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Die Lücken im Radnetz auf dem Schurwald und auf den Fildern werden geschlossen

25. Februar 2016

Pressemitteilung vom 25. Februar 2016

Land baut Radwege auf der Körschtalbrücke und am Weißer Stein

Der Bau des Radwegs zwischen dem Weißen Stein und Aichschieß beginnt noch in diesem Jahr. Der Radweg an der L1201 profitiert von dem heute (Donnerstag) vom Verkehrsministerium vorgestellten Bauprogrammen des Landes– für Radwege an Landes und Bundesstraßen. Neu im Bauprogramm für die Jahre 2017 bis 2020 ist der Radweg auf der Körschtalbrücke an der L1202 mit entsprechenden Brückenumbau- und Anbindungsmaßnahmen.

„Der geplante Umbau der Körschtalbrücke wird für den Radverkehr auf den Fildern ein Meilenstein sein“, freut sich die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag und Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr. Die lästige und anstrengende Durchquerung des Körschtals entfalle in absehbarer Zeit. „Alle die auf den Fildern mit dem Fahrrad unterwegs sind werden davon profitieren“, so Lindlohr.

„Grün-Rot schließt noch im Jahr 2016 die Lücke in der wichtigen Randverkehrsachse auf dem Schurwald. Mit dem Neubau dieses Radweges verbessert sich die Infrastruktur auf dem Schurwald deutlich“, betont Lindlohr. „Der Radweg war eine lange Forderung der Aichwalder Bürgerschaft. Es ist ein großer Erfolg, dass das Land diesen nun baut“, so Lindlohr weiter. Der Radweg zwischen Weißer Stein und Aichschieß war bereits im Herbst 2014 ins Lückenschlussprogramm 2015 -16 des Landes aufgenommen worden.

„Wir wollen das Rad auch für den Alltag attraktiver machen. Dafür brauchen wir ein möglichst lückenloses Netz gut ausgebauter Wege“, erklärt Lindlohr abschließend.

Aus dem Radwegbauprogramm 2015/16 stehen landesweit noch 34 Vorhaben mit einem Investitionsvolumen von rund 24 Millionen Euro und einer Gesamtlänge von rund 60 Kilometern zur Realisierung an. Für die folgenden Jahre bis 2020 wurden in das Bauprogramm insgesamt 76 Vorhaben mit einer Gesamtlänge von rund 126 Kilometern aufgenommen. Im Januar hat die grün-rote Landesregierung eine umfassende Radstrategie sowie die Ausbaupläne für ein Alltagsradnetz Baden-Württemberg beschlossen. Das Land unterstützt die Kommunen durch eine Zustandserfassung der Wege und durch Handreichungen, um etwa eine einheitliche Beschilderung sicherzustellen.

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