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Mehr Mitsprache an den Schulen

6. März 2014

Aus der ‘Zwiebel’ vom 6. März 2014

„Schon länger wünschen sich Eltern und Schüler mehr Mitsprache bei den Schulkonferenzen. Die grün-rote Koalition nimmt den Vorschlag des Landeseltern- und des Landesschülerbeirats nun auf. Künftig werden Schüler, Eltern und Lehrer zu je einem Drittel gleichberechtigt in der Schulkonferenz miteinander beraten“, erklärte die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr zu der geplanten Änderung des Schulgesetzes.

An Schulen mit mindestens 14 Lehrkräften soll sich ab dem kommenden Schuljahr die Schulkonferenz aus der Schulleitung, dem Vorsitzendem des Elternbeirats und der Schülersprecher sowie jeweils drei Lehrer-, Eltern- und Schülervertreter zusammensetzen.

Lindlohr: „Die Schule ist nicht nur ein Ort zum Lernen, sondern auch ein Lebensort. Den sollen Schüler und Eltern mitgestalten können. Dass sich künftig auch Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahren in der Schulkonferenz einbringen können, wird viele Jugendliche an den Esslinger Schulen ermutigen, dabei mitzumachen.“

Die Schulkonferenz gibt es an jeder Schule. Sie entscheidet bei grundlegenden Fragen mit. Dazu gehören beispielsweise der Unterrichtsbeginn oder wenn eine Schule den Antrag auf Umwandlung in eine Gemeinschaftsschule oder eine Ganztagsschule stellen will. Auch bei der Besetzung von Schulleiterstellen bekommt die Schulkonferenz künftig mehr Mitsprache.

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