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Gemeinschaftsschul-Anträge in Ostfildern und Neuhausen erfolgreich

29. Januar 2016

Pressemitteilung vom 29. Januar 2016

Die Esslinger Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr und Wolfgang Drexler haben auf Nachfrage erfahren: Der Weiterentwicklung der Erich-Kästner-Schule in Ostfildern-Nellingen und der Friedrich-Schiller-Schule in Neuhausen zu Gemeinschaftsschulen ab den Schuljahr 2016/17 steht nichts mehr im Wege. Ein positiver Genehmigungsbescheid sei auf dem Weg.

Sowohl Andrea Lindlohr, stellvertretende Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Landtag, als auch Landtagsvizepräsident Wolfgang Drexler (SPD) freuen sich über diese Erfolgsaussichten und gratulieren den Verantwortlichen vorab. Allen Beteiligten, vor allem den engagierten Lehrkräften, den Eltern und ihren Kindern, wünschen sie einen guten Start und viel Erfolg für die Zukunft.

“Die Gemeinschaftsschulen sind ein sehr gutes Angebot, damit Kinder entsprechend ihren eigenen Fähigkeiten gut lernen können. Viel Eltern im Kreis Esslingen vertrauen bereits einer der bisherigen acht Gemeinschaftsschulen, wie die große Nachfrage nach Plätzen dort zeigt. Durch ihre guten Konzepte schaffen die Friedrich-Schiller-Schule Neuhausen und die Erich-Kästner-Schule Ostfildern dieses gute Angebot auch für Eltern und Kinder auf den östlichen Fildern“, so Andrea Lindlohr. Zudem zeige die Friedrich-Schiller-Schule wie bereits zuvor die Gemeinschule am Schillerpark Esslingen, dass gerade bei uns in der Region eine Gemeinschaftsschulentwicklung aus Realschulen heraus möglich und gewünscht sei. Die Friedrich-Schiller-Schule ist bisher eine Verbundschule aus einem kleinerem Werkrealschulzweig und einer Realschule.

Das große Engagement der Beteiligten werde sich für Neuhausen und Ostfildern auszahlen“, ist sich Wolfgang Drexler sicher. „Ich verstehe die Gemeinschaftsschule auch als Angebot: an die Schülerinnen und Schüler, deren Eltern und die Verantwortlichen vor Ort“, so Drexler weiter. „Die erteilten Genehmigungen zeigen, dass die Lehrerkollegien, die Kommunen und die Schulverwaltung hier in einem Entwicklungsprozess sinnvoll zusammengearbeitet haben. Längst nicht jeder Antrag zur Weiterentwicklung zur Gemeinschaftsschule wird vom Kultusministerium genehmigt. Das Konzept muss – wie in Ostfildern und Neuhausen – stimmen.“ Daher sei Drexler auch zuversichtlich, dass das Angebot dieser Schulen wie auch andernorts angenommen werde.

Die Weiterentwicklung zur Gemeinschaftsschule steht allen weiterführenden Schularten offen. Voraussetzung für einen erfolgreichen Antrag sind ein pädagogisches Konzept, das sich an den Kriterien des deutschen Schulpreises orientiert, sowie eine Mindestgröße von dauerhaft 40 Schülerinnen und Schülern in der Eingangsklasse. Im Schuljahr 2015/16 gibt es landesweit 271 öffentliche Gemeinschaftsschulen, die von über 35.000 Schülerinnen und Schülern besucht werden. In Baden-Württemberg wechselt rund jeder sechste Grundschüler auf eine Gemeinschaftsschule.

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