwickeln kann“, erklärt die Grünen-Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr.

Wichtige Entwicklungsthemen für die Hochschule Esslingen in den letzten Jahren waren die Studiengänge im Gesundheitsbereich und im Bereich der Nachhaltigen Mobilität.

„Der neue Hochschulfinanzierungsvertrag ist eine starke Basis für unsere Hochschule. Sie hat jetzt Planungssicherheit und eine solide finanzielle Perspektive. Erhebliche Programm-Mittel werden auf einen Schlag in die Grundfinanzierung übernommen. In Zeiten rückläufiger Steuereinnahmen ist das ein starkes Signal“, betont der CDU-Abgeordnete Andreas Deuschle.

Am Mittwoch (01. April) war der neue Finanzierungsvertrag nach zehn Monaten Verhandlungen zwischen Landesregierung und Hochschulen unterzeichnet worden. Demnach wird Baden-Württemberg den öffentlichen Hochschulen in den kommenden fünf Jahren doppelt so viele zusätzliche Landesmittel pro Jahr zur Verfügung stellen wie in der aktuell laufenden Vereinbarung. Über alle Hochschularten hinweg entspricht dieser Betrag von rund 1,8 Milliarden Euro einem Aufwuchs der Grundfinanzierung um durchschnittlich 3,5 Prozent pro Jahr. Das ermöglicht den Hochschulen bessere Betreuungsrelationen für Studierende und Spielräume, die Chancen der Digitalisierung, des Wissens- und Technologietransfers oder neuer Forschungsprofile zu nutzen. Dabei werden auch bisher befristete Mittel in Höhe von rund 285 Millionen Euro für den Ausbau der Studienkapazitäten in die Grundfinanzierung überführt, wodurch die Hochschulen erneut unbefristete Stellen schaffen und damit bessere Beschäftigungsbedingungen anbieten können.

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