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Grüne zum Scheitern der Transfergesellschaft für Schlecker-Beschäftigte

29. März 2012

Andrea Lindlohr: Misserfolg geht auf die Kappe der FDP

Fraktion GRÜNE im Landtag von Baden-Württemberg
Pressemitteilung vom 29. März 2012

„Das Scheitern der Transfergesellschaft für die Mitarbeiterinnen des insolventen Schleckerkonzerns geht auf die Kappe der FDP“, sagt Andrea Lindlohr, stellvertretende Vorsitzende  und wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion GRÜNE im Landtag von Baden-Württemberg.  „Sowohl im Bund als auch in den entscheidenden Ländern hat es die FDP offensichtlich nicht geschafft, ihre marktradikalen Scheuklappen abzulegen und in der Sache zu entscheiden.“ Damit verweigere sie sich ihrer konkreten sozialen Verantwortung für die Beschäftigten von Schlecker, die die bitteren Konsequenzen dieser Verbohrtheit nun ausbaden müssen.

Immer wieder habe die FDP von der Ablehnung von Staatshilfen für Schlecker gesprochen. „Diese standen aber nie auf der Tagesordnung“, sagt Lindlohr. Baden-Württemberg und der Mehrheit der Bundesländer ginge es laut der Grünen-Wirtschaftsexpertin ausschließlich um die Einrichtung einer Transfergesellschaft zur Unterstützung der Beschäftigten, nicht um das Unternehmen. „Dass die Frauen nun in die Arbeitslosigkeit entlassen werden müssen, ist ein Armutszeugnis für die Landesregierungen, die eine Lösung verhindert haben“, so Lindlohr.

Andrea Lindlohr lobt ausdrücklich die konstruktive Diskussion im Finanz- und Wirtschaftsausschuss im Landtag von Baden-Württemberg unter der Leitung der Ausschussvorsitzenden Tanja Gönner.

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