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Grün-Schwarz macht das Radfahren in Esslingen attraktiver und sicherer

28. März 2017

Pressemitteilung vom 28. März 2017

Land baut Radnetz in Esslingen aus

Die Stadt Esslingen profitiert vom Bauprogramm des Landes Baden-Württemberg für die Anlage kommunaler Rad- und Fußverkehrsinfrastruktur. Dabei ist für die Jahre ab 2017 der Bau eines sicheren Radwegs von Mettingen in die Esslinger Stadtmitte neu hinzugekommen.

„Wenn mehr Wege in der Stadt mit dem Rad zurückgelegt werden, dann trägt dies zur besseren Luft in Esslingen bei“, erklärt die Esslinger Landtagsabgeordnete der Grünen und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Andrea Lindlohr.Mit dem Ausbau der Radwegeachse Richtung Mettingen verbessere sich die Radwegeinfrastruktur im Esslinger Westen.

Die Maßnahme beinhalte die Verbindung des neuen Radwegs auf dem Hengstenberg-Areal hin zur Mettinger Straße. Der neue Radweg folge der städtebaulichen Entwicklungsachse vom Esslinger Zentrum Richtung Mettingen. „Mit einem guten Radwegenetz machen wir Rad fahren im Alltag attraktiver. Darauf warten viele Bürgerinnen und Bürger“, so Lindlohr.

Derzeit realisiert die Stadt auf dem Hengstenberg-Areal mit der Unterführung unter der Bahn direkt neben dem Roßneckarkanal die Anbindung des neuen Radwegs an den Neckartalradweg, die ebenfalls vom Land gefördert wird. Dazu sagt die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Esslinger Gemeinderat Carmen Tittel: „Ich begrüße den neuen Radweg vom Esslinger Bahnhof über die neue Weststadt über das Hengestenberg-Areal in Richtung Mettingen. Die Stadt darf aber auf keinen Fall der Neckaruferweg zwischen Merkelpark und Rossneckar sperren, was für dieses Frühjahr vorgesehen ist. Die Sperrung des Nackaruferwegs und Umlenkung aller Radpendler über den Bahnhofsvorplatz würde für die vielen Radfahrer, die täglich zwischen Stuttgart und Plochingen unterwegs sind, einen großen Attraktivitätsverlust bedeuten.“

Die Stadt Esslingen kann den Radweg zwischen der Esslinger Innenstadt und Mettingen ab sofort bis spätestens in vier Jahren realisieren. Dazu muss für das Projekt einen Förderantrag beim Regierungspräsidium Stuttgart gestellt werden, das dann über die endgültige Bewilligung der Förderung entscheidet.

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