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Die Gemeinschaftsschulen kommen

19. Januar 2012

Am 16. Januar stellte das Kultusministerium die 34 Starterschulen vor, die voraussichtlich im Schuljahr 2012/2013 als erste Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg von der Landesregierung gefördert werden. „Das Land kann mit der Gemeinschaftsschule künftig eine Schulart anbieten, in der die Kinder länger gemeinsam lernen und dadurch insgesamt bessere Ergebnisse erzielt werden. Damit beginnen wir den Aufbruch in eine leistungsstärkere und sozial gerechtere Schule”, freut sich die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr. Sie begrüße es, dass sich viele Schulen für die Gemeinschaftsschule interessieren, denn mit individueller Förderung und einer hohen Durchlässigkeit biete diese neue Schulart mehr Chancengerechtigkeit. In der Gemeinschaftsschule sei es Ziel, Herkunft und Bildungserfolg voneinander zu entkoppeln. „Damit gehört die frühe „Aussortiererei“ der Vergangenheit an“, betont Lindlohr. Überall dort, wo der neue Schultyp von der Kommune beantragt wird, werde man den Diskussions- und Abstimmungsprozess konstruktiv begleiten und die Umsetzung ermöglichen. „Auch die Esslinger Schülerinnen und Schüler werden von der neuen Gemeinschaftsschule profitieren“, betont Lindlohr und freut sich darüber, dass für das Schuljahr 2013/14 auch Esslinger Schulen bereits ihr Interesse bekundet haben.

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