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Kita-Dialog mit Lindlohr

20. Februar 2014
Andrea Lindlohr diskutierte mit Birgit Schaer, Marion von Wartenberg, Yvonne Laubert und Professorin Dr. Dörte Weltzien.

Andrea Lindlohr diskutierte mit Birgit Schaer, Marion von Wartenberg, Yvonne Laubert und Professorin Dr. Dörte Weltzien

Aus der ‘Zwiebel’ vom 20. Februar 2014

„Junge Familien wollen heute Familie und Beruf vereinbaren, ohne dabei unter Dauerstress zu stehen“, skizzierte die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr auf ihrem sechsten Esslinger Dialog die Lage bei den Kitas. „Da Großeltern heute oft weit weg wohnen, müssen Land und Kommunen in Kleinkindbetreuung investieren, und dabei eine gute Qualität der frühkindlichen Bildung sichern.“

Der Ausbau sei durch die grün-roten Koalition möglich geworden, da die Kommunen 2013 fast 500 Mio. Euro für den Betrieb von Kindertagesstätten vom Land erhalten hätten, berichtete Marion von Wartenberg, Staatssekretärin im Kultusministerium: „Mit der neuen Praxisintegrierten Erzieherausbildung haben wir außerdem einen großen Schritt für mehr Fachkräfte getan.“

Einer Sorge konnte Prof. Dörte Weltzien von der Evangelischen Hochschule Freiburg entgegentreten: „Der Einfluss der Familie auf die Kinder ist immer höher als der der Kitas. Wie schnell Kinder lernen, hängt von der Bindungsqualität ab.“

Die Leiterin der Kita Spatzennest Yvonne Laubert sagte, dass sie eine gute Förderung der Kinder über eine gute Teamabstimmung der Erzieherinnen erreiche. Außerdem müsse man gut mit den Eltern zusammenarbeiten. Dies hielt auch Birgit Schaer, Vorsitzende des Gesamtelternbeirats der Esslinger Kitas, für wichtig und wünschte sich: „Kitas sollten zu Begegnungsstätten in ihrem Stadtteil werden.“

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