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Glücksfall für die Stadtentwicklung und den Wissenschaftsstandort

24. Juli 2014

Stadt und Land einigen sich auf Neubau für Hochschule in der Weststadt

Pressemitteilung vom 24. Juli 2014

„Mit der Entscheidung für den Neubau der Hochschule zeigen Land und Stadt, dass sie Hand in Hand die Wissenschaftsstandort Esslingen voranbringen und der ganzen Stadt neue Chancen bringen“, erklärt die Esslinger Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Andrea Lindlohr.

Heute (24. Juli) haben der Staatssekretär im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Ingo Rust und der Esslinger Oberbürgermeister Jürgen Zieger die Entscheidung des Landes für einen Neubau der Hochschule in der Esslinger Weststadt bekanntgegeben. Grundlage war eine Machbarkeitsstudie, welche den Neubau der Sanierung des Standortes in der Flandernstraße vorzieht. Die Entscheidung der Länderregierung und der Stadt Esslingen lassen die Standorte der Hochschule näher zusammenrücken und ermöglichen eine weitere Stadtentwicklung. Die Einigung der Landesregierung mit der Stadt steht unter Vorbehalt der Zustimmung des Landtags und des Gemeinderats.

„In der Flandernstraße wird damit ein wertvolles Grundstück für Wohnbebauung frei“, freut sich die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Esslinger Gemeinderat, Carmen Tittel. „Hier kann zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern hochwertiger Wohnraum entwickelt werden.“

„Es hätte keinen Sinn gemacht, viel Landesgeld in die Sanierung der Hochschulgebäude in der Flandernstraße zu stecken. Zumal die Gebäude nicht den baulichen Anforderungen einer modernen Hochschule entsprechen. Durch den neuen, realistischeren Vergleichsmaßstab, den das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft hier aufgezeigt hat, können wir als grün-rote Koalition im Landtag nun auf einer guten Grundlage im nächsten Haushalt die ersten Mittel für die Hochschule Esslingen beschließen“, stellt Andrea Lindlohr weiter klar.

„Die Hochschule profitiert mehrfach vom neuen Standort. Die Nähe zur Mensa, zum Life Science Center und zum neuen Wohnheim machen die Weststadt auch für die Studierenden sehr attraktiv“, ist sich Carmen Tittel sicher.

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