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Lindlohr begrüßt Amphibienschutz

20. September 2012

Veröffentlicht in der ‘Zwiebel’ vom 20. September 2012

Minister Bonde und Andrea Lindlohr informierten sich über das landesweite Artenschutzprogramm der EnBW

Minister Bonde und Andrea Lindlohr informierten sich über das landesweite Artenschutzprogramm der EnBW

Die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr informierte sich bei einem Besuch des Ministers für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Alexander Bonde (Grüne) über ein Amphibienschutz-Projekt auf dem Schurwald. „Im Naturschutzgebiet am Stettener Bach im Esslinger Stadtwald kann man sich nun über die seltenen Gelbbauchunken informieren“, sagt Lindlohr. Im Rahmen eines landesweiten Amphibienschutzprogramms hat das Esslinger Grünflächenamt im Stadtwald an elf Standorten insgesamt 33 Tümpel angelegt, die Lebensraum für die Tiere schaffen sollen. Schautafeln informieren über die angelegten Biotope.

Von den Biotopen selbst sollten sich die Waldbesucher aber fernhalten. „Das Programm am Stettener Bach, die vom Aussterben bedrohte Gelbbauchunke heimisch zu machen, ist ambitioniert. Schon auf kleine Veränderungen in ihrer direkten Umwelt reagieren diese Froschlurche sensibel“, so Lindlohr. Da die zunehmende Zersiedlung der Landschaft viele seltene Tiere und Pflanzen immer mehr unter Druck setzt, sei es wichtig, dass verschiedene Akteure mit ihren guten Ideen solche Artenschutz-Projekte durchführen. Damit schaffen sie für die bedrohte Flora und Fauna wichtige Refugien. „Allein in Deutschland gibt es bereits für dieses Jahr 300 neue Einträge in der Liste bedrohter Arten“, sagt Lindlohr abschließend.

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